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瑞士的法律

Ordinance on hunting and protection of wild mammals and birds (Hunting Ordinance)

颁布于 1991-05-21 · 文本截至 2026-10-01

以研究形式发布的公开法律与官方指引,不构成法律、税务或金融建议。

研究内容本身以英文撰写。标题和标签已翻译,调查结果和引文未翻译。

关于这部法律

原标题
Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Jagdverordnung).
语言
German
类型
条例
组织
European Union
国家
瑞士 · Zug
主题
Wild species and ecosystems
关键词
hunting/capture, birds, monitoring, liability/compensation, hunting rights, enforcement/compliance, offences/penalties

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  1. 932.11 Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Jagdverordnung) Vom 21. Mai 1991 (Stand 1. Januar 2012) Der Regierungsrat des Kantons Zug, in Vollziehung des Gesetzes über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Jagdgesetz) vom 25. Oktober 19901) sowie gestützt auf Art. 25 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Jagd und den Schutz wildle bender Säugetiere und Vögel (JSG) vom 20. Juni 19862) und gestützt auf § 47 Bst. d der Kantonsverfassung3), beschliesst: 1. Jagdberechtigung § 1 Jagdpatent 1 Das Jagdpatent wird für folgende Jagden erteilt: a) Hirschjagd, für die Jagd auf Rot- und Damwild; b) Niederwildjagd, für die Jagd auf alle jagdbaren Wildarten, ausgenom men Rot- und Damwild; c) Winterjagd auf Wasserwild, für die Jagd auf alle jagdbaren Wasservö gel; d) Winterjagd auf Haarraubwild, für die Jagd auf Fuchs, Dachs, Marder, Wildschwein und Waschbär. 1) GS 23, 813 2) SR 922.0 3) BGS 111.1 GS 23, 825 1 http://www.lexfind.ch/link/Bund/922.0/de http://bgs.zg.ch/data/111.1/de 932.11 § 2 Gesuch um Patenterteilung 1 Wer sich um ein Jagdpatent bewirbt, hat beim Amt für Wald und Wild fol gende Unterlagen einzureichen: * a) Patentgesuch; b) Jagdpass oder Prüfungsausweis; c) Versicherungsausweis; d) * Erklärung über die Schiesspraxis. 2 Bei Bedarf können weitere sachdienliche Unterlagen eingefordert werden, wie Bescheinigungen betreffend Handlungsfähigkeit (Handlungsfähigkeits zeugnis) oder Niederlassung (Wohnsitzbescheinigung), Strafregisterauszug und Zeugnis des Kantonsarztes. § 2bis * Anerkennung von Jagdprüfungen 1 Für die Erteilung eines Jagdpatents anerkannt werden grundsätzlich alle in der Schweiz bestandenen kantonalen Jagdprüfungen. Eine im Ausland be standene Jagdprüfung wird anerkannt, wenn die abgelegte Prüfung inhalt lich und im Umfang der Zuger Jagdausbildung und -prüfung gleichwertig ist und ein Kenntnisnachweis über die Zuger Jagd erfolgreich abgelegt wur de. Die Dokumentation der Gleichwertigkeit obliegt der gesuchstellenden Person. * 2 Für die Erteilung einer Gastkarte mit Waffe anerkannt werden alle im In und Ausland bestandenen Jagdprüfungen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Zuger Jagdlehrgang mit bestandener Schiessprüfung sind während ihrer Lehrgangsausbildung ebenfalls berechtigt, Gastkarten mit der Waffe zu lö sen. * 3 Die Gültigkeit einer anerkannten Jagdprüfung verfällt, wenn kein Nach weis erbracht werden kann, dass die gesuchstellende Person innerhalb den vergangenen zehn Jahren die Jagd aktiv ausgeübt hat. 4 Erfüllt eine von der gesuchstellenden Person bestandene Jagdprüfung die Anforderungen nach Abs. 1 nicht vollumfänglich, so können die fehlenden Teile ergänzt werden. Das Amt für Wald und Wild legt Art und Umfang der Ergänzung im Einzelfall und unter Berücksichtigung der nach der Prüfung erworbenen Jagdpraxis fest. * § 3 Dokumentierung 1 Jeder Jäger muss im Zeitpunkt der Patenterteilung im Besitze der folgen den Unterlagen sein: a) Jagdgesetzgebung des Bundes; b) Jagdgesetzgebung des Kantons; 2 932.11 c) Jagdgebietskarte. 2 Das Amt für Wald und Wild kann den Patentinhabern weitere sachdienli che Unterlagen abgeben. * § 4 Gastkarte mit und ohne Waffe 1 Wer das 14. Altersjahr vollendet hat, kann beim Amt für Wald und Wild eine Gastkarte beantragen. * 2 Die Gastkarte berechtigt den Inhaber zur Ausübung der Jagd an einem vorbestimmten Tag unter Aufsicht eines Patentinhabers. Personen ohne an erkannte Jagdprüfung können eine Gastkarte ohne Waffe lösen. * 3 Der Gastkarteninhaber erhält kein eigenes Abschusskontingent. 