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德国的法律

Forestry Seeds Act Implementation Ordinance

颁布于 2002-12-20 · 文本截至 2026-10-01

以研究形式发布的公开法律与官方指引,不构成法律、税务或金融建议。

研究内容本身以英文撰写。标题和标签已翻译,调查结果和引文未翻译。

关于这部法律

原标题
Forstvermehrungsgut-Durchführungsverordnung (FoVDV).
语言
German
类型
条例
组织
European Union
国家
德国
主题
Forestry
关键词
inspection, international trade, certification, enforcement/compliance, seeds/planting material
类别
*

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  1. Untitled (4).max Bundesgesetzblatt Jahrgang 2002 Teil I Nr. 88, ausgegeben zu Bonn arn 31. Dezernber 2002 4711 Forstvermehrungsgut-Durchfuhrungsverordnung (FoVDV)*} Vom 20. Dezember 2002 Das Bundesrninisteriurn fur Verbraucherschutz, Ernah rung und Landwirtschatt verordnet auf Grund des§ 8 Abs. 3, § 9 Abs. 3, § 14 Abs. 4, § 15 Abs. 6, § 17 Abs. 5 und § 20 Abs. 3 des Forstve1·rneh rungsgutgesetzes vorn 22. Mai 2002 (BGBI. I S. 1658) sowie auf Grund des § 19 Abs. 3 Satz 1 des Forstverrneh rungsgutgesetzes vorn 22. Mai 2002 (BGBI. I S. 1658) irn Einvernehrnen rnit dern Bundesrninisteriurn der Finanzen: § 1 Stammzertifikate Die Starnrnzertifikate fur Verrnehrungsgut von 1. Saatgutquellen und Erntebestanden; 2. Mischungen; 3. Sarnenplantagen oder Farnilieneltern; 4. Klonen und Klonrnischungen rni.issen den aus den Anlagen 1 bis 4 ersichtlichen Mustern entsprechen. §2 Kennzeichnung von forstlichem Vermehrungsgut Die Kennzeichnung der Partien bei alien Stufen der Erzeugung nach § 9 Abs. 1 des Forstverrnehrungsgut gesetzes rnuss folgende Angaben urnfassen: 1. Landescode und Nurnrne1· des Starnrnzertifikates; 2. botanische Art sowie gegebenenfalls Unterart, So1ie, Klon, Klonrnischung; 3. Kategorie; 4. Zweck, irn Falle der Kategorie ,,Quellengesichert" zusatzlich der H inweis ,,nicht fur forstliche Zwecke": 5. Art des Ausgangsrnaterials; 6. Registerzeichen (bei Mischung nach § 3 Abs. 2: Re gisterzeichen aller in die Mischung eingegangenen Partien); 7. Bezeichnung und Kennziffer des Herkunttsgebiets nach der Forstvermehrungsgut-Herkunttsgebietsver ordnung im Falle der Kategorien ,,Quellengesichert" und ,,Ausgewahlt", soweit moglich auch bei den anderen Kategorien anzugeben; 8. autochthon, nicht autochthon oder unbekannten Ursprungs; 9. bei Saatgut: Reifejahr, bei Mischung nach § 3 Abs. 1: Reifejahre und Mischungsanteile; ') Diese Rechtsverordnung dient der Umsetzung der Richtlinie 1999/105/EG des Rates vom 22. Dezember 1999 Ober den Verkehr mit forstlichem Vermehrungsgut (ABI. EG 2000 Nr. L 11 S. 17, 2001 Nr. L 121 S. 48). 10. bei Pflanzenteilen: Alter und Art der Pflanzenteile sowie bei Stecklingen und Setzstangen der Gattung Pappel Angaben gemaB § 14 Abs. 3 des Forstvermeh rungsgutgesetzes; 11. bei Pflanzgut: Alte1· und Art des Pflanzgutes; 12. Hinweis ,,vegetativ erzeugt", wenn das Verrnehrungs gut vegetativ erzeugt wurde; 13. Hinweis ,,enthalt gentechnisch veranderte Organis men", wenn die Partie gentechnisch verandertes Material enthalt. §3 Mischung von forstlichem Saatgut (1) Partien von