Forestry Seeds Ordinance 2002
颁布于 2002-12-17 · 文本截至 2026-10-01
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关于这部法律
- 原标题
- Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft über forstliches Vermehrungsgut (Forstliche Vermehrungsgutverordnung 2002).
- 语言
- German
- 类型
- 条例
- 国家
- 奥地利
- 主题
- Forestry
- 关键词
- international trade, inspection, certification, seeds/planting material
- 类别
- *
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P. b. b. Verlagspostamt 1040 Wien GZ 02Z034232 M 3985 34 II 605 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2002 Ausgegeben am 17. Dezember 2002 Teil II 480. Verordnung: Forstliche Vermehrungsgutverordnung 2002 480. Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft über forstliches Vermehrungsgut (Forstliche Vermehrungsgutverord nung 2002) Auf Grund der §§ 3 Abs. 4, 4 Abs. 2 und 4, 5 Abs. 3 und 5, 6 Abs. 4, 8 Abs. 3, 9 Abs. 3, 10 Abs. 5, 11 Abs. 1, 12 Abs. 6, 13 Abs. 3 und 5, 15 Abs. 2 und 4, 16 Abs. 3, 17 Abs. 6, 7, 9 und 11, 23 Abs. 8, 29 Abs. 3, 36 Abs. 6, 38 Abs. 3 und 40 des Forstlichen Vermehrungsgutgesetzes 2002, BGBl. I Nr. 110, wird verordnet: Beschränkung zur Zulassung von Ausgangsmaterial für Generhaltungszwecke § 1. (1) Forstliches Vermehrungsgut von Baumarten, das gemäß §§ 1 und 3 des Forstlichen Vermeh rungsgutgesetzes 2002 nur aus zugelassenem Ausgangsmaterial in Verkehr gebracht werden darf, kann zur lokalen Versorgung der Erhaltung der pflanzengenetischen Ressourcen auch aus nicht zugelassenem Ausgangsmaterial verwendet werden, wenn das Bundesamt und Forschungszentrum für Wald auf Antrag des Forstsamen- und Forstpflanzenbetriebes oder des Waldeigentümers oder von Amts wegen eine Bewil ligung erteilt hat. (2) Die Bewilligung darf nur erteilt werden, wenn es eindeutig mit dem Vermerk „nur für Generhal tungszwecke zugelassen“ getrennt gehalten und gekennzeichnet ist, das In-Verkehr-Bringen des beantrag ten Vermehrungsgutes im Rahmen eines Generhaltungsprojektes des Bundesamtes und Forschungszen trums für Wald erfolgt und überdies eine Ermächtigung der Kommission der Europäischen Gemeinschaft vorliegt. Ausgangsmaterial für „Quellengesichertes Vermehrungsgut“ § 2. (1) Die Gewinnung von Ausgangsmaterial für „Quellengesichertes Vermehrungsgut“ ist nur für folgende Baumarten zulässig: 1. Acer platanoides L. 2. Alnus incana Moench. 3. Betula pendula Roth 4. Betula pubescens Ehrh. 5. Carpinus betulus L. 6. Castanea sativa Mill. 7. Fraxinus angustifolia Vahl. 8. Quercus cerris L. 9. Robinia pseudoacacia L. 10. Tilia platyphyllos Scop. (2) Die Anforderungen für die Gewinnung von Ausgangsmaterial für „Quellengesichertes Vermeh rungsgut“ sind im Anhang II festgelegt. (3) Zulassungseinheiten für Ausgangsmaterial für „Quellengesichertes Vermehrungsgut“ sind Wald flächen im Sinne des Forstgesetzes 1975, die innerhalb einer Höhenstufe eines Herkunftsgebietes liegen. Herkunftsgebiete und Höhenstufen von Ausgangsmaterial für „Quellengesichertes“ und „Ausge wähltes Vermehrungsgut“ § 3. Die Herkunftsgebiete und Höhenstufen von Ausgangsmaterial für „Quellengesichertes Vermeh rungsgut“ und „Ausgewähltes Vermehrungsgut“ sind im Anhang IX festgelegt. 3986 BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 Ausgangsmaterial für „Ausgewähltes Vermehrungsgut“ § 4. Die Anforderungen für die Zulassung von Ausgangsmaterial für „Ausgewähltes Vermehrungs gut“ sind im Anhang III festgelegt. Ausgangsmaterial für „Qualifiziertes Vermehrungsgut“ § 5. (1) Die Anforderungen für die Zulassung von Ausgangsmaterial für „Qualifiziertes Vermeh rungsgut“ sind im Anhang IV festgelegt. (2) Die Zulassung des Ausgangsmaterials von Klonmischungen von „Qualifiziertem Vermehrungs gut“ ist bis zum Ende des auf die Zulassung folgenden zehnten Jahres befristet. Die Zulassung darf höchs tens um zehn Jahre verlängert werden, wenn die Zulassungsvoraussetzungen noch gegeben und keine Beeinträchtigungen durch Klonalterung aufgetreten sind. Die Zahl der vermehrten Pflanzen je Klon (Ra mets) darf jedoch insgesamt 100 000 nicht überschreiten. Ausgangsmaterial für „Geprüftes Vermehrungsgut“ § 6. Die Anforderungen für die Zulassung von Ausgangsmaterial für „Geprüftes Vermehrungsgut“ sind im Anhang V festgelegt. Klone und Klonmischungen § 7. (1) Bei Klonmischungen, die für spezielle Standorte geprüft sind, ist in der Etikettierung der spezielle Standort, für die die Klonmischung geprüft wurde, anzugeben. (2) Die Zulassung des Ausgangsmaterials von Klonmischungen von „Geprüftem Vermehrungsgut“ ist bis zum Ende des auf die Zulassung folgenden fünfzehnten Jahres befristet. Die Zulassung darf höchs tens um fünfzehn Jahre verlängert werden, wenn die Zulassungsvoraussetzungen noch gegeben und keine Beeinträchtigungen durch Klonalterung aufgetreten sind. Die Zahl der vermehrten Pflanzen je Klon darf jedoch insgesamt 300 000 nicht überschreiten. (3) Die Festlegung von Standards hat durch das Bundesamt und Forschungszentrum für Wald zu er folgen. Vor Beginn von Vergleichsprüfungen ist das Bundesamt und Forschungszentrum für Wald beizu ziehen. Die Anforderungen sind im Anhang V Z 3 festgelegt. Zulassungszeichen § 8. (1) Das Zulassungszeichen für eine Zulassungseinheit von Ausgangsmaterial für „Ausgewähltes Vermehrungsgut“ besteht aus der Kurzbezeichnung der Baumart, der Nummer des Bestandes, der Num mer des Herkunftsgebietes, der Kurzbezeichnung der Höhenstufe und dem Seehöhenbereich. (2) Das Zulassungszeichen für eine Zulassungseinheit von Ausgangsmaterial für „Qualifiziertes und Geprüftes Vermehrungsgut“ besteht 1. bei Samenplantagen aus der Kurzbezeichnung der Baumart, der Kurzbezeichnung „P“, der Nummer der Plantage und der Kurzbezeichnung des Gebietes, das für die Herkunft der Klone oder Familien kennzeichnend ist; 2. bei Familieneltern aus der Kurzbezeichnung der Baumart, der Kurzbezeichnung „F“, der Num mer der Familieneltern und der Kurzbezeichnung des Gebietes, das für die Herkunft der Bäume kennzeichnend ist; 3. bei Klonen und Klonmischungen (Baumzuchtnummer) aus dem Buchstaben „A“, der Kurzbe zeichnung der Baumart, der Nummer des Klons oder der Klonmischung, der Codenummer des Bundeslandes und dem Jahr der Zulassung. (3) Das Zulassungszeichen für eine Zulassungseinheit von Ausgangsmaterial für „Geprüftes Ver mehrungsgut“ besteht bei Erntebeständen aus dem Zulassungszeichen des Ausgangsmaterials, das geprüft wurde. Nationale Liste § 9. Die Nationale Liste hat folgende Angaben zu enthalten: Mitgliedstaat, Baumart, Kategorie, Zulassungszeichen, Herkunftsgebiet, Breitengrad, Längengrad, See höhe, Ausgangsmaterial, Fläche, Ursprung, Ursprung für nicht autochthones Ausgangsmaterial, Verwen dungszweck und Anmerkungen. Mindesterfordernisse bei der Gewinnung von Saatgut § 10. (1) In Erntebeständen sind bei den Baumarten Abies alba, Fagus sylvatica, Larix decidua, Picea abies, Pinus cembra, Pinus nigra, Pinus sylvestris, Quercus petraea und Quercus robur mindestens je BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 3987 20 Bäume, bei Saatgut mit der Zusatzbezeichnung „Erhöhte genetische Vielfalt“ mindestens je 50 Bäume zu beernten. (2) In Erntebeständen und Saatgutquellen der nicht im Abs. 1 zitierten Baumarten sind mindestens je zehn Bäume, bei Saatgut mit der Zusatzbezeichnung „Erhöhte genetische Vielfalt“ mindestens je 25 Bäume zu beernten. (3) In Klonsamenplantagen ist eine Beerntung nur zulässig, wenn bei einhäusigen Baumarten min destens die Hälfte aller Klone sowohl männlich als auch weiblich sind und bei zweihäusigen Baumarten mindestens die Hälfte der weiblichen und männlichen Individuen zur gleichen Zeit geblüht haben und auch fruchten. (4) In Sämlingssamenplantagen ist eine Beerntung nur zulässig, wenn bei einhäusigen Baumarten mindestens je die Hälfte der Individuen von 80% der Einzelbaumnachkommenschaften sowohl männlich als auch weiblich sind und bei zweihäusigen Baumarten mindestens die Hälfte der weiblichen und männ lichen Individuen von 80% der Einzelbaumnachkommenschaften zur gleichen Zeit geblüht haben und auch fruchten. (5) In Klonsamenplantagen sind mindestens 20 Klone, in Sämlingssamenplantagen mindestens 20 Einzelbaumnachkommenschaften, bei Familieneltern mindestens 20 Bäume zu beernten. Bei Saatgut mit der Zusatzbezeichnung „Erhöhte genetische Vielfalt“ erhöht sich diese Mindestanzahl auf 50. Umfang und Beschaffenheit der Probe bei der Gewinnung von Saatgut § 11. (1) Anlässlich der Ernte von Saatgut in Erntebeständen der Kategorien „ausgewählt“ und „ge prüft“ hat der Ernteunternehmer von jedem beernteten Baum der in Abs. 3 genannten Arten eine Probe zu nehmen und diese für jeden Baum getrennt mit dem Stammzertifikat an das Bundesamt und Forschungs zentrum für Wald einzusenden. (2) Bei Klonsamenplantagen ist von jedem Klon eine Probe zu entnehmen, bei Sämlingssamenplan tagen von je einem Individuum aller beernteten Einzelbaumnachkommenschaften. (3) Die Mindestmenge der Probe je Baum hat zu betragen: 1. Abies alba und Picea abies....................................................................................... 1 Zapfen 2. Larix decidua, Pinus cembra, Pinus nigra, Pinus sylvestris und Pseudotsuga men ziesii ......................................................................................................................... 3 Zapfen 3. Alnus glutinosa und Alnus incana ........................................................................... 5 Zäpfchen 4. Quercus petraea, Quercus robur, Quercus rubra und Quercus cerris ....................... 10 Samen 5. Acer platanoides, Acer pseudoplatanus, Carpinus betulus, Fagus sylvatica, Fraxi nus angustifolia, Fraxinus excelsior, Prunus avium, Robinia pseudoacacia, Tilia cordata und Tilia platyphyllos.................................................................................. 20 Samen Stammzertifikat § 12. (1) Inhalt und Form des Stammzertifikats sind in Anhang VIII Teil A, B und C festgelegt. (2) Das Stammzertifikat ist für jede Sendung in vierfacher, verschiedenfarbiger Ausfertigung auszu stellen: 1. weiß für den ersten Bestimmungsort (Verarbeitungsbetrieb, Klenge), 2. rosa für das Bundesamt und Forschungszentrum für Wald, 3. gelb für die Bezirksverwaltungsbehörde und 4. blau für den Waldbesitzer. In-Verkehr-Bringen von Klonmischungen mit festgelegten Anteilen von Klonen § 13. Die einzelnen Klone sind möglichst gut zu durchmischen. Der Mischungsanteil der einzelnen Klone darf höchstens das Doppelte seines Prozentanteiles an der Gesamtklonanzahl erreichen. Die Klon mischung darf in der Etikettierung keinen Hinweis auf die Einzelklone enthalten. In-Verkehr-Bringen von Klonmischungen mit nicht festgelegten Anteilen von Klonen § 14. (1) Eine Krisenzeit der Unterversorgung mit zugelassenem Saatgut liegt vor, wenn der laufen de Bedarf zur Versorgung eines oder mehrerer Herkunftsgebiete und Höhenstufen infolge ungenügender Fruktifikation der Waldbäume, fehlender Saatgutvorräte und mangelnder Eignung anderer verfügbarer Herkünfte nicht abgedeckt werden kann und dieser Mangel nicht durch Unterlassung rechtzeitiger Vor sorge (Saatgutbeerntung, Saatguteinlagerung) oder Veräußerung von Pflanzgut verursacht wurde. 3988 BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 (2) Die Bewilligung zur Herstellung einer Klonmischung mit nicht festgelegten Anteilen darf nur er teilt werden, wenn 1. mindestens 500 Klone aus einer Zulassungseinheit enthalten sind und gewährleistet ist, dass alle Klone in annähernd gleichen Teilen vermehrt werden, 2. höchstens 500 Ramets (die durch Vegetativvermehrung entstandene Nachkommenschaft einer Ausgangspflanze) je Klon und Vermehrungszyklus hergestellt werden und 3. höchstens zwei Vermehrungszyklen durchgeführt werden. (3) Vermehrungsgut darf als Klonmischung mit nicht festgelegten Anteilen von Klonen nur dann in Verkehr gebracht werden, wenn es mit dem Bewilligungsnachweis gekennzeichnet ist und in den Be triebsbüchern des Forstpflanzenbetriebes die vorgeschriebene Vermehrung lückenlos nachgewiesen wird. Anforderungen an die äußere Beschaffenheit § 15. Die Anforderungen an die äußere Beschaffenheit sind im Anhang VII Teil A bis E festgelegt. Verkehrsbeschränkungen § 16. „Quellengesichertes Vermehrungsgut“ aus anderen Mitgliedstaaten der Baumarten Abies alba, Acer pseudoplatanus, Alnus glutinosa, Fagus sylvatica, Fraxinus excelsior, Larix decidua, Larix kaempfe ri, Picea abies, Picea sitchensis, Pinus cembra, Pinus nigra, Pinus sylvestris, Prunus avium, Pseudotsuga menziesii, Quercus petraea, Quercus robur, Quercus rubra und Tilia cordata darf im Bundesgebiet nicht an den Endverbraucher abgegeben werden. Verbringung von Vermehrungsgut mit „weniger strengen Anforderungen“ aus anderen Mitglied staaten § 17. (1) Vermehrungsgut, das nicht den Kategorien „quellengesichert“, „ausgewählt“, „qualifiziert“ oder „geprüft“ entspricht, darf nur mit Bewilligung des Bundesamtes und Forschungszentrums für Wald in das Bundesgebiet verbracht werden. (2) Für Vermehrungsgut gemäß Abs. 1 ist eine Bewilligung zu erteilen, wenn es 1. der Behebung von vorübergehenden Schwierigkeiten mit der allgemeinen Versorgung von Ver mehrungsgut der Kategorien „quellengesichert“, „ausgewählt“, „qualifiziert“ oder „geprüft“ dient und 2. für den Anbau im Bundesgebiet oder in bestimmten Gebieten geeignet ist und keinen ungünsti gen Einfluss auf den Wald oder die Forstwirtschaft im Bundesgebiet befürchten lässt. (3) Die Erteilung einer Bewilligung gemäß Abs. 1 ist beim Bundesamt und Forschungszentrum für Wald zu beantragen. Der Antrag hat die für die Entscheidung und für die Beurteilung der Sendung erfor derlichen Angaben zu enthalten. (4) Die Bewilligung ist befristet und mit Auflagen oder Bedingungen zu erteilen, wenn dies zur Si cherung der Einhaltung der Bestimmungen des Forstlichen Vermehrungsgutgesetzes 2002 erforderlich ist. (5) Die Vorschreibungen gemäß Abs. 4 hat der Veräußerer des Vermehrungsgutes jedem Erwerber bei der Veräußerung nachweislich mitzuteilen. (6) Der Empfänger von Saatgut hat eine Probe zur Untersuchung an das Bundesamt und For schungszentrum für Wald einzusenden. Für das Mindestgewicht der Probe ist § 19 anzuwenden. Das In Verkehr-Bringen von Saatgut ist erst dann zulässig, wenn das Bundesamt und Forschungszentrum für Wald binnen fünf Werktagen nach Einlangen der Probe dagegen keinen Einwand erhebt. (7) Die fachliche Kontrolle von Pflanzgut hat die Bezirksverwaltungsbehörde durchzuführen. Der Inhaber der Bewilligung hat die nach dem Bestimmungsort zuständige Bezirksverwaltungsbehörde 1. vom voraussichtlichen Eintreffen der Sendung am Bestimmungsort mindestens eine Woche vor diesem Zeitpunkt und 2. vom Einlangen der Sendung am Bestimmungsort spätestens einen Werktag vorher auf kürzestem Wege zu verständigen. (8) Die Bezirksverwaltungsbehörde hat nach dem Einlangen der Sendung unverzüglich zu prüfen, ob für die Sendung eine Bewilligung vorliegt, das Pflanzgut mit den Angaben der Bewilligung überein stimmt und den allenfalls vorgeschriebenen Auflagen oder Bedingungen entspricht. (9) Das Kontrollorgan der Bezirksverwaltungsbehörde hat die Durchführung der Kontrolle zu ver weigern, wenn es außerstande ist, die Untersuchung ohne Hilfestellung durch andere Personen durchzu BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 3989 führen, der Empfänger oder das Verkehrsunternehmen für die Hilfeleistung nicht vorgesorgt hat oder solche Hilfeleistung ablehnt. (10) Bei einwandfreiem Ergebnis der Untersuchung hat die Bezirksverwaltungsbehörde hierüber ei ne Bescheinigung auszustellen (Freigabeschein), andernfalls hat das Bundesamt und Forschungszentrum für Wald auf Antrag über die Fähigkeit zum Verbringen des Pflanzgutes ins Bundesgebiet mit Bescheid zu entscheiden. (11) Liegen die Voraussetzungen für das Verbringen nicht vor, hat der Verfügungsberechtigte die Sendung aus dem Bundesgebiet zu verbringen. Ist das nicht möglich oder lehnt dies der Verfügungsbe rechtigte ab, so hat das Bundesamt und Forschungszentrum für Wald die Sendung als verfallen zu erklä ren und, soweit eine den Vorschriften des Forstlichen Vermehrungsgutgesetzes 2002 entsprechende Ver wertung nicht möglich ist, auf Kosten des Verfügungsberechtigten vernichten zu lassen. Anforderungen an die Saatgutprüfung § 18. Die Saatgutprüfung muss von einem Forstsamen-Labor durchgeführt werden, das gemäß dem Akkreditierungsgesetz 1992 dazu fachlich befähigt wurde. Mindestgewicht der Saatgutprobe für die Einfuhrkontrolle § 19. Das Mindestgewicht der Saatgutprobe für die Einfuhrkontrolle hat zu betragen: 1. Betula pendula und Betula pubescens.................................................................................... 