4 Pro Patentinhaber oder Patentinhaberin darf sich pro Jagdtag höchstens eine Person mittels Gastkarte an der Jagd beteiligen. * 5 Für die Hirschjagd können keine Gastkarten gelöst werden. * § 5 Sonderbewilligungen 1 Für ausserordentliche Hege- und Reduktionsabschüsse, für Sonderfänge mit Lebendfallen oder für die Beizjagd (Falknerei) kann das Amt für Wald und Wild nach Massgabe der eidgenössischen und kantonalen Vorschriften Sonderbewilligungen erteilen. * 2 Sonderbewilligungen dürfen nur an Personen erteilt werden, welche die Voraussetzungen für den Erwerb eines Jagdpatents und die fachlichen Qua lifikationen für die anzuwenden den Jagdmethoden erfüllen. * § 6 Gebühren 1 Für die Jagdausübung werden folgende Gebühren erhoben: a) * Hirschjagd: Fr. 160.– zuzüglich Fr. 3.– je kg Gewicht (gewogen mit Haupt, Geweih, aufgebrochen) b) * Niederwildjagd: Fr. 160.– zuzüglich Fr. 150.– je Berechtigung zum Abschuss eines Rehwildes c) Winterjagd auf Wasserwild: Fr. 80.– d) * Winterjagd auf Haarraubwild: Fr. 60.– e) * Gastkarten mit Waffe: Fr. 40.– / Folgekarte Fr. 30.– f) * Gastkarten ohne Waffe: Fr. 20.– g) * Saisonkarte ohne Waffe: Fr. 40.– pro Patentart 2 Die Gebühren für Jagdpatente für ausserordentliche Hege- und Redukti onsabschüsse betragen maximal Fr. 50.– * 3 932.11 3 Die Gebühren nach Abs. 1 und 2 werden jährlich an die Teuerung ange passt. * § 7 Rückerstattung 1 Wer sein Jagdpatent vor Eröffnung der Jagd freiwillig der Ausgabestelle zurückgibt, hat Anspruch auf Rückerstattung der Gebühren. 2. Jagdausübung § 8 Örtliche Einschränkungen 1 In folgenden Gebieten ist die Jagd verboten: a) in den Schongebieten (§ 25); b) * innerhalb der in der Jagdgebietskarte verzeichneten Siedlunsgebiete sowie im vorgelagerten Seegebiet von 200 m; c) in bewohnten Gebäuden sowie in deren Umkreis von 100 m, sofern nicht eine Bewilligung des Berechtigten vorliegt; d) im Umkreis von 100 m um Kirchen und Friedhöfe; e) innerhalb eingefriedeter Anlagen sowie in Baumschulen, Park- und Gartenanlagen, sofern nicht eine Bewilligung des Berechtigten vor liegt. 2 … * § 9 Zeitliche Einschränkungen 1 Die Jagd darf an Jagdtagen zwischen dem Beginn der Morgendämmerung und dem Ende der Abenddämmerung ausgeübt werden. * 2 In der Nacht ist die Jagd nur mit einer Ausnahmebewilligung der Direkti on des Innern zulässig. Die Bewilligung kann erteilt werden zur Schadenab wehr sowie aus tierschützerischen oder seuchenpolizeilichen Gründen. * 3 Die Schussabgabe ist verboten, wenn die Sicht nicht ausreicht, um ein Tier richtig anzusprechen. * § 10 Ausnahmen 1 Für die Nachsuche, die Abgabe des Fangschusses und die Behändigung verendeten Wildes dürfen die zeitlichen und örtlichen Einschränkungen überschritten werden. Schongebiete dürfen jedoch mit der Schusswaffe nur nach Absprache mit dem Jagdaufsichtsorgan betreten werden. * 4 932.11 § 11 Jagdmethoden 1 Folgende Jagdmethoden sind zulässig: a) Für die Hirschjagd: die Pirsch und der Ansitz bzw. Anstand als Ein zeljagden ohne Hund sowie die Drückjagd als Gruppenjagd ohne Hund; b) * für die Niederwildjagd: die Pirsch, der Ansitz bzw. Anstand und die Fallenjagd als Einzeljagden ohne Hund; die Stöberjagd (laute Jagd) und die Suchjagd auf offenem Feld als Einzeljagden mit Hund; die Drückjagd als Gruppenjagd ohne Hund; die laute Jagd (Stöbern) und Brackieren als Gruppenjagd mit Hund sowie die Baujagd als Einzel oder Gruppenjagd; c) für die Winterjagd auf Wasserwild: die Pirsch und der Ansitz bzw. Anstand; d) * für die Winterjagd auf Haarraubwild: die Pirsch, der Ansitz bzw. An stand und die Fallenjagd als Einzeljagden ohne Hund; die Baujagd als Einzel- oder Gruppenjagd sowie die Drückjagd als Gruppenjagd ohne Hund. 2 Die Verwendung akustischer, optischer oder geruchlicher Lockmittel ist im Rahmen der bundesrechtlichen Vorschriften zulässig. § 12 Gruppenjagd 1 Auf der Niederwildjagd und auf der Winterjagd darf eine gemeinsam ja gende Gruppe höchstens sechs Jäger umfassen. Bis zu zwei Gastkarteninha ber werden nicht mitgezählt. * 2 Für die Drückjagd auf Hirsche kann die maximale Gruppengrösse nach Massgabe der ausgegebenen Patente und des Jagdgebiets durch die Direkti on des Innern beschränkt werden. * 3 Die Direktion des Innern kann bei Bedarf die Übertragung von Abschuss kontingenten einschränken. § 13 Munition und Schusswaffen 1 Für die Jagd auf Hirsche darf nur Teilmantelmunition (Deformations- und Zerlegungsgeschosse) im Mindestkaliber von 7 mm verwendet werden. Die Munition muss bei einer Distanz von 200 m eine minimale Auftreffenergie von 2000 J aufweisen. Es dürfen auch kombinierte Waffen