Sixth Ordinance amending Feedstuffs Ordinances
Made 2004-04-27 · Text as of 2026-10-01
Public law and official guidance, published as research. Not legal, tax or financial advice.
About this law
- Original title
- Sechste Verordnung zur Änderung futtermittelrechtlicher Verordnungen.
- Language
- German
- Kind
- Regulation
- Organisation
- European Union
- Country
- Germany
- Subjects
- Livestock
- Keywords
- animal feed/feedstuffs, hygiene/sanitary procedures, international trade, authorization/permit
- Categories
- *
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852 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 21, ausgegeben zu Bonn am 12. Mai 2004 Auf Grund des § 4 Abs. 1 Nr. 1, 2, 5 und 9, des § 5 Abs. 4 Nr. 2, des § 6 Abs. 1 Nr. 1 und 2, Nr. 2 auch in Verbindung mit Abs. 2 Nr. 1 und 3 Buchstabe d und i, und des § 18 Abs. 1 Nr. 1, jeweils in Verbindung mit § 23, des Futtermittel gesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. August 2000 (BGBl. I S. 1358), von denen § 4 Abs. 1 durch Artikel 188 Nr. 1 Buchstabe a der Verordnung vom 29. Oktober 2001 (BGBl. I S. 2785) geändert worden ist, verordnet das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft: Artikel 1 Änderung der Futtermittelverordnung Die Futtermittelverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. November 2000 (BGBl. I S. 1605, 2002 I S. 1514), zuletzt geändert durch die Verordnung vom 9. Dezember 2003 (BGBl. I S. 2499), wird wie folgt geändert: 1. In § 13 Abs. 1 Satz 2 werden in Nummer 3 am Ende ein Komma und folgende Nummer 4 eingefügt: „4. Isopropylester des Methioninhydroxyanalogs enthalten, die für Milchkühe bestimmt sind, ist zusätzlich der pro zentuale Gehalt des Methioninanalogs“. 2. § 16 wird wie folgt geändert: a) Der bisherige Wortlaut wird Absatz 1. b) Nach Absatz 1 wird folgender Absatz 2 angefügt: „(2) Die zugelassenen Zusatzstoffe 1. Kaolinit-Ton, 2. Calciumsulfat-Dihydrat, 3. Vermiculit, 4. Natrolit-Phonolit, 5. synthetische Calciumaluminate und 6. Klinoptilolit sedimentären Ursprungs dürfen nur abgegeben oder verwendet werden, wenn der Gehalt an Dioxin jeweils 0,75 Nanogramm WHO PCDD/F-TEQ in einem Kilogramm, bezogen auf eine Trockenmasse von 88 vom Hundert, nicht übersteigt. Die Fußnoten 2 und 3 der Anlage 5 sind anzuwenden.“ 3. In § 36 Abs. 1 wird die Nummer 1 durch folgende Nummern ersetzt: „1. entgegen § 16 Abs. 2 einen dort genannten Zusatzstoff abgibt oder verwendet, 1a. entgegen § 17 Abs. 2 oder 3 Zusatzstoffe in Vormischungen oder Futtermitteln verwendet,“. *) Diese Verordnung dient der Umsetzung folgender Richtlinien und Entscheidungen: – Berichtigung der Richtlinie 2002/79/EG der Kommission vom 2. Oktober 2002 zur Änderung der Anhänge der Richtlinien 76/895/EWG, 86/362/EWG, 86/363/EWG und 90/642/EWG des Rates hinsichtlich der Festsetzung von Höchstgehalten an Rückständen von Schädlings bekämpfungsmitteln auf und in Getreide, Lebensmitteln tierischen Ursprungs und bestimmten Erzeugnissen pflanzlichen Ursprungs einschließlich Obst und Gemüse (ABl. EU 2003 Nr. L 342 S. 58); – Berichtigung der Richtlinie 2003/60/EG der Kommission vom 18. Juni 2003 zur Änderung der Anhänge der Richtlinien 76/895/EWG, 86/362/EWG, 86/363/EWG und 90/642/EWG des Rates hinsichtlich der Festsetzung von Höchstgehalten an Rückständen von bestimmten Schädlingsbekämp fungsmitteln in und auf Getreide, Lebensmitteln tierischen Ursprungs und bestimmten Erzeugnissen pflanzlichen Ursprungs, einschließlich Obst und Gemüse (ABl. EU 2004 Nr. L 14 S. 55); – Richtlinie 2003/100/EG der Kommission vom 31. Oktober 2003 zur Änderung von Anhang I zur Richtlinie 2002/32/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über unerwünschte