Saatgut einH einzigen Zulassungseinheit aus unterschiedlichen Reifejahren di.irfen nach vorheriger Anzeige bei der nach Landesrecht zustandigen Stelle (Landesstelle) nur gemischt werden. wenn die in§ 2 Nr. 2 bis 8 und 13 genannten Angaben identisch sind und zusatzlich die Reifejahre und die Mischungsanteile jeden Reifejahres angegeben werden. Die Anzeige hat so recht zeitig zu erfolgen, dass die Landesstelle den Mischungs vorgang i.iberwachen kann. (2) Partien von Saatgut aus derselben oder verschie denen Zulassungseinheiten der Kategorien ,,Quellengesi chert" oder ,,Ausgewahlt" di.irfen nach vorheriger Anzeige bei der Landesstelle nur gemischt werden, wenn die in§ 2 Nr. 2 bis 5, 7 bis 9 und 13 genannten Angaben identisch sind und die Zulassungseinheiten und die Mischungs anteile jeder Zulassungseinheit angegeben we1·den. Die Anzeige hat so rechtzeitig zu erfolgen, dass die Landes stelle den Mischungsvorgang i.iberwachen kann. (3) Die aus der Mischung entstandene Partie muss so durchrnischt sein, dass sie in sich hornogen ist. §4 Lieferpapiere (1) Der Lieferschein rnuss folgende Angaben enthalten: 1. die Angaben nach § 2; 2. Betriebsnummer, Name und Anschritt des Lieferanten; 3. Name und Anschritt des Empfangers; 4. gelieferte Menge; 5. Nebenbestimmungen nach § 15 Abs. 1 Satz 4 und § 21 Satz 2 des Forstvermehrungsgutgesetzes; 6. bei Saatgut: Name und Anschritt der Saatgutpri.ifstelle sowie Nummer und Datum der letzten Pri.ifbescheini gung. (2) Das Etikett muss folgende Angaben enthalten: 1. Landescode und Nummer des Stammzertifikates; 2. Nummer des Lieferscheins und Nummer der Partie; 3. Menge; Untitled (4).max 4712 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2002 Teil I Nr. 88, ausgegeben zu Bonn am 31. Dezember 2002 4. botanische Art sowie gegebenenfalls Unterart, Sorte, Klon, Klonmischung; 5. bei Pflanzenteilen: Alter und Art der Pflanzenteile; 6. bei Pflanzgut: Alte1· und Art des Pflanzgutes; 7. Herkunftsgebiet im Falle der Kategorien ,,Quellenge sichert" und ,,Ausgewahlt". (3) Die bei Saatgut im Lieferschein erforderlichen zusatzlichen Angaben mussen beinhalten: 1. Reinheit: Anteile vom Hundert der Masse an reinen Samen der betreffenden Baumart, Saatgut anderer Baumarten und unschadlichen Verunreinigungen; 2. Keimfahigkeit des reinen Samens oder in begrundeten Fallen Lebensfahigkeit; 3. Tausendkornmasse des reinen Samens und Samen feuchte, bei der die Tausendkornmasse bestimmt wurde; 4. Zahl der keimfahigen Samen oder in begrundeten Fallen Zahl der lebensfahigen Samen: Anzahl je Kilo gramm reine Samen. (4) Fur die Arten Sandbirke und Moorbirke konnen die Angaben des Absatzes 3 Nr.1 bis 3 entfallen. (5) Im Falle der Verwendung farbiger Lieferpapiere mus sen die Lieferpapiere fur die Kategorie ,,Quellengesichert" gelb, fur die Kategorie ,,Ausgewahlt" grun. fur die Kate gorie ,,Qualifiziert" rosa und fur die Kategorie ,,Gepruft" blau sein. §5 Anforderungen an die Saatgutpri.ifung Die Saatgutprufung nach § 14 Abs. 2 des Forstver mehrungsgutgesetzes darf nur