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Laws of Germany

Eleventh Ordinance amending the Plant Inspection Ordinance

Made 2004-08-09 · Text as of 2026-10-01

Public law and official guidance, published as research. Not legal, tax or financial advice.

About this law

Original title
Elfte Verordnung zur Änderung der Pflanzenbeschauverordnung.
Language
German
Kind
Regulation
Organisation
European Union
Country
Germany
Subjects
Cultivated plants
Keywords
plant protection, inspection, standards
Categories
agriculture

Where to read it

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Text

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  1. 2110 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 Auf Grund des § 4 Satz 1 und 2 Nr. 1 und 2 Buchstabe a bis d in Verbindung mit § 5 Abs. 1 des Pflanzenschutzge setzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Mai 1998 (BGBl. I S. 971, 1527, 3512), die durch Artikel 186 Nr. 3 der Verordnung vom 29. Oktober 2001 (BGBl. I S. 2785) geändert worden sind, verordnet das Bundes ministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Land wirtschaft: Artikel 1 Die Pflanzenbeschauverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 3. April 2000 (BGBl. I S. 337), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 26. November 2003 (BGBl. I S. 2438), wird wie folgt geändert: 1. Nach § 1a wird folgender § 1b eingefügt: „§ 1b Anzeigepflichten in besonderen Fällen Wer Kartoffeln mit Ursprung in Polen zu berufli chen oder gewerblichen Zwecken anbauen, aufbe reiten, lagern oder verarbeiten will, hat dies unter Angabe des Datums des Eintreffens der Kartoffeln, des Aufbewahrungsortes, des Lagerortes oder des Ortes der Verarbeitung und des beabsichtigten Ver wendungszweckes der Kartoffeln der zuständigen Behörde spätestens einen Werktag vor dem voraus sichtlichen Eintreffen der Kartoffeln anzuzeigen und eine Untersuchung durch die zuständige Behörde zu ermöglichen. Die zuständige Behörde kann eine Untersuchung der Kartoffeln durchführen.“ 2. Dem § 5 wird folgender Satz angefügt: „Satz 1 gilt nicht, soweit besondere zwischenstaatli che Vereinbarungen oder Abkommen der Europäi schen Gemeinschaft dies vorsehen.“ 3. § 6 wird wie folgt geändert: a) In Absatz 1 wird die Angabe „Anlage 5 Teil I“ durch die Angabe „Anlage 5 Teil I und III“ ersetzt. b) Absatz 5 wird wie folgt gefasst: „(5) Die zuständige Behörde verzichtet auf die Vorlage der Zeugnisse, soweit besondere zwi schenstaatliche Vereinbarungen oder Abkommen der Europäischen Gemeinschaft dies vorsehen und sichergestellt ist, dass keine Gefahr einer Ein schleppung von Schadorganismen, die in Anla ge 1 oder 2 aufgeführt sind, besteht. Die in Anla ge 5 Teil IV aufgeführten Pflanzen, Pflanzener zeugnisse und sonstigen Gegenstände können eingeführt werden, wenn sie von einem Pflanzen pass begleitet werden.“ 4. Dem § 12 Abs. 3 werden folgende Sätze angefügt: „Die Ausstellung eines Pflanzenpasses nach § 13c erfolgt nur, wenn der Antragsteller von der zuständi gen Behörde in ein amtliches Verzeichnis aufgenom men worden ist (Registrierung) und die pflanzenge sundheitlichen Einfuhrvorschriften des Drittlandes die Verwendung eines Pflanzenpasses vorsehen. § 13n Abs. 2, 3 und 4 gilt für die Registrierung nach Satz 1 entsprechend.“ 5. § 15 wird wie folgt geändert: a) Absatz 1 wird wie folgt geändert: aa) Die Nummern 01 und 1 werden durch folgen de Nummern ersetzt: „1. entgegen § 1a Abs. 1 oder Abs. 2 das Auftreten oder den Verdacht des Auftre tens eines Schadorganismus nicht anzeigt, 1a. entgegen a) § 1b Satz 1 oder b) § 8 Abs. 2 Satz 2 eine Anzeige nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig erstat tet oder die Untersuchung einer Sen dung nicht ermöglicht, 1b. entgegen § 2 Schadorganismen ein führt,“. bb) Die Nummer 3a wird gestrichen. b) In Absatz 2 wird die Angabe „Absatzes 1 Nr. 1 bis 3a“ durch die Angabe „Absatz 1 Nr. 1a Buch stabe b, Nr. 1b bis 3“ ersetzt. Elfte Verordnung zur Änderung der Pflanzenbeschauverordnung*) Vom 9. August 2004 *) Diese Verordnung dient der Umsetzung folgender EG-Rechtsakte: – Richtlinie 2003/116/EG der Kommission vom 4. Dezember 2003 zur Änderung der Anhänge II, III, IV und V der Richtlinie 2000/29/EG des Rates hinsichtlich des