Ninth Ordinance amending the Maximum Residues Limits Ordinance
Made 2004-10-25 · Text as of 2026-10-01
Public law and official guidance, published as research. Not legal, tax or financial advice.
About this law
- Original title
- Neunte Verordnung zur Änderung der Rückstand-Höchstmengenverordnung.
- Language
- German
- Kind
- Regulation
- Organisation
- European Union
- Country
- Germany
- Subjects
- Food and nutrition
- Keywords
- residues, MRL-maximum residue limit, food safety and quality
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2664 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 56, ausgegeben zu Bonn am 29. Oktober 2004 Es verordnen das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft – auf Grund des § 14 Abs. 2 Nr. 1 Buchstabe a des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. September 1997 (BGBl. I S. 2296), der zuletzt durch Artikel 34 Nr. 1 der Verordnung vom 25. November 2003 (BGBl. I S. 2304) geändert worden ist, im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit – auf Grund des § 9 Abs. 4 des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes, der zuletzt durch Artikel 34 Nr. 1 der Verordnung vom 25. November 2003 (BGBl. I S. 2304) geändert worden ist, im Einvernehmen mit den Bundesminis terien für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft und für Wirtschaft und Arbeit: Artikel 1 Die Rückstands-Höchstmengenverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 21. Oktober 1999 (BGBl. I S. 2082, 2002 I S. 1004), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 9. September 2004 (BGBl. I S. 2326), wird wie folgt geändert: 1. § 7 wird wie folgt geändert: Die Absätze 3 und 4 werden wie folgt gefasst: „(3) Birnen mit einem Gehalt von bis zu 0,3 mg/kg an Chlormequat dürfen noch bis zum 31. Juli 2006 in Verkehr gebracht werden. (4) Lebensmittel mit einem Gehalt an Acephat und Parathion-methyl, die den bis zum 29. Oktober 2004 gelten den Vorschriften entsprechen, dürfen noch bis zum 30. November 2004 in Verkehr gebracht werden.“ 2. Anlage 1 Liste A wird wie folgt geändert: a) In der Position „Benomyl, Carbendazim, Thiophanat-methyl“ wird vor der Höchstmenge 0,1 mg/kg die Höchst menge „1 Honig“ eingefügt. b) Nach der Position „2,4-D“ wird folgende Position eingefügt: Leber, Niere Eier, Fleisch erzeugnisse, übriges Fleisch Milch, Erzeugnisse auf Milchbasis“. 0,1 0,05 0,012) 4-(2,4-Dichlorphenoxy)-buttersäure94-82-6„2,4-DB Neunte Verordnung zur Änderung der Rückstands-Höchstmengenverordnung*) **) Vom 25. Oktober 2004 *) Diese Verordnung dient der Umsetzung der – Berichtigung der Richtlinie 2002/79/EG der Kommission vom 2. Oktober 2002 zur Änderung der Anhänge der Richtlinien 76/895/EWG, 86/362/EWG, 86/363/EWG und 90/642/EWG des Rates hinsichtlich der Festsetzung von Höchstgehalten an Rückständen von Schädlings bekämpfungsmitteln auf und in Getreide, Lebensmitteln tierischen Ursprungs und bestimmten Erzeugnissen pflanzlichen Ursprungs einschließlich Obst und Gemüse (ABl. EU Nr. L 342 S. 58), – Berichtigung der Richtlinie 2003/60/EG der Kommission vom 18. Juni 2003 zur Änderung der Anhänge der Richtlinien 76/895/EWG, 86/362/EWG, 86/363/EWG und 90/642/EWG des Rates hinsichtlich der Festsetzung von Höchstgehalten an Rückständen von bestimmten Schädlingsbekämp fungsmitteln