1 g 2. Alnus glutinosa, Alnus incana und Picea sitchensis .............................................................. 2 g 3. Larix decidua, Larix kaempferi, Picea abies, Pinus nigra, Pinus sylvestris und Pseudotsuga menziesii ................................................................................................................................ 10 g 4. Tilia cordata und Robinia pseudoacacia ................................................................................ 20 g 5. Abies alba, Fraxinus excelsior, Fraxinus angustifolia und Carpinus betulus......................... 25 g 6. Acer pseudoplatanus, Acer platanoides und Tilia platyphyllos ............................................. 50 g 7. Fagus sylvatica, Pinus cembra und Prunus avium ................................................................. 100 g 8. Quercus petraea, Quercus robur, Quercus rubra, Quercus cerris und Castanea sativa........... 500 g Meldeverpflichtung bei Verbringen in einen anderen Mitgliedstaat § 20. Forstsamen- und Forstpflanzenbetriebe haben das Verbringen von forstlichem Vermehrungsgut in einen anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union innerhalb von einem Monat nach durchgeführter Lieferung durch Übersendung einer Kopie des Dokuments des Lieferanten an das Bundesamt und For schungszentrum für Wald zu melden. Betriebskontrollen § 21. (1) Die Forstsamen- und Forstpflanzenbetriebe sind wie folgt zu kontrollieren: 1. Verarbeitungsbetriebe mindestens einmal jährlich; 2. Forstpflanzenbetriebe mindestens einmal innerhalb von drei Jahren; 3. Forstsamenhandlungen mindestens einmal jährlich und 4. Forstpflanzenhandlungen mindestens einmal jährlich. (2) Bei der Kontrolle sind Kontrollberichte anzufertigen und standardisierte Prüflisten zu verwenden. Die Prüflisten werden vom Bundesamt und Forschungszentrum für Wald erstellt. Anwendbarkeit der Bestimmungen anderer Rechtsvorschriften § 22. Verweise in dieser Verordnung auf andere Rechtsvorschriften sind als Verweis auf die jeweils geltende Fassung zu verstehen. Aufhebung von Rechtsvorschriften § 23.. Mit In-Kraft-Treten dieser Verordnung werden die Verordnung des Bundesministers für Land und Forstwirtschaft über forstliches Vermehrungsgut, BGBl. Nr. 512/1996, und die Verordnung des Bun desministers für Land- und Forstwirtschaft über forstliches Vermehrungsgut (Forstsaatgutverordnung), BGBl. Nr. 627/1975, aufgehoben. In-Kraft-Treten § 24. Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2003 in Kraft. Molterer 3990 BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 Anhang I LISTE DER BAUMARTEN UND KÜNSTLICHEN HYBRIDEN Abies alba Mill. Pinus canariensis C. Smith Abies cephalonica Loud. Pinus cembra L. Abies grandis Lindl. Pinus contorta Loud. Abies pinsapo Boiss. Pinus halepensis Mill. Acer platanoides L. Pinus leucodermis Antoine Acer pseudoplatanus L. Pinus nigra Arnold Alnus glutinosa Gaertn. Pinus pinaster Ait. Alnus incana Moench. Pinus pinea L. Betula pendula Roth Pinus radiata D. Don Betula pubescens Ehrh. Pinus sylvestris L. Carpinus betulus L. Populus ssp. und künstliche Hybriden zwischen diesen Arten Castanea sativa Mill. Prunus avium L. Cedrus atlantica Carr. Pseudotsuga menziesii Franco Cedrus libani A. Richard Quercus cerris L. Fagus sylvatica L. Quercus ilex L. Fraxinus angustifolia Vahl. Quercus petraea Liebl. Fraxinus excelsior L. Quercus pubescens Willd. Larix decidua Mill. Quercus robur L. Larix x eurolepis Henry Quercus rubra L. Larix kaempferi Carr. Quercus suber L. Larix sibirica Ledeb. Robinia pseudoacacia L. Picea abies Karst. Tilia cordata Mill. Picea sitchensis Carr. Tilia platyphyllos Scop. Pinus brutia Ten. Anhang II MINDESTANFORDERUNGEN FÜR DIE ZULASSUNG VON AUSGANGS MATERIAL, DAS ZUR ERZEUGUNG VON VERMEHRUNGSGUT BESTIMMT IST, DAS ALS „QUELLENGESICHERT“ ZERTIFIZIERT WERDEN SOLL 1. Bei dem Ausgangsmaterial muss es sich um ein Saatgut oder einen Erntebestand in einem einzigen Herkunftsgebiet handeln. 2. Das Saatgut oder der Erntebestand müssen die vorgeschriebenen Kriterien erfüllen. 3. Das Herkunftsgebiet, die Lage und die Höhenlage oder Höhezone des Ortes (der Orte), an dem (de nen) das Vermehrungsgut gewonnen wird, sind anzugeben. Es ist anzugeben, ob es sich bei dem Ausgangsmaterial um autochthones oder nichtautochthones Material oder um Material unbekannten Ursprungs handelt. Bei nichtautochthonem Ausgangsmate rial ist der Ursprung anzugeben, sofern er bekannt ist. BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 3991 Anhang III MINDESTANFORDERUNGEN FÜR DIE ZULASSUNG VON AUSGANGS MATERIAL, DAS ZUR ERZEUGUNG VON VERMEHRUNGSGUT BESTIMMT IST, DAS ALS „AUSGEWÄHLT“ ZERTIFIZIERT WERDEN SOLL Allgemeines: Der Erntebestand wird im Hinblick auf den genannten besonderen Zweck, für den das Vermehrungsgut bestimmt sein soll, beurteilt, wobei den Kriterien 1 bis 11 je nach dem besonderen Zweck in gebührender Weise Rechnung zu tragen ist. 1. Ursprung: Anhand von Dokumenten aus früherer Zeit oder anderer geeigneter Mittel ist festzustel len, ob es sich bei dem Erntebestand um autochthones, nichtautochthones Material oder um Material unbekannten Ursprungs handelt; bei nichtautochthonem Ausgangsmaterial ist der Ursprung an zugeben, falls er bekannt ist. 2. Isolierung: Erntebestände müssen in ausreichender Entfernung von schlecht veranlagten Beständen derselben Arten oder von Beständen verwandter Arten oder Sorten stehen, die bei den betreffenden Arten einkreuzen können. Besondere Beachtung verdient diese Anforderung, wenn es sich bei den die autochthonen Bestände umgebenden Bestände um nichtautochthone Bestände oder um Bestände unbekannten Ursprungs handelt. 3. Tatsächliche Bestandsgröße: Erntebestände müssen aus einer oder mehreren Gruppen von gut verteilten Bäumen bestehen, die so zahlreich sind, dass eine ausreichende gegenseitige Bestäubung gewährleistet ist. Zur Vermeidung unerwünschter Inzuchteffekte müssen ausgewählte Bestände eine hinreichende Anzahl und Verteilung von Einzelbäumen auf einer bestimmten Fläche aufweisen. 4. Alter und Entwicklungsstand: Erntebestände müssen sich aus Bäumen zusammensetzen, deren Alter und Entwicklungsstand ohne weiteres die Ansprache der Auslesekriterien ermöglicht. 5. Homogenität: Erntebestände müssen einen normalen Grad der individuellen Variation morpho logischer Merkmale zeigen. Schlecht veranlagte Bäume sollten erforderlichenfalls entfernt werden. 6. Angepasstheit: Die Angepasstheit an die im Herkunftsgebiet und in der Höhenstufe herrschenden ökologischen Bedingungen muss offensichtlich sein. 7. Gesundheit und Widerstandsfähigkeit: Bäume in Erntebeständen müssen im allgemeinen frei von Schaderregerbefall und widerstandsfähig gegen ungünstige standörtliche und klimatische Bedingun gen – ausgenommen Schäden durch Umweltverschmutzung – am Ort des Vorkommens sein. 8. Volumenzuwachs: Für die Zulassung ausgewählter Erntebestände muss der Holzvolumenzuwachs normalerweise höher sein als der unter vergleichbaren ökologischen und Bewirtschaftungs bedingungen geltende Mittelwert. 9. Holzqualität: Der Holzqualität ist Rechnung zu tragen; in einigen Fällen kann sie als wesentliches Kriterium herangezogen werden. 10. Form und Habitus: Bäume in Erntebeständen müssen besonders gute morphologische Merkmale aufweisen, insbesondere Geradschaftigkeit und Schaftrundheit, guter Verzweigungsaufbau, Feinas tigkeit und gute natürliche Astreinigung. Darüber hinaus muss der Anteil von Bäumen mit Zwieseln oder Drehwuchs gering sein. 11. Zusatzbezeichnung „erhöhte genetische Vielfalt“: Bestände mit dieser Zusatzbezeichnung müssen hinsichtlich Größe, Gesundheit und Widerstandsfähigkeit, Natürlichkeit der Bestockung, Angepasst heit, Isolation und Bestäubungsverhältnisse besondere Anforderungen erfüllen. Anhang IV MINDESTANFORDERUNGEN FÜR DIE ZULASSUNG VON AUSGANGSMATERIAL, DAS ZUR ERZEUGUNG VON VERMEHRUNGSGUT BESTIMMT IST, DAS ALS „QUALIFIZIERT“ ZERTIFIZIERT WERDEN SOLL 1. Samenplantagen a) Art, Ziel, Anzahl der Klone oder Familien, Kreuzungsplan und Anlageschema, Komponenten, Isolierung und Lage müssen eine ausreichende Gewähr bieten, dass das erzeugte Saatgut mindes 3992 BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 tens die durchschnittliche genetische Qualität des Ausgangsmaterials wiedergibt, dem die Sa menplantage entstammt. Diese Parameter sowie deren Änderung sind vom Bundesamt und Forschungszentrum für Wald zu genehmigen und zu registrieren. b) Die zugehörigen Klone oder Familien sind auf Grund ihrer überragenden Merkmale auszuwäh len, wobei den Kriterien Alter und Entwicklungsstand, Angepasstheit, Gesundheit und Wider standsfähigkeit, Volumenzuwachs, Holzqualität, Form und Habitus besonders Rechnung zu tra gen ist. c) Die zugehörigen Klone oder Familien sollen entsprechend einem vom Bundesamt und For schungszentrum für Wald genehmigten Plan ausgepflanzt werden oder ausgepflanzt worden sein und so angeordnet werden oder angeordnet worden sein, dass jede Komponente identifiziert wer den kann. d) Die Durchforstung in Samenplantagen ist zusammen mit den dabei verwendeten Auslesekriterien zu beschreiben und beim Bundesamt und Forschungszentrum für Wald zu registrieren. e) Die Samenplantagen sind so zu bewirtschaften, dass die Ziele der Samenplantagen erreicht wer den. Bei einer Samenplantage zur Erzeugung künstlicher Hybriden ist der prozentuale Anteil von Hybriden am Vermehrungsgut in einer Analyse nachzuweisen. 2. Familieneltern a) Die Eltern sind auf Grund ihrer überragenden Merkmale auszuwählen, wobei den Kriterien ge mäß Z 1 b) besonders Rechnung zu tragen ist, oder aber wegen ihrer Kombinationseignung. b) Ziel, Kreuzungsplan und Bestäubungsmethode, Komponenten, Isolierung und Ort sowie jedwede Änderung dieser Parameter sind vom Bundesamt und Forschungszentrum für Wald zu genehmi gen und zu registrieren. c) Identität, Anzahl und Anteile der Eltern in einer Mischung sind vom Bundesamt und For schungszentrum für Wald zu genehmigen und zu registrieren. d) Bei Eltern, die zur Erzeugung künstlicher Hybriden bestimmt sind, ist der prozentuale Anteil von Hybriden am Vermehrungsgut in einer Analyse nachzuweisen. 3. Klone a) Klone müssen anhand von Unterscheidungsmerkmalen, die vom Bundesamt und Forschungs zentrum für Wald zugelassen wurden, identifizierbar sein. b) Der Anbauwert von Einzelklonen ist anhand von Erfahrungswerten oder der Ergebnisse hinrei chend langer Versuche festzusetzen. c) Ausgangsindividuen (ortets) zur Erzeugung von Klonen sind auf Grund ihrer überragenden Merkmale auszuwählen, wobei den Kriterien gemäß Z 1 b) besonders Rechnung zu tragen ist. d) Die Zulassung des Ausgangsmaterials von Klonen von „qualifiziertem Vermehrungsgut“ ist bis zum Ende des auf die Zulassung folgenden zehnten Jahres befristet. Die Zulassung darf höchs tens zehn Jahre verlängert werden, wenn die Zulassungsvoraussetzungen noch gegeben und keine Beeinträchtigungen durch Klonalterung aufgetreten sind. 4. Klonmischungen a) Die Klone der Mischung müssen einzeln beschrieben und bezeichnet werden. b) Klonmischungen müssen die Anforderungen der vorstehenden Ziffer 3 erfüllen. c) Identität, Anzahl und Anteile der enthaltenen Klone einer Mischung sowie die Auslesemethode und die Ausgangsklone sind vom Bundesamt und Forschungszentrum für Wald zu genehmigen und zu registrieren. d) Die Mindestanzahl je Klonmischung hat zu betragen: 1. für Abies alba, Acer pseudoplatanus, Alnus glutinosa, Fagus sylvatica, Fraxinus excelsior, Larix ecidua, Picea abies, Pinus cembra, Pinus nigra, Pinus sylvestris, Quercus petraea, Quercus robur und Tilia cordata ..................................................... 40 Klone 2. für Betula pendula, Betula pubescens, Prunus avium und Robinia pseudoacacia ....... 3 Klone 3. für weitere im Anhang I angeführte Baumarten mit Ausnahme von Populus ssp. und künstlichen Hybriden zwischen diesen Arten.............................................................. 