Act on gas supply in Liechtenstein
Made 1985-07-03 · Text as of 2026-10-01
Public law and official guidance, published as research. Not legal, tax or financial advice.
About this law
- Original title
- Gesetz vom 3. Juli 1985 über die Liechtensteinische Gasversorgung.
- Language
- German
- Kind
- Act
- Organisation
- European Union
- Country
- Liechtenstein
- Subjects
- Energy
- Keywords
- energy conservation/energy production, natural gas, institution, policy/planning, offences/penalties, governance
- Categories
- energy
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Art. 1 Gegenstand und Zweck 1) Dieses Gesetz regelt: a) die Ausrichtung von Förderbeiträgen für Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und verstärkten Nutzung erneuerbarer Energien; b) die Abnahme und Vergütung von Elektrizität aus erneuerbaren Energien und KWK-Anlagen und die Erhebung einer Förderabgabe auf den Elek- trizitätsverbrauch. 2) Es trägt zu einer effizienten und umweltverträglichen Energieverwen- dung und -versorgung bei. 3) Es dient zudem der Umsetzung der Richtlinie 2004/8/EG des Euro- päischen Parlaments und des Rates vom 11. Februar 2004 über die Förde- rung einer am Nutzwärmebedarf orientierten Kraft-Wärme-Kopplung im Fassung: 01.02.2015 1 730.2 Energieeffizienzgesetz (EEG) Energiebinnenmarkt und zur Änderung der Richtlinie 92/42/EWG (EWR- Rechtssammlung: Anh. IV - 24.01).
Art. 2 Begriffe und Bezeichnungen 1) Im Sinne dieses Gesetzes gelten als: a) "andere Anlagen": Grossanlagen, die in besonderer Weise dem Zweck dieses Gesetzes dienen, wie beispielsweise grosse Hackschnitzelfeue- rungsanlagen; b) "Brauchwasser": Wasser, das Gebrauchszwecken dient. Davon ausge- nommen ist Wasser für Schwimmbecken; c) "Demonstrationsobjekte": Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien, die der Markterprobung dienen und vor allem die wirtschaftliche Beur- teilung einer allfälligen Markteinführung ermöglichen; d) "Einzelbauteile": Boden, Wand, Fenster, Aussentür oder -tor und Dach; e) "Energiebezugsfläche": die Summe aller ober- und unterirdischen Geschossflächen, für deren Benutzung ein Beheizen oder Klimatisieren notwendig ist (SIA-Norm 416/1). Die Energiebezugsfläche wird brutto, das heisst aus den äusseren Abmessungen einschliesslich begrenzender Wände und Brüstungen berechnet; f) "Energieeffizienz": das Verhältnis zwischen der in einem Umwandlungs- prozess oder in einem System nutzbaren zur eingesetzten Energiemenge; g) "Erzeugungsnachweis": ein Nachweis, der Auskunft über die Art der Elektrizitätserzeugung und die Herkunft von Elektrizität gibt; h) "Haustechnikanlagen": Anlagen, die der Beheizung von Bauten und der Erwärmung des Brauchwassers dienen; i) "hocheffiziente, am Nutzwärmebedarf orientierte Kraft-Wärme-Kopp- lung": KWK-Anlagen, die durch die kombinierte Produktion von Wärme und Strom zu einer Primärenergieeinsparung im Sinne der Richtlinie 2004/8/EG führen; k) "Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)": die gleichzeitige Erzeugung thermi- scher Energie und elektrischer und/oder mechanischer Energie in einem Prozess; l) "KWK-Anlagen": Gasturbinen mit Wärmerückgewinnung (kombinierter Prozess), Gegendruckdampfturbinen, Verbrennungsmotoren, Mikro- turbinen, Stirling-Motoren, Brennstoffzellen und Dampfmotoren sowie 2 Fassung: 01.02.2015 Energieeffizienzgesetz (EEG) 730.2 jede andere Technologie oder Kombination von Technologien, für die die Definition nach Bst. k gilt; m) "marktorientierte Preise": die Durchschnittspreise berechnet auf der Grundlage des vorangegangenen Jahres aus den an mitteleuropäischen Strombörsen gehandelten Grosshandelspreisen für die Erzeugung von herkömmlicher Elektrizität unterschieden nach Stark- und Schwachlast- zeit, abzüglich eines angemessenen Anteils zur Deckung des Aufwands des Netzbetreibers beziehungsweise seines Energiehändlers; n) "Minergie-Bauten": Bauten, die dem freiwilligen, durch die Marke "Minergie" geschützten Qualitätsstandard entsprechen; o) "Minergie-Zertifikat": der Nachweis, dass eine Baute oder eine Kon- struktion nach dem im Zeitpunkt der Zertifizierung gültigen Minergie- Standard errichtet wurde; p) "Nutzwärme": die in einem KWK-Prozess erzeugte Wärme zur Befrie- digung eines Wärme- oder Kühlbedarfs, der sonst