in und auf Getreide, Lebensmitteln tierischen Ursprungs und bestimmten Erzeugnissen pflanzlichen Ursprungs, einschließlich Obst und Gemüse (ABl. EU Nr. L 14 S. 55), – Richtlinie 2003/113/EG der Kommission vom 3. Dezember 2003 zur Änderung der Anhänge der Richtlinien 86/362/EWG, 86/363/EWG und 90/642/EWG des Rates hinsichtlich der Festsetzung von Höchstgehalten an Rückständen von bestimmten Schädlingsbekämpfungsmitteln in und auf Getreide, Lebensmitteln tierischen Ursprungs und bestimmten Erzeugnissen pflanzlichen Ursprungs, einschließlich Obst und Gemüse (ABl. EU Nr. L 324 S. 24, ABl. EU Nr. L 104 S. 135), – Richtlinie 2003/118/EG der Kommission vom 5. Dezember 2003 zur Änderung der Anhänge der Richtlinien 76/895/EWG, 86/362/EWG, 86/363/EWG und 90/642/EWG des Rates hinsichtlich der Höchstgehalte an Rückständen von Acephat, 2,4-D und Parathion-Methyl (ABl. EU Nr. L 327 S. 25), – Richtlinie 2004/2/EG der Kommission vom 9. Januar 2004 zur Änderung der Richtlinien 86/362/EWG, 86/363/EWG und 90/642/EWG des Rates hinsichtlich der Höchstgehalte an Rückständen von Fenamiphos (ABl. EU Nr. L 14 S. 10, ABl. EU Nr. L 28 S. 30) sowie – Richtlinie 2004/59/EG der Kommission vom 23. April 2004 zur Änderung der Richtlinie 90/642/EWG des Rates bezüglich der darin festgesetzten Rückstandshöchstgehalte von Bromopropylat (ABl. EU Nr. L 120 S. 30). **) Die Verpflichtungen aus der Richtlinie 98/34/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Juni 1998 über ein Informationsverfahren auf dem Gebiet der Normen und technischen Vorschriften (ABl. EG Nr. L 204 S. 37), geändert durch die Richtlinie 98/48/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Juli 1998 (ABl. EG Nr. L 217 S. 18), sind beachtet worden. Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 56, ausgegeben zu Bonn am 29. Oktober 2004 2665 c) Nach der Position „Famoxadone“ wird folgende Position eingefügt: d) Nach der Position „Myclobutanil RH9090“ wird folgende Position eingefügt: e) Nach der Position „Parathion“ wird folgende Position eingefügt: f) Nach der Position „Penconazol“ wird folgende Position eingefügt: 3. Anlage 2 Liste A wird wie folgt geändert: a) In der Position „Abamectin, Avermectin B1a, Avermectin B1b, 8,9-Z-Avermectin B1a“ werden bei der Höchst menge 0,02 mg/kg die Wörter „Cucurbitaceen mit genießbarer Schale,“ gestrichen. b) Die Position „Acephat“ wird wie folgt gefasst: c) Die Position „Aclonifen“ wird wie folgt gefasst: d) Die Position „Bromopropylat“ wird wie folgt gefasst: e) In der Position „Clopyralid“ wird vor der Höchstmenge 1 mg/kg die Höchstmenge „5 teeähnliche Erzeugnisse“ eingefügt. Kernobst, Tafel und Keltertrauben, Zitrusfrüchte Bohnen mit Hülsen (frisch), Tomaten teeähnliche Erzeugnisse Hopfen, Ölsaat, Tee andere pflanzliche Lebensmittel“. 2 1 0,5 0,1 0,05 Isopropyl-4,4’-dibrombenzilat18181-80-1„Brompropylat Karotten, Pastinaken, Petersilienwurzel, teeähnliche Erzeugnisse andere pflanzliche Lebensmittel“. 0,1 0,02 2-Chlor-6-nitro-3-phenoxybenzolamin74070-46-5„Aclonifen teeähnliche Erzeugnisse Hopfen, Ölsaat, Tee andere pflanzliche Lebensmittel“. 0,1 0,05 0,02 O,S-Dimethyl-N-acetyl-amidothio= phosphat 30560-19-1„Acephat Eier, Fleisch, Fleischerzeugnisse, Milch, Erzeugnisse auf Milchbasis“. 