Mecklenburg-Vorpommern Alarm Service Ordinance
颁布于 1995-11-07 · 文本截至 2026-10-01
以研究形式发布的公开法律与官方指引,不构成法律、税务或金融建议。
研究内容本身以英文撰写。标题和标签已翻译,调查结果和引文未翻译。
关于这部法律
- 原标题
- Verordnung zur Aufgabenregelung des Alarmdienstes für den Schutz der Gewässer gegen Verunreinigungen (Alarmdienstverordnung - ADVO).
- 语言
- German
- 类型
- 条例
- 组织
- European Union
- 国家
- 德国 · Mecklenburg-Vorpommern
- 主题
- Water
- 关键词
- pollution control, freshwater pollution, inspection
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文本
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753-2-10 Verordnung zur Aufgabenregelung des Alarmdienstes für den Schutz der Gewässer gegen Verunreinigungen (Alarmdienstverordnung - ADVO) Vom 7. November 1995 Fundstelle: GVOBl. M-V 1995, S. 632 Änderungen geändert durch Artikel 9 der Verordnung vom 11. Februar 2002 (GVOBl. M-V S. 114), in Kraft am 1. Januar 2002 Aufgrund des § 96 des Wassergesetzes des Landes Mecklenburg-Vorpommern vom 30. November 1992 (GVOBl. M-V S. 669), geändert durch Gesetz vom 2. März 1993 (GVOBl. M-V S. 178), verordnet das Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Umwelt: § 1 Alarmdienste Die Landräte und Oberbürgermeister (Bürgermeister) der kreisfreien Städte sowie die Staatlichen Ämter für Umwelt und Natur richten einen Alarmdienst ein, der die Wahrnehmung ihrer Aufgaben als Wasserbehörden auch außerhalb der Dienstzeit gewährleistet. § 2* Meldeweg (1) Schadensereignisse mit wassergefährdenden Stoffen sind durch den Verursacher oder andere Beteiligte unverzüglich entweder den Wasserbehörden, der Polizei oder der Feuerwehr zu melden ( § 20 Abs. 8 des Wassergesetzes des Landes Mecklenburg-Vorpommern). (2) Die Polizei oder die Feuerwehr unterrichten unverzüglich die Landräte und Oberbürgermeister (Bürgermeister) der kreisfreien Städte sowie bei der Gefährdung von Küstengewässern das jeweilige zuständige Staatliche Amt für Umwelt und Natur. (3) Die Wasserbehörden unterrichten sich gegenseitig, soweit erforderlich. (4) Das Nähere regelt die oberste Wasserbehörde mit einer Verwaltungsvorschrift. * § 2 geändert durch Artikel 9 der Verordnung vom 11. Februar 2002. § 3 Inkrafttreten Die Verordnung tritt am 1. März 1996 in Kraft. Schwerin, den 7. November 1995 Der Minister für Bau, Landesentwicklung und Umwelt Jürgen Seidel