Stoffe in der Tierernährung (ABl. EU Nr. L 285 S. 33); – Richtlinie 2003/104/EG der Kommission vom 12. November 2003 zur Zulassung von Isopropylester des Methioninhydroxyanalogs (ABl. EU Nr. L 295 S. 83); – Entscheidung 2004/217/EG der Kommission vom 1. März 2004 zur Annahme eines Verzeichnisses von Ausgangserzeugnissen, deren Verkehr oder Verwendung in der Tierernährung verboten ist (ABl. EU Nr. L 67 S. 31). Diese Verordnung dient auch der Umsetzung folgender Richtlinien: – Richtlinie 2003/57/EG der Kommission vom 17. Juni 2003 zur Änderung der Richtlinie 2002/32/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. Mai 2002 über unerwünschte Stoffe in der Tierernährung (ABl. EU Nr. L 151 S. 38); – Richtlinie 2003/118/EG der Kommission vom 5. Dezember 2003 zur Änderung der Anhänge der Richtlinien 76/895/EWG, 86/362/EWG, 86/363/EWG und 90/642/EWG des Rates hinsichtlich der Höchstgehalte an Rückständen von Acephat, 2,4-D und Parathion-Methyl (ABl. EU Nr. L 327 S. 25); – Richtlinie 2003/126/EG der Kommission vom 23. Dezember 2003 über die Analysemethode zur Bestimmung der Bestandteile tierischen Ursprungs bei der amtlichen Untersuchung von Futtermitteln (ABl. EU Nr. L 339 S. 78). Sechste Verordnung zur Änderung futtermittelrechtlicher Verordnungen*) Vom 27. April 2004 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 21, ausgegeben zu Bonn am 12. Mai 2004 853 4. Dem § 37 wird folgender Absatz 8 angefügt: „(8) Futtermittel, ausgenommen Futtermittel für Heimtiere, die dieser Verordnung in der bis zum 12. Mai 2004 geltenden Fassung entsprechen, dürfen noch bis zum 1. November 2004 in den Verkehr gebracht werden. Futter mittel für Heimtiere, die dieser Verordnung in der bis zum 12. Mai 2004 geltenden Fassung entsprechen, dürfen noch bis zum 1. November 2004 erstmals in den Verkehr gebracht werden. Zusatzstoffe, die dieser Verordnung in der bis zum 12. Mai 2004 geltenden Fassung entsprechen, dürfen noch bis zum 1. August 2004 abgegeben oder verwendet werden.“ 5. In Anlage 1 Nr. 2.2 wird folgende Position angefügt: 6. Die Anlage 5 wird wie folgt geändert: a) Die Nummern 1 bis 3 werden wie folgt gefasst: 150 500 2 000 350 600 Einzelfuttermittel, ausgenommen: – Einzelfuttermittel tierischer Herkunft, ausgenommen Tiefseegarnelen wie z. B. Krill – Phosphate und Tiefseegarnelen wie z. B. Krill – Calciumcarbonat – Magnesiumoxid 3. Fluor 10 40 15 20 5 5 10 15 Einzelfuttermittel, ausgenommen: – Grünfutter – Phosphate und kohlensaurer Algenkalk – Calciumcarbonat – Hefen Alleinfuttermittel Ergänzungsfuttermittel, ausgenommen: – Mineralfuttermittel 2. Blei 2 4 4 10 15 20 15 40 2 6 4 12 Einzelfuttermittel, ausgenommen: – Grünmehl, Luzernegrünmehl und Klee grünmehl sowie getrocknete Zucker rübenschnitzel und getrocknete melassierte Zuckerrübenschnitzel – Palmkernexpeller – Phosphate und kohlensaurer Algenkalk – Calciumcarbonat – Magnesiumoxid – Futtermittel aus der Verarbeitung von Fischen oder anderen Meerestieren – Seealgenmehl und aus Seealgen gewonnene Einzelfuttermittel Alleinfuttermittel, ausgenommen: – Alleinfuttermittel für Fische und Pelztiere Ergänzungsfuttermittel, ausgenommen: – Mineralfuttermittel „1. Arsen (Gesamtarsengehalt) 321 Anerkennungs Kennnummer des Betriebes“. –Isopropylester des Methionin hydroxyanalogs CH3-S-CH2-C(OH)H-COO-CH-(CH3)2 Monomere Ester: min. 90 v. H. Feuchtigkeitsgehalt: max. 1 v. H. „Isopropylester der 2-Hydroxy-4-methylthio buttersäure für Milchkühe 4321 854 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 21, ausgegeben zu Bonn am 12. Mai 2004 b) Die Nummer 7 wird wie folgt gefasst: c) Die Nummer 9 wird wie folgt gefasst: d) Die Nummer 22 wird wie folgt gefasst: 0,1 0,2 0,5 0,005“. Alle