20 Klone BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 3993 Anhang V MINDESTANFORDERUNGEN FÜR DIE ZULASSUNG VON AUSGANGS MATERIAL, DAS ZUR ERZEUGUNG VON VERMEHRUNGSGUT BESTIMMT IST, DAS ALS „GEPRÜFT“ ZERTIFIZIERT WERDEN SOLL 1. ANFORDERUNGEN FÜR ALLE PRÜFUNGEN a) Allgemeines Das Ausgangsmaterial muss die entsprechenden Anforderungen gemäß den Anhängen III oder IV erfüllen. Die Prüfungen für die Zulassung von Ausgangsmaterial werden gemäß international anerkannten Verfahren vorbereitet, konzipiert, durchgeführt und ausgewertet. Bei Vergleichsprüfungen ist das zu prüfende Vermehrungsgut mit einer oder möglichst mit einem oder besser mehreren zuge lassenen oder vorausgewählten Standards zu vergleichen. b) Prüfmerkmale i) Die Prüfungen müssen zur Bewertung bestimmter Merkmale konzipiert sein, die für jede Prü fung anzugeben sind; ii) Kriterien wie Angepasstheit, Wüchsigkeit, biotische und abiotische Faktoren ist besonders Rechnung zu tragen. Darüber hinaus sind noch weitere Merkmale, die im Hinblick auf den ge planten besonderen Zweck als wichtig erachtet werden, in bezug auf die am Ort der Prüfung herrschenden ökologischen Bedingungen zu bewerten. c) Dokumentation Über die Prüforte sind Aufzeichnungen zu führen, die Aufschluss geben über standörtliche und klimatische Bedingungen, Boden, Vornutzung, Bestandsbegründung, Bewirtschaftung und Schäden durch abiotische/biotische Faktoren; diese Aufzeichnungen sind dem Bundesamt und Forschungszentrum für Wald zur Verfügung zu stellen. Das Alter des Materials und die Ergeb nisse zum Zeitpunkt der Prüfung sind beim Bundesamt und Forschungszentrum für Wald aufzu zeichnen. d) Versuchsanstellung i) Jede Stichprobe von Vermehrungsgut muss, soweit es die Art des Pflanzguts gestattet, in der selben Weise angezogen, ausgepflanzt und gepflegt werden. ii) Jeder Versuch ist nach einem anerkannten statistischen Prinzip unter Verwendung einer hin reichenden Zahl von Bäumen anzulegen, damit die individuellen Merkmale jeder zu prüfenden Komponente gemessen werden können. e) Auswertung und Gültigkeit der Ergebnisse i) Die Versuchsergebnisse werden mit Hilfe international anerkannter statistischer Verfahren ausgewertet; die Ergebnisse sind für jedes geprüfte Merkmal anzugeben. ii) Die Versuchsmethode und die erzielten Einzelergebnisse sind frei zugänglich zu machen. iii) Zu dem Gebiet der mutmaßlichen Angepasstheit innerhalb des Landes, in dem der Versuch durchgeführt wurde, sowie zu den Merkmalen, die möglicherweise seinen Anbauwert begren zen, ist ebenfalls Stellung zu nehmen. iv) Stellt sich bei dem Versuch heraus, dass das Vermehrungsgut nicht mindestens die Merkmal ausprägungen des Ausgangsmaterials oder die gleiche Widerstandsfähigkeit gegenüber Schad erregern mit wirtschaftlicher Bedeutung aufweist wie das Ausgangsmaterial, so ist solches Vermehrungsgut zu verwerfen. 2. ANFORDERUNGEN AN DIE GENETISCHE PRÜFUNG DER KOMPONENTEN DES AUS GANGSMATERIALS a) Die Komponenten des folgenden Ausgangsmaterials können einer genetischen Prüfung unterzo gen werden: Samenplantagen, Familieneltern, Klone und Klonmischungen. b) Dokumentation Für die Zulassung von Ausgangsmaterial ist folgende zusätzliche Dokumentation erforderlich: i) Identität, Ursprung und Abstammung der bewerteten Komponenten; ii) Kreuzungsplan zur Erzeugung des der Prüfung unterzogenen Vermehrungsguts. II 606 3994 BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 c) Prüfverfahren Folgende Anforderungen sind zu erfüllen: i) Der genetische Wert jeder Komponente ist an zwei oder mehr Prüforten zu schätzen, von denen mindestens einer Umweltbedingungen aufweist, die für die vorgesehene Verwendung des Vermehrungsguts relevant sind. ii) Die geschätzte Überlegenheit des in den Verkehr zu bringenden Vermehrungsguts ist auf der Grundlage dieses genetischen Werts und des speziellen Kreuzungsplans zu ermitteln. iii) Bewertungsprüfungen und genetische Bewertungen sind vom Bundesamt und Forschungs zentrum für Wald zuzulassen. d) Auswertung i) Die geschätzte Überlegenheit des Vermehrungsguts ist im Verhältnis zu einem Standard für ein Merkmal oder eine Gruppe von Merkmalen zu berechnen. ii) Für jedes wichtige Merkmal ist festzustellen, ob der geschätzte genetische Wert des Vermeh rungsguts niedriger ist als der des Standards. 3. ANFORDERUNGEN AN VERGLEICHSPRÜFUNGEN VON VERMEHRUNGSGUT a) Beprobung von Vermehrungsgut i) Die Stichprobe des Vermehrungsguts für Vergleichsprüfungen muss wirklich repräsentativ sein für das von dem zugelassenen Ausgangsmaterial stammenden Vermehrungsgut. ii) Generativ erzeugtes Vermehrungsgut für Vergleichsprüfungen muss – in Jahren mit üppiger Blüte und gutem Frucht-/Samenansatz geerntet worden sein; künst liche Bestäubung ist zulässig; – mit Methoden geerntet worden sein, bei denen sichergestellt ist, dass die gewonnenen Stichproben repräsentativ sind. b) Standards i) Die Leistungsfähigkeit der zu Vergleichsprüfungen verwendeten Standards sollte nach Mög lichkeit bereits lange genug in dem Prüfungsgebiet bekannt sein. Die Standards sollen im Prinzip für Material repräsentativ sein, das sich bei Versuchsbeginn und unter den ökologi schen Bedingungen, für das es zur Zertifizierung vorgeschlagen wurde, bereits als nützlich für die Forstwirtschaft erwiesen hat. Sie sollen nach Möglichkeit aus Beständen stammen, die nach dem Kriterium des Anhangs III ausgewählt wurden, oder aber von Ausgangsmaterial, das zur Erzeugung von Ausgangsmaterial der Kategorie „geprüft“ durch das Bundesamt und For schungszentrum für Wald zugelassen wurde. ii) Zur Vergleichsprüfung künstlicher Hybriden müssen nach Möglichkeit beide Eltern durch Standards vertreten sein. iii) Nach Möglichkeit sind verschiedene Standards zu verwenden. Soweit möglich und gerechtfer tigt, können Standards durch das am besten geeignete in der Prüfung vertretene Material oder einen Mittelwert der in der Prüfung vertretenen Komponenten ersetzt werden. iv) Die gleichen Standards sollen in allen Prüfungen über eine möglichst große Vielfalt von Standortbedingungen verwendet werden. c) Auswertung i) Für mindestens ein wichtiges Merkmal ist eine statistisch signifikante Überlegenheit gegen über den Standards nachzuweisen. ii) Es ist eindeutig erkennbar anzugeben, ob es wichtige wirtschaftliche oder ökologische Merk male gibt, bei denen erheblich schlechtere Ergebnisse erzielt werden als im Falle der Stan dards; ihre Auswirkungen müssen durch vorteilhafte Merkmale ausgeglichen werden. 4. VORLÄUFIGE ZULASSUNG Die frühzeitige Bewertung junger Versuchsstadien kann als Grundlage für die vorläufige Zulassung dienen. Die auf Grund einer frühzeitigen Bewertung angenommene Überlegenheit ist innerhalb von längstens zehn Jahren zu überprüfen. 5. FRÜHTESTS Für die vorläufige oder die endgültige Zulassung kann das Bundesamt und Forschungszentrum für Wald Versuche in Baumschulen, Gewächshäusern und Laboratorien anerkennen, wenn nachgewie sen werden kann, dass zwischen dem gemessenen Merkmal und den Merkmalen, wie sie normaler weise in forstlichen Feldversuchen geprüft worden wären, ein enger Zusammenhang besteht. Die anderen zu prüfenden Merkmale müssen die Anforderungen von Ziffer 3 erfüllen. BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 3995 Anhang VI KATEGORIEN FÜR DAS IN-VERKEHR-BRINGEN VON VERMEHRUNGSGUT VON VERSCHIEDENEN ARTEN VON AUSGANGSMATERIAL Kategorien forstlichen Vermehrungsguts (Etikettfarbe, wenn farbiges Etikett oder farbiges Dokument verwendet wird) Art des Ausgangs materials quellengesichert (gelb) Ausgewählt (grün) Qualifiziert (rosa) Geprüft (blau) Saatgutquelle × Erntebestand × × × Samenplantage × × Familieneltern × × Klon × × Klonmischung × × Anhang VII TEIL A Anforderungen an Partien von Früchten und Samen der in Anhang I angeführten Arten 1. Partien von Früchten und Samen der in Anhang I angeführten Arten dürfen nur in den Verkehr ge bracht werden, wenn die Partien von Früchten bzw. Samen eine Artreinheit von mindestens 99% aufweisen. 2. Unbeschadet der Ziffer 1 ist im Falle eng verwandter, in Anhang I angeführter Arten mit Ausnahme künstlicher Hybriden die Artreinheit der Partie von Früchten oder Samen anzugeben, wenn sie weni ger als 99% beträgt. TEIL B Anforderungen an Pflanzenteile der in Anhang I angeführten Arten und künstlicher Hybriden Pflanzenteile der in Anhang I angeführten Arten und künstlichen Hybriden müssen von handelsüblicher Beschaffenheit sein. Die handelsübliche Beschaffenheit wird anhand der allgemeinen Merkmale, des Gesundheitszustands und der geeigneten Größe bestimmt. Im Falle von Populus ssp. kann angegeben werden, dass die in Anhang VII Teil C angeführten Zusatzanforderungen erfüllt sind. TEIL C Mindestanforderungen an die äußere Qualität von Vermehrungsgut von Populus ssp., das durch Stecklinge oder Setzstangen vermehrt wird 1. Stecklinge a) Stecklinge, die einen der folgenden Mängel aufweisen, gelten nicht als von handelsüblicher Be schaffenheit: – ihr Holz ist über zwei Jahre alt; – sie tragen weniger als zwei gut ausgeprägte Knospen; – sie weisen Nekrosen oder andere schaderregerbedingte Schäden auf; – sie zeigen Anzeichen von Dürre, Überhitzung, Fäulnis oder Welke. b) Mindestabmessungen von Stecklingen – Mindestlänge: 20 cm, – Mindestdurchmesser der Spitze EG-Klasse 1: 8 mm EG-Klasse 2: 10 mm 3996 BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 2. Setzstangen a) Setzstangen, die einen der folgenden Mängel aufweisen, gelten nicht als von handelsüblicher Beschaffenheit: – ihr Holz ist über drei Jahre alt, – sie tragen weniger als fünf gut ausgeprägte Knospen, – sie weisen Nekrosen oder andere schaderregerbedingte Schäden auf, – sie zeigen Anzeichen von Dürre, Überhitzung, Fäulnis oder Welke, – sie weisen andere Verletzungen als Schnittwunden vom Formschnitt auf, – sie umfassen mehrere Triebe, – sie zeigen eine zu starke Triebkrümmung. b) Größenklassen für Setzstangen Klasse minimaler Mittendurchmesser (mm) Mindesthöhe (m) nichtmediterrane Gebiete N1 6 1,5 N2 15 3,00 mediterrane Gebiete S1 25 3,00 S2 30 4,00 TEIL D Anforderungen an Pflanzgut der in Anhang I angeführten Arten und künstlichen Hybriden Das Pflanzgut muss von handelsüblicher Beschaffenheit sein. Die handelsübliche Beschaffenheit wird bestimmt anhand der allgemeinen Merkmale, des Gesundheitszustands, der Wüchsigkeit und der physio logischen Qualität. TEIL E Anforderungen an Pflanzgut, das in Regionen mit mediterranem Klima an den End verbraucher abgegeben werden soll Das Pflanzgut wird nur dann in Verkehr gebracht, wenn 95% jeder Partie von handelsüblicher Beschaf fenheit sind. 1. Pflanzgut, das einen der folgenden Mängel aufweist, gilt nicht als von handelsüblicher Beschaffen heit: a) Verletzungen außer Schnittwunden vom Auslichten oder Verletzungen auf Grund einer Beschä digung beim Ausheben, b) Mangel an Knospen, die einen Haupttrieb bilden könnten, c) mehrere Triebe, d) missgebildetes Wurzelsystem, e) Zeichen von Dürre, Überhitzung, Fäulnis, Welke oder sonstiger Schaderreger, f) ungleichmäßiger Wuchs. 2. Größe der Pflanzen Arten Höchstalter (Jahre) Mindesthöhe (cm) maximale Höhe (cm) minimaler Wurzel halsdurchmesser (mm) Pinus halepensis 1 2 8 12 25 40 2 3 BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 3997 Arten Höchstalter (Jahre) Mindesthöhe (cm) maximale Höhe (cm) minimaler Wurzel halsdurchmesser (mm) Pinus leucodermis 1 2 8 10 25 35 2 3 Pinus nigra 1 2 8 10 15 20 2 3 Pinus pinaster 1 2 7 15 30 45 2 3 Pinus pinea 1 2 10 15 30 40 3 4 Quercus ilex 1 2 8 15 30 50 2 3 Quercus suber 1 13 60 3 3. Größe des Containers, sofern verwendet Arten Mindestvolumen des Topfes (cm3) Pinus pinaster 120 Sonstige Arten 200 3998 BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 Anhang VIII A STAMMZERTIFIKAT für Vermehrungsgut von SAATGUTQUELLEN und ERNTEBESTÄNDEN ÖSTERREICH Zertifikat-Nr. EG: A/Bundesland/BFI – Nr./Jahr Es wird bestätigt, dass das nachstehend beschriebene forstliche Vermehrungsgut erzeugt wurde: 1. Baumart: .......................................................... botanischer Name: ...................................................... 2. Art des Vermehrungsguts: Saatgut ! Pflanzenteile ! Pflanzgut ! 3. Vermehrungsgut – Kategorie: quellengesichert ! ausgewählt ! geprüft ! 4. Art des Ausgangsmaterials: Saatgutquelle ! Erntebestand ! 5. Verwendungszweck: forstlich ! nicht forstlich ! 6. ZULASSUNGSZEICHEN: .................................................................................................................. 7. Autochthonie: autochthon ! nicht autochthon ! unbekannt ! 8. Ursprung bei nicht autochthonem Material, falls bekannt: ................................................................... 9. Herkunftsgebiet: ................................................................................................................................... 10. Seehöhe in Meter: .............................................................. 11. Reifejahr: ............................................................................ 12. Menge des Vermehrungsguts: ............... Anteil des reinen Saatguts an der Gesamtmenge: ca. ......% 13. Ist das Material, für das dieses Zertifikat ausgestellt wurde, Ergebnis der Teilung einer größe ren Partie, für die bereits zuvor ein EG-Zertifikat ausgestellt wurde? ! ja ! nein Nr. des Vorläufer-Zertifikats: Menge der Anfangspartie: 14. Dauer der Anzucht in einer Baumschule: 15. Wurde bereits aus Samen erwachsenes Material nachfolgend vegetativ vermehrt? ja ! nein ! Vermehrungsmethode: ........................................................ Anzahl der Vermehrungszyklen: .............. 16. andere sachdienliche Angaben: ........................................................................................................... 17. Eigentümer der Zulassungseinheit: 18. Katastralgemeinde: 19. Revier/Waldort: Abteilung/Parzellennr.: 20. Anzahl der beernteten Bäume: 21. Angaben zur genetischen Vielfalt: erhöht ! nicht erhöht ! 22. Name und Anschrift des Ernteunternehmers: 23. erster Bestimmungsort (Verarbeitungsbetrieb/Klenge): Name und Anschrift der amtlichen Stelle: Stempel der amtlichen Stelle: Datum: Name des zuständigen Beamten: Unterschrift: BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 3999 Anhang VIII B STAMMZERTIFIKAT für Vermehrungsgut von SAMENPLANTAGEN oder FAMILIENBESTÄNDEN ÖSTERREICH Zertifikat-Nr. EG: A/Bundesland/BFI – Nr./Jahr Es wird bestätigt, dass das nachstehend beschriebene forstliche Vermehrungsgut erzeugt wurde: 1. a) Botanischer Name: ........................................................................................................................... b) Name des Ausgangsmaterials: ......................................................................................................... (entsprechend der Angabe im Register) 2. Art des Vermehrungsguts: Saatgut ! Pflanzenteile ! Pflanzgut ! 3. Vermehrungsgut – Kategorie: qualifiziert ! geprüft ! 4. Art des Ausgangsmaterials: Samenplantage ! Familieneltern ! 5. Verwendungszweck: forstlich ! nicht forstlich ! 6. ZULASSUNGSZEICHEN: .................................................................................................................. 7. Autochthonie: autochthon ! nicht autochthon ! unbekannt ! 8. Ursprung für nicht autochthones Material, falls bekannt: ..................................................................... 9. Herkunftsgebiet: ................................................................................................................................... 10. Saatgut aus: offener Abblüte ! Zusatzbestäubung ! kontrollierte Bestäubung ! 11. Reifejahr: ............................................................................ 12. Menge des Vermehrungsguts: ............... Anteil des reinen Saatguts an der Gesamtmenge: ca. ......