durch andere Energie- produktionsprozesse gedeckt werden müsste; q) "Photovoltaikanlagen": Anlagen zur direkten Gewinnung elektrischer Energie aus Sonnenstrahlung; r) "thermische Sonnenkollektoren": Anlagen zur Nutzung der in der Son- nenstrahlung enthaltenen Energie zur Erwärmung von Brauchwasser und zur Heizungsunterstützung; s) "Wärmedämmung": Massnahmen, die Wärmeverluste von Bauten an die Umgebung verringern; t) "andere Massnahmen": Massnahmen, die in besonderer Weise dem Zweck dieses Gesetzes und/oder einer von der Regierung verabschie- deten Energiestrategie dienen, insbesondere Energieberatung, Steige- rung der Stromeffizienz in grossen Gebäuden oder Effizienzpro- gramme;1 u) "Wärmepumpenboiler": Anlagen zur Nutzung der in der Raum-, Umge- bungs- oder Abluft enthaltenen Energie zur Erwärmung von Wasser.2 2) Unter den in diesem Gesetz verwendeten Personen- und Funkti- onsbezeichnungen sind Angehörige des weiblichen und männlichen Geschlechts zu verstehen. Fassung: 01.02.2015 3 730.2 Energieeffizienzgesetz (EEG) II. Förderungswürdige Massnahmen und Förderbeiträge A. Im Allgemeinen
Art. 3 Förderungswürdige Massnahmen und Förderungsempfänger 1) Der Staat fördert folgende Massnahmen im Inland: a) Wärmedämmung bestehender Bauten; b) Erstellung von Minergie-Bauten; c) Raumbeheizung und Erwärmung von Brauchwasser durch besonders energieeffiziente und ökologische Haustechnikanlagen; d) Erwärmung von Brauchwasser durch thermische Sonnenkollektoren; e) Erzeugung elektrischer Energie aus erneuerbaren Energien oder nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung; f) Energiegewinnung durch Demonstrationsobjekte; g) Energiegewinnung durch andere Anlagen. 2) Förderberechtigt sind natürliche und juristische Personen des Pri- vatrechts sowie öffentlich-rechtliche Körperschaften, Anstalten und Stif- tungen, mit Ausnahme der Gemeinden.3
Art. 4 Förderungsgrundsätze 1) Förderbeiträge werden nur dann ausgerichtet, wenn eine fachkundige Planung und Ausführung der Massnahmen gewährleistet ist. 1a) Förderbeiträge für Demonstrationsobjekte (Art. 14) sowie andere Anlagen und andere Massnahmen (Art. 15) werden nur im Rahmen der im Landesvoranschlag bewilligten Mittel ausgerichtet.4 2) Massnahmen werden nicht gefördert, wenn sie: a) aufgrund anderer gesetzlicher Vorschriften zwingend vorzukehren sind; b) Bestimmungen anderer Gesetze verletzt würden; c) andere schutzwürdige Ziele gefährden würden, wie beispielsweise bei Denkmalschutzbauten. 3) Förderbeiträge werden für jede Massnahme nur einmal ausgerichtet. 4 Fassung: 01.02.2015 Energieeffizienzgesetz (EEG) 730.2 4) Die Höhe der Förderbeiträge kann vom Nachweis eines bestimmten Qualitätsstandards oder des Wirkungsgrades der Massnahme abhängig gemacht werden. 5) Der Anspruch auf Ausrichtung von Förderbeiträgen erlischt, wenn mit den Massnahmen begonnen wird, bevor eine rechtskräftige Zusicherung der Förderbeiträge vorliegt. Davon ausgenommen sind Minergie-Bauten nach Art. 7. 6) Förderbeiträge nach diesem Gesetz können kumuliert werden: a) untereinander und mit Vergütungen nach Art. 17; b) mit staatlichen Beiträgen nach anderen Gesetzen, wenn dadurch Ziel- setzungen oder Bestimmungen der anderen Gesetze nicht nachteilig berührt werden. 7) Die Regierung regelt das Nähere mit Verordnung. B. Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz 1. Wärmedämmung bestehender Bauten
Art. 55 Grundsatz Wärmedämmmassnahmen an beheizten bestehenden Bauten, für die vor dem 30. März 1993 eine Baubewilligung erteilt wurde, werden gefördert, wenn die baurechtlich geforderten Wärmedurchgangskoeffizienten (U- Werte) der energierelevanten Einzelbauteile nachgewiesen werden.
Art. 6 Beitragsberechnung 1) Die Förderbeiträge berechnen sich in Abhängigkeit der Einzelbauteile sowie deren Fläche. Sie betragen 2 000 Franken bis 200 000 Franken.6 2) Die Regierung regelt das Nähere, insbesondere die Anforderungen an die Einzelbauteile und die flächenbezogene Förderung, mit Verordnung. Fassung: 01.02.2015 5 730.2 Energieeffizienzgesetz (EEG) 2. Minergie-Bauten
Art. 77 Grundsatz Die Erstellung von Minergie-Bauten wird gefördert, wenn: a) ein Minergie-P- oder Minergie-A-Zertifikat vorgelegt wird; und b) das kontrollierte Lüftungssystem über eine Wärmerückgewinnung ver- fügt.