Schadorganismus Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al. (ABl. EU Nr. L 321 S. 36), – Richtlinie 2004/31/EG der Kommission vom 17. März 2004 zur Änderung der Anhänge I, II, III, IV und V der Richtlinie 2000/29/EG des Rates über Maßnahmen zum Schutz der Gemeinschaft gegen die Einschleppung und Ausbreitung von Schadorganismen der Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse (ABl. EU Nr. L 85 S. 18), – Richtlinie 2004/32/EG der Kommission vom 17. März 2004 zur Änderung der Richtlinie 2001/32/EG hinsichtlich bestimmter pflan zengesundheitlich besonders gefährdeter Schutzgebiete innerhalb der Gemeinschaft (ABl. EU Nr. L 85 S. 24), – Richtlinie 2004/70/EG der Kommission vom 28. April 2004 zur Ände rung der Richtlinie 2000/29/EG des Rates über Maßnahmen zum Schutz der Gemeinschaft gegen die Einschleppung und Ausbrei tung von Schadorganismen der Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse (ABl. EU Nr. L 127 S. 97). Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 2111 6. Die Anlage 2 Abschnitt A Nr. 2 wird wie folgt geändert: a) Die Position „Eberesche (Sorbus L.), ausgenommen Oxelbeere (Sorbus intermedia (Ehrh.) Pers.)“ wird wie folgt gefasst: 1 2 „Eberesche (Sorbus L.) Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.*) (Feuerbrand)“. b) Nach der Position „Erdbeere (Fragaria L.)“ wird folgende Position eingefügt: 1 2 „Felsenbirne (Amelanchier Med.) Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.*) (Feuerbrand)“. c) Nach der Position „Gladiole (Gladiolus Tourn. ex L.), Knollen und Kormi von Zwergformen und deren Hybriden, wie Gladiolus callianthus Marais, Gladiolus collvillei Sweet, Gladiolus nanus hort., Gladiolus ramosus hort., Gladiolus tubergenii hort.“ wird folgende Position eingefügt: 1 2 „Glanzapfel (Photinia davidiana (Dcne.) Cardot) Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.*) (Feuerbrand)“. d) In den Positionen „Kumquat (Forunella Swingle) und deren Hybriden“, „Poncirus Raf. und deren Hybriden“ und „Zitrus (Citrus L.) und deren Hybriden“ wird in Spalte 2 jeweils nach den Wörtern „Eotetranychus orientalis klein“ der Fußnotenhinweis „*)“ angefügt. e) Die Position „Stranvaesie (Stranvaesia Lindl.)“ wird gestrichen. 7. Die Anlage 3 wird wie folgt geändert: a) In Abschnitt A werden in den Nummern 1.1 und 2.14.1 jeweils in Spalte 2 ein Komma und die Wörter „außer der Schweiz“ angefügt. b) Abschnitt B wird wie folgt geändert: aa) In Nummer 1.5 werden in Spalte 2 jeweils die Wörter „Malta“ sowie „und Zypern“ gestrichen. bb) In den Nummern 1.17 und 2.2 werden in Spalte 2 jeweils ein Komma und die Wörter „außer der Schweiz“ angefügt. c) In Abschnitt C werden in Spalte 2 jeweils die Wörter „Estland, Lettland, Litauen“, „Malta“ sowie „und Zypern“ gestrichen. 8. Anlage 4 wird wie folgt geändert: a) Teil I wird wie folgt geändert: aa) In Abschnitt B wird in den Nummern 1.2.5, 1.2.8, 1.2.9, 2.1.3, 2.1.5 und 2.1.6 jeweils in Spalte 1 nach dem Wort „Irak“ ein Komma und das Wort „Iran“ eingefügt. bb) Abschnitt D wird wie folgt geändert: aaa) Die Nummer 1.2.1 wird wie folgt gefasst: 1 2 „1.2.1 Apfel (Malus Mill.) Die Pflanzen müssen a) aus einem Land stammen, das als frei von Feuerbrand (Erwinia amytovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt ist, b) aus einem Gebiet stammen, das gemäß dem Internationalen Standard als frei von diesem Schadorganismus ausgewiesen und nach ge meinschaftsrechtlichen Vorschriften aner kannt worden ist, oder c) von einer Anbaufläche stammen, auf der und in deren unmittelbaren Umgebung Pflanzen mit Anzeichen von Feuerbrand (Erwinia amy lovora (Burr.) Winsl. et al.) entfernt worden sind.“ bbb) Die Nummer 1.2.3 wird wie folgt gefasst: 1 2 „1.2.3 Eberesche (Sorbus L.) wie bei 1.2.1“. 2112 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 ccc) Die Nummern 1.2.5 und 1.2.6 werden durch folgende Nummern ersetzt: 1 2 „1.2.5 Felsenbirne (Amelanchier Med.) wie bei 1.2.1 1.2.6 Feuerdorn (Pyracantha Roem.) wie bei 1.2.1 1.2.7 Glanzapfel (Photinia davidiana wie bei 1.2.1 (Dcne.) Cardot) 1.2.8 Mispel (Mespilus L.) wie bei 1.2.1“. ddd) Die bisherigen Nummern 1.2.7 bis 1.2.9 werden die Nummern 1.2.9 bis 1.2.11. eee) Die bisherigen Nummern 1.2.10 bis 1.2.14 werden durch folgende Nummern ersetzt: 1 2 „1.2.12 Weißdorn (Crataegus L.) wie bei 1.2.1 1.2.12.1 mit Ursprung in außereuropäischen ferner wie bei 1.2.1.1 Ländern 1.2.12.2 mit Ursprung in Ländern, in denen ferner wie bei 1.2.1.3 das Auftreten der Rußfleckenkrankheit (Phyllosticta solitaria Ell. et Ev.) bekannt ist 1.2.13 Wollmispel, Japanische Mispel, wie bei 1.2.1 Loquat (Eriobotrya Lindl.) 