verwendet wer den. * 5 932.11 2 Bei den übrigen mit Schusswaffen betriebenen Jagden dürfen nur Flinten mit Kaliber 12 und 16 verwendet werden. Der maximal erlaubte Schrot durchmesser beträgt 4,1 mm; Postenschrote oder Flintenlaufgeschosse dür fen nur für die Bejagung von Wildschweinen verwendet werden. * 3 Zur Abgabe des Fangschusses aus naher Distanz dürfen auch Faustfeuer waffen sowie Fangschussgeber verwendet werden. * 4 Die Direktion des Innern kann das Führen von kombinierten Waffen beim Ansitz während der Haarraubwildjagd erlauben. Zugelassen werden darf nur der Schuss aus dem Schrotlauf. * 5 Für die Funktionstüchtigkeit und Betriebssicherheit der auf der Jagd ver wendeten Waffen ist die jagdausübende Person verantwortlich. * § 14 * … § 15 * … § 16 Fallen 1 Für die Jagd mit Fallen dürfen nur Kastenfallen verwendet werden. 2 Die Fallen sind mit der Nummer des Jagdpasses zu kennzeichnen und täg lich zu kontrollieren. 3 Gefangene Tiere sind weidgerecht zu behandeln. 4 Die Fallenjagd darf auch innerhalb des Siedlungsgebietes ausgeführt wer den. * § 17 Jagdhunde 1 Folgende Jagdhunde sind zugelassen: a) spurlaute Jagdgebrauchshunde für die Niederwildjagd; b) * auf Schweiss; erfolgreich geprüfte Hunde für die Nachsuche (Min deststandard: TKJ 500-m-Übernachtfährte); c) * apportiertüchtige Hunde für die Jagd auf Flugwild; d) Bodenhunde für die Winterjagd auf Haarraubwild. 2 Innerhalb einer Zone von 200 m entlang einer Schongebietsgrenze dürfen Jagdhunde nicht von der Leine gelassen werden. Während der Jagd sind Jagdhunde vor und nach ihrem jagdlichen Einsatz an der Leine zu führen. * 3 Je Patentinhaber darf höchstens ein Jagdhund eingesetzt werden. Am Bau darf gleichzeitig nur ein Hund zum Einsatz gelangen. * 6 932.11 4 Das Amt für Wald und Wild kann Jägern die Bewilligung erteilen, ihre Hunde zwecks Anlernung oder Prüfung in den ersten drei Augustwochen im Jagdgebiet nach Wild suchen zu lassen. * § 18 * … § 19 Jagd auf Wasserwild 1 Bei der Jagd auf Wasserwild muss durch die jagdausübende Person sicher gestellt werden, dass das beschossene Wild sicher und möglichst rasch ge borgen werden kann. * 2 Für die Fahrt ins Jagdgebiet dürfen Ruderboote mit Aussenbordmotor be nützt werden. Der Motor ist während der Jagdausübung aufzuklappen. § 20 * Motorfahrzeuge 1 Motorfahrzeuge sind vor Aufnahme der Jagd zu parkieren. * 2 Während der Jagdbarkeit von Hirsch- und Rehwild gemäss Jagdbetriebs vorschriften hat die Parkierung innerhalb der bezeichneten Siedlungsgebiete oder auf den bekannt gegebenen Abstellplätzen zu erfolgen; die Einwilli gung durch Berechtigte bleibt vorbehalten. 3 Dabei darf das Motorfahrzeug zwischen 9.00 Uhr und 12.00 Uhr sowie zwischen 14.30 Uhr und 17.00 Uhr nicht verwendet werden, um zum Zweck der Jagdausübung einen anderen Parkplatz aufzusuchen. § 21 Schussabgabe und Nachsuche 1 Das Wild ist weidgerecht zu erlegen. 2 Auf alles beschossene Wild ist eine zeitgerechte und fachgemässe Nachsu che durchzuführen; der Standplatz und die Schussrichtung sind vor dem Verlassen des Standes zu markieren. * 3 Bei Nachsuchen auf beschossene Säugetiere ist das Resultat der Nachsu che auf eine entsprechende Schussmeldekarte einzutragen. * § 22 Irrtumsabschüsse 1 Wer ein nicht jagdbares Wild erlegt, hat dies unverzüglich der Wildhut oder der Polizei zu melden. 7 932.11 § 23 Vorweisung und Rückbehalt von Trophäen und anderen tierischen Teilen 1 Im Interesse von Untersuchungen über Populationsstruktur, Vitalität, Ge sundheit und Lebensraumqualität kann das Amt für Wald und Wild Teile von erlegten Wildtieren, wie Gehörne, Gebisse und dergleichen einfordern und vorübergehend zurückbehalten. * § 24 Jagdstatistik / Schussmeldung 1 Jeder Patentinhaber hat innert zehn Tagen nach Beendigung der Jagd dem Amt für Wald und Wild eine korrekt ausgefüllte Abschussstatistik über das Resultat der Federwildbejagung abzuliefern. * 2 Wer gemahnt werden muss, hat eine Gebühr von Fr. 20.