0,052)N-(1-Ethylpropyl)-2,6-dinitro-3,4 xylidin 40487-42-1„Pendimethalin Eier, Fleisch, Fleischerzeugnisse, Milch, Erzeugnisse auf Milchbasis“. 0,022)insgesamt berechnet als Parathion methyl O,O-Dimethyl-O-(4-nitrophenyl) thiophosphat O,O-Dimethyl-O-(4-nitrophenyl) phosphat 298-00-0 950-35-6 „Parathion methyl Paraoxon methyl Fleisch, Fleischerzeugnisse“. 0,05Oxetan-3-yl 2[(4,6-dimethylpyrimidin 2-yl) carbamoyl-sulfamoyl] benzoat 144651-06-9„Oxasulfuron Eier, Fleisch Fleischerzeugnisse Milch, Erzeugnisse auf Milchbasis“. 0,01 0,0052)insgesamt berechnet als Fenamiphos O-Ethyl-O-(3-methyl-4-methyl= thiophenyl)-isopropylamidophosphat O-Ethyl-O-(3-methyl-4-methylsulfinyl= phenyl)-isopropylamidophosphat O-Ethyl-O-(3-methyl-4-methyl= sulfonylphenyl)-isopropylamido= phosphat 22224-92-6 31972-43-7 31972-44-8 „Fenamiphos Fenamiphos sulfoxid Fenamiphos sulfon 2666 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 56, ausgegeben zu Bonn am 29. Oktober 2004 f) Nach der Position „Cyanazin“ wird folgende Position eingefügt: g) In der Position „Cycloxydim“ werden bei der Höchstmenge 0,1 mg/kg vor dem Wort „Zuckerrüben“ die Wörter „Kohlrüben, Rote Rüben, Speiserüben, “ eingefügt. h) In der Position „Cymoxanil“ wird bei der Höchstmenge 0,2 mg/kg vor dem Wort „Trauben“ das Wort „Tomaten,“ eingefügt. i) Die Position „Cyprodinil“ wird wie folgt gefasst: j) In der Position „2,4-D einschließlich Salze und Ester“ wird vor der Höchstmenge 0,1 mg/kg die Höchstmenge „1 Zitrusfrüchte“ eingefügt. k) Nach der Position „2,4-D einschließlich Salze und Ester“ wird folgende Position eingefügt: l) Bei der Position „Deiquat“ wird bei der Höchstmenge 0,5 mg/kg das Wort „Sojabohnen“ gestrichen und das Wort „Rapssamen“ eingefügt. m) In der Position „Difenoconazol“ werden bei der Höchstmenge 0,1 mg/kg vor dem Wort „Kohlrüben“ die Wörter „Cucurbitaceen mit genießbarer Schale,“ eingefügt. n) Die Position „Dimethomorph“ wird wie folgt geändert: aa) Bei der Höchstmenge 1 mg/kg wird das Wort „Gurken“ durch die Wörter „Cucurbitaceen mit genießbarer Schale, Salatarten“ ersetzt. bb) Bei der Höchstmenge 0,1 mg/kg wird vor dem Wort „Spinat“ das Wort „Porree, “ eingefügt. o) Bei der Position „Dithianon“ wird vor der Höchstmenge 0,1 mg/kg die Höchstmenge „2 Kernobst ausgenom men Birnen“ eingefügt. p) In der Position „Diuron, Linuron, Neburon“ wird das Wort „Linuron,“ gestrichen. Hopfen, Tee andere pflanzliche Lebensmittel“. 0,1 0,05 4-(2,4-Dichlorphenoxy)-buttersäure94-82-6„2,4-DB Kleinfrüchte und Beeren, Trauben Brombeeren, Erdbeeren, Frühlingszwiebeln, Gerste, Himbeeren Auberginen, Bohnen mit Hülsen (frisch), Erbsen mit Hülsen (frisch), Gurken, Paprika Roggen, Triticale, Weizen Bohnen ohne Hülsen (frisch), Erbsen ohne Hülsen (frisch) andere pflanzliche Lebensmittel“. 2 1 0,5 0,3 0,1 0,05 4-Cyclopropyl-6-methyl-2-phenyl= amino-pyrimidin 121552-61-2„Cyprodinil Tafel- und Keltertrauben Tomaten Cucurbitaceen mit ungenießbarer Schale, Gurken Getreide, Hopfen, Ölsaat, Tee andere pflanzliche Lebensmittel“. 