1.2.13.1 mit Ursprung in außereuropäischen ferner wie bei 1.2.1.1 Ländern 1.2.14 Zierquitte (Chaenomeles Lindl.) wie bei 1.2.1 1.2.14.1 mit Ursprung in außereuropäischen ferner wie bei 1.2.1.1 Ländern 1.2.15 Zwergmispel (Cotoneaster Ehrh.) wie bei 1.2.1“. cc) In Abschnitt F Nr. 1 werden in Spalte 1 jeweils die Wörter „Estland,“ und „Lettland, Litauen,“ gestrichen. b) Teil II Abschnitt D wird wie folgt geändert: aa) Nummer 1.3 wird wie folgt gefasst: 1 2 „1.3 Eberesche (Sorbus L.) wie bei 1.1 Satz 1“. bb) Die Nummern 1.5 und 1.6 werden durch folgende Nummern ersetzt: 1 2 „1.5 Felsenbirne (Amelanchier Med.) wie bei 1.1 Satz 1 1.6 Feuerdorn (Pyracantha Roem.) wie bei 1.1 Satz 1 1.7 Glanzapfel (Photinia davidiana wie bei 1.1 Satz 1 (Dcne.) Cardot) 1.8 Mispel (Mespilus L.) wie bei 1.1 Satz 1“. cc) Die bisherigen Nummern 1.7 bis 1.9 werden die Nummern 1.9 bis 1.11. dd) Die bisherigen Nummern 1.10 bis 1.14 werden durch folgende Nummern ersetzt: 1 2 „1.12 Weißdorn (Crataegus L.) wie bei 1.1 Satz 1 1.13 Wollmispel, Japanische Mispel, wie bei 1.1 Satz 1 Loquat (Eriobotrya Lindl.) 1.14 Zierquitte (Chaenomeles Lindl.) wie bei 1.1 Satz 1 1.15 Zwergmispel (Cotoneaster Ehrh.) wie bei 1.1 Satz 1“. 9. Die Anlage 5 wird wie folgt geändert: a) Teil I wird wie folgt geändert: aa) In der Überschrift werden nach dem Wort „Drittland“ ein Komma und die Wörter „außer der Schweiz“ ein gefügt. Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 2113 bb) In Abschnitt A Nr. 2 wird die vierte Position wie folgt gefasst: „Gramineae der Gattung Roggen (Secale L.), Triticale (x Triticosecale) und Weizen (Triticum L.), mit Ursprung in Afghanistan, Indien, Irak, Iran, Mexiko, Nepal, Pakistan, Südafrika und den USA“. cc) Abschnitt B wird wie folgt geändert: aaa) In Nummer 1 wird die siebte Position wie folgt gefasst: „Getreide der Gattung Roggen (Secale L.), Triticale (x Triticosecale) und Weizen (Triticum L.), mit Ursprung in Afghanistan, Indien, Irak, Iran, Mexiko, Nepal, Pakistan, Südafrika und den USA“. bbb) In Nummer 5.1.2 werden jeweils die Wörter „Estland“ und „Lettland, Litauen“ gestrichen. b) Teil II Abschnitt A Nr. 2 wird wie folgt geändert: aa) Die Position „Eberesche (Sorbus L.), außer Oxelbeere (Sorbus intermedia (Ehrh.) Pers.)“ wird durch die Position „Eberesche (Sorbus L.)“ ersetzt. bb) Nach der Position „Eberesche (Sorbus L.)“ wird die Position „Felsenbirne (Amelanchier Med.)“ eingefügt. cc) Nach der Position „Feuerdorn (Pyracantha Roem.)“ wird die Position „Glanzapfel (Photinia davidiana (Dcne.) Cardot)“ eingefügt. dd) Die Position „Stranvaesie (Stranvaesia Lindl.)“ wird gestrichen. c) Nach Teil II werden folgende Teile angefügt: „Teil III Pflanzen, Pflanzenerzeugnisse und sonstige Gegenstände, für die bei der Einfuhr aus der Schweiz Zeugnis- und Untersuchungspflicht besteht A Pflanzen 1 P f l a n z e n , a u ß e r S a m e n Clausena-Arten (Clausena Burm. f.) Murraya-Arten (Murraya Koenig ex L.) Palmen-Arten, außer Phoenix-Arten (Phoenix spp.) mit Ursprung in Algerien oder Marokko Stranvaesie (Stranvaesia Lindl.) Zwergmispel (Cotoneaster Ehrh.) 2 S a m e n v o n Reis (Oryza spp.) B Pflanzenerzeugnisse 1 P f l a n z e n t e i l e , a u ß e r F r ü c h t e Palmen (Phoenix spp.) Stranvaesie (Stranvaesia Lindl.) Zwergmispel (Cotoneaster Ehrh.) 2 F r ü c h t e Kumquat (Fortunella Swingle) und deren Hybriden Poncirus Raf. und deren Hybriden Zitrus (Citrus L.) und deren Hybriden 2114 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 Teil IV Pflanzen, Pflanzenerzeugnisse und sonstige Gegenstände mit Ursprung in der Schweiz oder mit Ursprung in einem Drittland, die bei der Einfuhr aus der Schweiz von einem Pflanzenpass begleitet sein müssen A Pflanzen 1 P f l a n z e n v o n A u s l ä u f e r u n d K n o l l e n b i l d e n d e n S o l a n u m - A r t e n ( S o l a n u m L . ) 2 P f l a n z e n , a u ß e r S a m e n Apfel (Malus Mill.) Birne (Pyrus L.) Eberesche (Sorbus L.), außer Oxelbeere (Sorbus intermedia (Ehrh.) Pers.) Feuerdorn (Pyracantha Roem.) Hopfen (Humulus