Futtermittel, ausgenommen – Maiskörner und Erzeugnisse ihrer Ver arbeitung – Ölsaaten und Erzeugnisse ihrer Ver arbeitung – Alleinfuttermittel für Fische „22. Endosulfan (Summe aus alpha- und beta-Isomeren und aus Endosulfan sulfat, berechnet als Endosulfan) 321 20 5 000 1 200 20 500 100 60“. Einzelfuttermittel, ausgenommen: – Baumwollsaat – Baumwollsaatkuchen und Baumwoll extraktionsschrot Alleinfuttermittel, ausgenommen: – Alleinfuttermittel für Rinder, Schafe und Ziegen – Alleinfuttermittel für Geflügel, ausgenommen Legehennen, und Kälber – Alleinfuttermittel für Kaninchen und Schweine, ausgenommen Ferkel „9. Freies Gossypol 321 0,02 0,02 0,005 0,01 0,02 0,01 0,02 0,02 0,005“. Einzelfuttermittel: Alleinfuttermittel für Rinder, Schafe und Ziegen, ausgenommen: – Alleinfuttermittel für Milchvieh – Alleinfuttermittel für Kälber und Lämmer Alleinfuttermittel für Schweine und Geflügel, ausgenommen Jungtiere Andere Alleinfuttermittel Ergänzungsfuttermittel für Rinder, Schafe und Ziegen, ausgenommen Ergänzungs futtermittel für Milchvieh, Kälber und Lämmer Ergänzungsfuttermittel für Schweine und Geflügel, ausgenommen Jungtiere Andere Ergänzungsfuttermittel „7. Aflatoxin B1 321 1 000 150 30 50 100 350 250 2 000 1251)“. – kohlensaurer Algenkalk Alleinfuttermittel, ausgenommen: – Alleinfuttermittel für Rinder, Schafe und Ziegen = laktierend = sonstige – Alleinfuttermittel für Schweine – Alleinfuttermittel für Geflügel – Alleinfuttermittel für Küken Mineralfuttermittel für Rinder, Schafe und Ziegen Andere Ergänzungsfuttermittel Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 21, ausgegeben zu Bonn am 12. Mai 2004 855 7. Die Anlage 5a Teil B wird wie folgt geändert: a) Die Position „Abamectin“ wird wie folgt gefasst: b) Die Position „2,4-D“ wird wie folgt gefasst: c) Die Position „Diquat“ wird wie folgt gefasst: d) Die Position „Triadimefon und Triadimenol“ wird wie folgt gefasst: 10 3 2 1 0,5 0,3 0,2 0,1“. Hopfen Ananas Trauben Artischocken und Frühlingszwiebeln Erdbeeren (ohne Wildfrüchte), Paprika und Speisezwiebeln Tomaten Äpfel, Bananen, Gerste, Hafer, Ölsaaten, Roggen, Schalenfrüchte, Tee, Triticale und Weizen übrige pflanzliche Futtermittel, ausgenommen Gewürze, und Futter mittel tierischen Ursprungs1), 2), 3) 1-(4-Chlorphenoxy)-3,3 dimethyl-1-(1H-1,2,4-triazol-1 yl)-2-butanon 1-(4-Chlorphenoxy)-3,3 dimethyl-1-(1H-1,2,4-triazol-1 yl)-butanol-2 Summe von Triadimefon und Triadimenol 43121-43-3 055219-65-3 „Triadimefon und Triadimenol 54321 10 5 2 1 0,5 0,2 0,1 0,05“. Gerste Leinsamen Hafer Hirse und Mais Rapssamen Bohnen und Erbsen Hopfen, sonstige Ölsaaten und Tee übrige pflanzliche Futtermittel, ausgenommen Gewürze, sowie Futtermittel tierischen Ursprungs 9,10-Dihydro-8a,10a-diazonia phenanthren-Ion 2764-72-9„Diquat 54321 1 0,1 0,05 0,01“. Niere, ausgenommen Geflügel , und Zitrusfrüchte Hopfen, Ölsaaten und Tee übrige pflanzliche Futtermittel, ausgenommen Gewürze, und sonstige Futtermittel aus Landtieren Eier und Milch 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure Summe von 2, 4-D und seiner Ester, ausgedrückt als 2,4-D 000094-75-7„2,4 -D 54321 0,1 0,05 0,02 0,01 0,005“. Erdbeeren (ohne Wildfrüchte) und Salate Hopfen und Paprika Auberginen, Leber von Rindern1), Ölsaaten, Schalenfrüchte, Tee und Tomaten Eier3), übrige pflanzliche Futtermittel, ausgenommen Gewürze, und sonstige Futtermittel aus Landtieren1) Milch2) Avermectin B1 Summe von Avermectin B1a, Avermectin B1b und Delta-8,9 Isomer von Avermectin B1a 71751-41-2„Abamectin 54321 856 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 21, ausgegeben zu Bonn am 12. Mai 2004 8. Die Anlage 6 wird wie folgt gefasst: „Anlage 6 (zu den §§ 25 und 27) Verbotene Stoffe 1. Kot, Urin