– zu entrichten. * 3 Jeder Beschuss eines Säugetieres ist gleichentags mittels vollständig aus gefüllter Schussmeldekarte dem Amt für Wald und Wild zu melden. * 3. Wildschutz § 25 Schongebiete 1 Als Schongebiete werden bezeichnet: a) Reussspitz: zwischen Reuss und Lorze, südlich begrenzt durch die Strasse von Maschwanden über die Lorze (Pt. 390), über Pt. 389 und weiter bis zur Reuss; b) Hammer: südlich der Nationalstrasse 4 bis zum Siedlungsgebiet der Gemeinde Cham, zwischen Sinser- und Knonauerstrasse; c) * Zugersee: Westliches Ufer, zwischen Zugersee (200 m östlich der Uferlinie) und der Strasse Fänn–Risch–Zwijeren–Dersbach–Cham, nördlich begrenzt durch den Dersbach, südlich begrenzt durch die Kantonsgrenze ZG/LU; Nördliches Ufer, zwischen Zugersee (200 m südlich der Uferlinie) und der Bahnlinie Zug–Cham, westlich begrenzt durch den Lorzenauslauf, östlich begrenzt durch die Neue Lorze; d) Ägerisee: Trombachdelta /Rieter (Hauptsee Oberägeri) Gebiet Hüri bachdelta /Riederen (Unterägeri) e) Ägeriried: zwischen Biber und Steinstoss. 2 Die Schongebiete sind in der Jagdgebietskarte bezeichnet und im Gelände nach Möglichkeit zu markieren. 8 932.11 § 26 Waldabstand von Zäunen 1 Wildundurchlässige Zäune und Einfriedungen haben einen Waldabstand von mindestens einem Viertel der parallel zum Waldrand gemessenen An stosslänge aufzuweisen. 2 Die Direktion des Innern kann die Unterschreitung dieses Abstandes be willigen, wenn seine Einhaltung zu einer offensichtlich unzweckmässigen Lösung führen oder eine unbillige Härte bedeuten würde. Die Bewilligung kann mit Bedingungen und Auflagen verbunden werden. * 3 Die bau- und raumplanungsrechtlichen Vorschriften bleiben vorbehalten. § 27 * … § 28 Schutz der Mutter- und Jungtiere 1 Die Direktion des Innern sorgt mittels entsprechender Festlegung der Jagdzeiten sowie durch Abschussbeschränkung für den Schutz der Mutter und Jungtiere. * 2 Sie kann bei Bedarf weitere Schutzvorkehren treffen. § 29 Schalenwildfütterungen 1 Schalenwildfütterungen dürfen nur in Absprache mit dem Amt für Wald und Wild durchgeführt werden; sie sollen artgerecht und massvoll erfol gen. * § 30 Halten und Aussetzen von Wildtieren 1 Wildlebende einheimische Säugetiere und Vögel dürfen nur mit Bewilli gung des Amtes für Wald und Wild gefangengehalten werden. * 2 Wildlebende Säugetiere und Vögel dürfen nur mit Bewilligung der Direk tion des Innern ausgesetzt werden. * 3 Das Aussetzen von Wildtieren zum blossen Zweck der Bejagung ist verbo ten. § 31 Faunenfremde oder schädliche Tiere 1 Die Direktion des Innern trifft Massnahmen gegen die Ausbreitung und Vermehrung von Tieren, die gemäss Art. 8 der Verordnung zum Bundesge setz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel vom 29. Februar 1988 (Jagdverordnung, JSV)1) nicht ausgesetzt werden dürfen. * 1) SR 922.01 9 http://www.lexfind.ch/link/Bund/922.01/de 932.11 2 Haus- und Zierenten sowie anderes faunenfremdes Wassergeflügel dürfen auf öffentlichen Gewässern nicht frei gehalten werden. 3 Tiere dieser Arten dürfen im Rahmen der ordentlichen Jagdausübung er legt werden. Sie verfallen dem Staat, können jedoch gegen ein angemesse nes Entgelt erworben werden. § 32 Wildernde Hunde 1 Das Jagenlassen von Hunden ausserhalb der ordentlichen Jagdausübung ist verboten. 2 Ein beim Wildern angetroffener Hund darf nötigenfalls durch die Jagdauf sichtsorgane erlegt werden. 3 Der Hundehalter hat dem Kanton den am Wildbestand angerichteten Scha den zu ersetzen. § 33 Verwilderte Hauskatzen 1 Verwilderte Hauskatzen dürfen innerhalb des Waldareals erlegt werden. 4. Wildschaden § 34 Pflichtjagd 1 Jäger können verpflichtet werden, Tiere bestimmter Arten zu bejagen. § 35 Selbsthilfe 1 Wer durch Dachse, Füchse, Steinmarder, Bisamratten, Sperlinge oder Ra benkrähen Schaden erleidet oder mit Schaden unmittelbar bedroht wird, darf diese in seinen Gebäulichkeiten und Anlagen sowie deren näheren Um gebung erlegen. 2 Bewirtschafter von Obstkulturen, Beerenpflanzungen, Getreide- und Saat feldern dürfen Stare, Amseln, Feld- und Haussperlinge, Rabenkrähen, Els tern, Eichelhäher, Wacholderdrosseln sowie Ringel-, Türken- und verwil derte Haustauben innerhalb ihrer unmittelbar mit Schaden bedrohten Kultu ren erlegen. 3 Selbsthilfemassnahmen gegen Vögel sind nur ausserhalb der Brutzeit zu lässig. 4 Das Abwehrrecht darf nur mit Zustimmung des Amtes für Wald und Wild auf Dritte übertragen werden. Erlegtes Haarraubwild ist dem Amt für Wald und Wild innert zwei Tagen zu melden. * 10 932.11 § 36 Hilfsmittel 1 Die Selbsthilfe darf mittels einer zugelassenen Jagdwaffe, einer Flobert oder einer Kleinkaliberwaffe ausgeübt werden. Für grösseres Haarraubwild ist als Flobert- oder Kleinkalibermunition solche von mindestens Kaliber 22 LR zu verwenden. 