lupulus L.) Mispel (Mespilus L.) Prunus-Arten, außer Lorbeerkirsche (Prunus laurocerasus L.) und Portugiesische Lorbeerkirsche (Pru nus lusitanica L.) Quitte (Cydonia Mill.) Rhododendron-Arten, außer Azaleen (Rhododendron simsii Planch.) Rübe (Beta vulgaris L.) Schneeball (Viburnum spp.) Weinrebe (Vitis L.) Weißdorn (Crataegus L.) Wollmispel, Japanische Mispel, Loquat (Eriobotrya Lindl.) Zierquitte (Chaenomeles Lindl.) B Pflanzenerzeugnisse und sonstige Gegenstände 1 P f l a n z e n t e i l e , a u ß e r F r ü c h t e Rhododendron-Arten, außer Azaleen (Rhododendron simsii Planch.) Schneeball (Viburnum spp.) Weinrebe (Vitis L.) 2 H o l z a) ganz oder teilweise aus einer der folgenden Gattungen und Arten gewonnen: Kastanie (Castanea Mill.), außer entrindetem Holz, Platane (Platanus L.), auch ohne natürliche Oberflächenrundung, und b) durch eine der folgenden KN-Code-Unterpositionen des Gemeinsamen Zolltarifs*) erfasst: KN-Code Warenbezeichnung 4401 10 Brennholz in Form von Rundlingen, Scheiten, Zweigen, Reisigbündeln oder in ähnlichen Formen 4401 22 Holz in Form von Schnitzeln oder Spänen ex 4401 30 Holzabfälle und Holzausschuss, nicht zu Scheiten, Briketts, Pellets oder ähnlichen Formen zusammengepresst 4403 99 Rohholz, auch entrindet, vom Splint befreit oder zwei- oder vierseitig grob zugerichtet: – anderes als mit Farbe, Beize, Kreosot oder anderen Konservierungsmit teln behandeltes Holz, – anderes als Nadelholz, Eichenholz (Quercus spp.) oder Buchenholz (Fagus spp.) *) ABl. EG Nr. L 256 vom 7. September 1987 in der jeweils geltenden Fassung. Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 2115 KN-Code Warenbezeichnung ex 4404 20 Holzpfähle, gespalten: Pfähle und Pflöcke aus Holz, gespitzt, nicht in der Längsrichtung gesägt: – anderes als Nadelholz 4406 10 Bahnschwellen (Querstreben) aus Holz: – nicht imprägniert ex 4407 99 Holz, in der Längsrichtung gesägt oder gesäumt, gemessert oder geschält, nicht gehobelt, geschliffen oder keilverzinkt, mit einer Dicke von mehr als 6 mm, insbesondere Balken, Planken, Schwarten, Platten, Latten: – anderes als Nadelholz, Tropenholz, Eichenholz (Quercus spp.) oder Buchenholz (Fagus spp.) 3 L o s e R i n d e Kastanie (Castanea Mill.) C Pflanzen, zur erwerbsmäßigen Weiterkultur bestimmt, mit Ursprung in der Schweiz 1 P f l a n z e n , a u ß e r S a m e n Araceae, bewurzelt oder mit anhaftendem oder beigefügtem Kultursubstrat Aster (Aster L.) Balsamine (Impatiens L.), alle Sorten von Neuguinea-Hybriden Blaues Lieschen (Exacum L.) Blaustern (Scilla L.), Zwiebeln und Kormi Chrysantheme (Argyranthemum, Dendranthema (DC.) Des Moul., Leucanthemum L., Tanacetum L.) Douglasie (Pseudotsuga Carr.) Eiche (Quercus L.) Erdbeere (Fragaria L.) Fichte (Picea A. Dietr.) Gerbera (Gerbera Cass.) Gladiole (Gladiolus L.), Knollen und Kormi von Zwergformen und deren Hybriden, wie Gladiolus callian tus Marais, Gladiolus colvillei Sweet, Gladiolus nanus hort., Gladiolus ramosus hort. und Gladiolus tubergenii hort. Hemlocktanne (Tsuga Carr.) Hyazinthe (Hyacinthus L.), Zwiebeln Iris (Iris L.), Zwiebeln Kastanie (Castanea Mill.) Kiefer (Pinus L.) Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus L.) Kohl (Brassica L.) Krokus (Crocus flavus Weston „Golden Yellow“), Zwiebeln Küchenzwiebel (Allium cepa L.), Zwiebeln Kürbisgewächse (Cucumis spp.) Lärche (Larix Mill.) Lupine (Lupinus L.) Marantaceae, bewurzelt oder mit anhaftendem oder beigefügtem Kultursubstrat Milchstern (Ornithogalum L.), Zwiebeln Musaceae, bewurzelt oder mit anhaftendem oder beigefügtem Kultursubstrat Narzisse (Narcissus L.), Zwiebeln Nachtschattengewächse (Solanaceae), außer Ausläufer und Knollen bildende Arten von Solanum L. und deren Hybriden 2116 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 Nelke (Dianthus L.) und deren Hybriden Pappel (Populus L.) Pelargonie (Pelargonium L'Hérit. ex Ait.) Persea spp., bewurzelt oder mit anhaftendem oder beigefügtem Kultursubstrat Platane (Platanus L.) Porree (Allium porrum L.) Präriekerze (Camassia Lindl.), Zwiebeln Portugiesische Lorbeerkirsche (Prunus lusitanica L.) Puschkinie (Puschkinia Adams), Zwiebeln Riesenhyazinthe (Galtonia candicans (Baker) Decne), Zwiebeln Rubus-Arten (Rubus L.) Salat (Lactuca spp.) Schalotte (Allium ascalonicum L.), Zwiebeln Schleierkraut (Gypsophila