von Stellen durchgefuhrt werden, die bei der Bundesanstalt fur Landwirtschaft und Ernahrung (Bundesanstalt) als Saatgutprufstellen registriert sind und uber die fur die ordnungsgemaBe Lagerung und Prufung erforderlichen technischen Einrich tungen verfugen. Die mit der Pri.ifung betrauten Personen mussen i.iber die erforderlichen fachlichen Kenntnisse und Erfahrungen verfugen und durfen am Ergebnis der Prufung kein personliches lnte1·esse haben. §6 Bucher und Belege (1) Die von den Forstsamen- oder Forstpflanzenbetrie ben nach § 17 Abs. 2 des Forstvermehrungsgutgesetzes zu fuhrenden Bucher sind so zu fuhren, dass sie den Weg des Vermehrungsgutes luckenlos erkennen lassen. Die Eintragungen mussen vollstandig, richtig, zeitgerecht, geordnet und mit urkundenechten Schreibmitteln vorge nommen werden. Eine Eintragung dart nicht in einer Weise verandert werden, dass der ursprungliche lnhalt nicht mehr feststellbar ist. Die Auffindbarkeit des im Betrieb befindlichen Vermehrungsgutes muss jederzeit gewahr leistet sein. Dazu ist ein Lageplan der Betriebsflachen anzulegen und aktuell zu halten. (2) Werden die Bucher auf elektronischen Datentragern gefuhrt, muss auBerdem sichergestellt sein, dass die Oaten jederzeit verfugbar sind und unverzuglich ausge druckt werden konnen. Es sind regelmaBig, mindestens zum Ende jeden Geschaftsjahres, Ausdrucke vorzuneh men und fur die Dauer der Aufbewahrungsfrist nach § 17 Abs. 2 des Forstvermehrungsgutgesetzes aufzube wahren, so dass der gesamte Datenbestand luckenlos nachverfolgbar ist. (3) Auf Verlangen der von den Landesstellen mit der Ein holung von Auskunften beauftragten Personen hat der Forstsamen- oder Forstpflanzenbetrieb Ablichtungen oder Ausdrucke auf seine Kosten unverzuglich zur Verfu gung zu stellen oder Bucher und Belege zur Anfertigung von Ablichtungen oder Ausdrucken zu uberlassen. §7 Lieferung in andere Mitgliedstaaten der Europaischen Union Der Forstsamen- oder Forstpflanzenbetrieb hat den Versand von forstlichem Vermeh1·ungsgut in einen ande ren Mitgliedstaat de1· Europaischen Union der Landes stelle unter Beifugung einer Ablichtung des Liefei-scheins nach § 14 des Forstvermehrungsgutgesetzes unverzug lich anzuzeigen. Die Landesstelle leitet die lnformationen an die Bundesanstalt weiter. Sofern die Landesstelle oder die Bundesanstalt UnregelmaBigkeiten feststellen, so informieren sie unmittelbar die zustii.ndige Stelle des betei ligten M itgliedstaates. §8 Einfuhr von forstlichem Vermehrungsgut (1) Forstliches Vermehrungsgut darf nach § 15 Abs. 1 N1·. 1 des Forstvermeh1·ungsgutgesetzes nuI· eingefuh1·t werden, wenn der Einfuhrer die Absicht der Einfuhr der Bundesanstalt durch Abgabe einer Einfuhranzeige mit geteilt und die Bundesanstalt die Einfuhranzeige mit einem Bestii.tigungsvermerk versehen hat. Die Einfuhr anzeige ist in dreifacher Ausfertigung einzureichen und muss folgende Angaben enthalten: 1. die Angaben nach § 2 Nr. 2 bis 5, 12 und 13; 2. Name und Ansch1·ift des Einfuhrei-s; 3. Ursprungsland; 4. Einkaufsland; 