0,5 0,2 0,1 0,02 0,01 4-Chlor-2cyano-N,N-dimethyl-5-p tolylimidazol-1-sulfonamid 120116-88-3„Cyazofamid Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 56, ausgegeben zu Bonn am 29. Oktober 2004 2667 q) Bei der Position „Ethofumesat“ werden vor der Höchstmenge 0,1 mg/kg die Höchstmengen „1 frische Kräu ter“ und „0,5 Gewürze, teeähnliche Erzeugnisse“ eingefügt. r) Nach der Position „Ethoprophos“ wird folgende Position eingefügt: s) In der Position „Famoxadone“ wird vor der Höchstmenge 0,3 mg/kg die Höchstmenge „1 Tomaten“ eingefügt und bei der Höchstmenge 0,2 mg/kg das Wort „Tomaten,“ gestrichen. t) Die Position „Fenamiphos“ wird wie folgt gefasst: u) In der Position „Fenhexamid“ wird bei der Höchstmenge 5 mg/kg vor dem Wort „Erdbeeren“ das Wort „Apri kosen,“ und vor dem Wort „Stachelbeeren“ das Wort „Pfirsiche,“ eingefügt. v) In der Position „Fenoxycarb“ wird bei der Höchstmenge 0,5 mg/kg nach dem Wort „Kernobst“ das Wort „ , Trauben“ eingefügt und bei der Höchstmenge 0,2 mg/kg das Wort „ , Trauben“ gestrichen. w) Die Position „Fenpyroximat“ wird wie folgt geändert: aa) Vor der Höchstmenge 0,5 mg/kg wird die Höchstmenge „1 Blätter von Knollensellerie, Stangensellerie“ eingefügt. bb) Bei der Höchstmenge 0,1 mg/kg wird nach dem Wort „Kirschen“ das Wort „ , Knollensellerie“ eingefügt. x) Die Position „Fludioxonil“ wird wie folgt gefasst: y) Nach der Position „Folpet“ wird folgende Position eingefügt: Hopfen, Tee andere pflanzliche Lebensmittel“. 0,05 0,01 1-(4,6-Dimethoxypyrimidin-2-yl)3 (2-dimethylcarbamoyl-5-formamido phenylsulfonyl)harnstoff 173159-57-4„Foramsulfuron Trauben Brombeeren, Erdbeeren, Himbee ren, Kleinfrüchte und Beeren, Paprika Auberginen, Gurken Frühlingszwiebeln Bohnen mit Hülsen (frisch), Erbsen mit Hülsen (frisch) andere pflanzliche Lebensmittel“. 2 1 0,5 0,3 0,2 0,05 4-(2,2-Difluor-1,3-benzodioxol-4-yl) 1H-pyrrol-3-carbonitril 13141-86-1„Fludioxonil Paprika Auberginen, Bananen, Gurken, Hopfen, Kopfkohl, Karotten, Melonen, Ölsaat, Rosenkohl, Tee, Tomaten, Wassermelonen, Zucchini andere pflanzliche Lebensmittel“. 0,1 0,05 0,02 insgesamt berechnet als Fenamiphos O-Ethyl-O-(3-methyl-4-methylthio= phenyl)-isopropylamidophosphat O-Ethyl-O-(3-methyl-4-methylsulfi= nylphenyl)-isopropylamidophosphat O-Ethyl-O-(3-methyl-4-methylsulfo= nylphenyl)-isopropylamidophosphat 22224-92-6 31972-43-7 31972-44-8 „Fenamiphos Fenamiphos sulfoxid Fenamiphos sulfon Hopfen, Tee andere pflanzliche Lebensmittel“. 0,1 0,05 3-(4,6-Dimethoxypyrimidin-2-yl)-1 (2-ethoxyphenoxy-sulfonyl)harnstoff 126801-58-9„Ethoxy sulfuron 2668 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 56, ausgegeben zu Bonn am 29. Oktober 2004 z) Die Position „Haloxyfop, Haloxyfop-R einschließlich Ester“ wird wie folgt gefasst: za) Nach der Position „Imazalil“ wird folgende Position eingefügt: zb) Die Position „Indoxacarb“ wird wie folgt gefasst: zc) Die Position „Linuron“ wird wie folgt gefasst: zd) Nach der Position „Nuarimol“ wird folgende Position eingefügt: ze) Nach der Position „Oxamyl“ wird folgende Position eingefügt: Hopfen, Tee andere pflanzliche Lebensmittel“. 0,1 0,05 Oxetan-3-yl 2[(4,6-dimethylpyrimidin 2-yl) carbamoyl-sulfamoyl] benzoat 144651-06-9„Oxasulfuron Hopfen, Tee andere pflanzliche Lebensmittel“. 0,05 0,01 5-tert-Butyl-3-(2,4-dichlor-5 propargyloxyphenyl)-1,3,4 oxadiazol-2-(3H)-on 39807-15-3„Oxadiargyl Petersilie, Sellerieblätter Knollensellerie Karotten, Pastinaken, Petersilienwurzel Bohnen ohne Hülsen (frisch), Erbsen ohne Hülsen (frisch), Hopfen, Ölsaat, Stangensellerie, Tee andere pflanzliche Lebensmittel“. 