L.) Schneeglöckchen (Galanthus L.), Zwiebeln Schneestolz (Chionodoxa Boiss.), Zwiebeln Schnittlauch (Allium schoenoprasum L.), Zwiebeln Schönhäutchen (Hymenocallis Salisb., Ismene Herbert), Zwiebeln Sellerie (Apium graveolens L.) Strelitzie (Strelitziaceae), bewurzelt oder mit anhaftendem oder beigefügtem Kultursubstrat Spinat (Spinacia L.) Tanne (Abies Mill.) Tigerblume (Tigridia Juss.), Zwiebeln Traubenhyazinthe (Muscari Miller), Zwiebeln Tulpe (Tulipa L.), Zwiebeln Verbene (Verbena L.) und andere krautige Pflanzen, außer Pflanzen aus der Familie der Süßgräser (Gramineae), außer Zwie beln, Knollen, Kormi und Rhizome 2 S a m e n Küchenzwiebel (Allium cepa L.) Porree (Allium porrum L.) Schalotte (Allium ascalonicum L.) Schnittlauch (Allium schoenoprasum L.)“. 10. Die Anlage 6 wird wie folgt geändert: a) Teil I wird wie folgt geändert: aa) Nummer 1 wird wie folgt gefasst: 1 2 FI, LV3), SI3), SK3)Globodera pallida (Stone) Behrens (Weißer Kartoffelnematode) CY3)Dactulosphaira vitifoliae (Fitch) FI, GB, IRL, P (Alentejo, Azoren, Beira Interior, Beira Litoral, zwischen Duoro und Minho, Madeira, Riba tejo und Oeste und Trás-os-Montes), S Bemisia tabaci Genn. (europäische Popu lationen) (Tabakmottenschildlaus) „1 Insekten, Milben und Nematoden in allen Entwicklungsstadien Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 2117 1 2 bb) Nummer 2 wird wie folgt gefasst: 1 2 b) Teil II wird wie folgt geändert: aa) Abschnitt A wird wie folgt geändert: aaa) In Nummer 1.1 wird Spalte 3 wie folgt gefasst: „A (Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Tirol (Verwaltungsbezirk Lienz), Steiermark, Wien), E, F (Korsika), FI, IRL, I (Abruzzen; Apulien; Basilicata; Kalabrien; Kampanien; Emilia-Romagna: die Pro vinzen Forlí-Cesena, Parma, Piacenza und Rimini; Friaul-Julisch Venetien; Latium; Ligurien; Lombar dei; Marken; Molise; Piemont; Sardinien; Sizilien; Trentino-Alto Adige: autonome Provinz Trento; Tos kana; Umbrien; Aostatal; Venetien: ausgenommen in der Provinz Rovigo die Gemeinden Rovigo, Polesella, Villamarzana, Fratta Polesine, San Bellino, Badia Polesine, Trecenta, Ceneselli, Pontecchio Polesine, Arquà Polesine, Costa di Rovigo, Occhiobello, Lendinara, Canda, Ficarolo, Guarda Veneta, Frassinelle Polesine, Villanova del Ghebbo, Fiesso Umbertiano, Castelguglielmo, Bagnolo di Po, Giacciano con Baruchella, Bosaro, Canaro, Lusia, Pincara, Stienta, Gaiba, Salara und in der Provinz Padua die Gemeinden Castelbaldo, Barbona, Piacenza d’Adige, Vescovana, S. Urbano, Boara Pisa ni, Masi und in der Provinz Verona die Gemeinden Palù, Roverchiara, Legnago, Castagnaro, Ronco all’Adige, Villa Bartolomea, Oppeano, Terrazzo, Isola Rizza, Angiari), LV, LT, P, SI, SK, UK (Nordirland, Isle of Man und Kanalinseln)“. bbb) Nummer 1.3 Spalte 1 wird wie folgt gefasst: „Eberesche (Sorbus L.), lebender Pollen zur Bestäubung“. ccc) Die Nummern 1.5 bis 1.18 werden durch folgende Nummern ersetzt: 1 2 3 GB5), GR, IRL GB (Nordirland, Isle of Man), GR, IRL Die Pflanzen müssen ferner frei sein von: Dendroctonus micans Kugelan (Riesenbastkäfer) Ips cembrae Heer (Großer Lärchenborkenkäfer) 1.9.1 über 3 m Höhe GB (Nordirland), IRLGremmeniella abietina (Lag.) Morelet (Kieferntriebsterben) 1.9 Douglasie (Pseudotsuga Carr.) wie bei 1.1wie bei 1.11.8 Mispel (Mespilus L.), lebender Pollen zur Bestäubung wie bei 1.1wie bei 1.11.7 Glanzapfel (Photinia davidiana (Dcne.) Cardot), lebender Pollen zur Bestäubung wie bei 1.1wie bei 1.11.6 Feuerdorn (Pyracantha Roem.), lebender Pollen zur Bestäubung wie bei 1.1wie bei 1.1„1.5 Felsenbirne (Amelanchier Med.), lebender Pollen zur Bestäubung FI, S“.Tomato spotted wilt virus (Bronzefleckenkrankheit) DK, F (Bretagne), FI, GB (Nordirland), IRL, LT, P (Azoren) Beet necrotic yellow vein virus (Aderngelbfleckigkeitsvirus der Rübe) „2 Viren und virusähnliche Organismen GB (Nordirland), IRL“.Liriomyza bryoniae (Kaltenbach) (Tomatenminierfliege) CY, E (Ibiza und Menorca), FI (die Distrikte Åland, Turku, Uusimaa, Kymi, Häme, Pirkanmaa, Satakun ta), GB, IRL, M, P (Azoren und Madeira), S (die Pro vinzen Blekinge, Gotland, Halland, Kalmar, Skåne) Leptinotarsa decemlineata Say (Kartoffelkäfer) 2118 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 1 2 3 GB5), GR, IRL Die Pflanzen müssen ferner frei sein von: Dendroctonus