Art. 8 Beitragsberechnung 1) Für die Berechnung der Förderbeiträge ist die Energiebezugsfläche und der jeweilige Minergie-Standard der Bauten massgebend. Sie betragen 5 000 Franken bis 60 000 Franken. 2) Die Regierung regelt das Nähere über die Berechnung der Förderbei- träge mit Verordnung. 3. Haustechnikanlagen
Art. 9 Grundsatz An den Einbau besonders energieeffizienter und ökologischer Haus- technikanlagen in Wohn-, Industrie- und Gewerbebauten werden Förder- beiträge ausgerichtet, sofern die Kriterien nach Art. 10 erfüllt sind.
Art. 10 Beitragsberechnung 1) Für den Anspruch auf eine Förderung und die Berechnung der För- derbeiträge sind folgende Kriterien massgebend: a) die Art der Haustechnikanlage; b) die Energiebezugsfläche; c) das Ausmass, in welchem die Anlage dem Zweck dieses Gesetzes ent- spricht; dabei sind insbesondere der Grad der Umweltbelastung, der 6 Fassung: 01.02.2015 Energieeffizienzgesetz (EEG) 730.2 Einsatz erneuerbarer Energien, der Grad der Selbstversorgung und die Effizienz der eingesetzten Energien zu berücksichtigen. 2) Die Förderbeiträge betragen 2 000 Franken bis 20 000 Franken. Wird eine bestehende Haustechnikanlage ersetzt, kann der Förderbeitrag herab- gesetzt werden. 3) Die förderberechtigte Energiebezugsfläche beträgt höchstens 1 750 m². 4) Die Regierung regelt das Nähere mit Verordnung. 4. KWK-Anlagen
Art. 11 Grundsatz 1) An die Errichtung von hocheffizienten, am Nutzwärmebedarf orien- tierten KWK-Anlagen mit 1 bis höchstens 250 Kilowatt elektrischer Leis- tung wird ein Förderbeitrag von höchstens 400 Franken pro Kilowatt elek- trische Leistung ausgerichtet. Anlagen mit mehr als 250 Kilowatt elektri- scher Leistung können nach Art. 15 als andere Anlagen gefördert werden. 2) Die Regierung regelt das Nähere über die Berechnung des Förderbei- trages mit Verordnung. C. Massnahmen im Bereich der erneuerbaren Energien
Art. 12 Thermische Sonnenkollektoren und Wärmepumpenboiler8 1) An die Errichtung von thermischen Sonnenkollektoren zur Erwär- mung des Brauchwassers, die eine Sonnenkollektorfläche von 1 m² bis höchstens 40 m² aufweisen, wird ein Förderbeitrag von höchstens 350 Franken pro m² Sonnenkollektorfläche ausgerichtet. Anlagen mit mehr als 40 m² Sonnenkollektorfläche können nach Art. 15 als andere Anlagen geför- dert werden.9 1a) An die Errichtung von Wärmepumpenboilern zur Erwärmung des Wassers wird ein Förderbeitrag von höchstens 1 500 Franken ausgerichtet.10 2) Werden thermische Sonnenkollektoren nachweislich zu einem erheb- lichen Teil zur Heizunterstützung eingesetzt, kann dieser Anteil subsidiär Fassung: 01.02.2015 7 730.2 Energieeffizienzgesetz (EEG) im Rahmen der Förderung von Haustechnikanlagen nach Art. 9 und 10 berücksichtigt werden. 3) Die Regierung regelt das Nähere über die Berechnung des Förderbei- trages mit Verordnung.
Art. 13 Photovoltaikanlagen 1) An die Errichtung von Photovoltaikanlagen mit 1 bis höchstens 250 Kilowatt elektrischer Gleichstromleistung wird ein Förderbeitrag von höchstens 750 Franken pro Kilowatt installierter Gleichstromleistung aus- gerichtet. Anlagen mit mehr als 250 Kilowatt können nach Art. 15 als andere Anlage gefördert werden.11 2) Die Regierung regelt das Nähere über die Berechnung des Förderbei- trages mit Verordnung.