5. Menge; 6. Herkunftsgebiet und seine landesspezifische Kenn ziffe1· im Falle der Kategorien ,,Quellengesichert" und ,,Ausgewahlt", soweit moglich auch bei den anderen Kategorien anzugeben; 7. die von der Bundesanstalt bekannt gemachte Waren nummer nach KN-Code. Die Einfuhranzeige muss dem von der Bundesanstalt im Bundesanzeiger bekannt gemachten Muster entsprechen. Das Stammzertifikat oder gleichwertige Zeugnis nach § 15 Abs. 3 des Forstvermehrungsgutgesetzes ist beizufugen. Die Bundesanstalt kann neue Stammzertifikatsnummern vergeben, die beim weiteren Vertrieb zu verwenden sind. (2) Die Bundesanstalt kann den Bestii.tigungsvermerk 1. zur Oberwachung der Einfuhr und Erlangung der not wendigen Marktubersicht zeitlich auf sechs Monate, oder wenn die Einfuhr des forstlichen Vermehrungs gutes auf Grund anderer Rechtsvorschriften nur inner halb kurzerer Frist zulii.ssig ist, entsprechend befristen; 2. mit der Auflage verbinden, das forstliche Vermeh rungsgut bei der fur die Durchfuhrung der Verkehrs kontrolle am Einfuhrort zustii.ndigen Stelle vorzufuhren, von einer fur die Durchfuhrung der Verkehrskontrolle Untitled (4).max Bundesgesetzblatt Jahrgang 2002 Teil I Nr. 88, ausgegeben zu Bonn arn 31. Dezernber 2002 4713 zustandigen Stelle untersuchen zu lassen oder durch eine von beiden Stellen eine unentgeltliche Probe entnehrnen zu lassen. (3) Die rnit dern Bestatigungsverrnerk versehene Ein fuhranzeige ist vorn Einfuhrer der abfertigenden Zollstelle vorzulegen: diese schreibt die abgefertigte Menge darauf ab. (4) Nach Erschopfung der Menge, auf die sich die Ein fuhranzeige bezieht. oder nach Ablauf der Gultigkeits dauer des Bestatigungsverrnerks, hat der Einfuhrer die rnit dern Bestatigungsverrnerk versehene Ausfertigung der Einfuhranzeige unverzuglich der Bundesanstalt zuruck zugeben. (5) Einlassstellen sind die Zollstellen nach § 36 des Pflanzenschutzgesetzes. §9 Abkurzungen lrn Falle der Verwendung von Abkurzungen fur die Angaben nach § 2 sowie fur die Angaben in den Liefer papieren nach § 4 und den Buchern und Belegen nach § 6 sind nur die Abkurzungen nach Anlage 5 zulassig. § 10 lnkrafttreten, AuBerkrafttreten Diese Verordnung tritt arn 1 . Januar 2003 in Kraft. Gleichzeitig treten die Forstsaat-Kontrollbuchvermd nung vorn 22. November 1983 (BGBI. I S. 1385) und die Forstsaat-Meldeverordnung vorn 5. Februar 1997 (BGBI. I S. 232) auBer Kraft. Der Bundesrat hat zugestirnrnt. Bonn,den20.Dezernber2002 Die Bundesrninisterin fur Verbraucherschutz, Ernahrung und Landwirtschaft Renate Kunast Untitled (4).max 4714 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2002 Teil I Nr. 88, ausgegeben zu Bonn am 31. Dezember 2002 Anlage 1 (zu§1Nr.1) STAMMZERTIFIKAT FOR VERMEHRUNGSGUT VON SAATGUTQUELLEN UND ERNTEBESTANDEN BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND STA\11\IZFRTTFTKAT-NR.1) D-□□c□□ cc□□□ Es wird bestatigt, dass das nachstehend beschriebene forstliche Vermehrungsgut erzeugt wurde: gcmaH EU-Richtlinic 0 gcmaH Obcrgangsrcgclungcn 0 1. Baumart: Botanische und deutsche Bezeichnung: □ 2. Art des Vermehrungsgutes: 3. Vermehrungsgutkategorie: 4. Art des Ausgangsmaterials: Saatgut 0 Quellengesichert 0 Saatgutq uelle 0 P ilan,:cntcilc 0 Ausgcwahlt 0 Erntcbcstand 0 Pilan,:gut 0 UcprLiil 0 5. Verwendungszweck: forstlich 0 nicht forstlich 0 6. Registerzeichen: □□ □ CC cc= Eigenttimer der Zulassungseinheit: 7. autochthon 0 nicht autochthon 0 unbckannt 0 8. Ursprung des Ausgangsmaterials (ilir nicht autochtlmncs Material, falls bckannt): 9. I":cmd und Herkunftsgehiet des Ausgangsmaterials: Land: Hcrkunil: DD D = Bc,:cidmw1g: 10. Huhenlage bzw. Huhenzone des Standorts des Ausgangsmaterials: 11. Reifcjahr: 12. Menge des V ermehrungsgutes: kg I SUick:-' i.\V.: Anzahl und Art der V erpackungseinheiten: Bei Saatgut: Aufl1ereitungszustand: ungcrc1111gt 17 gcsicbt 17 masc hi ncngcrcinigt 17 Antcil des rcincn Saatgutes an dcr Gesamtmcnge: Artreinhcit: ca. LL % ca. LL% 13. 1st das Material, fiir das dieses Zertifikat ausgestellt wurde, Ergehnis der Teilung einer griil.leren Partie, fiir die hereits zuyor ein Stammzertifikat ausgestellt wurde? .Ta 17 Nein 17 Nr. des Vorlaufer-Zertiiikates: DC !DD □DC :D DD J'vlenge der Anfangspartie: 14. Dauer der Anzucht in einer Baumschule: 15. \\'urde bereits aus Samen erwachsenes Material vegetativ ,ermehrt'! Ja 0 Nein 0 V cnnchrw1gs1ncthodc: Anzahl dcr Vcnnchrw1gszyklcn: 16. Anzahl der beernteten Baume (falls unter 50): \\'aldort: Ernteverfahren: Handsammlung 0 Netze 0 Sauger 0 Sonstiges □ ............................ Andere sachdienliche Angaben: Name und Anschrift des Ernteuntcrnehmers: Name und Anschrift des 1. Empiangers: 17. Name, Anschrift und Betriebsnummer des Lieferanten: Name und Anschrift der Stempel Landesstelle: Datum: 1) Aufbau der Stammzertifikatnummer: BB LLLX 1111 JJ, wobei BB: Bundesland LLL: Landesstelle X: 1 = Ernte, 2 = Mischung, 3 = weniger strenge Anforderungen, 4 = Export 1111: laufende Nummer JJ: Baumschuljahr 01.07.-30.06. z. B. 02 steht fOr 02/03 2) Nichtzutreffendes streichen. Name des Bevollmacbtigten: Unterschrift: Untitled (4).max Bundesgesetzblatt Jahrgang 2002 Teil I Nr. 88, ausgegeben zu Bonn arn 31. Dezernber 2002 4715 STAMMZERTIFIKAT FUR MISCHUNGEN Anlage2 (zu § 1 Nr. 2) BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND STAvrl\lzrnnFTKAT-NR.1) o-DCCC□I C □□l□l□I DIDI Es wird bestiitigt, dass das nachstehend beschriebene furstliche Vermehrungsgut erzeugt wurde: gernti!3 EG-Rich!linie n gcrnW3 {Jbcrgangsregelungcn f7 1. Bau mart: Botanische und deutsche Bezeichnung: 2. Art des Vermehrungsgutes: 3. Vermehrungsgutkategorie: 4. Art des Ausgangsmaterials: Saatgut f7 Quellengesichert n Saatgutquelle n Pflam:enteile n Ausgewiihlt n Fmtehestand n Pflanzgut n Geprtift n s. Verwendungszweck: forstlich f7 nicht forstlich n 6. l\ Jischungsanteiic:-' Menge Reifejahr Kcimt:ihigkcit Starnrnzertifikat-Nr. Registerzeichen (kg.SHick)'' (soweit hekannt) rn:::::::JDC C:::JCC:::J :JD :::JC:::J :::JDC:::JD DC:::JD C j0% LLLLL LLLLL LL LLL LLLLL LLLL C j0% I :I II :I I