micans Kugelan (Riesenbastkäfer) 1.12.1 über 3 m Höhe GB (Nordirland, Isle of Man und Jersey), IRL GB (Nordirland), IRL Cephalcia lariciphila (Klug) (Lärchengespinstblattwespe) Gremmeniella abietina (Lag.) Morelet (Kieferntriebsterben) 1.12 Lärche (Larix Mill.) GB5), GR, IRL F (Korsika), GB, GR, IRL GB (Nordirland, Isle of Man), GR, IRL GB, GR, IRL CY3), GB (Nordirland, Isle of Man), IRL GB, IRL Die Pflanzen müssen ferner frei sein von: Dendroctonus micans Kugelan (Riesenbastkäfer) Ips amitinus Eichhof (Kleiner 8-zähniger Fichten borkenkäfer) Ips cembrae Heer (Großer Lärchenborkenkäfer) Ips duplicatus Sahlberg (Nordischer Fichtenborken käfer) Ips sexdentatus Boerner (Großer 12-zähniger Kiefern borkenkäfer) Ips typographus Heer (Großer 8-zähniger Fichten borkenkäfer) 1.11.1 über 3 m Höhe GB (Nordirland), IRL E (Ibiza) Gremmeniella abietina (Lag.) Morelet (Kieferntriebsterben) Thaumetopoea pityocampa (Den. et. Schiff.) (Pinienprozes sionsspinner) 1.11 Kiefer (Pinus L.) GB5), GR, IRL F (Korsika), GB, GR, IRL GB (Nordirland, Isle of Man), GR, IRL GB, GR, IRL CY3), GB (Nordirland, Isle of Man), IRL GB, IRL Die Pflanzen müssen ferner frei sein von: Dendroctonus micans Kugelan (Riesenbastkäfer) Ips amitinus Eichhof (Kleiner 8-zähniger Fichten borkenkäfer) Ips cembrae Heer (Großer Lärchenborkenkäfer) Ips duplicatus Sahlberg (Nordischer Fichtenborken käfer) Ips sexdentatus Boerner (Großer 12-zähniger Kiefern borkenkäfer) Ips typographus Heer (Großer 8-zähniger Fichten borkenkäfer) 1.10.1 über 3 m Höhe GB (Nordirland, Isle of Man und Jersey), GR, IRL GB (Nordirland), IRL Gilpinia hercyniae (Hartig) (Fichtenbuschhornblattwespe) Gremmeniella abietina (Lag.) Morelet (Kieferntriebsterben) 1.10 Fichte (Picea A. Dietr.) GB, IRLIps typographus Heer (Großer 8-zähniger Fichten borkenkäfer) Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 2119 1 2 3 bb) Abschnitt B wird wie folgt geändert: aaa) In Nummer 1.1 wird Spalte 3 wie folgt gefasst: wie bei 1.1“.wie bei 1.11.19 Zwergmispel (Cotoneaster Ehrh.), lebender Pollen zur Bestäubung wie bei 1.1wie bei 1.11.18 Zierquitte (Chaenomeles Lindl.), lebender Pollen zur Bestäubung wie bei 1.1wie bei 1.11.17 Wollmispel, Japanische Mispel, Loquat (Eriobotrya Lindl.), lebender Pollen zur Bestäubung wie bei 1.1wie bei 1.11.16 Weißdorn (Crataegus L.), lebender Pollen zur Bestäubung wie bei 1.1wie bei 1.11.15 Quitte (Cydonia Mill.), lebender Pollen zur Bestäubung GB (Nordirland), IRLHypoxylon mammatum (Wahl enb.) J. Miller (Rindenbrand) 1.14 Pappel (Populus L.) GB5), GR, IRL F (Korsika), GB, GR, IRL GB (Nordirland, Isle of Man), GR, IRL GB, GR, IRL CY3), GB (Nordirland, Isle of Man), IRL GB, IRL Die Pflanzen müssen ferner frei sein von: Dendroctonus micans Kugelan (Riesenbastkäfer) Ips amitinus Eichhof (Kleiner 8-zähniger Fichten borkenkäfer) Ips cembrae Heer (Großer Lärchenborkenkäfer) Ips duplicatus Sahlberg (Nordischer Fichtenborken käfer) Ips sexdentatus Boerner (Großer 12-zähniger Kiefern borkenkäfer) Ips typographus Heer (Großer 8-zähniger Fichten borkenkäfer) 1.13.1 über 3 m Höhe GB (Nordirland, IRL)Gremmeniella abietina (Lag.) Morelet (Kieferntriebsterben) 1.13 Tanne (Abies Mill.) F (Korsika), GB, GR, IRL GB (Nordirland, Isle of Man), GR, IRL GB, GR, IRL CY3), GB (Nordirland, Isle of Man), IRL GB, IRL Ips amitinus Eichhof (Kleiner 8-zähniger Fichten borkenkäfer) Ips cembrae Heer (Großer Lärchenborkenkäfer) Ips duplicatus Sahlberg (Nordischer Fichtenborken käfer) Ips sexdentatus Boerner (Großer 12-zähniger Kiefern borkenkäfer) Ips typographus Heer (Großer 8-zähniger Fichten borkenkäfer) 2120 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 „A (Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Tirol (Verwaltungsbezirk Lienz), Steiermark, Wien), E, F (Korsika), FI, IRL, I (Abruzzen; Apulien; Basilicata; Kalabrien; Kampanien; Emilia-Romagna: die Pro vinzen Forlí-Cesena, Parma, Piacenza und Rimini; Friaul-Julisch Venetien; Latium; Ligurien; Lombar dei; Marken; Molise; Piemont; Sardinien; Sizilien; Trentino-Alto Adige: autonome Provinz Trento; Tos kana; Umbrien; Aostatal; Venetien: ausgenommen in der Provinz Rovigo die Gemeinden Rovigo, Polesella, Villamarzana, Fratta Polesine, San Bellino, Badia Polesine, Trecenta, Ceneselli, Pontecchio Polesine, Arquà Polesine, Costa di