Art. 14 Demonstrationsobjekte 1) An die Errichtung von Demonstrationsobjekten, die in besonderer Weise zu einer effizienten und umweltverträglichen Energieverwendung und -versorgung beitragen, können Förderbeiträge bis 200 000 Franken aus- gerichtet werden. 2) Für die Berechnung der Förderbeiträge werden dabei insbesondere folgende Kriterien berücksichtigt: a) der Grad der Umweltbelastung; b) der Einsatz erneuerbarer Energien; c) der Grad der Selbstversorgung; d) die Energieeffizienz; e) die Wirtschaftlichkeit; und f) die Vorbildwirkung des Demonstrationsobjektes. 3) Betreiber von geförderten Demonstrationsobjekten sind verpflichtet, die energierelevanten und für die Beurteilung der Kriterien nach Abs. 2 not- wendigen Angaben jährlich der Energiefachstelle bekannt zu geben. Die Daten können veröffentlicht werden. 8 Fassung: 01.02.2015 Energieeffizienzgesetz (EEG) 730.2 D. Andere Anlagen und andere Massnahmen12
Art. 1513 Grundsatz 1) An die Errichtung anderer Anlagen und die Umsetzung anderer Massnahmen können Förderbeiträge von 500 bis 400 000 Franken ausge- richtet werden. 2) Für die Berechnung der Förderbeiträge werden dabei insbesondere folgende Kriterien berücksichtigt: a) der Grad der Umweltbelastung; b) der Einsatz erneuerbarer Energien; c) der Grad der Selbstversorgung; d) die Energieeffizienz; e) die Wirtschaftlichkeit; und f) die Vorbildwirkung der Anlage oder der Massnahme. 3) Betreiber und Empfänger von Förderungen für andere Anlagen und andere Massnahmen sind verpflichtet, die energierelevanten und für die Beurteilung der Kriterien nach Abs. 2 notwendigen Angaben jährlich der Energiefachstelle bekannt zu geben. Die Daten können veröffentlicht werden. 4) Die Regierung regelt das Nähere mit Verordnung. III. Abnahme und Vergütung von Elektrizität aus erneuer- baren Energien und KWK-Anlagen
Art. 16 Abnahmepflicht 1) Netzbetreiber sind verpflichtet, die Elektrizität, die in neu erstellten Anlagen von 1 bis 250 Kilowatt elektrischer Leistung durch die Nutzung erneuerbarer Energien oder nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt wird, in einer für das Netz geeigneten Form abzunehmen. Das Recht, diese Elektrizität und ihren ökologischen Mehrwert zu verwerten, geht damit an die Netzbetreiber über. Fassung: 01.02.2015 9 730.2 Energieeffizienzgesetz (EEG) 2) Die Abnahmepflicht nach Abs. 1 besteht nicht, wenn ein Anlagebe- treiber sich entscheidet, seine Elektrizität selbst zu vermarkten. 3) Die Regierung regelt das Nähere mit Verordnung.
Art. 17 Vergütungspflicht 1) Der Netzbetreiber hat dem Anlagebetreiber vorbehaltlich Abs. 2 für die nach Art. 16 abgenommene Elektrizität auf der Grundlage marktorien- tierter Preise eine Vergütung zu entrichten. 2) Für Elektrizität aus folgenden Anlagen, die bis zum 31. Dezember 2020 in Betrieb genommen werden, entrichten die Netzbetreiber anstelle des marktorientierten Preises nach Abs. 1 eine feste Einspeisevergütung pro erzeugte Kilowattstunde Elektrizität:14 a) Photovoltaikanlagen von 1 bis 250 Kilowatt elektrischer Gleichstromleis- tung;15 b) hocheffiziente, am Nutzwärmebedarf orientierte KWK-Anlagen von 1 bis 250 Kilowatt elektrischer Leistung. 3) Die Regierung regelt die Höhe der festen Einspeisevergütung auf Grundlage der angewandten Erzeugungstechnologie, der verwendeten Energiequellen und der Leistung mit Verordnung. 4) Die feste Einspeisevergütung nach Abs. 2 wird während zehn Jahren ab Inbetriebnahme der Anlage entrichtet. 5) Die Regierung kann für Elektrizität aus anderen als in Abs. 2 genannten erneuerbaren Energien anstelle des marktorientierten Preises nach Abs. 1 ebenfalls eine feste Einspeisevergütung mit Verordnung fest- legen. Abs. 3 gilt sinngemäss.