% 13. Ist das Material, für das dieses Zertifikat ausgestellt wurde, Ergebnis der Teilung einer größe ren Partie, für die bereits zuvor ein EG-Zertifikat ausgestellt wurde? ! ja ! nein Nr. des Vorläufer-Zertifikats: Menge der Anfangspartie: 14. Dauer der Anzucht in einer Baumschule: 15. Anzahl der vertretenen Komponenten: Familien ............................................................ Klone ................................................................ 16. Höhenlage bzw. Höhenzone des Standorts des Ausgangsmaterials: ................................................ 17. Wurde das Ausgangsmaterial mit Hilfe gentechnischer Verfahren erzeugt? ja ! nein ! 18. Eigentümer der Zulassungseinheit: Kreuzungsmethode ........................ Prozentuale Zusammensetzung von Komponentenfamilien: ......... 19. Wurde bereits aus Samen erwachsenes Material weitervermehrt? ja ! nein ! Vermehrungsmethode: ........................................................ Anzahl der Vermehrungszyklen: .............. 20. andere sachdienliche Angaben: 21. Eigentümer der Zulassungseinheit: 22. Anzahl der beernteten Klone bzw. Einzelbaumnachkommenschaften: (Ergebnisse der Blühbeobachtungen lt. Beilage) 23. Name und Anschrift des Ernteunternehmers: 24. erster Bestimmungsort (Verarbeitungsbetrieb/Klenge): Name und Anschrift der amtlichen Stelle: Stempel der amtlichen Stelle: Datum: Name des zuständigen Beamten: Unterschrift: 4000 BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 Anhang VIII C STAMMZERTIFIKAT für Vermehrungsgut von KLONEN oder KLONMISCHUNGEN ÖSTERREICH Zertifikat-Nr. EG: A/Bundesland/BFI – Nr./Jahr Es wird bestätigt, dass das nachstehend beschriebene forstliche Vermehrungsgut erzeugt wurde: 1. a) Botanischer Name: ........................................................................................................................... b) Bezeichnung des Klons oder der Klonmischung: .......................................................................... 2. Art des Vermehrungsguts: Pflanzenteile ! Pflanzgut ! 3. Vermehrungsgut – Kategorie: qualifiziert ! geprüft ! 4. Art des Ausgangsmaterials: Klon ! Klonmischung ! 5. Verwendungszweck: forstlich ! nicht forstlich ! 6. ZULASSUNGSZEICHEN: .................................................................................................................. 7. Autochthonie: autochthon ! nicht autochthon ! unbekannt ! 8. Ursprung des Ausgangsmaterials (für nicht autochthones Material, falls bekannt): ........................... 9. Land und Gebiet der Herkunft oder des Standorts von Ausgangsmaterial: ................................... Herkunft: ................................................................................................................................................. (Kurzbezeichnung) 10. Wurde das Ausgangsmaterial mit Hilfe gentechnischer Verfahren erzeugt? ja ! nein ! 11. a) Vermehrungsmethode ...................................................................................................................... b) Zahl der Vermehrungszyklen: ........................................................................................................ 12. Menge des Vermehrungsguts: ............................................................................................................. 13. Ist das Material, für das dieses Zertifikat ausgestellt wurde, Ergebnis der Teilung einer größe ren Partie, für die bereits zuvor ein EG-Zertifikat ausgestellt wurde? ! ja ! nein Nr. des Vorläufer-Zertifikats: Menge der Anfangspartie: 14. Dauer der Anzucht in einer Baumschule: .......................................................................................... 15. für Klonmischungen: Anzahl der Klone in der Mischung: ............................ prozentualer Anteil der einzelnen Klone: ......... 16. andere sachdienliche Angaben: 17. Name und Anschrift des Lieferanten: Name und Anschrift der amtlichen Stelle: Stempel der amtlichen Stelle: Datum: Name des zuständigen Beamten: Unterschrift: BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 4001 ANHANG IX HERKUNFTSGEBIETE ÖSTERREICHS A. Allgemeines Die Herkunftsgebiete entsprechen den nach forstökologischen Gesichtspunkten gefassten Wuchsgebieten des österreichischen Waldes, die Herkunftsregionen den Hauptwuchsgebieten. Höhenstufen sind vertikale Klima- und Vegetationsgürtel und repräsentieren die höhenzonale Abfolge der natürlichen Waldgesellschaften. Ihre Abgrenzung erfolgt nach klimatisch-pflanzensoziologischen Merk malen. Für statistische Zwecke werden Höhenstufen zu Höhenregionen zusammengefasst. B. Höhengürtel und Höhenstufen H ö h en g ü r t e l H ö h en s tu f e Tieflage kollin (planar) submontan Mittellage tiefmontan mittelmontan hochmontan Hochlage tiefsubalpin hochsubalpin Kollin (planare) Stufe: Eichen-Hainbuchen- und Eichenwälder untergeordnet mit Buche, planar ohne Buche. Submontane Stufe: Übergangsbereich zwischen kolliner und montaner Stufe. Eichen-Hainbuchenwälder mit Buche bzw. Buchenwälder mit Eiche und Hainbuche gemischt. Montane Stufe: Im außeralpinen Bereich und in den Randalpen Buchen- und Fichten-Tannen Buchenwälder. Die Grenze zur subalpinen Stufe ist durch die obere Verbreitungsgrenze von Buche und Tanne markiert, wo diese Baumarten regional fehlen (Innenalpen) durch die Obergrenze des bestandesbildenden Auftre tens von Bergahorn und Weißkiefer. Die montane Stufe wird untergliedert in: Tiefmontane Stufe: Buche befindet sich innerhalb ihres Verbreitungsgebietes im Optimum bzw. ist im Zwischenalpenbereich auf diese Stufe beschränkt. Tanne, Weißkiefer und Eiche sind beigemischt. Mittelmontane Stufe: Im außeralpinen Bereich und in den Randalpen Kernzone des Fichten-Tannen Buchenwaldes. Fichte ist mit natürlichen Mischungsanteilen vertreten. Esche und Sommerlinde nahe ihrer oberen Verbreitungsgrenze. Hochmontane Stufe: Buche innerhalb ihres Verbreitungsgebietes mit wechselnder Vitalität noch enthal ten. Tiefsubalpine Stufe: Fichtenwälder, mit Lärche und in den Innenalpen auch Zirbe gemischt. Wälder häufig aufgelockert mit charakteristischer Rottenstruktur. In den Innenalpen Weißkiefer vereinzelt noch vertreten. In den Randalpen nur fragmentarisch ausgebildet und durch Latschenbestände ersetzt. Hochsubalpine Stufe: In den Innen- und Zwischenalpen Lärchen-Zirbenwälder. In den Randalpen zu meist durch Latschengebüsche vertreten. C. Herkunftsgebiete und Höhenstufen Es werden 22 Herkunftsgebiete unterschieden, die zu statistischen Zwecken in neun Herkunftsregionen zusammengefasst sind. Die Angaben der Seehöhen dienen der Information über die vorwiegende Spanne der vertikalen Erstre ckung der Höhenstufen im bezeichneten Herkunftsgebiet, können jedoch nicht als alleiniges Kriterium für die Abgrenzung verwendet werden. II 607 4002 BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 1. Herkunftsregion Innenalpen 1.1 Herkunftsgebiet Innenalpen-Kontinentale Kernzone Lage: Oberinntal von der Staatsgrenze bis Mötz, Kaunertal, Pitztal, Ötztal. Umgrenzung: Staatsgrenze – Kammlinie Samnaungruppe über Giggler Spitze – Talüberquerung westl. Tobadill, Parseierspitze – Kammlinie Lechtaler Alpen über Großbergjoch, Roßkarscharte, Steinkarspitze, Gr. Schlenkersp. – Muttekopf – Hahntennjoch – Falschkogel – Kammlinie bis Ostgipfel – Heiterwand hütte – Schafkopf – Sinnesjoch – Sinnesegg – Unterer Sießekopf – Talüberquerung südl. Nassereith – entlang Bundesstraße bis Kt. 828 – Rauhtal – Sternanger – Auf dem Horn – Grünberg – Mötz – Staudach – Stadligerberg – Predigtstuhl – Pirchkogel – Kühtai – Gaiskogel – Hauptkamm Stubaier Alpen – Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage submontan – 900 (1 000) m Mittellage tiefmontan 900 –1 100 m mittelmontan 1 100 –1 400 m hochmontan 1 400 –1 700 (1 850) m Hochlage tiefsubalpin (1 500) 1 700 –2 000 (2 100) m hochsubalpin (1 750) 2 000 –2 300 m 1.2 Herkunftsgebiet Subkontinentale Innenalpen – Westteil Lage: Areal 1: Paznaun – Stanzertal. Areal 2: Nordtiroler Zentralalpen östlich ab Stubaital, Osttiroler Zentralalpen, Oberes Möll tal. Umgrenzung: Areal 1: Staatsgrenze, Gr. Piz Buin – Bielerhöhe – Landesgrenze – Schindlerspitze – Lisunspitze – Kammlinie Lechtaler Alpen – Parseierspitze – Talübergang westl. Tobadill – Giggler Spit ze – Kammlinie Samnaungruppe – Staatsgrenze; Areal 2: Staatsgrenze, Zuckerhüttl – Hauptkamm Stubaier Alpen – Gaiskogel – Kühtai – Pirchkogel – Predigtstuhl – Stadligerberg – Staudach – Mötz – Sassberg – Fiechter Köpfl – Überque rung Inn südwestl. Telfs – südl. Pfaffenhofen – Lände – Fritzens – Pollingberg – Kt. 879 – südl. Eben – westl. Rangger Wiesen – Völsinger Wiesen – Berchtesgaden Ailing – Über querung Melach bei Au – Trogerhof – Pafnitz – Kalchgruben – südl. Götzens – südl. Raitis – entlang Sill flussaufwärts – Überquerung Brennerautobahn A13 nördl. Ahrn/Gde. Patsch – Igls – südl. Sistrans – südl. Rinn – südl. Tulfes – südl. Volders – südl. Wattens – südl. Weer – Kt. 667 – Zalln – Nonsberg – Gilfert – Rastkogel – Penken – Obere Stalleben – nördl. Finkenberg – südl. Mayrhofen – Steinerkogelhaus – Laberg – Hochfeld – Heimjoch – Überquerung Gerlosbach – Erlach – Karspitze – Kreuzjoch – Hauptkamm Kitzbüheler Alpen bis Ochsenkopf – Landesgrenze nach Süden bis Staatsgrenze; Areal 3: Staatsgrenze, Dreiherrnspitze – Landesgrenze (Venediger Gruppe) bis Hoher Sonnblick – Alteck – Weißseekopf – Sonnkopf – Schobertörl – Sadnig – Hochgrubenkopf – Hochnase – Haselwand – Ledererwiesen – Steiner Wand – Talüberquerung nördl. Winklern – Auernig – Straßkopf – Roßbichl – Mitteregg – Überquerung Debanbach nördl. Nußdorfer Alm – Schleinitz – Alkuser Rotspitze – Hochschober – Kegelstein – Klauskofel – Überquerung Iseltal bei Unterpeischlach/Kt. 797 – Rudnig – Bockstein – Beim Kreuz – Gölbner – Kropfkarscharte – Glinzzipf – Überquerung Villgratenbach – Thurntaler – Hochrast, Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage submontan – 850 (950) m Mittellage tiefmontan 850 – 1 100 m mittelmontan 1 100 – 1 400 m hochmontan 1 400 – 1 700 (1 850) m Hochlage tiefsubalpin (1 500) 1 700 – 1 950 (2 050) m hochsubalpin (1 650) 1 950 – 2 200 (2 300) m BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 4003 1.3 Herkunftsgebiet Subkontinentale Innenalpen – Ostteil Lage: Hohe Tauern (Salzburger Seite zur Gänze, Kärntner Seite ab Schareck), Lungau, oberes Murtal. Umgrenzung: Staatsgrenze, Dreiecker – Landesgrenze bis Geißstein – Leitenkogel – Sommertor – Kammlinie Kitzbüheler Alpen bis Schmittenhöhe – Dürnberger Eck – Dürnberg – Überquerung Salzach bei Fürth – Maiskogel – Schoppachhöhe – Eder Grundalm/Kt. 1420 – Gletscherbahnen Kaprun – Roß kopf – Brandlscharte – Kammlinie bis Brennstein – Peilstein – Walcher Grundalm – Überquerung Fuscher Ache bei Ferleiten – Foislhütte – Hochgamsburg – Kasereck – Guteben – Wasserfall Sulz bach – Langweidkogel – Auf der Scheiben – Kösslriß – entlang Südseite Salzachtal flussabwärts (Thannberg, Höf, Kt. 978) – entlang Landesstr. bis Rauris – Grubereck – Bernkogel – Rauchkögerl – Drei Waller Kapelle – Überquerung Gasteiner Ache – Lindlreit – flussabwärts entlang Salzachtal – südl. Niederuntersberg – Obergaßalm/Kt. 1553 – Sonntagskogel – Gabel – Penkkopf, Gründegg – Draugstein – Scheibenkogel – Raucheck – Kammlinie Radstädter Tauern, Wildkarkopf bis Gamslei tenspitz – Obertauern – Plattenspitz – Hundskogel – Roßkogel – Meregg – Landesgrenze bis Wald horn – Wildlochhöhe, Spateck – Hopfgarteneben – Überquerung Schwarzenseebach – Kleine Kes selspitze – Kt. 1774 – Kleiner Knallstein – Großer Knallstein – Steinkarlscharte – Badstubenspitz – Scheiben – Überquerung des Großsölkbaches – Mitterkar – Ahornkogel – Überquerung Donners bach – Kollerriegel – Karlspitze – Großer Rotbühel – Kreuzberg – Breiteckkoppe – Gangkogel – Eiskarspitz – Kammlinie Wölzer Tauern über Großhansl, Steineck, Grillerlucke, Hohe Zinken, Schönberg – Moarköpfl – Lercheck – Bauernalpl – Schwarzkogel – Stierzipf – Lind bei Scheifling – Steinberg – Kreuzeck – Hoferdorf – westl. Neumarkt – Rain – Graserkopf – Grober Berg – Landes grenze – Reisenberg – St. Stefan – Pirkerkogel – Moschitzberg – Priegertrate – Saumarkt – Salzer kopf – Schmaritzerkogel – Mödringberg – Ettingerkögele – Eselberg – Dolzerkogel – Dorferecken – Kuster – Haidnerhöhe – Weißes Kreuz – Kegel – Kruckenspitze – Eggenriegel – Auf der Schön – Ronachriegel – Kt. 1563 – südöstl. St. Margarethen – Burgstallerhütte – Lichteben – Pfaffeneck – Wöllaner Nock – Strohsack – Kolmnock – Pridröf – Zödl – Lammersdorfer Berg – Kamplnock – Tschiernock – Messneralm – Trebesing – Sparberkopf – Gmeineck – Hohe Leier – Dürriegel – Meisslhütte – Zandlach, Unterkolbnitz – Speicher Roßwiese – Koppen – Kammlinie Kreuzeckgrup pe Damerkopf – Landesgrenze bis Straßkopf – Auernig – Talüberquerung nördl. Winklern – Steiner Wand – Ledererwiesen – Haselwand – Hochnase – Hochgrubenkopf – Sadnig – Schobertörl – Sonn kopf – Weißseekopf – Alteck – Landesgrenze (Venediger Gruppe) – Dreiherrenspitze – Staatsgren ze. Höhenstufen: Tieflage submontan – 850 (1 000) m Mittellage tiefmontan 850 –1 100 (1 150) m mittelmontan 1 100 –1 400 m hochmontan 1 400 –1 650 (1 700) m Hochlage tiefsubalpin (1 400) 1 650 –1 900 (2 000) m hochsubalpin (1 600) 1 900 –2 100 (2 250) m 2. Herkunftsregion Nördliche Zwischenalpen 2.1 Herkunftsgebiet Nördliche Zwischenalpen – Westteil Lage: Südliches Vorarlberg und oberes Lechtal, Südabdachung der Kalkalpen ab Telfs – Inntal – vorderes Zillertal – Nordabdachung der Kitzbüheler Alpen bis zum Paß Thurn. Umgrenzung: Staatsgrenze – Kammlinie über Schafgafall, Brandner Mittagsspitze, Zimba, Großer und Kleiner Valkastiel – Ostabfall Steinwandecks – nördl. St. Anton im Montafon/Kt. 607 – Kammlinie Daven na, Itonskopf – Fallbachwand – Überquerung Klostertal bei Ghf. Engel – Roggelskopf – Geisköpfe – Rote Wand – Schwarze Wand – Hochlichtspitze – Butzenspitze – Alpele – Körbersee – Hirschgeh renalpe – Kt. 1562 – Grenzzeichen 148 – Staatsgrenze bis Kastenkopf – Kammlinie Steinkarspitze – Leilachspitze – Überquerung Lechtal/Kt. 918 bis Mahdspitze – Kammlinie Knittelkarspitzgruppe über Abendspitze – Überquerung Rotlechtal (Stausee) – Thaneller – Achseljoch – Überquerung Zwischentoren nordwestl. Bichlbach – Kammlinie Kohlberg, Plattberg, Daniel – Kapelle „St. Anna“/Kt. 1000 – nördl. Ehrwald – Schneefernerkopf – Staatsgrenze – Untere Wettersteinspitze – Überquerung Leutaschtal bei Lochlehn/Kt. 1059 – Zwirchkopf – Große Arnspitze – Zunteregg – 4004 BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 Simmlberg – Kt. 1134 – Hochegg – Kammlinie über Seefelder Spitze, Reither Spitze, Erlspitze – Überquerung Erlalm – Gr. Solstein – Kammlinie Nordkette – Stempeljochspitze – Gr. Lafatscher – Speckkarspitze – Überquerung Hallerangeralm/Kt. 1912 – Kammlinie Vomper Kette – Hauptkamm Karwendel über Weihnachtsegg – Eben am Achensee – Ebner Joch – Rofanspitze – Labegg alm/Kt. 1545 – Kt. 1508 – Dristenkopf – Überquerung Brandenberger Ache südl. Pinegg – Einkehr alm – Blessenberg – Schusterloch – Buchackeralm – Hundsalmjoch – westl. Marienstein – Kastengstatt/Angath – Bruckhäusl – Kammlinie Pölven – Lengfeldenalm – Stegen – St. Johann in Tirol – Fieberbrunner Ache flussaufwärts bis Fieberbrunn – Hochfilzen – Grießenpaß – Landesgren ze nach Westen bis Ochsenkopf – Pallscharte – Kammlinie Kitzbüheler Alpen bis Kreuzjoch – Karspitze – Erlach – Überquerung Gerlosbach – Heimjoch – Hochfeld – Laberg – Steinerkogelhaus – südl. Mayrhofen – nördl. Finkenberg – Obere Stalleben – Penken – Rastkogel Gilfert – Nonsberg – Zalln – südl. Weer/Kt. 667 – südl. Wattens – südl. Volders – südl. Tulfes – südl. Rinn – südl. Sistrans – Igls – Überquerung Brennerautobahn A 13 nördl. Ahrn/Gde. Patsch – entlang Sill fluss abwärts bis Mutters – südl. Raitis – südl. Götzens – Kalchgruben – Pafnitz – Trogerhof – Überque rung Melach bei Au – Berchtesgaden, Ailing – Völsinger Wiesen – westl. Rangger Wiesen – südl. Eben – Kt. 879 – Pollingberg – Fritzens – Lände – südl. Pfaffenhofen – Überquerung Inn südwestl. Telfs – Fiechter Köpfl – Sassberg – Mötz – Grünberg – Auf dem Horn – Sternanger – Rauhtal – Kt. 828 – Talüberquerung südl. Nassereith – Unterer Sießekopf – Sinnesegg – Sinnesjoch – Schaf kopf – Heiterwandhütte – Kammlinie bis Falschkogel – Hahntennjoch – Muttekopf – Kammlinie Lechtaler Alpen nach Südwesten bis Knoppenjochspitze – Schindlerspitze – Landesgrenze – Bieler höhe – Gr. Piz Buin – Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage submontan – 750 (850) m Mittellage tiefmontan 750 –1 000 m mittelmontan 1 000 –1 300 (1 400) m hochmontan (1 100) 1 300 –1 600 (1 700) m Hochlage tiefsubalpin (1 450) 1 600 –1 800 (1 900) m hochsubalpin (1 700) 1 800 –2 050 (2 150) m 2.2 Herkunftsgebiet Nördliche Zwischenalpen – Ostteil Lage: Kitzbüheler Alpen und Niedere Tauern, zT Hohe Tauern sowie die Südeinhänge der nördli chen Kalkalpen zu den zentralalpinen Längstälern. Umgrenzung: Geißstein – Schusterkogel – Saaljoch – Sonnspitze – Spieleckkogel – Hochalmspitze – Reiterkogel – Spielberghorn – Grießner Höhe – Grießenpaß/Kt. 969 – Grießenbach flussabwärts – Leoganger Ache flussabwärts – Saalfelden – Maria Alm – Natrun – Primbachkögerl – Hinterthal – Mußbachalm – Lausköpfe – Kammlinie über Lamkopf, Hochkönig – Mitterfeldalm, Grünmaißalm – Jagerköpfl – Überquerung des Salzachtales in Bischofshofen – Pöham – Überquerung Tauernautobahn A10 – Donneregg – Weyerberg – Helferalm – St. Martin/Bichlberg – Kammlinie über Platten, Gerzkopf, Gsengplatte, Langeggsattel, Predigtstuhl – Bischofsmütze – Gosaustein – Eiskarlspitz – Torstein – Simonyscharte – Taubenkogel – Hoher Rumpler – Hoher Krippenstein – Däumelkogel – Speikberg – Hirschberg – Neualm/Kt. 1610 – Kt. 1773 – Hochfinitz – Lämmereck – Zellerkogel – Hochmühleck – Fahrnrinnkogel – südl. Rasslalm – Klausgrabenwände – Lackenberg/Kt. 1316 und Kt. 1364 – Überquerung Salzastausee über Kreuzrücken – Kammlinie Grimming – Multereck – Kla chau/Girtstatt – Tauplitz/Furt – Bergerwand – Brenntenmöserhütte – Linzer Tauplitzhaus/Kt. 1638 – Sturzhahn – Großes Tragl – Sigistalhöhe – Landesgrenze bis Arlingsattel – Ardningalm – Plesch – Leichenberg – Kt. 1025 – Oberhall – Admont – Scheibleggerniederalm – Scheibleggerhochalm – Riffel – Sparafeld – Vordere Flitzenalm/Kt. 1221 – Flitzenbachgraben talauswärts bis Gaishorn im Paltental – Untersonnberg – St. Lorenzen im Paltental – Kirchbergeralm – Pettaler Alm – Kirchba cheralm – Almspitz – Kammlinie Rottenmanner Tauern über Gr. Bösenstein, Zinkenkogel, Hoch schwung, Schrattnerkogel, Breiteckkoppe, Kreuzberg, Gr. Rotbühel, Karlspitze, Kollerriegel – Überquerung Donnersbachtal – Ahornkogl – Mitterkar – Überquerung Großsölkbach – Scheiben – Badstubenspitz – Steinkarlscharte – Gr. und Kl. Knallstein – Kt. 1774 – Kleine Kesselspitze – Über querung Schwarzenseebach – Hopfgarteneben – Spateck – Wildlochhöhe – Waldhorn – Landesgren ze bis Meregg – Roßkogel – Hundskogel – Plattenspitz – Obertauern – Hauptkamm Radstädter Tau ern bis Weißgrubenkopf – Raucheck – Scheibenkogel – Draugstein – Penkkopf – Gabel – Sonntags kogel – Obergaßalm/Kt. 854 – südl. Niederuntersberg, flussaufwärts entlang Salzachtal – Lindlreit – BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 4005 Überquerung Gasteiner Ache – Drei Waller Kapelle – Rauchkögerl – Bernkogel – Grubereck – Rau ris – Rauriser Tal talauswärts bis Taxenbach – Taxenbach/Höf und Thannberg – Kösslriß – Auf der Scheiben – Langweidkogel – Wasserfall Sulzbach – Guteben – Kt. 1885 – Kasereck – Hochgams burg – Foislhütte/Kt. 1617 – Überquerung Fuscher Ache bei Ferleiten – Walcher Grundalm – Peil stein – Brennstein – Brandlscharte – Roßkopf – Gletscherbahnen Kaprun – Eder Grundalm/Kt. 1420 – Schoppachhöhe – Maiskogel – Überquerung Salzachtal bei Piesendorf/Fürth – Dürnberg – Dürn berger Eck – Schmittenhöhe – Hauptkamm Kitzbüheler Alpen bis Geißstein. Höhenstufen: Tieflage submontan – 700 m Mittellage tiefmontan 700 – 900 m mittelmontan 900 –1 200 m hochmontan (1 100) 1 200 –1 500 (1 550) m Hochlage tiefsubalpin (1 400) 1 500 –1 800 m hochsubalpin (1 700) 1 800 –2 050 (2 150) m 3. Herkunftsregion Östliche und südliche Zwischenalpen 3.1 Herkunftsgebiet Östliche Zwischenalpen – Nordteil Lage: Einhänge zum Liesingtal – Mur- und Mürztal vom Schoberpaß bis Semmering. Umgrenzung: Kammlinie Rottenmanner Tauern, Kleiner Bösenstein, Großer Bösenstein bis Almspitz – Kirchba cheralm – Pettaler Alm – Kirchberger Alm – St. Lorenzen/Paltental – Untersonnberg – Gaishorn im Paltental – Flitzenbachtal taleinwärts – Vordere Flitzenalm/Kt. 1221 – Sparafeld – Kammlinie Rei chenstein – Pfarrmauer – Talenge Silberreith – Johnsbachtal bis Zosseggalm – Pleschkogel – Rad mertal talauswärts bis Radmer an der Stube – Kammlinie Böse Mauer – Kaiserschild – Donnersalpe – Hochalm – Schwarzenstein – Kammlinie Eisenerzer Alpen bis Rössel – Präbichl – Hirscheggsattel – Kammlinie Trenchtling – Grüner See – Meßnerin – Kammlinie Hahnkogel, Weißmauer, Ilgner Hocheck, Alspitz, Gaiberg – Büchsengut – Thörl – Stübmingbach flussaufwärts bis Flugfeld Göriach – Göriach – Kammlinie Hörsterkogel, Hochanger, Göriacher Alm, Feistereck, Schottenkogel, Turn taler Kogel, Teufelssteig, Hohe Veitsch, Sperrkogel, Hirschensitz, Draxlerkogel, Veitschbachtörl, Arzbachhöhe – Lechen/Gde. Neuberg an der Mürz – nördl. Kapellen – Koglergraben – Preiner Gscheid – Landesgrenze über Semmeringpaß bis südl. Fröschnitzsattel – Harterkogel – Großer Pfaff – Pfaffensattel – Kammlinie über Stuhleck, Pretul, Steinriegel, Hauereck – Alpler Schanz – Ghf. Schlagobersbauer – Waldheimat/Kt. 1081 – Kt. 1126 – Ziesler Wald/Kt. 1315 – Teufelstein – Heu berg/Kt. 1374 – Hochpürschtling – Bärenbach – Fochnitzgraben talauswärts bis Einmündung in Stanzbachtal – Kammlinie Hollersbach – Serkogel – Überquerung Jasnitztal bei Eibeggwirt/Kapelle Brandnerberg – Kammlinie über Brandnerberg, Bucheck, Rennfeld – Mötschlmoaralm – Überque rung Murstausee nördl. „In der Gruben“ – Kammlinie über Karnerberg, Dürreck, Eisenpaß – Bei den drei Pfarren – Kammlinie Hochalpe – Hochalm/Almwirt-Kt. 1170 – Kammlinie Gleinalpe bis Fens teralm – Kammlinie über Erdegg, Hofstatt, Ochsenkogel, Hochegg, Schinninger, Flaterberg – Über querung Murtal in St. Michael – Liesingberg – Kammlinie über Schwarzkogel, Weigelmoaralm, Ochsenboden, Steineck, Hennerkogel, Rannachtörl, Finsterwald – Überquerung Feistritzbachgraben – Hauptkamm Seckauer Alpen – Hauptkamm Triebener Tauern bis Knaudachkogel – Frattental que rend – Sonntagskogel – Geierkogel – Kainzenboden – westl. Wirtsgupf – Überquerung Bundes str. 114 südl. Hohentauern/Ghf. Steinkogler – Großer Hengst – Kleiner Bösenstein. Höhenstufen: Tieflage submontan – 650 m Mittellage tiefmontan 650 – 900 (1 000) m mittelmontan 900 –1 200 m hochmontan 1 200 –1 400 (1 500) m Hochlage tiefsubalpin 1 400 –1 700 m hochsubalpin 1 700 –1 900 m 3.2 Herkunftsgebiet Östliche Zwischenalpen – Südteil Lage: Seckauer Tauern, Murtal von Unzmarkt bis St. Michael, Lavanttal, Seetaler Alpen, Saualpe, Gurktal. 4006 BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 Umgrenzung: Eiskarspitz – Pustereckjoch – Gangkogel – Kreuzkogel – Große und Kleine Windlucken – Haupt kamm Rottenmanner Tauern über Schrattnerkogel, Hochschwung, Zinkenkogel, Kleiner Bösenstein, Großer Hengst – Überquerung Bundesstr. 114 südl. Hohentauern/Ghf. Steinkogler – westl. Wirts gupf – Kainzenboden – Hauptkamm Triebener Tauern über Geierkogel, Sonntagskogel, Knaudach kogel bis Grieskogel – Hauptkamm Seckauer Alpen bis Hochalm – Überquerung Feistritzbachgra ben – Finsterwald – Kammlinie über Rannachtörl, Hennerkogel, Steineck, Ochsenboden, Weigelmo aralm, Schwarzkogel, Liesingberg – Überquerung Murtal in St. Michael – Kammlinie über Flater berg, Schinninger, Hochegg, Ochsenkogel, Hofstatt, Erdegg, Fensteralm – Hauptkamm Gleinalpe über Eiblkogel, Kreuzsattel, Lärchkogel, Speikkogel, Gleinalmsattel, Roßbachkogel, Terenbachalm, Stierkreuz – Turneralm – Scherzberg – Ofnerkogel – Plankogel – Gaberl – Kammlinie Stubalpe über Wölkerkogel, Schwarzkogel, Rappoldkogel – Hirschegger Sattel – (Speikkogel) – Kt. 1455 – Peterer Riegel – Kammlinie Hirschegger Alm über Bernsteinhütte/Kt. 1559, Lahnofen – Kt. 1390 – Gantschniggkogel – Packsattel – Kalcherkogel – Klementkogel – Hebalm/Ghf. Steinbauer – Lu bachkogel – Kampelekogel – Hauptkamm Koralpe – Jauksattel – Kleinalpl – Berensteinero fen/Kt. 1447 – Goßeck – Hirschkogel – Koglereck/Kt. 1347 – St. Magdalena – Hornigkreuz – östl. Lavamünd über Burgstallkogel – Ettendorf – Fransdorf/Gde. St. Georgen – St. Georgen – Unterhaus – Ragglbach/Gde. St. Georgen – St. Ulrich/Gde. Eitweg – Schloß Reideben/Gde. St. Stefan – Rie ding/Gde. St. Stefan – östl. und nördl. Wolfsberg – Pfaffendorf/Gde. St. Margarethen – westl. Hat tendorf, Eselsdorf/ Gde. St. Michael – Siegelsdorf/KG. Thürn – Winkling/Gde. Fischering – westl. St. Andrä – A2-Autobahnknoten-St. Andrä – Schönweg-St. Andrä – Griffner Berg – Rausch/Gde. Griffen – Griffen/Schloßberg – Stift Griffen – Enzelsdorf – Haimburg – St. Stefan – Gattersdorf – nördl. Obertrixen – Buchberg – Petritschkogel – Bildstock/Kt. 1017 – östl. Brückl – St. Walburgen – östl. Görtschitztal – nördl. Eberstein – Gutschenkogel – Kt. 899 – Wittma/Gde. Eberstein – Kammli nie KG.Sittenberg – Fuchsofen – Steinbruch Wietersdorf – Überquerung Rabachboden – nördl. Sil beregg – Kammlinie Dachberg/Gde. Althofen – Kurzentrum Althofen – Weindorf/Gde. Althofen – Muraniberg/Gde. Althofen – Überquerung Krappfeld südl. Pockstein/Kt. 723 – Brugga – Kt. 689 – Tschatschg/Gde. Rabing – Drasenberg/Gde. Meiselding – Krieblberg – Kulm – Freiberg – Lorenzi berg – Buchberg – Steinerkofel – Kulmberg – Deblacher Berg – Krobather Berg – St. Urbaner Berg – Kleingradenegger Höhe – Lantschnig – Hinterwachsenberg/Kitzelkapelle – Zedlitzberg/Gde. Himmelberg – nördl. und westl. Himmelberg – Saurachberg/Gde. Himmelberg – Kt. 819 und Kt. 999 – Manessen/Gde. Himmelberg – Ossiachberg – Winkl Ossiachberg – Deutschberg – Sied lung „Reiner“/Kt. 1042 – Gerlitzen – Kt. 1524 – Sauerwald – Kt. 858 – Berg ob Arriach – Buchs kopf – Kammlinie über Vorderer Wöllaner Nock, Pfaffeneck, Lichteben – Burgstallerhütte – südöstl. St. Margarethen – Kt. 1563 – Ronachriegel – Auf der Schön – Eggenriegel – Kruckenspitze – Kegel – Haidnerhöhe – Kuster – Dorferecken – Dolzerkogel – Eselberg – Ettingerkögele – Mödringberg – Kt. 1535, Kt. 1446 – Schmaritzerkogel – Salzerkopf – Saumarkt – Prigertrate – Moschitzberg – Pir kerkogel – St. Stefan – Reisenberg – Landesgrenze – Grober Berg – Graserkopf – Rain – westl. Neumarkt – Hoferdorf – Kreuzeck – Steinberg – Lind bei Scheifling – Stierzipf – Schwarzkogel – Bauernalpl – Lercheck – Moarköpfl – Kammlinie Wölzer Tauern über Schönberg, Hoher Zinken, Grillerlucke, Steineck, Großhansl bis Eiskarspitz. Höhenstufen: Tieflage submontan – 650 m Mittellage tiefmontan 650 –1 000 m mittelmontan 1 000 –1 300 m hochmontan 1 300 –1 500 (1 650) m Hochlage tiefsubalpin (1 450) 1 500 –1 750 (1 800) m hochsubalpin 1 750 –1 900 (2 050) m 3.3 Herkunftsgebiet Südliche Zwischenalpen Lage: Westlichste Karnische Alpen – Nordhang der Gailtaler Alpen – Südhang der Deferegger-, Schober- und Reißeckgruppe, Kreuzeckgruppe – Millstätter Alpen bis Katschberg. Umgrenzung: Staatsgrenze – Hochrast – Thurntaler – Überquerung Villgratenbach – Glinzzipf – Kopfkarscharte – Gölbner – Beim Kreuz – Bockstein – Rudnig – Überquerung Iseltal bei Unterpeischlach/Kt. 797 – Klauskofel – Kegelstein – Hochschober – Alkuser Rotspitze – Schleinitz – Überquerung Debanbach nördl. Nußdorfer Alm – Mitteregg – Roßbichl – Straßkopf – Landesgrenze bis Damerkopf – Haupt BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 4007 kamm Kreuzeckgruppe über Kreuzeck, Annaruhe, Hoher Bolz, Kleiner Salzkofel – Speicher Roß wiese – Unterkolbnitz, Zandlach – Meisslhütte – Dürriegel – Kammlinie über Hohe Leier, Gmei neck, Sparberkopf – Trebesing – Messneralm – Kammlinie über Tschiernock, Kamplnock, Lam mersdorfer Berg, – Radenthein/Zödl – Priedröf – Kolmnock – Strohsack – Wöllaner Nock – Buchs kopf – Berg ob Arriach – Kt. 858 – Sauerwald – Kt. 1524 – Gerlitzen – Siedlung „Reiner“/Kt. 1042 – Ossiachberg/Gde.Treffen – Kt. 1025 – Seespitz/Gde.Treffen – Oswaldiberg – Oberwollanig – nördl. Weißenbach – Spitzeck – Hauptkamm Gailtaler Alpen über Mittagsnock bis Sparberwipfel – Kreuzen – Nockwiese – Kt. 1591 – Riednock – Golsernock – Gassen/Bichlkirche – Kt. 1723 – Kammlinie Goldeck – Staff – Kammlinie über Kopasnock, Latschur, Hühnerspitz – Fellkofel – Mühlwand – Kammlinie Plentelitz, Hochtraten, Nockberg – Tschabitscher – Urschitz – Kreuzwirt – Grafenwegerhöhe – Waisacher Alm – Pfarreben – Sattelnock – Kt. 1930 – Reißkofel – Ranzkofel – Spitzkofel – Kammlinie Jaukenhöhe, Kaserlahnkopf, Hocheck – Gailberg Sattel – Guck – Kammli nie über Auf der Mussen, Kt. 1950, Schatzbichl, Schartenkopf, Tscheltscher Alpe, Joch, Millnazen kofel, Riebenkofel, Böses Weibele – Landesgrenze bis Eisenschuß – Hauptkamm Lienzer Dolomiten über Kreuzkofel, Sandegg, Kofelpaß, Frauentalegg – Schönfeldjoch – Sonntagsrast – Kt. 2591 – Kt. 1953 – Kofelspitz – Connyalm – Überquerung Lesachtal östl. Obertilliach – Kammlinie über Kt. 1775, Spitzköfele bis Kesselscharte/Kt. 2370 – Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage submontan – 800 (950) m Mittellage tiefmontan 800 – 1 100 (1 300) m mittelmontan 1 100 – 1 400 (1 450) m hochmontan 1 400 – 1 650 (1 800) m Hochlage tiefsubalpin (1 500) 1 650 – 1 900 (2 100) m hochsubalpin (1 750) 1 900 – 2 100 (2 200) m 4. Herkunftsregion Nördliche Randalpen 4.1 Herkunftsgebiet Nördliche Randalpen – Westteil Lage: Nördliches Vorarlberg – Außerfern – ab Karwendel Nordabdachung ostwärts – Tiroler und Salzburger Kalkalpen – Salzkammergut – Totes Gebirge und Flyschzone bis zum Steyrtal. Umgrenzung: Areal 1: Staatsgrenze – Kirchlispitzen/Rätikon – Staatsgrenze – Grenzzeichen 148 – Hirschgehre nalpe – Kt. 1562 – Körbersee – Alpele – Butzenspitze – Hochlichtspitze – Schwarze Wand – Rote Wand – Gaisköpfe – Roggelskopf – Überquerung Klostertal bei Ghf. Engel/westl. Dalaas – Fallbachwand – Itonskopf – Davenna – Davennakopf Westabfall – Überquerung Montafoner Tal nördl. St. Anton/Kt. 607 – Steinwandeck Ostabfall – Kammlinie über Klei nen- und Großen Valkastiel, Zimba, Brandner Mittagsspitze, Schafgafall, Zaluandakopf – Kirchlispitzen – Staatsgrenze; Areal 2: Staatsgrenze – Schneefernerkopf – nördl. Ehrwald – Kapelle „St. Anna“/Kt. 1000 – Daniel – Kammlinie Plattberg, Kt. 738, Kohlberg – Überquerung Zwischentoren westl. Bichlbach – Achseljoch – Thaneller – Überquerung Rotlechtal (Stausee) – Kammlinie Knittel karspitzgruppe bis Mahdspitze – Überquerung Lechtal/Kt. 918 – Leilachspitze – Kammli nie Steinkarspitze bis Kastenkopf – Staatsgrenze; Areal 3: Staatsgrenze – Grenzzeichen 441 an der Saalach – südl. Käferheim – Walserberg – Über querung Autobahn A1 – südl. Walser Wiesen – Kleingmainberg – Fürstenbrunn – Glanegg – Grödig – Gartenau – Au/Gde. Hallein – Hallein/Überquerung Salzach – Haunsberg/Gde. Hallein (2× Überquerung Autobahn A10) – Puch – Elsbethen – Aigen – Kühberg – Heu berg – Esch-Mayrwies – Rappenwang – Kt. 800 – Pabenwang – Kt. 645 – Nockstein über Kt. 738 – Weißbach – Gaisbergau/Gde. Koppl – Koppl – Kt. 694 – Plainfeld – Ober dorf/Gde. Thalgau – östl. Thalgau – Überquerung Autobahn A1 – Enzersberg/Gde.Thalgau – Ziefanken – Henndorf/Schöllenberg – Haslach – östl. Pfongau/Gde.Neumarkt am Waller see – Irrsberg/Irrsdorf – Vielweg – Laiten – Obernberg – südl. Hochfeld – Reitzing – Jagd hub/Gde. Straßwalchen – Giga/Gde. Weißenkirchen – Rehberg – Weißenkirchen – Hag – Kt. 604/Kapelle „Ahberg“ – Überquerung Autobahn A1 – Roißroith/Gde. Straß – Winter leithen/Gde. Attersee – Attersee – Buchberg – Litzlberg – Überquerung Attersee – südl. Schörfling – südl. Oberhehenfeld/Gde. Schörfling – Schiefgrubberg – Halbmoos/Gde. Au rach/Kt. 527 – nach NO bis Autobahn A1 – Autobahnknoten Vöcklabruck/Gmunden – 4008 BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 Wiesen – Gmunden – Überquerung des Traunsees südl. Schloß Orth/Gmunden – Grünberg – Flachberg – Kt. 501 – Kaltenmarkt/Gde. Kirchham – südl. Kirchham – Danzlau/ Kt. 483 – östl. Feichtenberg – Überquerung Almtal bei ÖBB-Hst. Steinbachbrücke – Kt. 717 – Dörfl/Gde. Oberschlierbach – Pernecker Kogel – südwestl. Inzersdorf im Kremstal – Kirchdorf/Erb – Ottsdorf – Kremsdorf – Kirchdorf an der Krems – Schlierbach – Wimberg – Nußbach – Waldneukirchen – Untergrünburg – Obergrünburg – Steyrleithen – westl. Molln – Schnitzlhub – ÖBB-Hst. Frauenstein – Klaus an der Pyhrnbahn – Bhf. Steyrling – Bhf. Hinterstoder – St. Pankraz – Pießling – südl. Windischgarsten – Gleinkerau – Spital am Pyhrn – Kitzstein – Landesgrenze – Sigistalhöhe – Großes Tragl – Sturzhahn – Linzer Tauplitzhaus/Kt. 1638 – Brenntenmöserhütte – Bergerwand – Tauplitz/Furt – Kla chau/Girtstatt – Multereck – Kammlinie Grimming – Überquerung Salzastausee über Kreuzrücken – Lackenberg/Kt. 1316 und Kt. 1364 – Klausgrabenwände – südl. Rasslalm – Fahrnrinnkogel – Hochmühleck – Zellerkogel – Lämmereck – Hochfinitz – Neu alm/Kt. 1610 – Hirschberg – Speikberg – Däumelkogel – Hoher Krippenstein – Hoher Rumpler – Taubenkogel – Simonyhütte – Wildlochhöhe – Waldhorn – Landesgrenze – Steirische Kalkspitze – Oberhüttensattel – Roßkogel – Gosaustein – Bischofsmütze – Pre digtstuhl – Langeggsattel – Gsengplatte – Gerzkopf – Platten – St. Martin/Bichlberg – Hel feralm – Weyerberg – Donneregg – Überquerung Tauernautobahn A10 – Pöham – Über querung des Salzachtales in Bischofshofen – Jagerköpfl – Hochkönigmassiv über Grün maißalm, Mitterfeldalm – Kammlinie Hochkönig bis Lamkopf – Lausköpfe – Mußbachalm – Hinterthal – Primbachkögerl – Natrun – Maria Alm – Saalfelden – Leoganger Ache fluss aufwärts – Grießenbach flussaufwärts – Grießenpaß – Hochfilzen – Fieberbrunn – Fie berbrunner Ache flussabwärts bis St. Johann in Tirol – Rettenbach – Stangl – Going am Wilden Kaiser – Ellmau – Blaiken – Stockach – Stegen – Lengenfeldenalm – Kl. und Gr. Pölven – Bruckhäusl – Brugger Mühle – Kastengstatt/ Angath – westl. Mariastein – Hundsalmjoch – Buchackeralm – Schusterloch – Kammlinie Blessenberg – Einkehralm – Überquerung Branderberger Ache südl. Pinegg – Dristenkopf – Kt. 1508 – Labegg alm/Kt. 1545 – Rofanspitze – Ebner Joch – Eben am Achensee – Weihnachtsegg – Haupt kamm Karwendel über Rauher Knöll – Kammlinie Vomper Kette bis Grubenkarspitze – Gamskarspitze – Überquerung Hallerangeralm bei Überschalljoch/Kt. 1912 – Speckkarspit ze – Großer Lafatscher – Stempeljochspitze – Kammlinie Nordkette – Gr. Solstein – Über querung Erlalm – Erlspitze – Kammlinie über Freiungspitzen, Reither Spitze, Seefelder Joch – Hochegg – Kt. 1134 – Simmlberg – Zunteregg – Große Arnspitze – Zwirchkopf – Überquerung Leutaschtal bei Lochlehn – Untere Wettersteinspitze – Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage submontan – 600 (700) m Mittellage tiefmontan 600 – 800 (1 000) m mittelmontan 800 –1 200 (1 300) m hochmontan (1 100) 1 200 –1 450 (1 600) m Hochlage tiefsubalpin (1 300) 1 450 –1 650 (1 700) m hochsubalpin 1 650 –1 950 (2 000) m 4.2 Herkunftsgebiet Nördliche Randalpen – Ostteil Lage: Flyschzone, Kalkvor- und -hochalpen ab Steyrtal bis zum östlichen Wienerwald bzw. Rax und Schneeberg. Umgrenzung: Bosruck/Kitzstein – Spital am Pyhrn – Gleinkerau – südl. Windischgarsten – Pießling – St. Pankraz – Bhf. Hinterstoder – Bhf. Steyrling – Klaus an der Pyhrnbahn – ÖBB-Hst. Frauenstein – Schnitzl hub – westl. Molln – Steyrleithen – Steinbach an der Steyr – ÖBB-Hst. Sommerhubermühle – Leithen/Gde. Pichlern – Saaß – Garsten – Sand/Gde. Garsten – Enns überquerend – Kleinraming – nördl. Plattenberg – Seitenstetten – Biberbach – Kröllendorf – Neuhofen an der Ybbs – Schnotzen dorf/ Gde. Euratsfeld – Steinakirchen am Forst – Purgstall – südl. Oberndorf an der Melk – Kirnberg an der Mank – Maierhöfen – Freyen/Gde. Kilb – Christenberg/Gde. Teufelsdorf – nördl. Steinleiten – Edlitz/Gde. Weinburg – Waasen – Heuberg – nördl. Wilhelmsburg – Leithen/Gde. St. Georgen am Steinfelde – Heuberg/Gde. Pyhra – Dürnhag/Gde. Böheimkirchen – Eichberg – Aschberg/Gde. Kirchstetten – Waasen – Oberdambach/Gde. Tausendblum – nördl. St. Christophen – östl. Neuleng bach – Almersberg/Gde. Neulengbach – Buchberg – Johannesberg – Starzing, Hagenau/Gde. Johan BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 4009 nesberg – Geigelberg/Gde. Johannesberg – Koglbach flussaufwärts bis nördl. Rekawinkel – Am Ha gen/Gde. Rekawinkel – Großer Stiefelberg – Hinterer Steinberg – Irenental bis Untertullnerbach – östl. Wienerwaldsee – Überquerung Autobahn A1 bei Brandstadl – Kammlinie über Roppersberg, Dreihufeisenberg, Bärenberg – Überquerung Laaber Bach östl. Laab im Walde – Hundskehle – Brei tenfurt Ost/Eigenheimsiedlung – Lattermaißberg – nördl. Schneiderkogel – Hinterer Langenberg – Kreuzsattel – Speckkammerl/Kt. 540 – Höppelberg – Sittendorf – Gaaden – Heiligenkreuz – südl. Preinsfeld – Mayerling – westl. Alland – Alland/Heilstätte – Windhag – Altenmarkt an der Triesting – Thenneberg – Hocheck – Kammlinie Rotes Kreuz, Hochriegel – Überquerung Further Bach – Hofgrabengupf – Kammlinie über Reingupf, Kieneck, Kirchwaldberg, Unterberg, Brunntaler Höhe – Haselrast – Kammlinie Winsakogel, Rohrer Berg – Rohrer Sattel – Kammlinie Streimling, Winsa berg – Hutbauerkapelle – Hutberg/Kt. 1170 – östl. Klostertaler Gscheid/Putzenhof – Dürre Lei ten/Sparbacherhütte – Hochschneeberg über Kaiserstein und Klosterwappen – Krenkenkogel – Höl lental – Schwarza flussabwärts bis Kaiserbrunn – Kammlinie Brandschneide bis Bergstation Rax seilbahn – Sängerkogel – Knappenberg Edlach/Dörfl – Prein an der Rax – Preiner Gscheid – Koglergraben nördl. Kapellen – Lechen/Gde. Neuberg an der Mürz – Arzbachhöhe – Kammlinie über Veitschbachtörl, Draxlerkogel, Hirschensitz, Sperrkogel, Hohe Veitsch, Teufelssteig, Turntaler Kogel, Schottenkogel, Feistereck, Göriacher Alm, Hochanger, Hörsterkogel – Göriach – südl. Döl lach – Stübmingbach flussabwärts bis Thörl – Büchsengut – Gaiberg – Alspitz – Kammlinie über Ilgner Hocheck, Weißmauer, Hahnkogel, Meßnerin – Grüner See – Kammlinie Trenchtling – Hirscheggsattel – Präbichl – Rössel – Eisenerzer Reichenstein – Kammlinie Eisenerzer Alpen bis Stadelstein – Schwarzenstein – Hochalm – Donnersalpe – Kaiserschild – Kammlinie bis Böse Mauer – Radmer an der Stube – Stubbachtal taleinwärts bis Radmer an der Hasel – Pleschkogel – Johns bachtal bis Talenge Silberreith – Kammlinie Reichenstein, Sparafeld – Scheibleggerhochalm – Scheibleggerniederalm – Admont – Oberhall – Kt. 1025 – Leichenberg – Pleschberg – Ardningalm – Arlingsattel – Kammlinie Bosruck – Bosruck/Kitzstein. Höhenstufen: Tieflage submontan – 600 (700) m Mittellage tiefmontan (550) 600 – 800 (900) m mittelmontan (700) 800 –1 200 (1 400) m hochmontan (1 100) 1 200 –1 450 (1 500) m Hochlage tiefsubalpin (1 300) 1 450 –1 600 (1 750) m hochsubalpin (1 500) 1 600 –1 900 (2 000) m 5. Herkunftsregion Östliche Randalpen 5.1 Herkunftsgebiet Niederösterreichischer Alpenostrand Lage: Östlicher Wienerwald und Thermenalpen. Umgrenzung: Edlach, Dörfl/Gde. Reichenau – Knappenberg/Gde. Reichenau – Sängerkogel – Bergstation Raxseil bahn – Kammlinie Brandschneide – Schwarza flussaufwärts bis Kreuztal bzw. Größingtal – Kren kenkogel – Hochschneeberg – Fadensteig, Dürre Leiten – östl. Klostertaler Gscheid/Putzenhof – Hutberg/Kt. 1170 – Hutbauerkapelle – Winsaberg – Streimling – Rohrer Sattel – Rohrer Berg – Winsakogel – Haselrast – Brunntaler Höhe – Kt. 1056 – Unterberg – Kirchwaldberg – Kieneck – Reingupf – Hofgrabengupf – Überquerung Further Bach – Hochriegel – Hocheck – Thenneberg – Altenmarkt an der Triesting – Windhag – Alland- Heilstätte – westl. Alland – Mayerling – südl. Preinsfeld – Heiligenkreuz – Gaaden – Sittendorf – Höppelberg – Speckkammerl/Kt. 540 – Kreuz sattel – Hinterer Langenberg – nördl. Schneiderkogel – Lattermaißberg – Breitenfurt Ost/Eigen heimsiedlung – Hundskehle – Überquerung Laaber Bach östl. Laab im Walde – Bärenberg – Drei hufeisenberg – Kt. 530 – Roppersberg – Überquerung Autobahn A1 bei Brandstadl – östl. Wiener waldsee – Irenental bis „Hinterer Steinberg“ – Großer Stiefelberg – Am Hagen/Gde. Rekawinkel – Koglbach flussabwärts bis Geigelberg/Gde. Johannesberg – Kogl – Gerersdorf/Gde. Sieghartskir chen – Elsbach – Ried am Riederberg – Ollern – Grillparz – südl. Königsstetten – Schloß Alten berg/St. Andrä-Wördern – Altenberg – Greifenstein – Höflein an der Donau – Kritzendorf – Kloster neuburg – Leopoldsberg – Kahlenberg – nördl. Krapfenwaldl – Kobenzl – Am Himmel – Häuserl am Roan – Michaelerberg – Schafberg – Neuwaldegg – Heuberg – Wilhelminenberg – Steinhof gründe – nördl. Satzberg/Kordonsiedlung – Jägerwaldsiedlung – Hadersdorf – Weidlingau – Mauer Lainzer Tiergarten – Kalksburg – Zugberg – Perchtoldsdorfer Heide – Tirolerhofsiedlung/Gde. Kal 4010 BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 tenleutgeben – Gießhübl/Gde. Mödling – Hinterbrühl/Gde. Mödling – Mödling / Kalenderberg – Prießnitztal – Richardshof – Pfaffstättner Kogel – Baden / Rauhenstein, Rauheneck – Harzberg – Gainfarn/Gde.Bad Vöslau – östl. Großau – östl. Hirtenberg – Enzesfeld – Hölles – Steinabrückl – Bad Fischau – Winzendorf – Dörfles/Gde.Willendorf – Willendorf – Würflach – Raglitz – Mahrers dorf/Gde. Ternitz – Ternitz – Putzmannsdorf/Gde. Pottschach – Köttlach/Gde. Gloggnitz – Gloggnitz – Reichenau an der Rax – Edlach an der Rax. Höhenstufen: Tieflage kollin – 350 (400) m submontan (300) 350 – 600 (700) m Mittellage tiefmontan 600 – 800 (900) m mittelmontan 800 – 1 200 m hochmontan (1 100) 1 200 –1 400 (1 500) m Hochlage tiefsubalpin 1 400 –1 600 (1 700) m hochsubalpin 1 600 –1 900 m 5.2 Herkunftsgebiet Bucklige Welt Lage: Wechsel-Nordabdachung, Bucklige Welt, Rosaliengebirge, Ödenburger Gebirge. Umgrenzung: Staatsgrenze – Oswaldikapelle – Rabenkopf – Ritzing/Zollhaus – Hasenberg – Lackenbach – südl. Weppersdorf – Markt St. Martin – Kaisersdorf – Weingraben – südl. Karl – Radigundenstein – Lan desgrenze – südl. Habich – Schafriegel – Kt. 848 – Hutwisch – Hochneukirchen – Hattmannsdorf – Kagerriegel – Stübegg/Gde. Zöbern – Kt. 826 – Überquerung Autobahn A2 – Hotel Ocherbau er/Gde. Tauchen/Kt. 759 – Hartberg – Kt. 851 – Mönichkirchen – Kogel – Mönichkirchner Schwaig – Landesgrenze über Semmering bis Preiner Gscheid – Prein an der Rax – Edlach an der Rax – Rei chenau an der Rax – Gloggnitz – Köttlach/Gde. Gloggnitz – St. Valentin/Landschach – Oberdanegg – Unterdanegg – Wartmannstetten – Ramplach – A2-Autobahnknoten Seebenstein – Guntrams – Schwarzau am Steinfeld – Föhrenau – Haderswörth/Gde.Lanzenkirchen – Erlach – Walpersdorf – Ofenbach – Frohsdorf – Eichenbüchl – östl. Katzelsdorf – südl. Neudörfl – Bad Sauerbrunn – Wie sen – Forchtenstein, Hausberg – südl. Mattersburg – südl. Marz – südl. Rohrbach bei Mattersburg – Waldrand Rohrbacher Wald – Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage submontan – 600 (700) m Mittellage tiefmontan 600 – 800 (900) m mittelmontan 800 –1 100 (1 200) m hochmontan 1 100 –1 400 (1 500) m Hochlage tiefsubalpin 1 400 –1 650 (1 700) m hochsubalpin (1 600) 1 650 –1 750 m 5.3 Herkunftsgebiet Ost- und Mittelsteirisches Bergland Lage: Günser Gebirge – Wechsel – Oststeirisches und Grazer Bergland – Südost-Abdachung der Gleinalpe. Umgrenzung: Staatsgrenze – Satzenstein – Point/Gde.Rechnitz – Markt Neuhodis – südl. Weinberg – Unterpodgo ria – Rumpersdorf – Mönchmeierhof – nördl. Stadtschlaining/Sandgrube-Kt. 339 – Kerschgraben wald – südl. Mariasdorf – Kt. 438 – östl. Willersdorf – Überquerung Willersdorfer Schlucht nördl. Oberweinberg – Schreibersdorf – südl. Sinnersdorf – nördl. Mühlriegel – Überquerung Autobahn A2 – Ehrenschachen – Ackerhäuser – Waldjokl/Kt. 436 – Kogl/Gde. Neustift – Neustift an der Lafnitz – Grafenberg/Gde. Grafendorf – Grafendorf – Siebenbirken/Gde. Staudach – Hartberg/Ortsteil Ring – Löffelberg/Gde. Löffelbach – Winzendorf – Tutten/Gde. Winzendorf – Safental/Gde. Schönau bei Pöllau – Burgstall – Schönauberg – Vockenberg/ Gde. Hofkirchen bei Hartberg – Stubenberg am See – westl. Stubenbergsee – Kalch/Gde. Siegersdorf bei Herberstein – Kulmingberg/Gde. Kulming – Unterlangegg/Gde. Reichendorf – Elz – Puch bei Weiz – Hinterkulm/Gde. Höfling – Oberha ring/Gde. Floing – Floing – Dunsteck/Gde. Baierdorf – Rohrach/Gde. Anger – Hart/Gde. Viertel feistritz – ÖBB-Hst. Hart-Puch – nördl. Weiz – Göttelsberg – Hafningberg/Gde. Steinberg bei Weiz BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 4011 – Hohenkogl/Koglkapelle-Kt. 554 – Pölzenkapelle/Kt. 530 – östl. Niederschöckl – Kt. 512/Sternwirt – Mariatrost – Rettenbach – Ferdinandshöhe – Mariagrün – südl. Unterer Weizberg – Andritz – St. Veit – Gösting – Plabutsch – Gaisberg – östl. Ölberg und Buchkogel – Webling – Strassgang – Seiersberg/Gde. Pirka – Pirka – Windorf – Tobelbad/Gde. Unterpremstätten – Badegg/Gde. Hasels dorfberg, Haselsdorfberg – Ghf. Hammer/Kt. 464 – Bischofgraben/Gde. Hitzendorf – Steinberg/Gde. Rohrbach – Krainbach/Gde. St. Oswald bei Plankenwarth – Raßberg – Schloß Münichhof – Stallho fen – Bernau – Muggau/Gde. Hausdorf – Köppling/Gde. St. Johann ob Hohenburg – Krottendorf bei Ligist – Voitsberg – Köflach – Bundesstr. 