First Ordinance amending the Wine Ordinance
Made 1997-04-01 · Text as of 2026-10-01
Public law and official guidance, published as research. Not legal, tax or financial advice.
About this law
- Original title
- Erste Verordnung zur Änderung der Wein-Alkohol-Absatz-Verordnung.
- Language
- German
- Kind
- Regulation
- Organisation
- European Union
- Country
- Germany
- Subjects
- Food and nutrition
- Keywords
- viticulture/oenological practices, institution, governance
Where to read it
No source link is recorded for this law.
Text
The law's own text, section by section, as held. Each section has its own link.
Erste Verordnung zur Änderung der Wein-Alkohol-Absatz-Verordnung Vom 17. April 1997 Auf Grund des § 7 Abs. 1 Satz 2, des § 15 Satz 1 und des § 16 des Gesetzes zur Durchführung der Gemeinsamen Marktorganisationen in der Fassung der Bekanntmachung vom 20. September 1995 (BGBl. I S. 1146) verordnet das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten im Einvernehmen mit den Bundesministerien der Finanzen und für Wirtschaft: Artikel 1 Die Wein-Alkohol-Absatz-Verordnung vom 11. April 1990 (BGBl. I S. 744), zuletzt geändert durch Artikel 71 des Gesetzes vom 2. August 1994 (BGBl. I S. 2018), wird wie folgt geändert: 1. § 3 wird wie folgt geändert: a) Dem Absatz 1 wird folgender Satz angefügt: »Verwendet oder verarbeitet die Bundesmonopolverwaltung den Alkohol selbst, ist die Bundesanstalt zuständig.« b) Dem Absatz 2 wird folgender Satz angefügt: »Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.« 2. In § 4 Abs. 1 Satz 1 werden nach den Worten »überwachenden Zollstelle« die Worte »oder im Falle des § 3 Abs. 1 Satz 2 der Bundesanstalt« angefügt. 3. § 6 Satz 1 wird wie folgt gefaßt: »Der Verwender oder Verarbeiter mit Ausnahme der Bundesmonopolverwaltung hat der überwachenden Zollstelle das Ende der Verwendung oder Verarbeitung unverzüglich schriftlich in dreifacher Ausfertigung anzuzeigen.« Artikel 2 Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom 22. März 1996 in Kraft. Bonn, den 17. April 1997 Der Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Jochen Borchert