Art. 18 Fonds für Einspeisevergütungen und Förderabgabe auf Elektrizitätsver- brauch 1) Die ausbezahlten Vergütungen nach Art. 17 werden den Netzbetrei- bern samt einer Entschädigung für den mit der Auszahlung verbundenen, zu Selbstkosten berechneten eigenen Aufwand aus den Mitteln des Fonds für Einspeisevergütungen zurückerstattet. 2) Die Mittel des Fonds für Einspeisevergütungen setzen sich zusammen aus: 10 Fassung: 01.02.2015 Energieeffizienzgesetz (EEG) 730.2 a) dem Erlös, den die Netzbetreiber durch die Vermarktung von Elektrizität nach Art. 16 samt dem ökologischen Mehrwert erzielen; die Netzbe- treiber können bei der Zuweisung des Erlöses an den Fonds den mit der Vermarktung verbundenen, zu Selbstkosten berechneten eigenen Auf- wand abziehen; b) den Einnahmen der Netzbetreiber aus der Erhebung einer Förderabgabe auf den Elektrizitätsverbrauch aller Endverbraucher. Die Förderabgabe wird in Form eines Zuschlags auf den Durchleitungspreis vom 1. Februar 2015 bis zum 31. Dezember 2030 erhoben. Sie beträgt höchstens 1,5 Rappen pro verbrauchte Kilowattstunde. Die Regierung regelt das Nähere mit Verordnung.16 3) Der Fonds für Einspeisevergütungen wird von den Liechtensteini- schen Kraftwerken verwaltet. Der zu Selbstkosten berechnete Aufwand der Liechtensteinischen Kraftwerke wird aus Mitteln des Fonds gedeckt. 4) Die Regierung überwacht die Verwaltung des Fonds für Einspeisver- gütungen durch die Liechtensteinischen Kraftwerke; sie kann diese Aufgabe mit Verordnung an eine Amtsstelle delegieren. 5) Die Liechtensteinischen Kraftwerke sind verpflichtet, der Regierung binnen zwei Monaten nach Jahresabschluss einen Bericht über die finan- zielle Lage des Fonds einzureichen. Die Regierung orientiert den Landtag jährlich im Rahmen des Rechenschaftsberichts über die Entwicklung des Fonds. 6) Besteht Grund zur Annahme, dass die Mittel des Fonds nicht mehr ausreichen werden, um die Kosten für die Einspeisevergütungen und den Aufwand der Liechtensteinischen Kraftwerke zu decken, haben die Liech- tensteinischen Kraftwerke die Regierung unverzüglich hierüber zu infor- mieren. Die Regierung kann in diesem Fall mit Verordnung für eine bestimmte Dauer auf eine Zusicherung von Einspeisevergütungen für Elek- trizität nach Art. 16 und 17, mit Ausnahme bereits erteilter Zusicherungen, absehen.17 7) Die Regierung schliesst mit den Liechtensteinischen Kraftwerken eine Leistungsvereinbarung über die Verwaltung des Fonds für Einspeisevergü- tungen ab. Der Fonds wird am 31. Dezember 2030 aufgelöst. Ein positiver Endsaldo wird von den Liechtensteinischen Kraftwerken an das Land abge- führt.18 Fassung: 01.02.2015 11 730.2 Energieeffizienzgesetz (EEG)
Art. 19 Erzeugungsnachweise für Elektrizität aus erneuerbaren Energien und KWK-Anlagen 1) Für Elektrizität aus erneuerbaren Energien und KWK-Anlagen ist ein Erzeugungsnachweis zu erstellen. Dieser ist Voraussetzung für die Vergü- tung nach Art. 17. 2) Die Regierung regelt das Nähere, insbesondere die Anforderungen an die Erzeugungsnachweise sowie die Überwachung der Effizienz von KWK- Anlagen, mit Verordnung. IV. Organisation und Durchführung A. Organisation Energiekommission
Art. 20 a) Bestellung, Zusammensetzung und Beschlussfassung 1) Die Regierung bestellt für jeweils vier Jahre eine Energiekommission. 2) Die Energiekommission besteht aus dem für den Geschäftsbereich Wirtschaft zuständigen Regierungsmitglied als Vorsitzenden und vier wei- teren Mitgliedern, die über besonderes energiepolitisches Fachwissen ver- fügen.19 3) Die Energiekommission ist beschlussfähig, wenn mindestens vier Mit- glieder anwesend sind. Sie fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehr- heit der anwesenden Mitglieder. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Vor- sitzende. 4) Die Vertreter der mit Energiefragen befassten Amtsstellen nehmen an den Sitzungen mit beratender Stimme teil. 5) Die näheren Bestimmungen können in einer Geschäftsordnung gere- gelt werden; diese bedarf der Genehmigung durch die Regierung.
Art. 21 b) Aufgaben Der Energiekommission obliegen insbesondere: 12 Fassung: 01.02.2015 Energieeffizienzgesetz (EEG) 730.2 a) die Beratung der Regierung in allen energiepolitischen Belangen; b) die Zusicherung und Ausrichtung von Förderbeiträgen für Demonstrati- onsobjekte, andere Anlagen und andere Massnahmen sowie die Zusiche- rung der Abnahme und Vergütung von Elektrizität nach Art. 16 und 17 für solche Objekte, Anlagen und Massnahmen;20 c) die Beobachtung des energiepolitischen Umfeldes, der technologischen Entwicklung im Energiebereich sowie die laufende Überwachung der Massnahmen im Hinblick auf ihre Zielerreichung; d) die Durchführung von Informations- und Sensibilisierungskampagnen, insbesondere hinsichtlich energieeffizienter Beleuchtungsmittel und Haushaltsgeräte.