77 bis Salla – Kt. 993 – Sallabach flussaufwärts – Gaberl – Plankogel – Kammlinie über Ofnerkogel, Scherzberg, Turneralm, Stierkreuz, Terenbachalm, Roß bachkogel – Gleinalmsattel – Speikkogel – Lärchkogel – Kreuzsattel – Eiblkogel – Gleinalpe Haupt kamm – Adamssattel – Hochalm/Almwirt-Kt. 1170 – Kammlinie Hochalpe – Bei den drei Pfarren – Kammlinie über Eisenpaß, Dürreck, Karnerberg – Überquerung Murstausee nördl. „In der Gruben“ – Mötschlmoaralm – Kammlinie über Rennfeld, Bucheck, Brandnerberg – Überquerung Jasnitztal bei Eibeggwirt – Serkogel – Kammlinie Hollersbach – Fochnitzgraben taleinwärts bis Einmündung Bä renbach – Bärenbach – Hochpürschtling – Heuberg/Kt. 1374 – Teufelstein – Ziesler Wald/Kt. 1315 – Kt. 1126 – Waldheimat/Kt. 1081 – Ghf. Schlagobersbauer – Alpler Schanz – Kammlinie über Hauereck, Steinriegel, Pretul, Stuhleck – Pfaffensattel – Großer Pfaff – Harterkogel – Landesgrenze über Feistritzsattel bis Mönichkirchner Schwaig – Kogel – Mönichkirchen – Kt. 851 – Hartberg – Hotel Ocherbauer/Gde. Tauchen/Kt. 759 – Überquerung Autobahn A2 – Kt. 826 – Stübegg/Gde. Zöbern – Kagerriegel – Hattmannsdorf – Hochneukirchen – Hutwisch – Kt. 848 – Schafriegel – südl. Habich – Landesgrenze bis Radigundenstein – südl. Karl – Oberrabnitz – Kogelberg – Dörfl – Stein berg – Oberloisberg – Schneeweiß – südl. Mannersdorf – Klostermarienberg – Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage submontan – 700 m Mittellage tiefmontan 700 – 900 (1 000) m mittelmontan (800) 900 –1 100 (1 200) m hochmontan 1 100 –1 400 (1 500) m Hochlage tiefsubalpin 1 400 –1 700 (1 800) m hochsubalpin 1 700 –1 800 (1 850) m 5.4 Herkunftsgebiet Weststeirisches Bergland Lage: Südostabfall der Kor-, Stub- und Packalpe, Poßruck. Umgrenzung: Staatsgrenze, Rabenstein/Gde.Lavamünd – Hornigkreuz – St. Magdalena – Koglereck/Kt. 1347 – Hirschkogel – Goßeck – Kt. 1447 – Kleinalpl – Jauksattel – Kammlinie Koralpe über Kampelekogel – Lubachkogel – Hebalm – Klementkogel – Kalcherkogel – Packsattel – Gantschniggkogel – Kt. 1390 – Lahnofen, Bernsteinhütte/Kt. 1559 – Kammlinie Hirschegger Alm – Peterer Riegel – Kt. 1455 – (Speikkogel) – Hirschegger Sattel – Kammlinie Stubalpe über Rappoldkogel, Schwarz kogel, Wölkerkogel – Gaberl – Sallabach flussabwärts – Kt. 993 – Salla – Bundesstr.77 bis Köflach – Voitsberg – Krottendorf bei Ligist – Dietenberg/Gde. Ligist – Ligist – Steinberg/Autobahn A2 – Loreith/Gde. Stögersdorf – Überquerung Autobahn A2 bei Gundersdorf – westl. Grubberg – Hochgrail/Gde. Greisdorf – Sierling – östl. Stainzer Warte – Bad Gams – Blumau/Gde. Wildbach – Burg Landsberg/Deutschlandsberg – Oberneuberg/Gde. Hollenegg – Schwanberg/Schloß Limberg – östl. Limberg – Steyeregg/Gde. Wernersdorf – Etzendorf – Oberkraß – Kt. 436 – Guntschenberg/ Gde. Wernersdorf – Ghf. Bachseppl/Kt. 396 – südl. Eibiswald – Feisternitz – südl. Oberhaag – Arn fels – Schloßberg/Gde. Leutschach – Großwalz – Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage submontan – 700 m Mittellage tiefmontan 700 – 900 m mittelmontan 900 –1 300 m hochmontan (1 150) 1 300 –1 500 (1 600) m Hochlage tiefsubalpin (1 450) 1 500 –1 750 (1 850) m hochsubalpin 1 750 –2 050 m 4012 BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 6. Herkunftsregion Südliche Randalpen 6.1 Herkunftsgebiet Südliches Randgebirge Lage: Karawanken, Karnische und Gailtaler Alpen, Lienzer Dolomiten. Umgrenzung: Staatsgrenze, Kesselscharte/Kt. 2370 bis Spitzköfele – Kammlinie über Kt. 1775 – Überquerung Le sachtal östl. Obertilliach – Connyalm – Kofelspitz – Kt. 1953 – Kt. 2591 – Sonntagsrast – Schön feldjoch – Hauptkamm Lienzer Dolomiten über Frauentalegg, Kofelpaß, Sandegg, Kreuzkofel, Ei senschuß – Landesgrenze bis Grubenspitz – Böses Weibele – Kammlinie über Riebenkofel, Millna zenkofel, Joch, Tscheltscher Alpe, Schartenkopf, Schatzbichl, Kt. 1950, Auf der Mussen, Guck – Gailberg Sattel – Hocheck – Kammlinie über Kaserlahnkopf, Jaukenhöhe – Spitzkofel – Ranzkofel – Kammlinie Reißkofel bis Kt. 1930 – Sattelnock – Pfarreben – Waisacher Alm – Grafenwegerhöhe – Kreuzwirt – Urschitz – Tschabitscher – Nockberg – Kammlinie über Hochtraten, Plentelitz, Mühl wand – Fellkofel – Kammlinie über Hühnerspitz, Latschur, Kopasnock, Staff, Goldeck, Kt. 1723 – Gassen/Bichlkirche – Golsernock – Riednock – Kt. 1591 – Nockwiese – Kreuzen – Hauptkamm Gailtaler Alpen über Sparbergipfel bis Mittagsnock – Spitzeck – nördl. Weißenbach – östl. Buchberg – St. Georgen/Gde.Villach – Möltschach/Gde. Villach – Tscheltschnigkogel – südl. Storfhöhe – Turnberg – Tschau, Korpitsch/Gde. Arnoldstein – Ghf. Baumgartner/Altfinkenstein, Outschena, Ghf. Türkenkopf, nördl. Gratschenitzen/Rasburg – Überquerung Autobahn A11 nördl. Kraftwerk Bärental – Kapelle „Maria Elend“ – Greuth/Gde. Maria Elend – Kt. 599/Kozian – Feistritz im Ro sental – St. Johann im Rosental – Dornach, Unterbergen/Gde. Ferlach – südl. Ferlach – Seido lach/Gde. Unterferlach – Sabosach/Gde. St. Margarethen im Rosental – südl. Niederdörfl – Kt. 728 – Raspotnik – Kt. 745 – Kt. 631/Krajnzonik – Ghf. Hazar/Kt. 511 – Dobrowa/Kt. 495 – Rech berg/Gde. Vellach – Kt. 638 – Jaunstein – Globasnitz – Wackendorf, Unterbergen/Gde. Globasnitz – Feistritz ob Bleiburg – Winkl/Gde. Bleiburg – Loibach-Süd/Gde. Bleiburg – Bleiburg – Schiltern dorf – Oberdorf/Gde. Schwabegg – Kt. 442 – Unterpudlach/Gde. Lavamünd – Bach/Gde. Lavamünd – Leifling/Zollhaus – Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage submontan – 700 (800) m Mittellage tiefmontan 700 –1 000 (1 100) m mittelmontan 1 000 –1 250 (1 300) m hochmontan (1 000) 1 250 –1 550 (1 700) m Hochlage tiefsubalpin (1 500) 1 550 –1 750 (1 950) m hochsubalpin (1 700) 1 750 –2 000 (2 100) m 6.2 Herkunftsgebiet Klagenfurter Becken Lage: Klagenfurter Becken und Jauntal bis zum Fuß der Karawanken, St. Veiter Becken, Feld kirchner Becken, unteres Lavanttal einschließlich der zwischen diesen Becken liegenden Höhenzüge (Sattnitz, Ossiacher Tauern) und der im Norden und Osten angrenzenden Hang lagen. Umgrenzung: Staatsgrenze, Leifling/Zollhaus – Bach/Gde. Lavamünd – Oberpudlach/Gde. Lavamünd – Kt. 442 – Schilterndorf – Bleiburg – Loibach-Süd/Gde. Bleiburg – Feistritz ob Bleiburg – Unterbergen, Wa ckendorf/Gde. Globasnitz – Globasnitz – Jaunstein – Kt. 638 – Rechberg/Gde. Vellach – Dobro wa/Kt. 495 – Ghf. „Hazar“/Kt. 511 – Kt. 631/Krajnzonik – Kt. 745 – Raspotnik – Kt. 728 – südl. Niederdörfl – Sabosach/Gde. St. Margarethen im Rosental – Seidolach/Gde. Unterferlach – südl. Ferlach – Unterbergen, Dornach/Gde. Ferlach – St. Johann im Rosental – Kt. 599/Kozian – Greuth/Gde. Maria Elend – Kapelle „Maria Elend“ – Überquerung Autobahn A11 nördl. Kraftwerk Bärental – nördl. Gratschenitzen/Rasburg, Ghf. Türkenkopf, Outschena, Ghf. Baumgart ner/Altfinkenstein, Korpitsch, Tschau/Gde. Arnoldstein – Turnberg – südl. Storfhöhe – Tscheltschnigkogel – Villach/Möltschach – St. Georgen/Stadt Villach – östl. Buchberg – Oberwolla nig – Oswaldiberg – Seespitz/Gde. Treffen – Kt. 1025 – Ossiachberg/Gde. Treffen – Siedlung „Rei ner“ – Deutschberg – Winkl Ossiachberg – Ossiachberg bis Manessen/ Gde. Himmelberg – Kt. 999 und Kt. 819 – Saurachberg/Gde. Himmelberg – westl. und nördl. Himmelberg – Zedlitzberg/Gde. Himmelberg – Hinterwachsenberg/Kitzelkapelle – Lantschnig – Kleingradenegger Höhe – St. Urbaner Berg – Krobather Berg – Deblacher Berg – Kulmberg – Steinerkofel – Buchberg – Lo renziberg – Freiberg – Kulm – Krieblberg – Drasenberg/Gde. Meiselding – Tschatschg/Gde. Rabing BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 4013 – Kt. 689 – Brugga – Überquerung Krappfeld südl. Pockstein/Kt. 723 – Muraniberg/Gde. Althofen – Weindorf/Gde. Althofen – Kammlinie Dachberg – Kurzentrum/Gde. Althofen – nördl. Silberegg – Überquerung Rabachboden – Steinbruch Wietersdorf – Fuchsofen – Kammlinie KG Sittenberg – Wittma/Gde. Eberstein – Kt. 899 – Gutschenkogel – nördl. Eberstein – östl. Görtschitztal – St. Walburgen – östl. Brückl/Kt. 1017-Bildstock – Petritschkogel – Buchberg – nördl. Obertrixen – Gattersdorf – St. Stefan – Haimburg – Enzelsdorf – Stift Griffen – Griffen/Schloßberg – Rausch/Gde. Griffen – Griffner Berg – Schönweg-St. Andrä – A2-Autobahnknoten St. Andrä – westl. St. Andrä – Winkling/Gde. Fischering – Siegelsdorf, Eselsdorf/Gde. St. Michael – westl. Hat tendorf – Pfaffendorf/Gde. St. Margarethen – nördl. und östl. Wolfsberg – Rieding/Gde. St. Stefan – Schloß Reideben/St. Stefan – St. Ulrich/Gde. Eitweg – Ragglbach/Gde. St. Georgen – Unterhaus – St. Georgen – Fransdorf/Gde. St. Georgen – Ettendorf – östl. Lavamünd über Burgstallkogel – Kt. 636 – KG Rabenstein/Gde. Lavamünd – Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage submontan – 700 m Mittellage tiefmontan 700 –1 000 m mittelmontan 1 000 –1 100 m 7. Herkunftsregion Nördliches Alpenvorland 7.1 Herkunftsgebiet Nördliches Alpenvorland – Westteil Lage: Flachgau – Innviertel – Hausruck bis zum Rand der Traun-Enns-Platte. Umgrenzung: Staatsgrenze, Schärding/Allerheiligen – Gopperding – Allerding – Bundesstr. 129 bis Unterjechten ham/Gde. Taufkirchen an der Pram – nördl. Sigharting – Angsüß – Enzenkirchen – Ghf. „zum Roten Kreuz“ – Wamprechtsham – Geitzedt – Oberantlang/ Gde. St. Willibald – Oberbubenberg – Langen peuerbach – Asing/Gde. Steegen – Peuerbach – Unterheuberg – Niederweiding/Gde. Bruck – Waa sen – Buch – Heiligenberg – Maiden/Gde. Heiligenberg – Scheiblberg – Schabetsberg – Gmein/Gde. St. Agatha – Kollerbichl/Gde. Waizenkirchen – Prambach flussabwärts bis Schottergrube nördl. Prambachkirchen – Gföll/Gde. Waizenkirchen – nördl. Unterprambach/Gde. Prambachkirchen – Obere Lengau – Wieshof – Polsenz/Gde. St. Marienkirchen – Egg/Gde. Pollham – Holzwiesen/Gde. St. Marienkirchen – Magdalenaberg/Gde. Bad Schallerbach – nördl. Tolleterau – Weng – Weyr – südl. Grieskirchen – Schlüßlberg – Sulzbach/Gde. Pichl – nördl. und westl. Kematen – Weil bach/Gde. Pichl bei Wels – Holzhäuser – Pöschlberg – Waldenberg – Dorf – Holzing/Gde. Gunskir chen – Holzmanning/Gde. Edt – westl. Lambach – südl. Stadl-Paura – Mitterbachloh/Gde. Wims bach – Fischlham – Steinhaus – Lindenhof/Gde. Thalhof – Sipbachzell – Schönau/ Gde. Krems münster – Kremstal nach Süden bis ÖBB-Hst. Ried-Diepersdorf – Guntendorf – Egendorf/Gde. Kremsmünster – nördl. Bad Hall – Ödt – Drioßendorf/Gde. Schiedlberg – Schwarzenthal – Oberwol fern/Gde. Wolfern – Sierning – Waldneukirchen – Nußbach – Wimberg – Schlierbach – Kirchdorf an der Krems – Kremsdorf – Ottsdorf/Gde.Micheldorf – Erb/Gde. Kirchdorf an der Krems – süd westl. Inzersdorf im Kremstal – nördl. Pernecker Kogel – Dörfl/Gde. Oberschlierbach – Kt. 717 – Überquerung Almtal bei ÖBB-Hst. Steinbachbrücke – nördl. und östl. Feichtenberg – Danz lau/Kt. 483 – südl. Kirchham – Kaltenmarkt/Gde. Kirchham – Kt. 501 – Flachberg – Grünberg – Überquerung Traunsee – südl. Schloß Orth/Gmunden – Gmunden – Wiesen – A1-Autobahnknoten Vöcklabruck/Gmunden – Autobahn A1 Richtung Salzburg – Kt. 527/Halbmoos/Gde. Aurach – Schiefgrubberg – südl. Oberhehenfeld/Gde. Schörfling – südl. Schörfling – Überquerung Attersee – Litzlberg – Buchberg – Attersee – Winterleithen/Gde. Attersee – Roißroith/Gde. Straß – Überque rung Autobahn A1 – Kt. 604/Ahbergkapelle – Hag – Weißenkirchen – Rehberg – Giga/Gde. Wei ßenkirchen im Attergau – Jagdhub/Gde. Straßwalchen – Reitzing – südl. Hochfeld – Obernberg – Laiten – Vielweg – Irrsdorf/Irrsberg – östl. Pfongau – Haslach/Gde. Neumarkt am Wallersee – Schöllenberg/Henndorf am Wallersee – Ziefanken – Enzersberg/Gde. Thalgau – Überquerung Auto bahn A1 – östl. Thalgau – Oberdorf/Gde. Thalgau – Plainfeld – Kt. 694 – Koppl – Gaisbergau – Weißbach/Gde. Koppl – Nockstein über Kt. 738 – Kt. 645 – Pabenwang – Kt. 800 – Rappenwang – Esch/Mayrwies – Heuberg – Kühberg – Aigen – Elsbethen – Puch – Überquerung Autobahn A10 – Haunsberg/Gde. Hallein – Überquerung A10 – Hallein/Überquerung Salzach – Au/Gde. Hallein – Gartenau – Grödig – Glanegg – Fürstenbrunn – Kleingmainberg – südl. Walser Wiesen – Überque rung Autobahn A1 – Walserberg – südl. Käferheim – Grenzzeichen 441 an der Saalach, Staatsgren ze. 4014 BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 Höhenstufen: Tieflage submontan –600 m Mittellage tiefmontan 600 –800 m 7.2 Herkunftsgebiet Nördliches Alpenvorland – Ostteil Lage: Alpenvorland ab Traun-Enns-Platte, Eferdinger Becken, Molassezone bis zum Rand des Tullner Feldes. Umgrenzung: Sierning – Oberwolfern, Schwarzenthal/Gde. Wolfern – Droißendorf – Ödt/Gde. Schiedlberg – nördl. Bad Hall – Egendorf – Guntendorf/Gde. Kremsmünster – ÖBB-Hst. Ried-Diepersdorf – Kremstal nach Norden bis Schönau/Gde. Kremsmünster – Sipbachzell – Lindenhof/Gde. Thalhof – Steinhaus – Fischlham – Mitterbachloh/Gde. Wimsbach – südl. Stadl-Paura – westl. Lambach – Holzmanning/Gde. Edt – Holzing – Dorf – Waldenberg – Pöschlberg/Gde. Gunskirchen – Holzhäu ser – Weilbach/Gde. Pichl bei Wels – westl. und nördl. Kematen – Sulzbach/Gde. Pichl – Schlüßl berg – südl. Grieskirchen – Weyr – Weng – südl. Obertrattnach – nördl. Tolleterau – Magdalena berg/Gde. Bad Schallerbach – Holzwiesen/Gde. St. Marienkirchen – Egg/Gde. Pollham – Polsenz – Wieshof – Obere Lengau/Gde. St. Marienkirchen – nördl. Unterprambach/Gde. Prambachkirchen – Gföll/Gde. Waizenkirchen – Schottergrube nördl. Prambachkirchen – Untereschlbach – Utten thal/Gde. Prambachkirchen – westl. Kirnberg – Untergallsbach/Gde. Prambachkirchen – Oberrud ling/Gde. Hinzenbach – Hinzenbach – Seebach – Rienberg/Gde. Hartkirchen – Hörmannsedt, Hai zing/Gde. Hartkirchen – Aschach-Donaubrücke – Oberlandshaag – Rosenleiten – Pösting/Gde. St. Gotthard im Mühlkreis – Große Rodl bis ÖBB-Bhf. Rottenegg – Gehöft Amesberger – Walding – Überquerung Donau bei ÖBB-Hst. Dürnberg – Wilhering – Mühlbach – Dörnbach – Rufling – Al harting/Gde. Leonding – Überquerung Donau bei ÖBB-Hst. Schiffmühle – Stadtgebiet Linz – Pöstlingberg – Bachlberg – Gründberg – Kt. 301 am Haselbach – nördl. St. Magdalena/Stadtgebiet Linz – Überquerung Autobahn A7 – Plesching – Donau stromabwärts – Steyregg – Pulgarn/Gde. Steyregg – Luftenberg – ÖBB-Bhf. St. Georgen an der Gusen – Langenstein – Mauthausen – Ober zirking/ Gde. Ried in der Riedmark – Schwertberg – Aisthofen – Perg – Arbing – Baumgartenberg – Hofkirchen – Dornach/Gde. Grein – nördl. Ardagger Stift – Illersdorf – Stiefelberg/KG Kollmitzberg – KG Windpassing – Unterholz/KG