2 In Bauten und Anlagen dürfen Kastenfallen zum Lebendfang sowie Fallen für die Bekämpfung von Bisamratten verwendet werden. 3 Die Tiere dürfen nicht misshandelt werden. § 37 Beiträge an Wildschadenverhütungsmassnahmen 1 Die Direktion des Innern richtet nach Massgabe der Arbeits- und Material aufwendungen, des Wildschadenrisikos sowie der Verhältnismässigkeit Beiträge an Wildschadenverhütungsmassnahmen aus. * 2 Wildschadenverhütungsmassnahmen im Wald sind nur beitragsberechtigt, wenn sie vom Amt für Wald und Wild angeordnet worden sind. * 3 Bei Massnahmen, die Kosten von mutmasslich über Fr. 2000.– verursa chen, ist das Beitragsgesuch im Voraus einzureichen. § 38 Wildschadenvergütung 1 Die Höhe der Wildschadenvergütung wird nach den Grundsätzen der Sachversicherung berechnet. 2 Nicht zu vergütende Bagatellschäden an landwirtschaftlichen Kulturen und an Wald sind solche von weniger als Fr. 300.–, an Nutztieren solche von weniger als Fr. 100.–. * § 39 Verfahren 1 Gesuche um Beiträge an Wildschadenverhütungsmassnahmen sowie Wild schadenmeldungen sind zu begründen und mit den sachdienlichen Unterla gen dem Amt für Wald und Wild einzureichen. * 2 Das Amt für Wald und Wild führt nötigenfalls einen Augenschein durch und kann Sachverständige beiziehen. * 3 Das Amt für Wald und Wild stellt der Direktion des Innern Antrag. Gegen den Entscheid der Direktion des Innern kann Einsprache erhoben werden. Das Verfahren richtet sich nach dem Gesetz über den Rechtsschutz in Ver waltungssachen vom 1. April 19761). * 1) BGS 162.1 11 http://bgs.zg.ch/data/162.1/de 932.11 5. Vollzug und Aufsicht § 40 Aufgaben der Jagdpolizei 1 Die Jagdpolizeiorgane sorgen für die notwendigen Massnahmen zum Schutz des Wildes und zur Erhaltung seiner Lebensräume. 2 Sie sind verpflichtet, alle Jagdrechtsverletzungen zur Anzeige zu bringen und die geeigneten Massnahmen zur Ermittlung des Täters, zur Feststellung des Sachverhalts, zur Sicherung der Beweismittel sowie zur Abwehr weite ren Schadens zu ergreifen. 3 Wildhüter sind berechtigt, auf ihren Dienstgängen eine Schusswaffe zu tragen. § 41 Auskunftspflicht 1 Wer Wild, Wildtrophäen oder Wildbret besitzt, hat den Jagdpolizeiorga nen wahrheitsgetreu Aufschluss über die Herkunft zu erteilen. 6. Strafbestimmungen und Schadenersatz § 42 Mitteilung von Strafurteilen 1 Dem Amt für Wald und Wild ist von jedem rechtskräftigen Strafurteil betreffend Verletzung von Jagdvorschriften eine Urteilskopie zuzustellen. * § 43 Schadenersatz 1 Der Kanton ist für widerrechtlich erlegte, getötete oder behändigte Tiere wie folgt zu entschädigen: a) Rotwild: 1. Kronenhirsche: Fr. 1 600.– 2. übrige geweihte Hirsche: Fr. 1 200.– 3. trächtige oder führende Alttiere: Fr. 1 400.– 4. galte Alttiere: Fr. 800.– 5. Schmaltiere und Kälber: Fr. 600.– b) Rehwild: 1. Böcke: Fr. 400.– 2. trächtige oder führende Geissen: Fr. 500.– 3. galte Geissen und Schmaltiere: Fr. 300.– 4. Kitze: Fr. 200.– c) Gamswild: 1. Böcke: Fr. 300.– 12 932.11 2. trächtige oder führende Geissen: Fr. 500.– 3. galte Geissen und Schmaltiere; Fr. 300.– 4. Jährlinge und Kitze: Fr. 200.– d) * Wildschweine: Fr. 600.– e) * Hasen: Fr. 150.– f) * Füchse, Dachse und Steinmarder: Fr. 100.– g) * Iltisse: Fr. 300.– h) * Baummarder: Fr. 200.– i) * Biber: Fr. 1 500.– k) * übrige wildlebende Säugetierarten: Fr. 100.– bis Fr. 5 000.– l) * Auerwild: Fr. 4 000.– m) * übrige wildlebende Vogelarten: Fr. 100.– bis Fr. 2 500.– 2 Wer ohne Verschulden den Tod eines Tieres verursacht, ist dem Kanton gegenüber nicht schadenersatzpflichtig. 7. Schlussbestimmungen § 44 Schlussbestimmungen 1 Die Direktion des Innern erlässt alljährlich Jagdbetriebsvorschriften mit folgendem Inhalt: * a) Festlegung der Jagdzeiten und der Schontage; b) * Bezeichnung des zu bejagenden Wildes nach Gebiet, Anzahl, Alter und Geschlecht; c) Festlegung des jedem Patentinhaber zustehenden Kontingents; d) Regelung von Abschusskontrolle und Meldepflicht; e) Festlegung weiterer Massnahmen zur Sicherstellung eines weidmänni schen Jagdbetriebes, unter Berücksichtigung des Tier- und Umwelt schutzes; f) Festsetzung der Verwaltungsgebühren; g) * Festlegung von allfällig nötigen Zulassungs- und/oder Patentzahlbe schränkungen. § 45 Aufhebung bisherigen Rechts 1 Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung werden die Vollziehungsverord nung zum Gesetz über Jagd und Vogelschutz vom 25. Juni 19581) sowie die Verordnung über die Abschätzung und Vergütung von Wildschäden vom 1. August 19582) aufgehoben. 