Art. 22 Energiefachstelle Liechtenstein Der beim Amt für Volkswirtschaft eingerichteten Energiefachstelle obliegen insbesondere: a) die Vorbereitung und Durchführung von Beschlüssen der Energiekom- mission; b) die Zusicherung und Ausrichtung von Förderbeiträgen sowie die Zusi- cherung der Abnahme und Vergütung von Elektrizität nach Art. 16 und 17, soweit nicht die Energiekommission zuständig ist; c) die Ausarbeitung und Umsetzung von energiepolitischen Konzepten; d) die Ausarbeitung von Gesetzen und Verordnungen im Energiebereich; e) die Bearbeitung der EWR-Agenda im Energiebereich; f) die Beratung von Privaten, Gemeinden und Institutionen in allen Fragen der effizienten und umweltfreundlichen Energieverwendung und des Einsatzes erneuerbarer Energien; g) die Information der Öffentlichkeit und der Schulen in Fragen der effi- zienten und umweltfreundlichen Energieverwendung und des Einsatzes erneuerbarer Energien; h) die Organisation der Aus- und Weiterbildung von Fachleuten im Bereich der effizienten und umweltfreundlichen Energieverwendung und des Einsatzes erneuerbarer Energien; i) die Koordination und Kooperation mit Amtsstellen und Institutionen, die mit Energiefragen befasst sind; k) die Zertifizierung von Minergie-Bauten; Fassung: 01.02.2015 13 730.2 Energieeffizienzgesetz (EEG) l) die Mitarbeit in Kommissionen und Arbeitsgruppen im Energiebereich. B. Verfahren
Art. 23 Anträge 1) Bei der Energiefachstelle sind unter Verwendung der amtlichen For- mulare einzureichen: a) Anträge auf Zusicherung und Ausrichtung von Förderbeiträgen; b) Anträge auf Zusicherung der Abnahme und Vergütung von Elektrizität nach Art. 16 und 17. 2) Die Energiefachstelle kann ergänzende Unterlagen und Auskünfte verlangen.
Art. 24 Zuständigkeit und Entscheidung 1) Über Anträge nach Art. 23 Abs. 1 entscheidet: a) die Energiekommission bei Demonstrationsobjekten sowie anderen Anlagen und anderen Massnahmen; sie kann diese Kompetenz an die Energiefachstelle delegieren;21 b) die Energiefachstelle in allen übrigen Fällen. 2) Die Entscheidungen nach Abs. 1 können mit Auflagen und Bedin- gungen verbunden werden. 3) Bei einer baubewilligungspflichtigen Massnahme wird über einen Antrag nach Art. 23 Abs. 1 erst entschieden, wenn die entsprechende Bewil- ligung vorliegt. 4) Die Kontrolle und Abnahme von Massnahmen können an Dritte übertragen werden. Der Energiefachstelle ist ein Kontrollbericht vorzu- legen.
Art. 25 Befristung der Zusicherung von Förderbeiträgen Die Zusicherung der Förderbeiträge wird befristet. Die Massnahmen sind binnen eines Jahres ab der Entscheidung über die Gewährung von För- 14 Fassung: 01.02.2015 Energieeffizienzgesetz (EEG) 730.2 derbeiträgen zu beginnen und binnen zwei Jahren abzuschliessen. Die ver- fügende Behörde kann in begründeten Fällen Ausnahmen bewilligen.
Art. 26 Auszahlung 1) Die Auszahlung der Förderbeiträge erfolgt nach Durchführung und Abnahme der geförderten Massnahmen. 2) Die Auszahlung der Vergütungen nach Art. 17 durch den Netzbe- treiber hat periodisch zu erfolgen.
Art. 27 Änderung von Massnahmen und Erlöschen des Anspruchs 1) Der Antragsteller hat der Energiefachstelle Änderungen der Mass- nahmen während des Verfahrens unverzüglich zu melden. 2) Die Höhe der Förderbeiträge kann auf Grundlage der Änderungen der Massnahme neu ermittelt werden. 3) Der Anspruch auf Förderbeiträge sowie auf Abnahme und Vergütung von Elektrizität nach Art. 16 und 17 erlischt, wenn der Antragsteller unrich- tige Angaben macht oder gegen Auflagen und Bedingungen verstösst.
Art. 28 Rückforderung 1) Sind die Voraussetzungen, unter denen Förderbeiträge gewährt wurden, nicht mehr erfüllt oder werden Auflagen oder Bedingungen nicht eingehalten, so werden Förderbeiträge unter angemessener Verzinsung ganz oder teilweise zurückgefordert. 2) Zu Unrecht bezogene Förderbeiträge sind unabhängig von der Anwendung strafrechtlicher Bestimmungen zurückzuerstatten oder zu ver- rechnen. 3) Die Rückzahlungspflicht erlischt zehn Jahre nach Auszahlung. Fassung: 01.02.2015 15 730.2 Energieeffizienzgesetz (EEG)
Art. 29 Eigentumswechsel 1) Handänderungen geförderter Bauten sind der Energiefachstelle mit- zuteilen. 2) Der neue Eigentümer übernimmt mit vollzogener Handänderung sämtliche Rechte und Pflichten, die im Zusammenhang mit den Förde- rungen bestehen. 3) Die Verpflichtungen nach Abs. 2 erlöschen zehn Jahre nach Auszah- lung. C. Weitere Vollzugsbestimmungen
Art. 30 Öffentlichkeitsarbeit Die mit dem Vollzug dieses Gesetzes betrauten Stellen können Informa- tions- und Sensibilisierungskampagnen durchführen, um das Verständnis der Bevölkerung in allen Fragen der effizienten und umweltfreundlichen Energieverwendung und des Einsatzes erneuerbarer Energien zu erhöhen und die verschiedenen Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Art. 3122 Auskunftspflicht 1) Förderungsempfänger und Betreiber von Anlagen zur Erzeugung von Elektrizität aus erneuerbaren Energien und KWK-Anlagen haben den zuständigen Behörden alle Auskünfte zu erteilen und Unterlagen zu über- mitteln, die für den Vollzug dieses Gesetzes notwendig sind. 2) Sie haben den zuständigen Behörden auf Verlangen Einsicht in die Betriebsdaten und während den üblichen Arbeitszeiten Zutritt zu den Anlagen zu ermöglichen.