II :I I II : : II I II II I: 11 :I II : t i7% 77777 77777 77 777 77777 7777 I 17% DC:::JDC C:::JDC:::J :JD :::JC:::J :::JDC:::JD DC:::JD C j:::J % LLLLL LLLLL LL LLL LLL JlJLLLL C J :::J % 77777 77777 7 777 t 17% 7. autochthon/indigen f7 nicht autochthon/nicht indigen n unhekannt n 8. Ursprung des Ausgangsmaterials (fiir nieht autochthones/nieht indigenes Material, falls hekannt): 9. Land und Herkunftsgebiet des Ausgangsmaterials: Land: Herkw1il: :::J :::JD D L Bezeichnung: 10. Hohenlage hzw. Hohenzone des Standorts des Ausgangsmaterials: 11. Reifejahr: 12. l\fcnge des Vermehrungsgutes: kg/ Sttiek :3l i.W.: Anzahl und Art der Verpackungseinhciten: Bei Saatgut: Aufbereitungszustand: ungere1mgt n gesieht n masc hinengereinigt n Anteil des reinen Saatgutes an der C'.esamtmenge: Artreinheit: ca. :JOO% ca. DC::i % 13. 1st das Material, fiir das dieses Zertifikat ausgestellt wurde, Ergebnis der Teilung einer groJ.leren Partie, fiir die bereits zuvor ein Stammzertifikat ausgestellt wurde'! Ja 0 Nein Nr. des Vorliiufer-Zertifika!es: 71177 7711~7 77 Menge der Anfangsrartie: 14. Dauer der Anzucht in einer Baumschulc: lS. ,vurde bereits aus Samen erwachsenes Material vegetativ yermehrt'.' Ja 0 Nein V ennehrungsrnethode: Anzahl der Vennehrungszyklen: 16. Andere sachdienliche Angahen: 17. Name, Anschrift und Betriebsnummer des Lieferanten: Name und Anschrift der Stempel Landesstelle: Datum: 1) Aufbau der Stammzertifikatnummer: BB LLL X 1111 JJ, wobei BB: Bundesland LLL: Landesstelle X: 1 = Ernte, 2 = Mischung, 3 = weniger strenge Anforderungen, 4 = Export 1111: laufende Nummer JJ: Baumschuljahr01.07.-30.06. z. B. 02 steht fur 02/03 2) Bei mehr als 7 Mischungsanteilen Angaben auf Extrablatt. 3) Nichtzutreffendes streichen. Name des Bevollmachtigten: U nterschrift: 0 0 Untitled (4).max 4716 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2002 Teil I Nr. 88, ausgegeben zu Bonn am 31. Dezember 2002 zu Anlage 2 Extrablatt zu Stammzertifikat-Nr.: D-000[[ [ODD[ [[ Mischungsanteile: Starnrnze11ifi kat-"\fr. □□[[□ [□□□[ □[ nnr-r-n r-nnnr- nr nnr-r-n r-nnnr- nr □□[[□ [□□□[ □[ □□[[□ [□□□[ □[ 1) Nichtzutreffendes streichen. □□[ [[□□□ □[ nnr- r-r-nnn nn nnr- r-r-nnn nn □□[ [[□□□ □[[□ □□[ [[□□□ □□[□ Menge Reifei 3hr Keimfahigkeit (kg/Stiick/> (soweit bekannt) □□[% □□[% nnr-% nnr-% □□[% % nn1 °/4, □□[% % nnr-% □□[% □□[% Untitled (4).max Bundesgesetzblatt Jahrgang 2002 Teil I Nr. 88, ausgegeben zu Bonn arn 31. Dezernber 2002 4717 Anlage3 (zu § 1 Nr. 3) STAMMZERTIFIKAT FOR MISCHUNGEN BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND STA:Vll\lZERTIFlKAT-NR.1) 0-D□□□□ □□□:JD □□ Es wird hestatigt, dass das nachstehend heschriehene forstliche Vermehrungsgut erzeugt wurde: gernafJ EG-Richtlinie n gernafJ (Jhergangsregelungen n 1. a) Baumart: Botanische und deutsche Bezeichnung: b) Name des Ausgangsmaterials (entsprechend der Angabe im Register): 2. Art des Vermehrungsgutes: 3. \, ermehrungsgutkategorie: 4. Art des Ausgangsmaterials: Saatgut 0 Qualifiziert 0 Samenplantage 0 Ptlanzenteile 