1) GS 17, 483 2) GS 17, 499 13 932.11 § 46 Änderung bisherigen Rechts 1 Das Reglement über die Eignungsprüfung für Jäger vom 30. Oktober 1979 wird wie folgt geändert:3) § 47 Inkrafttreten 1 Diese Verordnung tritt auf den 1. Juni 1991 in Kraft. Vom Eidg. Departement des Innern genehmigt am 21. August 1991. 3) Die Änderungen sind im Reglement aufgenommen; sie werden hier nicht mehr publiziert (vgl. BGS 932.13). 14 http://bgs.zg.ch/data/932.13/de 932.11 Änderungstabelle - Nach Beschluss Beschluss Inkrafttreten Element Änderung GS Fundstelle 07.09.1994 07.09.1994 § 8 Abs. 1, b) geändert GS 24, 473 07.09.1994 07.09.1994 § 8 Abs. 2 aufgehoben GS 24, 473 07.09.1994 07.09.1994 § 9 Abs. 1 geändert GS 24, 473 07.09.1994 07.09.1994 § 9 Abs. 2 eingefügt GS 24, 473 07.09.1994 07.09.1994 § 9 Abs. 3 eingefügt GS 24, 473 07.09.1994 07.09.1994 § 12 Abs. 1 geändert GS 24, 473 07.09.1994 07.09.1994 § 17 Abs. 4 eingefügt GS 24, 473 07.09.1994 07.09.1994 § 20 Abs. 1 geändert GS 24, 473 07.09.1994 07.09.1994 § 25 Abs. 1, c) geändert GS 24, 473 07.09.1994 07.09.1994 § 38 Abs. 2 geändert GS 24, 473 09.12.1998 01.01.1999 § 2 Abs. 1 geändert GS 26, 251 09.12.1998 01.01.1999 § 30 Abs. 1 geändert GS 26, 251 09.12.1998 01.01.1999 § 35 Abs. 4 geändert GS 26, 251 09.12.1998 01.01.1999 § 39 Abs. 1 geändert GS 26, 251 09.12.1998 01.01.1999 § 39 Abs. 2 geändert GS 26, 251 09.12.1998 01.01.1999 § 39 Abs. 3 geändert GS 26, 251 09.12.1998 01.01.1999 § 42 Abs. 1 geändert GS 26, 251 22.12.1998 01.01.1999 § 9 Abs. 2 geändert GS 26, 191 22.12.1998 01.01.1999 § 26 Abs. 2 geändert GS 26, 191 22.12.1998 01.01.1999 § 28 Abs. 1 geändert GS 26, 191 22.12.1998 01.01.1999 § 29 Abs. 1 geändert GS 26, 191 22.12.1998 01.01.1999 § 30 Abs. 2 geändert GS 26, 191 22.12.1998 01.01.1999 § 31 Abs. 1 geändert GS 26, 191 22.12.1998 01.01.1999 § 37 Abs. 1 geändert GS 26, 191 22.12.1998 01.01.1999 § 39 Abs. 3 geändert GS 26, 191 22.12.1998 01.01.1999 § 44 Abs. 1 geändert GS 26, 191 23.02.1999 01.04.1999 § 27 aufgehoben GS 26, 327 23.02.1999 01.04.1999 § 37 Abs. 2 geändert GS 26, 327 18.05.2004 10.07.2004 § 2 Abs. 1, d) eingefügt GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 2bis eingefügt GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 4 Abs. 1 geändert GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 4 Abs. 2 geändert GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 4 Abs. 4 eingefügt GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 4 Abs. 5 eingefügt GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 5 Abs. 1 geändert GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 5 Abs. 2 geändert GS 28, 155 15 932.11 Beschluss Inkrafttreten Element Änderung GS Fundstelle 18.05.2004 10.07.2004 § 6 Abs. 1, e) geändert GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 6 Abs. 1, f) eingefügt GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 6 Abs. 1, g) eingefügt GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 10 Abs. 1 geändert GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 11 Abs. 1, b) geändert GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 11 Abs. 1, d) geändert GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 12 Abs. 2 geändert GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 13 Abs. 1 geändert GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 13 Abs. 2 geändert GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 13 Abs. 3 geändert GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 13 Abs. 4 eingefügt GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 13 Abs. 5 eingefügt GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 14 aufgehoben GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 15 aufgehoben GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 16 Abs. 4 eingefügt GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 17 Abs. 1, b) geändert GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 17 Abs. 1, c) geändert GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 17 Abs. 2 geändert GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 17 Abs. 3 geändert GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 17 Abs. 4 geändert GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 18 aufgehoben GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 