Art. 31a23 Datenbearbeitung und -bekanntgabe 1) Die für den Vollzug dieses Gesetzes zuständigen Stellen und Behörden dürfen alle Personendaten bearbeiten oder bearbeiten lassen, die 16 Fassung: 01.02.2015 Energieeffizienzgesetz (EEG) 730.2 sie zur Erfüllung der ihnen nach diesem Gesetz übertragenen Aufgaben benötigen. 2) Sie dürfen Personendaten bekannt geben: a) anderen zuständigen Stellen und Behörden, sofern diese die Daten für die Erfüllung ihrer Aufgaben nach diesem Gesetz benötigen; b) den zuständigen Organen der Gemeinden, sofern diese die Daten zur Ausrichtung von Förderbeiträgen für Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz benötigen.
Art. 32 Amts- und Geschäftsgeheimnis 1) Alle mit dem Vollzug dieses Gesetzes beauftragten Personen unter- stehen dem Amtsgeheimnis. 2) Das Betriebs- und Geschäftsgeheimnis bleibt in jeden Fall gewahrt.
Art. 33 Berichterstattung und Erstellung von Statistiken 1) Das Amt für Volkswirtschaft ist die für die Erstellung von Analysen und die Erstattung von Berichten nach Art. 6 und 10 der Richtlinie 2004/8/ EG zuständige Behörde. 2) Die Aufgaben nach Abs. 1 können an Dritte übertragen werden.
Art. 34 Gebühren 1) Für Amtshandlungen nach diesem Gesetz, insbesondere für die Durchführung von Kontrollen und besondere Dienstleistungen, werden Gebühren erhoben. 2) Informations- und Beratungstätigkeiten der Energiefachstelle sind gebührenfrei. 3) Die Regierung regelt das Nähere über die Erhebung von Gebühren mit Verordnung. Fassung: 01.02.2015 17 730.2 Energieeffizienzgesetz (EEG) V. Rechtsmittel
Art. 35 Beschwerde 1) Gegen Entscheidungen und Verfügungen der Energiekommission oder der Energiefachstelle kann binnen 14 Tagen ab Zustellung Beschwerde bei der Beschwerdekommission für Verwaltungsangelegenheiten erhoben werden. 2) Gegen Entscheidungen der Beschwerdekommission für Verwaltungs- angelegenheiten kann binnen 14 Tagen ab Zustellung Beschwerde beim Verwaltungsgerichtshof erhoben werden. VI. Übergangs- und Schlussbestimmungen
Art. 36 Durchführungsverordnung Die Regierung erlässt die zur Durchführung dieses Gesetzes notwen- digen Verordnungen.
Art. 37 Aufhebung bisherigen Rechts Es werden aufgehoben: a) Gesetz vom 18. September 1996 über die Förderung des Energiesparens (Energiespargesetz), LGBl. 1996 Nr. 193; b) Art. 19 des Gesetzes vom 20. Juni 2002 über den Elektrizitätsmarkt (Elektrizitätsmarktgesetz; EMG), LGBl. 2002 Nr. 144.
Art. 38 Bestehende Anlagen 1) Für Elektrizität aus bestehenden KWK-Anlagen, die vor dem 1. Juni 2008 vom Durchleitungspreis nach Art. 19 des Elektrizitätsmarktgesetzes befreit waren, wird vom 1. Februar 2015 bis zum 31. Dezember 2020 eine feste Einspeisevergütung nach Art. 17 entrichtet.24 18 Fassung: 01.02.2015 Energieeffizienzgesetz (EEG) 730.2 2) Für Elektrizität aus bestehenden Photovoltaik-Anlagen, die bereits vor Inkrafttreten dieses Gesetzes in Betrieb waren und für die bislang keine staatlichen Förderbeiträge ausgerichtet wurden, wird während längstens zehn Jahren eine Einspeisevergütung nach Art. 17 entrichtet. Die Betreiber dieser Anlagen haben bei der Energiefachstelle einen begründeten Antrag auf Aufnahme in das System der Einspeisevergütung zu stellen. Dieser Antrag muss innert sechs Monaten nach Inkrafttreten dieses Gesetzes gestellt werden, danach ist jeder Anspruch verwirkt. 3) Die Netzbetreiber sind verpflichtet, Elektrizität aus erneuerbaren Energien bestehender Anlagen in einer für das Netz geeigneten Form abzu- nehmen. 4) Die Regierung regelt das Nähere mit Verordnung.