1 0,5 0,2 0,1 0,05 3-(3,4-Dichlorphenyl)-1-methoxy-1 methylharnstoff 330-55-2„Linuron Feldsalat Keltertrauben Blumenkohle, Radieschen, Rettich Kernobst, Tomaten Cucurbitaceen mit genießbarer Schale, Kopfkohl andere pflanzliche Lebensmittel“. 1 0,5 0,3 0,2 0,1 0,02 (R,S)-7-Chlor-3-[methoxycarbonyl-(4 trifluormethoxy-phenyl)carbamoyl] 2,5-dihydroindeno[1,2-e] [1,3,4]oxadiazin-4a(3H)-carbonsäure= methylester 144171-61-9„Indoxacarb (Summe der Isomeren) Hopfen, Tee andere pflanzliche Lebensmittel“. 0,1 0,05 (±)-2-(4-Isopropyl-4-methyl-5-oxo-2 imidazolin-2-yl)-5-(methoxymethyl) nikotinsäure 114311-32-9„Imazamox Rapsöl, teeähnliche Erzeugnisse Rapssamen, Zuckerrüben Kartoffeln Cucurbitaceen mit genießbarer Schale, übrige Ölsaaten andere pflanzliche Lebensmittel“. 1 0,2 0,1 0,05 0,02 insgesamt berechnet als Haloxyfop (RS)-2-[4-(3-Chlor-5-trifluormethyl pyridin-2-yl-oxy)-phenoxy]-propion= säure (R)-2-[4-(3-Chlor-5-trifluormethyl-pyri= din-2-yl-oxy)-phenoxy]-propionsäure 69806-34-4 95977-29-0 „Haloxyfop Haloxyfop-R einschließlich Ester Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 56, ausgegeben zu Bonn am 29. Oktober 2004 2669 zf) Die Position „Parathion-methyl, Paraoxon-methyl“ wird wie folgt gefasst: zg) Die Position „Pendimethalin“ wird wie folgt gefasst: zh) Die Position „Quinoxyfen“ wird wie folgt geändert: aa) Bei der Höchstmenge 1 mg/kg werden vor dem Wort „Trauben“ die Wörter „Kleinfrüchte und Beeren, “ ein gefügt. bb) Bei der Höchstmenge 0,2 mg/kg wird vor dem Wort „Gerste“ das Wort „Erdbeeren, “ eingefügt. zi) Die Position „Quizalofop, Quizalofop-P einschließlich Ester“ wird wie folgt geändert: aa) Vor der Höchstmenge 0,1 mg/kg werden die Höchstmengen „1 teeähnliche Erzeugnisse“ sowie „0,5 Rapssamen“ eingefügt. bb) Bei der Höchstmenge 0,1 mg/kg wird das Wort „Rapssamen,“ gestrichen. zj) In der Position „Tolylfluanid“ wird vor der Höchstmenge 0,1 mg/kg die Höchstmenge „1 Stielmus“ eingefügt. zk) Die Position „Triadimefon, Triadimenol“ wird wie folgt geändert: aa) Bei der Höchstmenge 0,1 mg/kg werden die Wörter „ , ausgenommen übriges Getreide“ gestrichen. bb) Die Höchstmenge „0,01 mg/kg übriges Getreide“ wird gestrichen. 4. In der Anlage 5 wird die Position „2,4-DB 98-82-6“ gestrichen. Hülsengemüse (frisch), Karotten, Meerrettich, Pastinaken, Petersilienwurzel Hopfen, Ölsaat, Tee andere pflanzliche Lebensmittel“. 0,2 0,1 0,05 N-(1-Ethylpropyl)-2,6-dinitro-3,4 xylidin 40487-42-1„Pendimethalin Erbsen Hopfen, Ölsaat, Tee andere pflanzliche Lebensmittel“. 0,2 0,05 0,02 insgesamt berechnet als Parathion methyl O,O-Dimethyl-O-(4-nitrophenyl) thiophosphat O,O-Dimethyl-O-(4-nitrophenyl) phosphat 298-00-0 950-35-6 „Parathion methyl Paraoxon methyl Artikel 2 Das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirt schaft kann den Wortlaut der Rückstands-Höchstmengenverordnung in der vom Tage des Inkrafttretens dieser Verordnung an geltenden Fassung im Bundesge setzblatt bekannt machen. Artikel 3 Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft. Der Bundesrat hat zugestimmt. Bonn, den 25. Oktober 2004 D i e B u n d e s m i n i s t e r i n f ü r Ve r b r a u c h e r s c h u t z , E r n ä h r u n g u n d L a n d w i r t s c h a f t R e n a t e K ü n a s t D e r B u n d e s m i n i s t e r f ü r U m w e l t , N a t u r s c h u t z u n d R e a k t o r s i c h e r h e i t J ü rg e n Tr i t t i n