19 Abs. 1 geändert GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 20 totalrevidiert GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 21 Abs. 2 geändert GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 21 Abs. 3 eingefügt GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 24 Abs. 1 geändert GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 24 Abs. 2 geändert GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 24 Abs. 3 eingefügt GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 44 Abs. 1, b) geändert GS 28, 155 18.05.2004 10.07.2004 § 44 Abs. 1, g) eingefügt GS 28, 155 03.06.2008 01.01.2009 § 6 Abs. 1, a) geändert GS 29, 771 03.06.2008 01.01.2009 § 6 Abs. 1, b) geändert GS 29, 771 03.06.2008 01.01.2009 § 6 Abs. 1, d) geändert GS 29, 771 03.06.2008 01.01.2009 § 43 Abs. 1, d) geändert GS 29, 771 03.06.2008 01.01.2009 § 43 Abs. 1, e) geändert GS 29, 771 03.06.2008 01.01.2009 § 43 Abs. 1, f) geändert GS 29, 771 03.06.2008 01.01.2009 § 43 Abs. 1, g) geändert GS 29, 771 03.06.2008 01.01.2009 § 43 Abs. 1, h) geändert GS 29, 771 03.06.2008 01.01.2009 § 43 Abs. 1, i) geändert GS 29, 771 03.06.2008 01.01.2009 § 43 Abs. 1, k) geändert GS 29, 771 16 932.11 Beschluss Inkrafttreten Element Änderung GS Fundstelle 03.06.2008 01.01.2009 § 43 Abs. 1, l) geändert GS 29, 771 03.06.2008 01.01.2009 § 43 Abs. 1, m) geändert GS 29, 771 15.12.2009 01.04.2010 § 2bis Abs. 1 geändert GS 30, 395 15.12.2009 01.04.2010 § 2bis Abs. 2 geändert GS 30, 395 15.12.2009 01.04.2010 § 2bis Abs. 4 geändert GS 30, 395 15.12.2009 01.04.2010 § 6 Abs. 2 geändert GS 30, 395 15.12.2009 01.04.2010 § 6 Abs. 3 eingefügt GS 30, 395 08.03.2011 01.01.2012 § 2 Abs. 1 geändert GS 31, 71 08.03.2011 01.01.2012 § 2bis Abs. 4 geändert GS 31, 71 08.03.2011 01.01.2012 § 3 Abs. 2 geändert GS 31, 71 08.03.2011 01.01.2012 § 4 Abs. 1 geändert GS 31, 71 08.03.2011 01.01.2012 § 5 Abs. 1 geändert GS 31, 71 08.03.2011 01.01.2012 § 17 Abs. 4 geändert GS 31, 71 08.03.2011 01.01.2012 § 23 Abs. 1 geändert GS 31, 71 08.03.2011 01.01.2012 § 24 Abs. 1 geändert GS 31, 71 08.03.2011 01.01.2012 § 24 Abs. 3 geändert GS 31, 71 08.03.2011 01.01.2012 § 29 Abs. 1 geändert GS 31, 71 08.03.2011 01.01.2012 § 30 Abs. 1 geändert GS 31, 71 08.03.2011 01.01.2012 § 35 Abs. 4 geändert GS 31, 71 08.03.2011 01.01.2012 § 37 Abs. 2 geändert GS 31, 71 08.03.2011 01.01.2012 § 39 Abs. 1 geändert GS 31, 71 08.03.2011 01.01.2012 § 39 Abs. 2 geändert GS 31, 71 08.03.2011 01.01.2012 § 39 Abs. 3 geändert GS 31, 71 08.03.2011 01.01.2012 § 42 Abs. 1 geändert GS 31, 71 17 932.11 Änderungstabelle - Nach Artikel Element Beschluss Inkrafttreten Änderung GS Fundstelle § 2 Abs. 1 09.12.1998 01.01.1999 geändert GS 26, 251 § 2 Abs. 1 08.03.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 71 § 2 Abs. 1, d) 18.05.2004 10.07.2004 eingefügt GS 28, 155 § 2bis 18.05.2004 10.07.2004 eingefügt GS 28, 155 § 2bis Abs. 1 15.12.2009 01.04.2010 geändert GS 30, 395 § 2bis Abs. 2 15.12.2009 01.04.2010 geändert GS 30, 395 § 2bis Abs. 4 15.12.2009 01.04.2010 geändert GS 30, 395 § 2bis Abs. 4 08.03.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 71 § 3 Abs. 2 08.03.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 71 § 4 Abs. 1 18.05.2004 10.07.2004 geändert GS 28, 155 § 4 Abs. 1 08.03.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 71 § 4 Abs. 2 18.05.2004 10.07.2004 geändert GS 28, 155 § 4 Abs. 4 18.05.2004 10.07.2004 eingefügt GS 28, 155 § 4 Abs. 5 18.05.2004 10.07.2004 eingefügt GS 28, 155 § 5 Abs. 1 18.05.2004 10.07.2004 geändert GS 28, 155 § 5 Abs. 1 08.03.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 71 § 5 Abs. 2 18.05.2004 10.07.2004 geändert GS 28, 155 § 6 Abs. 1, a) 03.06.2008 01.01.2009 geändert GS 29, 771 § 6 Abs. 1, b) 03.06.2008 01.01.2009 geändert GS 29, 771 § 6 Abs. 1, d) 03.06.2008 01.01.2009 geändert GS 29, 771 § 6 Abs. 1, e) 18.05.2004 10.07.2004 geändert GS 28, 155 § 6 Abs. 1, f) 18.05.2004 10.07.2004 eingefügt GS 28, 155 § 6 Abs. 1, g) 18.05.2004 10.07.2004 eingefügt GS 28, 155 § 6 Abs. 2 15.12.2009 01.04.2010 geändert GS 30, 395 § 6 Abs. 3 15.12.2009 01.04.2010 eingefügt GS 30, 395 § 8 Abs. 1, b) 07.09.1994 07.09.1994 geändert GS 24, 473 § 8 Abs. 2 07.09.1994 07.09.1994 aufgehoben GS 24, 473 § 9 Abs. 1 07.09.1994 07.09.1994 geändert GS 24, 473 § 9 Abs. 2 07.09.1994 07.09.1994 eingefügt GS 24, 473 § 9 