0 Geprilft 0 Farnilieneltem 0 Ptlanzgut 0 5. \, erwendungszweck: forstlich 0 nicht forstlich 0 6. Registerzeichen: :::J :::J □ :::J :::J □ □ □ □□□□ Ei2:entilmer der Zulassun2:seinheit: 7. autoch!lmn 0 nidll autoch!lmn 0 unbckannt 0 8. Ursprung des Ausgangsmaterials (fftr nid11 autoch!lmnes Material, falls bekannt): 9. Land und Herkunftsgebiet des Ausgangsmaterials: Land: Hcrkunll: I I II II I Bc.1:cidmw1g: 10. Saatgut aus: freier Abbli,itc 0 Zusatzbestaubw1g 0 kontrollicrter BcsWubw1g 0 11. Reifejahr: 12. l\ fcnge des Y ermehrungsgutes: kg StCick: 2l i.W.: Anzahl und Art der Verpackungscinheiten: Bci Saatgut: Aufbcrcitungszustand: ungcrcinigl n gcsicht n rnaschincngcreinigl n Anteil des reinen Saatgutes an der Gesamtmenge: ca. J JLJ % 13. 1st das Material, fiir das dieses Zertifikat ausgestellt wurde, Ergehnis der Teilung einer grol,leren Partie, fiir die bereits zuvor ein Stammzertifikat ausgestellt wurde? Ja n Nein n Nr. des Vorlaufcr-Zerlifikatcs: □CC□□ □DD □ □□ Jvlcnge der Anfangspartie: 14. Dauer der Anzucht in einer Baumschule: 15. Anzahl der ,ertretenen Kumpunenten: Familien: Klone: 16. Hohenla2:e bzw. Hohenzune des Standurts des Aus2:an2:smaterials: 17. \Vurde das Ausgangsmaterial mit Hilfe gentechnischer \'erfahren erzeugt'? Ja 0 Nein 0 18. Bei V ermehrungsgut ,un Familieneltern: Kreu.1:ungs1ncthode: Prozentuale Zusa1111nenset.1:ung von Komponentenfamilicn: 19. \Vurde bereits aus Samen erwachsenes Material ,egetati, ,ermehrt'? Ja 0 Nein 0 \, ennclrrungs1ncthode: Anzahl dcr Vermehrw1gszylden: 20. Andere sachdienliche Angaben: Name und Anschrift des 1. Empf"angers: 21. Name, Anschrift und Betriebsnummer des Lieferanten: Name und Anschrift der Stempel Name des Bevollmachtigten: Landesstelle: Datum: Unterschrift: 1) Aufbau der Stammzertifikatnummer: BB LLL X 1111 JJ, wobei BB: Bundesland LLL: Landesstelle X: 1 = Ernte, 2 = Mischung, 3 = weniger strenge Anforderungen, 4 = Export 1111: laufende Nummer JJ: Baumschuljahr01.07.-30.06. z. B. 02 steht fur 02/03 2) Nichtzutreffendes streichen. Untitled (4).max 4718 Anlage4 (zu § 1 Nr. 4) Bundesgesetzblatt Jahrgang 2002 Teil I Nr. 88, ausgegeben zu Bonn am 31. Dezember 2002 STAMMZERTIFIKAT FOR VERMEHRUNGSGUT VON KLONEN LIND KLONMISCHUNGEN BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND STAl\lMZERTIFIKAT-NR.1) D-□□□□□ □□□□□ Es wird bestatigt, dass das nachstehend beschriebene forstliche Yermehrungsgut erzeugt wurde: gema!3 EU-Richtlinie 0 gema!3 Ubergangsregelungen 0 1. a) Baumart: Botanische und deutsche Bezeichnung: b) Bezeichnung des Klons oder der Klonmischung: 2. Art des Yermehrungsgutes: 3. Vermehrungsgutkategorie: 4. Art des Ausgangsmaterials: Ptlanzenteile 0 Uepri.ift Klan 0 Ptlanzgut 0 Klonmischung 0 5. Venyendungszweck: forstlich n nicht forstlich n 6. Registerzeichen: □□□ □□□□ :::J :::J :::J :::J :::J 7. autochthon n nicht :rntochthon n unhekannt n 8. Ursprung des Ausgangsmaterials (filr nicht autochthones Material, falls bekann!): 9. Land und Herkunftsgebiet des Ausgangsmaterials: Land: Hcrkunil: :::J :::J :::J :::J :::J Bezeichnung: 10. ~·urde das Ausgangsmaterial mit Hilfe gentechnischer Verfahren erzeugt? .fa 17 Nein 17 11. a) Vcrmchrungsmcthodc: b) Zahl dcr Ycrmchrungszyklcn: 12. Menge des Vermehrungsgutes: Sti.ick: i.W.: □□ 13. 