sowie durch Entleerung oder Entfernung abgetrennter Inhalt des Verdauungstraktes, ohne Rücksicht auf jegliche Art der Verarbeitung oder Beimischung 2. Mit Gerbstoffen behandelte Häute einschließlich deren Abfälle 3. Saatgut und anderes Pflanzenvermehrungsmaterial, das nach der Ernte im Hinblick auf seine Zweckbestim mung (Vermehrung) einer besonderen Behandlung mit Pflanzenschutzmitteln unterzogen wurde, sowie jegliche daraus gewonnene Nebenerzeugnisse 4. Mit Holzschutzmitteln behandeltes Holz einschließlich Sägemehl und sonstiges aus Holz gewonnenes Material im Sinne des Anhangs V der Richtlinie 98/8/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Februar 1998 über das Inverkehrbringen von Biozid-Produkten (ABl. EG Nr. L 123 S. 1) 5. Alle Abfälle, die in den verschiedenen Phasen der Behandlung von kommunalem, häuslichem oder industriellem Abwasser im Sinne des Artikels 2 der Richtlinie 91/271/EWG des Rates vom 21. Mai 1991 über die Behandlung von kommunalem Abwasser (ABl. EG Nr. L 135 S. 40) gewonnen wurden, unabhängig davon, ob diese Abfälle weiter verarbeitet wurden, und unabhängig vom Ursprung des Abwassers1) 6. Fester Siedlungsmüll2), wie z. B. Hausmüll 7. Verpackung und Verpackungsteile von Erzeugnissen der Agro-Lebensmittelindustrie 1) Der Begriff „Abwasser“ bezieht sich nicht auf „Prozesswasser“, das heißt Wasser aus unabhängigen Leitungen in Lebensmittel- oder Futtermittel betrieben; sofern in diesen Leitungen Wasser geführt wird, darf zur Tierernährung nur genusstaugliches und sauberes Wasser im Sinne des Artikels 4 der Richtlinie 98/83/EG des Rates vom 3. November 1998 über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (ABl. EG Nr. L 330 S. 32) verwendet werden. In Fisch verarbeitenden Betrieben kann in diesen Leitungen auch sauberes Meerwasser im Sinne des Artikels 2 der Richtlinie 91/493/EWG des Rates vom 22. Juli 1991 zur Festlegung von Hygienevorschriften für die Erzeugung und die Vermarktung von Fischereierzeugnissen (ABl. EG Nr. L 268 S. 15) geführt werden. Prozesswasser darf nur dann zur Tierernährung verwendet werden, wenn es Fut termittel- oder Lebensmittel-Ausgangserzeugnisse enthält und technisch frei von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln sowie sonstigen Stoffen ist, die in den Vorschriften über Tierernährung nicht zugelassen sind. 2) Mit dem Begriff „fester Siedlungsmüll“ sind nicht Küchen- und Speiseabfälle im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 des Europäischen Par laments und des Rates vom 3. Oktober 2002 mit Hygienevorschriften für nicht für den menschlichen Verzehr bestimmte tierische Nebenprodukte (ABl. EG Nr. L 273 S. 1) gemeint.“ Artikel 2 Änderung der Futtermittel Probenahme- und -Analyse-Verordnung § 12 Abs. 3 der Futtermittel-Probenahme- und -Analyse-Verordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. März 2000 (BGBl. I S. 226), die zuletzt durch Artikel 3 der Verordnung vom 21. März 2003 (BGBl. I S. 408) geändert worden ist, wird wie folgt gefasst: „(3) Wird eine amtliche Untersuchung zum Nachweis oder zur mengenmäßi gen Bestimmung von Bestandteilen tierischen Ursprungs in Futtermitteln mittels mikroskopischer Untersuchungen durchgeführt, ist nach der Richtlinie 2003/126/EG der Kommission vom 23. Dezember 2003 über die Analysemetho de zur Bestimmung der Bestandteile tierischen Ursprungs bei der amtlichen Untersuchung von Futtermitteln (ABl. EU Nr. L 339 S. 78) zu verfahren.“ Artikel 3 Inkrafttreten Die Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. Bonn, den 27. April 2004 D i e B u n d e s m i n i s t e r i n f ü r Ve r b r a u c h e r s c h u t z , E r n ä h r u n g u n d L a n d w i r t s c h a f t R e n a t e K ü n a s t