Art. 39 Hängige Verfahren und Revision 1) Auf Förderanträge, die vor Inkrafttreten dieses Gesetzes eingereicht worden sind, findet vorbehaltlich Abs. 2 und 3 das bisherige Recht Anwen- dung. 2) Auf Förderanträge, die zwischen dem 1. Januar 2008 und dem Inkraft- treten dieses Gesetzes eingereicht worden sind, findet das neue Recht Anwendung. 3) Wurden in den Fällen nach Abs. 2 bereits Förderbeiträge nach bis- herigem Recht zugesichert oder ausgerichtet, so kann bei der Energiefach- stelle innerhalb von drei Monaten ab Inkrafttreten dieses Gesetzes Antrag auf Ausrichtung von Förderbeiträgen nach neuem Recht gestellt werden. Bereits ausgerichtete Förderbeiträge sind zu verrechnen. Fassung: 01.02.2015 19 730.2 Energieeffizienzgesetz (EEG)
Art. 40 Inkrafttreten Dieses Gesetz tritt unter Vorbehalt des ungenutzten Ablaufs der Refe- rendumsfrist am 1. Juni 2008 in Kraft, andernfalls am Tage der Kundma- chung. In Stellvertretung des Landesfürsten: gez. Alois Erbprinz gez. Otmar Hasler Fürstlicher Regierungschef 20 Fassung: 01.02.2015 Energieeffizienzgesetz (EEG) 730.2 Übergangsbestimmungen 730.2 Energieeffizienzgesetz (EEG) Fassung: 01.02.2015 21 730.2 Energieeffizienzgesetz (EEG) Liechtensteinisches Landesgesetzblatt Jahrgang 2010 Nr. 164 ausgegeben am 11. Juni 2010 Gesetz vom 23. April 2010 über die Abänderung des Energieeffizienzgesetzes ... II. Übergangsbestimmung Auf zum Zeitpunkt des Inkrafttretens25 dieses Gesetzes hängige Gesuche findet das bisherige Recht Anwendung. ... 22 Fassung: 01.02.2015 Energieeffizienzgesetz (EEG) 730.2 Liechtensteinisches Landesgesetzblatt Jahrgang 2015 Nr. 10 ausgegeben am 26. Januar 2015 Gesetz vom 4. Dezember 2014 über die Abänderung des Energieeffizienzgesetzes ... II. Übergangsbestimmung 1) Auf zum Zeitpunkt des Inkrafttretens26 dieses Gesetzes hängige Gesuche findet das bisherige Recht Anwendung. 2) Für Zusicherungen nach Art. 17 Abs. 2 des bisherigen Rechts besteht der Anspruch auf eine feste Einspeisevergütung nur, wenn die Anlage bis spätestens 31. Mai 2013 in Betrieb genommen wurde. ... Fassung: 01.02.2015 23 730.2 Energieeffizienzgesetz (EEG) 1 Art. 2 Abs. 1 Bst. t eingefügt durch LGBl. 2015 Nr. 10. 2 Art. 2 Abs. 1 Bst. u eingefügt durch LGBl. 2015 Nr. 10. 3 Art. 3 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 10. 4 Art. 4 Abs. 1a eingefügt durch LGBl. 2015 Nr. 10. 5 Art. 5 abgeändert durch LGBl. 2010 Nr. 164. 6 Art. 6 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 10. 7 Art. 7 abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 10. 8 Art. 12 Sachüberschrift abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 10. 9 Art. 12 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 10. 10 Art. 12 Abs. 1a eingefügt durch LGBl. 2015 Nr. 10. 11 Art. 13 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 10. 12 Überschrift vor Art. 15 abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 10. 13 Art. 15 abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 10. 14 Art. 17 Abs. 2 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 10. 15 Art. 17 Abs. 2 Bst. a abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 10. 16 Art. 18 Abs. 2 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 10. 17 Art. 18 Abs. 6 abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 10. 18 Art. 18 Abs. 7 eingefügt durch LGBl. 2015 Nr. 10. 19 Art. 20 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2012 Nr. 348. 20 Art. 21 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 10. 21 Art. 24 Abs. 1 Bst. a abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 10. 22 Art. 31 abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 10. 23 Art. 31a eingefügt durch LGBl. 2015 Nr. 10. 24 Art. 38 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 10. 25 Inkrafttreten: 11. Juni 2010.. 26 Inkrafttreten: 1. Februar 2015.. 24 Fassung: 01.02.2015