跳到主要内容
Nelum
奥地利的法律

Second Ordinance amending the Bluetongue Eradication Ordinance

颁布于 2007-10-12 · 文本截至 2026-10-01

以研究形式发布的公开法律与官方指引,不构成法律、税务或金融建议。

研究内容本身以英文撰写。标题和标签已翻译,调查结果和引文未翻译。

research.laws.repealedOn

关于这部法律

原标题
Zweite Änderung der Bluetongue-Bekämpfungsverordnung (2. BTB-VÄnderungsverordnung).
语言
German
类型
条例
国家
奥地利
主题
Livestock
关键词
animal production, pests/diseases, animal health

在哪里阅读

    该法律没有记录来源链接。

文本

所收录的法律原文,按条款排列。每个条款都有自己的链接。

  1. 1 von 2 www.ris.bka.gv.at BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2007 Ausgegeben am 12. Oktober 2007 Teil II 280. Verordnung: Zweite Änderung der Bluetongue-Bekämpfungsverordnung (2. BTB-V Änderungsverordnung) 280. Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit, Familie und Jugend zur zweiten Änderung der Bluetongue-Bekämpfungsverordnung (2. BTB-V-Änderungsverordnung) Auf Grund der §§ 1 Abs. 6, 2c und 23 Abs. 2 des Tierseuchengesetzes (TSG), RGBl. Nr. 177/1909, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 54/2007, wird verordnet: Die Bluetongue-Bekämpfungsverordnung, BTB-V, BGBl. II Nr. 515/2006, zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 250/2007, wird wie folgt geändert: 1. Im Titel der Verordnung, in § 2 Abs. 1 Z 6, § 2 Abs. 1 Z 10, § 2 Abs. 2, § 2 Abs. 3, § 4 Abs. 3 und in § 7 Abs. 4 wird die Wortfolge „für Gesundheit und Frauen“ jeweils durch die Wortfolge „für Gesundheit, Familie und Jugend“ ersetzt. 2. Im Inhaltsverzeichnis hat die Überschrift des 3. Abschnittes zu lauten: „Restriktionszonenlegung, Maßnahmen in der Schutz- und Überwachungszone“ 3. § 2 Abs. 1 Z 18 lautet: „18. Tierkennzeichnungsverordnung: die Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit, Familie und Jugend über die Kennzeichnung und Registierung von Schweinen, Schafen und Ziegen (Tierkennzeichnungs- und Registrierungsverordnung 2007), BGBl. II Nr. 166/2007;“ 4. § 3 Abs. 2 Z 1 lautet: „1. die Kennzeichnung und das Bestandsregister gemäß der Tierkennzeichnungsverordnung oder Rinderkennzeichnungs-Verordnung 1998, BGBl. II Nr. 408/1997 idgF, zu überprüfen,“ 5. Die Überschrift des 3. Abschnittes lautet: „Restriktionszonenlegung, Maßnahmen in der Schutz- und Überwachungszone“ 6. § 7 Abs. 1 lautet: „(1) Unverzüglich nach der amtlichen Bestätigung des Ausbruchs von Bluetongue in einem Betrieb ist die Bundesministerin für Gesundheit, Familie und Jugend zu verständigen, um dieser die Einrichtung einer Restriktionszone zu ermöglichen. Die Restriktionszone umfasst eine Schutzzone mit einem Radius von mindestens 100 km um den Seuchenbetrieb und eine daran anschließende Überwachungszone (Kontrollzone im Sinne der Richtlinie 2000/75) mit einem Radius von zusätzlich zumindest 50 km.“ 7. § 8 Z 3 lautet: „3. Die Verbringung von Tieren, ihren Samen, Eiern und Embryonen aus der Schutzzone ist verboten, sofern nicht von der Kommission der Europäischen Gemeinschaft Ausnahmen auf Grund des Verfahrens gemäß Art. 20 Abs. 2 der Richtlinie 2000/75 festgelegt wurden. Ausnahmen sowie die entsprechenden Bedingungen für das Verbringen sind - sofern sie nicht durch Verordnung (EG) festgelegt und unmittelbar anwendbar sind - von der Bundesministerin für Gesundheit, Familie und Jugend festzulegen und in den „Amtlichen Veterinärnachrichten“ kundzumachen.“ BGBl. II - Ausgegeben am 12. Oktober 2007 - Nr. 280 2 von 2 www.ris.bka.gv.at 8. Die Anhänge lauten: „Anhänge Anhang A Schutzzonen Keine Zonen. Anhang B Überwachungszonen Die Überwachungszone 1 umfasst ab 20. September 2007: In Vorarlberg: alle Gebiete der Gemeinden Gaißau, Höchst, Fußach und Hard; (sie geht ab 12. Oktober 2007 in Überwachungszone 2 auf). Die Überwachungszone 2 umfasst ab 12. Oktober 2007: In Vorarlberg: den Verwaltungsbezirk Dornbirn, den Verwaltungsbezirk Feldkirch, den Verwaltungsbezirk Bregenz mit Ausnahme der Gemeinde Warth und im Verwaltungsbezirk Bludenz die Gemeinden Blons, Bludenz, Bludesch, Brand, Bürs, Bürserberg, Fontanella, Lorüns, Ludesch, Nenzing, Nüziders, Raggal, St.Gerold, Sonntag, Stallehr, Thüringen und Thüringerberg. In Tirol: Im Verwaltungsbezirk Reutte die Gemeinden Grän, Jungholz, Musau, Nesselwängle, Pinswang, Schattwald, Tannheim Vils und Zöblen.“ Kdolsky