1st das l\fatcrial, fiir das dicscs Zcrtifikat ausgcstcllt wurdc, Ergchnis dcr Tcihmg cincr grol.lcrcn Partie, fiir die hereits zuyor ein Stammzertifikat ausgestellt wurde? Ja n Nein n Nr. des Vorlauier-Zertifikates: C :DOC DC :DD DC J'vlenge der Anfangspartie: 14. Dauer der Anzucht in einer Baumschule: 15. Bei Klonmischungen: Anzahl der Klone in der l\lischung:2J Prozcntualcr Antcil dcr cinzclncn Klonc: Klon °/4,-Antcil Klon °/4,-Antcil Klon 0/4,-Antcil Klon °/4,-Antcil Klon %-Antcil Klon °/4,-Antcil Klon 0/4,-Anteil Klon %-Anteil Klon %-Anteil Klon °/4,-Anteil 16. Andere sachdienlichc Angahen: Name und Anschrift des 1. Empflingers: 17. Name, Anschrift und Betriehsnummer des Lieferanten: Name und Anschrift der Stempel Name des Bevollmachtigten: Landesstelle: Datum: Unterschrift: 1) Aufbau der Stammzertifikatnummer: BB LLLX 1111 JJ, wobei BB: Bundesland LLL: Landesstelle X: 1 = Ernte, 2 = Mischung, 3 = weniger strange Anforderungen, 4 = Export 1111: laufende Nummer JJ: Baumschuljahr 01.07.-30.06. z. B. 02 steht fur 02/03 2) Bei mehr als 10 Mischungsanteilen Angaben auf Extrablatt. Untitled (4).max Bundesgesetzblatt Jahrgang 2002 Teil I Nr. 88, ausgegeben zu Bonn arn 31. Dezernber 2002 4719 zu Anlage 4 Extrab]att zu Stammzertifikat-Nr.: Klonmischungcn: Anzahl dcr Klonc in dcr Mischung: Prozcntualcr Antcil dcr cinzclncn Klonc: Klon %-Antcil Klon %-Antcil Klon %-Antcil Klon %-Antcil Klon %-Anteil Klon %-Anteil Klon %-Anteil Klon %-Anteil Klon %-Anteil Klon %-Anteil Klon %-Anteil Klon %-Anteil Klon %-Anteil Klon %-Anteil Klon %-Anteil Klon %-Anteil Klon %-Anteil Klon %-Anteil Klon %-Anteil Klon %-Anteil Klon %-Anteil Klon %-Anteil Klon %-Antcil Klon 0/4,-Antcil Klon %-Antcil Klon %-Antcil Klon %-Antcil Klon %-Antcil Klon %-Antcil Klon %-Antcil Klon %-Antcil Klon %-Antcil Klon %-Antcil Klon %-Antcil Klon %-Antcil Klon %-Antcil Klon %-Antcil Klon %-Antcil Klon %-Antcil Klon %-Antcil Klon %-Antcil Klon %-Antcil Klon %-Antcil Klon %-Antcil Klon %-Anteil Klon %-Anteil Klon %-Anteil Klon %-Anteil Klon %-Anteil Klon %-Anteil Untitled (4).max 4720 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2002 Teil I Nr. 88, ausgegeben zu Bonn am 31. Dezember 2002 Anlage5 (zu § 9) 1. Kategorie: Kat. 2. Ausgewahlt: AG 3. Qualifiziert: QF 4. Gepri.ift: GP Liste zulassiger Abkurzungen 5. Quellengesichert: QG 6. weniger strenge Anforderungen: wsA 7. multifunktionale Forstwirtschaft: FoWi 8. Garten- und Landschaftsbau: Gala 9. Saatgutquelle: SQ 1 0. Erntebestand: EB 11. Samenplantage: SP 12. Familieneltern: FE 13. Klon: KL 14. Klonmischung: KM 15. He1·ku nftsgebiet: H KG 16. Reinheit: RH 17. Keimfahigkeit: KFK 18 Lebensfahigkeit: LFK 19. Tausendkornmasse: TKM 20. Samenfeuchte: SF 21. Zahl der keimfahigen Samen: ZKS 22. Zahl der lebensfahigen Samen: ZLS