Abs. 2 22.12.1998 01.01.1999 geändert GS 26, 191 § 9 Abs. 3 07.09.1994 07.09.1994 eingefügt GS 24, 473 § 10 Abs. 1 18.05.2004 10.07.2004 geändert GS 28, 155 § 11 Abs. 1, b) 18.05.2004 10.07.2004 geändert GS 28, 155 § 11 Abs. 1, d) 18.05.2004 10.07.2004 geändert GS 28, 155 § 12 Abs. 1 07.09.1994 07.09.1994 geändert GS 24, 473 § 12 Abs. 2 18.05.2004 10.07.2004 geändert GS 28, 155 18 932.11 Element Beschluss Inkrafttreten Änderung GS Fundstelle § 13 Abs. 1 18.05.2004 10.07.2004 geändert GS 28, 155 § 13 Abs. 2 18.05.2004 10.07.2004 geändert GS 28, 155 § 13 Abs. 3 18.05.2004 10.07.2004 geändert GS 28, 155 § 13 Abs. 4 18.05.2004 10.07.2004 eingefügt GS 28, 155 § 13 Abs. 5 18.05.2004 10.07.2004 eingefügt GS 28, 155 § 14 18.05.2004 10.07.2004 aufgehoben GS 28, 155 § 15 18.05.2004 10.07.2004 aufgehoben GS 28, 155 § 16 Abs. 4 18.05.2004 10.07.2004 eingefügt GS 28, 155 § 17 Abs. 1, b) 18.05.2004 10.07.2004 geändert GS 28, 155 § 17 Abs. 1, c) 18.05.2004 10.07.2004 geändert GS 28, 155 § 17 Abs. 2 18.05.2004 10.07.2004 geändert GS 28, 155 § 17 Abs. 3 18.05.2004 10.07.2004 geändert GS 28, 155 § 17 Abs. 4 07.09.1994 07.09.1994 eingefügt GS 24, 473 § 17 Abs. 4 18.05.2004 10.07.2004 geändert GS 28, 155 § 17 Abs. 4 08.03.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 71 § 18 18.05.2004 10.07.2004 aufgehoben GS 28, 155 § 19 Abs. 1 18.05.2004 10.07.2004 geändert GS 28, 155 § 20 18.05.2004 10.07.2004 totalrevidiert GS 28, 155 § 20 Abs. 1 07.09.1994 07.09.1994 geändert GS 24, 473 § 21 Abs. 2 18.05.2004 10.07.2004 geändert GS 28, 155 § 21 Abs. 3 18.05.2004 10.07.2004 eingefügt GS 28, 155 § 23 Abs. 1 08.03.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 71 § 24 Abs. 1 18.05.2004 10.07.2004 geändert GS 28, 155 § 24 Abs. 1 08.03.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 71 § 24 Abs. 2 18.05.2004 10.07.2004 geändert GS 28, 155 § 24 Abs. 3 18.05.2004 10.07.2004 eingefügt GS 28, 155 § 24 Abs. 3 08.03.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 71 § 25 Abs. 1, c) 07.09.1994 07.09.1994 geändert GS 24, 473 § 26 Abs. 2 22.12.1998 01.01.1999 geändert GS 26, 191 § 27 23.02.1999 01.04.1999 aufgehoben GS 26, 327 § 28 Abs. 1 22.12.1998 01.01.1999 geändert GS 26, 191 § 29 Abs. 1 22.12.1998 01.01.1999 geändert GS 26, 191 § 29 Abs. 1 08.03.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 71 § 30 Abs. 1 09.12.1998 01.01.1999 geändert GS 26, 251 § 30 Abs. 1 08.03.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 71 § 30 Abs. 2 22.12.1998 01.01.1999 geändert GS 26, 191 § 31 Abs. 1 22.12.1998 01.01.1999 geändert GS 26, 191 § 35 Abs. 4 09.12.1998 01.01.1999 geändert GS 26, 251 § 35 Abs. 4 08.03.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 71 § 37 Abs. 1 22.12.1998 01.01.1999 geändert GS 26, 191 19 932.11 Element Beschluss Inkrafttreten Änderung GS Fundstelle § 37 Abs. 2 23.02.1999 01.04.1999 geändert GS 26, 327 § 37 Abs. 2 08.03.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 71 § 38 Abs. 2 07.09.1994 07.09.1994 geändert GS 24, 473 § 39 Abs. 1 09.12.1998 01.01.1999 geändert GS 26, 251 § 39 Abs. 1 08.03.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 71 § 39 Abs. 2 09.12.1998 01.01.1999 geändert GS 26, 251 § 39 Abs. 2 08.03.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 71 § 39 Abs. 3 09.12.1998 01.01.1999 geändert GS 26, 251 § 39 Abs. 3 22.12.1998 01.01.1999 geändert GS 26, 191 § 39 Abs. 3 08.03.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 71 § 42 Abs. 1 09.12.1998 01.01.1999 geändert GS 26, 251 § 42 Abs. 1 08.03.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 71 § 43 Abs. 1, d) 03.06.2008 01.01.2009 geändert GS 29, 771 § 43 Abs. 1, e) 03.06.2008 01.01.2009 geändert GS 29, 771 § 43 Abs. 1, f) 03.06.2008 01.01.2009 geändert GS 29, 771 § 43 Abs. 1, g) 03.06.2008 01.01.2009 geändert GS 29, 771 § 43 Abs. 1, h) 03.06.2008 01.01.2009 geändert GS 29, 771 § 43 Abs. 1, i) 03.06.2008 01.01.2009 geändert GS 29, 771 § 43 Abs. 1, k) 03.06.2008 01.01.2009 geändert GS 29, 771 § 43 Abs. 1, l) 03.06.2008 01.01.2009 geändert GS 29, 771 § 43 Abs. 1, m) 03.06.2008 01.01.2009 geändert GS 29, 771 § 44 Abs. 1 22.12.1998 01.01.1999 geändert GS 26, 191 § 44 Abs. 1, b) 18.05.2004 10.07.2004 geändert GS 28, 155 § 44 Abs. 1, g) 18.05.2004 10.07.2004 eingefügt GS 28, 155 20

Ordinance on hunting and protection of wild mammals and birds (Hunting Ordinance) · Nelum