Kleinwolfstein – Schlögelwiese/Blindenmarkt – Huberten dorf/Gde. Blindenmarkt – Mehlberg/Gde. Ennsbach – St. Martin am Ybbsfelde – Ybbs – Persenbeug – Donau stromabwärts bis Emmersdorf an der Donau – Hub/Gde. Schönbühel an der Donau – Ur sprung/Gde. Mauer bei Melk – Lerchfeld/Gde. Gerolding – Eichberg/Gde. Hafnerbach – Wind schnur/Gde. Sasendorf – Hausenbach – Weyersdorf – Landersdorf – Oberwölbling – Rottersdorf – Oberndorf/Herzogenburg – nördl. Graßberg – westl. Kapelln – Maria Jeutendorf – Untergrafendorf – nördl. Böheimkirchen – Haspelwald – Raipoltenbachhöhe/Kt. 314 – Raipoltenbach – Almersberg – Neulengbach – nördl. St Christophen – Oberdambach/Gde. Tausendblum – Waasen – Asch berg/Gde. Kirchstetten – Eichberg – Dürnhag/Gde. Böheimkirchen – Heuberg/Gde. Pyhra – Leithen/Gde. St. Georgen am Steinfelde – nördl. Wilhemsburg – Heuberg – Waasen – Edlitz/Gde. Weinburg – nördl. Steinleiten – Christenberg/Gde. Teufelsdorf – Freyen/Gde. Kilb – Maierhöfen – Kirnberg an der Mank – südl. Oberndorf an der Melk – Purgstall – Steinakirchen am Forst – Schnot zendorf/Gde. Euratsfeld – Neuhofen an der Ybbs – Kröllendorf – Biberbach – südl. Seitenstetten – nördl. Plattenberg – Kleinraming – Enns überquerend – Sand/ Gde. Garsten – Garsten – Saaß – Leithen/Gde. Pichlern – ÖBB-Hst. Sommerhubermühle – Unter- und Oberwallern – Sierning. Höhenstufen: Tieflage kollin –300 m submontan (250) 300 –550 m 8. Herkunftsregion Sommerwarmer Osten 8.1 Herkunftsgebiet Pannonisches Tief- und Hügelland Lage: Weinviertel einschließlich Horner Bucht, Tullner Becken, Marchfeld, Wiener Becken und kleine ungarische Tiefebene bis zum Günser Gebirge, einschließlich Leithagebirge, Hainbur ger Berge und Becken von Oberpullendorf- Deutschkreuz. Umgrenzung: Areal 1: Staatsgrenze – Rohrbacher Wald – südl. Marz – südl. Mattersburg – Forchtenstein – Haus berg – Wiesen – Bad Sauerbrunn – südl. Neudörfl – östl. Katzelsdorf – Eichbüchl – Frohs BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 4015 dorf – Ofenbach – Walpersbach – Erlach – Haderswörth – Föhrenau – Schwarzau am Stein feld – Guntrams – Überquerung A2-Autobahnknoten Seebenstein – Ramplach – Wart mannstetten – Unterdanegg – Oberdanegg – Landschach – St. Valentin – Köttlach/Gde. Gloggnitz – Putzmannsdorf/Gde. Pottschach – Ternitz – Mahrersdorf/Gde. Ternitz – Raglitz – Würflach – Willendorf – Dörfles/Gde. Willendorf – Winzendorf – Bad Fischau – Steinabrückl – Hölles – Enzesfeld – östl. Hirtenberg – östl. Großau – Gainfarn/Gde.Bad Vöslau – Harzberg – Baden/Rauheneck, Rauhenstein – Pfaffstättner Kogel – Richardshof – Prießnitztal – Mödling/Kalenderberg – Hinterbrühl/Gde. Mödling – Gießhübl/Gde. Möd ling – Tirolerhofsiedlung/Gde. Kaltenleutgeben – Perchtoldsdorfer Heide – Zugberg – Kalksburg – Mauer Lainzer Tiergarten – Weidlingau – Hadersdorf – Jägerwaldsiedlung – nördl. Satzberg/Kordonsiedlung – Steinhofgründe – Wilhelminenberg – Heuberg – Neu waldegg – Schafberg – Michaelerberg – Häuserl am Roan – Am Himmel – Kobenzl – nördl. Krapfenwaldl – Kahlenberg – Leopoldsberg – Klosterneuburg – Kritzendorf – Höflein an der Donau – Altenberg – Schloß Altenberg/St. Andrä-Wördern – St. Andrä vor dem Hagentale – nördl. Wolfpassinger Berg – nördl. Dopplerhütte – nördl. Tulbinger Ko gel/Tiergartenkogel – Grillparz – Ollern – Ried am Riederberg – Elsbach – Gerersdorf/Gde. Sieghartskirchen – Kogl – Starzing/Gde. Johannesberg – Johannesberg – Almersberg/Gde. Neulengbach – Raipoltenbach – Raipoltenbachhöhe/Kt. 314 – Haspelwald – nördl. Bö heimkirchen – Schildberg – Untergrafendorf – Maria Jeutendorf – westl. Kapelln – Graß berg – Oberndorf/Gde. Herzogenburg – Rottersdorf – Hörfarth/Gde. Paudorf – Furth bei Göttweig – Baumgarten – Unterbergern – Donauleiten – Rossatzbach – St. Lorenz – Rührsdorf – Rossatz – Dürnstein – Förthof/ Krems-Stein – Braunsdorfer Berg – westl. Egelsee – Imbach – westl. Senftenberg – westl. Droß – Galgenberg – Spießberg – Spieß berggraben – Mittelberg – südl. Neumühle – Marterl/Kt. 374 – südl. Reitberg – Hiesberg – Klopfhartsberg – Stiefern – Überquerung Kamptal bei ÖBB-Hst. Stiefern – Schönberg am Kamp – Kt. 317, Kt. 295 – Ruine Falkenberg – Manhartsberg über Elsarn, Bösendürnbach, Eggendorf und Kriegenreith – südl. Maiersch – Gars am Kamp – Rotes Kreuz/Kt. 354 – Überquerung Bundesstraße 34 nördl. Rosenburg – südl. Mühlfeld – Bildstock „Die Rast“/Kt. 353 – Pfarrhof bei Strögen – Neubau – westl. Neukirchen an der Wild – Poigen – Roseneck – Mödring – Schneiderberg – Maria Dreieichen – Mörtersdorf – Ostrand Geiers dorfer Wald – Kt. 423 – Kreuz „Donati“ westl. Eggenburg – Klein Meiseldorf – Maigen – Missingdorf – Pulkau/Bründltal – Leodagger – Waitzendorf – Rosenau/KG Obermarkers dorf, westl. Parapluiberg – Heidbergen/Oberretzbach – Köhlnerberg – Staatsgrenze; Areal 2: Staatsgrenze – Klostermarienberg – südl. Mannersdorf – Schneeweiß – Oberloisdorf – Steinberg – Dörfl – Kogelberg – Oberrabnitz – südl. Karl – Weingraben – Kaisersdorf – Markt St. Martin – südl. Weppersdorf – Lackenbach – Hasenberg – Ritzing/Zollhaus – Ra benkopf – Oswaldikapelle – Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage kollin-planar –350 (400) m submontan (150) 350 –500 m 8.2 Herkunftsgebiet Subillyrisches Hügel- und Terrassenland Lage: Oststeirisch-Südburgenländisches Hügelland zwischen südöstlichen Randalpen und Staats grenze. Umgrenzung: Staatsgrenze – Großwalz – Schloßberg/Gde. Leutasch – Arnfels – südl. Oberhaag – Feisternitz – südl. Eibiswald – Ghf. Bachseppl/Kt. 396 – Guntschenberg – Kt. 436 – Oberkraß – Etzendorf – Steyeregg/Gde. Wernersdorf – östl. Limberg – Schwanberg/ Schloß Limberg – Oberneu berg/Gde.Hollenegg – Burg Landsberg/ Deutschlandsberg – Blumau/Gde. Wildbach – Bad Gams – östl. Stainzer Warte – Sierling – Hochgrail/Gde. Greisdorf – westl. Grubberg – Überquerung Auto bahn A2 bei Gundersdorf – Loreith/ Gde. Stögersdorf – Steinberg/Autobahn A2 – Ligist – Dieten berg/Gde. Ligist – St. Johann ob Hohenburg – Köppling/Gde. St. Johann ob Hohenburg – Mug gau/Gde. Hausdorf – Bernau – Stallhofen – Schloß Münichhof – Raßberg – Krainbach/Gde. St. Oswald bei Plankenwarth – Steinberg/Gde. Rohrbach – Bischofgraben/ Gde. Hitzendorf – Ghf. Hammer/Kt. 464 – Haselsdorfberg, Badegg/Gde. Haselsdorfberg – Tobelbad/Gde. Unterpremstätten – Windorf – Pirka – Seiersberg/Gde. Pirka – Strassgang – Webling/Stadtgebiet Graz – östl. Buchko gel und Ölberg – Gaisberg – Plabutsch – Gösting – St. Veit – Andritz – südl. Unterer Weizberg – Mariagrün – Ferdinandshöhe – Rettenbach – Mariatrost – Kt. 512/Sternwirt – östl. Niederschöckl – 4016 BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 Pölzenkapelle/Kt. 530 – Frindorf/Gde. Kumberg – Hohenkogl/Koglkapelle-Kt. 554 – Hafning berg/Gde. Steinberg bei Weiz – Göttelsberg – nördl. Weiz – ÖBB-Hst. Hart-Puch – Hart/Gde. Vier telfeistritz – Rohrach/Gde. Anger – Dunsteck/Gde. Baierdorf – Floing – Oberharing/Gde. Floing – Hinterkulm/Gde. Höfling – Puch bei Weiz – Elz – Unterlangegg/Gde. Reichendorf – Kulming berg/Gde. Kulming – Kalch/Gde. Siegersdorf bei Herberstein – westl. Stubenbergsee – Stubenberg am See – Vockenberg/Gde. Hofkirchen bei Hartberg – Schönauberg – Burgstall – Safental/Gde. Schönau bei Pöllau – Tutten/Gde.Winzendorf – Winzendorf – Löffelberg/Gde. Löffelbach – Hart berg/Ortsteil Ring – Siebenbirken/Gde. Staudach – Grafendorf – Grafenberg/Gde. Grafendorf – Neu stift an der Lafnitz – Kogl/Gde. Neustift – Waldjokl/Kt. 436 – Ackerhäuser – Ehrenschachen – Überquerung Autobahn A2 – nördl. Mühlriegel – Sinnersdorf Süd – Schreibersdorf – Überquerung Willersdorfer Schlucht nördl. Oberweinberg – östl. Willersdorf – Kt. 438 – südl. Mariasdorf – Kerschgrabenwald – Sandgrube/Kt. 339/nördl. Stadtschlaining – Mönchmeierhof – Rumpersdorf – Unterpodgoria – Althodis – südl. Weinberg – Markt Neuhodis – Point/Gde. Rechnitz – Satzenstein – Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage kollin –300 m submontan (250) 300 –700 m 9. Herkunftsregion Mühl- und Waldviertel 9.1 Herkunftsgebiet Mühlviertel Lage: Böhmische Masse in Oberösterreich, auch rechtsufrig der Donau: Mühlviertel mit Westteil des Weinsberger Waldes, Sauwald, Kürnberg; mit Strudengau auch kleine Bereiche in Nie derösterreich. Umgrenzung: Schärding/Allerheiligen – Staatsgrenze – Sepplberg – Landesgrenze bis ÖBB-Hst. Hirschenau – Do nau flussabwärts – Persenbeug – Ybbs – St. Martin am Ybbsfelde – Mehlberg/Gde. Ennsbach – Hu bertendorf/Gde. Blindenmarkt – Schlögelwiese/KG Kottingburgstall – Oberholz/KG Kleinwolfstein – KG Windpassing – Illersdorf/KG Ardagger Stift – nördl. Ardagger Stift – ÖBB-Hst. Dornach – Hofkirchen – Baumgartenberg – Arbing – Perg – Aisthofen – Schwertberg – Oberzirking – Hein richsbrunn – Mauthausen – Landesstr. bis St. Georgen an der Gusen – ÖBB-Bhf. St. Georgen an der Gusen – Luftenberg – Pulgarn – Steyregg – Donau stromaufwärts – Plesching – Überquerung Auto bahn A7 – St. Magdalena/Stadtgebiet Linz – entlang Hauptsiedlungsrand über Kt. 301 am Hasel bach, Gründberg, Bachlberg , Pöstlingberg – Überquerung Donau bei ÖBB-Hst. Schiffmühle – Al harting/Gde. Leonding – Rufling – Dörnbach – Mühlbach – Wilhering – Überquerung Donau bei ÖBB-Hst. Dürnberg – Niederrottensheim – Walding bis Gehöft Amesberger – Große Rodl bis ÖBB Bhf. Rottenegg – Pösting/Gde. St. Gotthard im Mühlkreis – Oberlandshaag – Donau stromaufwärts – Haizing/Gde. Hartkirchen – Hörmannsedt – Rienberg/Gde. Hartkirchen – Seebach – Hinzenbach – Oberrudling/Gde. Hinzenbach – Untergallsbach/Gde. Prambachkirchen – westl. Kirnberg – Bun desstr. 129 – Untereschlbach/Gde. Prambachkirchen – Prambachkirchen – Kollerbichl/Gde. Wai zenkirchen – Gmein – Scheiblberg/Gde. St. Agatha – Maiden/ Gde. Heiligenberg – Heiligenberg – Buch – Niederweiding – Unterheuberg/Gde. Bruck – Waasen – Peuerbach – Asing – Langenpeuer bach – Oberbubenberg/Gde. Steegen – Oberantlang – Geitzedt – Wamprechtsham/Gde. St. Willibald – Ghf. Zum roten Kreuz – Enzenkirchen – Angsüß – nördl. Sigharting – Bundessstr. 129 bis Unter jechtenham/Gde. Taufkirchen an der Pram – Allerding – Gopperding – Schärding/Allerheiligen. Höhenstufen: Tieflage submontan – 500 (700) m Mittellage tiefmontan 500 – 800 (950) m mittelmontan (650) 800 –1 000 (1 100) m hochmontan 1 000 –1 200 (1 300) m Hochlage tiefsubalpin (1 100) 1 200 –1 400 m 9.2 Herkunftsgebiet Waldviertel Lage: Niederösterreichischer Teil der Böhmischen Masse, einschließlich Dunkelsteiner Wald, je doch ohne Horner Bucht und Strudengau. BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 4017 Umgrenzung: Staatsgrenze – Köhlerberg – Heidbergen/Oberretzbach – westl. Parapluiberg – Rosenau/KG. Ober markersdorf – Waitzendorf – Leodagger – Pulkau/Bründltal – Missingdorf – Maigen – Klein Mei seldorf – Kreuz „Donati“ westl. Eggenburg – Kt. 423 – Geiersdorfer Wald – Mörtersdorf – Maria Dreieichen – Schneiderberg – Mödring – Roseneck – Poigen – westl. Neukirchen an der Wild – Neubau – Pfarrhof bei Strögen – Bildstock „Die Rast“/Kt. 353 – südl. Mühlfeld – Überquerung Bundesstr. 34 nördl. Rosenburg – Rotes Kreuz/Kt. 354 – Gars am Kamp – südl. Maiersch – Man hartsberg über Kriegenreith, Eggendorf, Bösendürnbach, Elsarn – Ruine Falkenberg – Kt. 295 und Kt. 317 – Schönberg am Kamp – Überquerung Kamptal bei ÖBB-Hst. Stiefern – nördl. Stiefern – Klopfhartsberg – Hiesberg – Reitberg – Marterl/Kt. 374 – südl. Neumühle – Mittelberg – Spießberg graben – Spießberg – Galgenberg – westl. Droß – Senftenberg – Imbach – westl. Egelsee – Brauns dorfer Berg – Förthof/Krems-Stein – Dürnstein – Rossatz – Rührsdorf – St. Lorenz – Rossatzbach – Donauleiten – Unterbergern – südl. Mauternbach – Baumgarten – Furth bei Göttweig – Landesstr. bis Kl. Anzingerberg – Oberwölbling – Landersdorf – Weyersdorf – Hausenbach – Wind schnur/Gde. Sasendorf, Eichberg/Gde. Hafnerbach – Lerchfeld/ Gde. Gerolding – Ursprung/Gde. Mauer bei Melk – Hub/Gde. Schönbühel an der Donau – Donau stromaufwärts bis ÖBB-Hst. Hir schenau-Nöchling – Landesgrenze – Sepplberg, Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage kollin – 300 (350) m submontan (200) 300 – 500 (650) m Mittellage tiefmontan 500 – 750 (900) m mittelmontan (600) 750 –1 000 m hochmontan (950) 1 000 –1 060 m 4018 BGBl. II – Ausgegeben am 17. Dezember 2002 – Nr. 480 Herausgeber: Bundeskanzleramt; Druck und Vertrieb: WIENER ZEITUNG DIGITALE PUBLIKATIONEN GMBH 5. 1 4. 1 1 .1 1 .2 1 .3 2 .1 2 .2 3 .1 3 .2 3 .3 4 .1 4 .2 7 .1 7 .2 8 .1 8 .2 9 .1 9 .2 5 .1 5 .2 5 .3 6 .1 6 .2 5 .4 In n e n al p e n k o n ti n e n ta le K e rn zo n e S u b ko n ti n e n ta le In n e n al p e n W e st te il S u b ko n ti n e n ta le In n e n al p e n O st te il N ö rd lic h e Z w is ch e n al p e n W e st te il N ö rd lic h e Z w is ch e n al p e n O st te il Ö st lic h e Z w is ch e n al p e n N o rd te il Ö st lic h e Z w is ch e n al p e n S ü d te il S ü d lic h e Z w is ch e n al p e n N ö rd lic h e R an d al p e n W e st te il N ö rd lic h e R an d al p e n O st te il N ie d e rö st e rr e ic h is ch e r A lp e n o st ra n d B u ck lig e W e lt O st u n d M it te ls te ir is ch e s B e rg la n d S ü d lic h e s R an d g e b ir g e K la g e n fu rt e r B e ck e n N ö rd lic h e s A lp e n vo rl an d W e st te il N ö rd lic h e s A lp e n vo rl an d O st te il P an n o n is ch e s T ie f u n d H ü g e lla n d S u b ill yr is ch e s H ü g e l u n d T e rr as se n la n d M ü h lv ie rt e l W al d vi e rt e l W e st st e ir is ch e s B e rg la n d 9. 2 8. 1 7. 2 7. 1 4. 1 4. 2 4. 1 2. 2 2. 1 1. 2 1. 1 1. 3 3. 2 6. 2 6. 1 5. 3 5. 2 8. 2 1. 2 1. 2 5. 4 9. 1 3. 1 3. 3 8. 1 H er ku n ft sg eb ie te Ö st er re ic h s Le ch ta l S p it ta l/ D ra u M e lk S t. P ö lt en S t. V e it /G la n In n sb ru ck R e u tt e V o it sb e rg V ö lk e rm ar k t Zille rtal Li n z T am sw e g K u fs te in E is e n st ad t O b e rw ar t F e ld ki rc h e n F ri e sa ch H e rm ag o r K la g e n fu rt V ill ac h W o lf sb e rg A m st e tt en B ad e n G än se rn d o rf H o rn K o rn e u b u rg K re m s Li lie n fe ld M is te lb ac h N e u n ki rc h e n S ch e ib bs W ai d h o fe n /T h ay a W r. N e u st ad t B ru ck /L e it h a Z w e tt l B ra u n au F re is ta d t G m u n d e n K ir ch d o rf P e rg R ie d /I n n kr e is R o h rb ac h S ch är d in g S te yr V ö ck la b ru ckW e ls H al le in S al zb u rg S t. Jo h an n /P o n g au Z e ll am S e e B ru ck /M u r D e u ts ch la n d sb e rg F e ld b ac h G ra z H ar tb e rg Ju d e n b u rg K n it te lf e ld Le ib n it z Le o b e n Li e ze n M ü rz zu sc h la g M u ra u S ta in ac h W e iz H al l Im st K it zb ü h e l La n d e ck Li e n z M at re i/ O st ti ro l R ie d /O b e ri n n ta l S t. Jo h an n S ch w az S ill ia n S ilz S te in ac h /B re n n e r T e lf s W ö rg l B lu d e n z B re g e n z D o rn b ir n F e ld ki rc h W ie n Ur fah r B u n d e sa m t u n d F o rs ch u n g sz e n tr u m f ü r W al d W ie n 0 2 0 4 0 6 0 8 0 1 0 0 km