Rovigo, Occhiobello, Lendinara, Canda, Ficarolo, Guarda Veneta, Frassinelle Polesine, Villanova del Ghebbo, Fiesso Umbertiano, Castelguglielmo, Bagnolo di Po, Giacciano con Baruchella, Bosaro, Canaro, Lusia, Pincara, Stienta, Gaiba, Salara und in der Provinz Padua die Gemeinden Castelbaldo, Barbona, Piacenza d’Adige, Vescovana, S. Urbano, Boara Pisa ni, Masi und in der Provinz Verona die Gemeinden Palù, Roverchiara, Legnago, Castagnaro, Ronco all’Adige, Villa Bartolomea, Oppeano, Terrazzo, Isola Rizza, Angiari), LV, LT, P, SI, SK, UK (Nordirland, Isle of Man und Kanalinseln)“. bbb) Nummer 1.3 wird wie folgt gefasst: 1 2 3 ccc) Die Nummern 1.5 bis 1.17 werden durch folgende Nummern ersetzt: 1 2 3 GB5), GR, IRL F (Korsika), GB, GR, IRL Die Pflanzen müssen frei sein von: Dendroctonus micans Kugelan (Riesenbastkäfer) Ips amitinus Eichhof (Kleiner 8-zähniger Fichten borkenkäfer) 1.11 Kiefer (Pinus L.), über 3 m Höhe GB5), GR, IRL F (Korsika), GB, GR, IRL GB (Nordirland, Isle of Man), GR, IRL GB, GR, IRL CY3), GB (Nordirland, Isle of Man), IRL GB, IRL Die Pflanzen müssen frei sein von: Dendroctonus micans Kugelan (Riesenbastkäfer) Ips amitinus Eichhof (Kleiner 8-zähniger Fichten borkenkäfer) Ips cembrae Heer (Großer Lärchenborkenkäfer) Ips duplicatus Sahlberg (Nordischer Fichtenborken käfer) Ips sexdentatus Boerner (Großer 12-zähniger Fichten borkenkäfer) Ips typographus Heer (Großer 8-zähniger Kiefern borkenkäfer) 1.10 Fichte (Picea A. Dietr.), über 3 m Höhe GB5), GR, IRL GB (Nordirland, Isle of Man), GR, IRL GB, IRL Dendroctonus micans Kugelan (Riesenbastkäfer) Ips cembrae Heer (Großer Lärchenborkenkäfer) Ips typographus Heer (Großer 8-zähniger Fichten borkenkäfer) 1.9 Douglasie (Pseudotsuga Carr.), über 3 m Höhe wie bei 1.1wie bei 1.11.8 Mispel (Mespilus L.) wie bei 1.1wie bei 1.11.7 Glanzapfel (Photinia davi diana (Dcne.) Cardot) wie bei 1.1wie bei 1.11.6 Feuerdorn (Pyracantha Roem.) wie bei 1.1wie bei 1.1„1.5 Felsenbirne (Amelanchier Med.) wie bei 1.1“.wie bei 1.1„1.3 Eberesche (Sorbus L.) Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 2121 1 2 3 wie bei 1.1“.wie bei 1.11.18 Zwergmispel (Cotoneaster Ehrh.) wie bei 1.1wie bei 1.11.17 Zierquitte (Chaenomeles Lindl.) wie bei 1.1wie bei 1.11.16 Wollmispel, Japanische Mispel, Loquat (Eriobotrya Lindl.) wie bei 1.1wie bei 1.11.15 Weißdorn (Crataegus L.) wie bei 1.1wie bei 1.11.14 Quitte (Cyodonia Mill.) GB5), GR, IRL F (Korsika), GB, GR, IRL GB (Nordirland, Isle of Man), GR, IRL GB, GR, IRL CY3), GB (Nordirland, Isle of Man), IRL GB, IRL Die Pflanzen müssen frei sein von: Dendroctonus micans Kugelan (Riesenbastkäfer) Ips amitinus Eichhof (Kleiner 8-zähniger Fichten borkenkäfer) Ips cembrae Heer (Großer Lärchenborkenkäfer) Ips duplicatus Sahlberg (Nordischer Fichtenborken käfer) Ips sexdentatus Boerner (Großer 12-zähniger Kiefern borkenkäfer) Ips typographus Heer (Großer 8-zähniger Fichten borkenkäfer) 1.13 Tanne (Abies Mill.), über 3 m Höhe GB5), GR, IRL F (Korsika), GB, GR, IRL GB (Nordirland, Isle of Man), GR, IRL GB, GR, IRL CY3), GB (Nordirland, Isle of Man), IRL GB, IRL Die Pflanzen müssen frei sein von: Dendroctonus micans Kugelan (Riesenbastkäfer) Ips amitinus Eichhof (Kleiner 8-zähniger Fichten borkenkäfer) Ips cembrae Heer (Großer Lärchenborkenkäfer) Ips duplicatus Sahlberg (Nordischer Fichtenborken käfer) Ips sexdentatus Boerner (Großer 12-zähniger Kiefern borkenkäfer) Ips typographus Heer (Großer 8-zähniger Fichten borkenkäfer) 1.12 Lärche (Larix Mill.), über 3 m Höhe GB (Nordirland, Isle of Man), GR, IRL GB, GR, IRL CY3), GB (Nordirland, Isle of Man), IRL GB, IRL Ips cembrae Heer (Großer Lärchenborkenkäfer) Ips duplicatus Sahlberg (Nordischer Fichtenborken käfer) Ips sexdentatus Boerner (Großer 12-zähniger Kiefern borkenkäfer) Ips typographus Heer (Großer 8-zähniger Fichten borkenkäfer) 2122 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 ddd) In Nummer 2.2 wird in Spalte 3 die Angabe der Schutzgebiete wie folgt gefasst: „F (Korsika), GR, I, M3), P“. eee) Die Nummer 3.1.1 wird wie folgt gefasst: 1 2 3 fff) Die Nummer 4 wird wie folgt gefasst: 1 2 3 c) Teil III Abschnitt A und B wird wie folgt gefasst: 1 2 A (Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Tirol (Ver waltungsbezirk Lienz), Steiermark, Wien), E, F (Korsi ka), FI, IRL, I (Abruzzen; Apulien; Basilicata; Kala brien; Kampanien; Emilia-Romagna: die Provinzen Forlí-Cesena, Parma, Piacenza und Rimini; Friaul Julisch Venetien; Latium; Ligurien; Lombardei; Mar ken; Molise; Piemont; Sardinien; Sizilien; Trentino Alto Adige: autonome Provinz Trento; Toskana; Umbrien; Aostatal; Venetien: ausgenommen in der Provinz Rovigo die Gemeinden Rovigo, Polesella, Vil lamarzana, Fratta Polesine, San Bellino, Badia Pole sine, Trecenta, Ceneselli, Pontecchio Polesine, Arquà Polesine, Costa di Rovigo, Occhiobello, Lendinara, Canda, Ficarolo, Guarda Veneta, Frassinelle Polesi „A Pflanzen 1 P f l a n z e n , a u ß e r S a m e n 1.1 Apfel (Malus Mill.), einschließlich lebender Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in Dritt ländern, außer der Schweiz, die nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in denen keine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß dem Internationalen Standard ausgewiesen und anerkannt worden sind GB5), GR, IRL F (Korsika), GB, GR, IRL GB (Nordirland, Isle of Man), GR, IRL GB, GR, IRL CY3), GB (Nordirland, Isle of Man), IRL GB, IRL“. Dendroctonus micans Kugelan (Riesenbastkäfer) Ips amitinus Eichhof (Kleiner 8-zähniger Fichten borkenkäfer) Ips cembrae Heer (Großer Lärchenborkenkäfer) Ips duplicatus Sahlberg (Nordischer Fichtenborken käfer) Ips sexdentatus Boerner (Großer 12-zähniger Kiefern borkenkäfer) Ips typographus Heer (Großer 8-zähniger Fichten borkenkäfer) „4 L o s e R i n d e Nadelbäume (Coniferales) GB5), GR, IRL F (Korsika), GB, GR, IRL GB (Nordirland, Isle of Man), GR, IRL GB, GR, IRL CY3), GB (Nordirland, Isle of Man), IRL GB, IRL“. Dendroctonus micans Kugelan (Riesenbastkäfer) Ips amitinus Eichhof (Kleiner 8-zähniger Fichten borkenkäfer) Ips cembrae Heer (Großer Lärchenborkenkäfer) Ips duplicatus Sahlberg (Nordischer Fichtenborken käfer) Ips sexdentatus Boerner (Großer 12-zähniger Kiefern borkenkäfer) Ips typographus Heer (Großer 8-zähniger Fichten borkenkäfer) „3.1.1 Nadelbäume (Coniferales), mit Rinde Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 2123 1 2 wie bei 1.11.7 Mispel (Mespilus L.), einschließlich lebender Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in Dritt ländern, außer der Schweiz, die nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in denen keine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß dem Internationalen Standard ausgewiesen und anerkannt worden sind wie bei 1.11.6 Glanzapfel (Photinia davidiana (Dcne.) Car dot), einschließlich lebender Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in Drittländern, die nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amy lovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in denen keine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß dem Internationalen Stan dard ausgewiesen und anerkannt worden sind wie bei 1.11.5 Feuerdorn (Pyracantha Roem.), einschließ lich lebender Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in Drittländern, außer der Schweiz, die nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in denen keine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß dem Internationalen Stan dard ausgewiesen und anerkannt worden sind wie bei 1.11.4 Felsenbirne (Amelanchier Med.), einschließ lich lebender Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in Drittländern, außer der Schweiz, die nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in denen keine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß dem Internationalen Stan dard ausgewiesen und anerkannt worden sind wie bei 1.11.3 Eberesche (Sorbus L.), einschließlich leben der Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in Drittländern, außer der Schweiz, die nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in denen keine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß dem Internationalen Standard aus gewiesen und anerkannt worden sind wie bei 1.11.2 Birne (Pyrus L.), einschließlich lebender Pol len zur Bestäubung mit Ursprung in Drittlän dern, außer der Schweiz, die nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in denen keine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß dem Internationalen Standard ausgewiesen und anerkannt worden sind ne, Villanova del Ghebbo, Fiesso Umbertiano, Castel guglielmo, Bagnolo di Po, Giacciano con Baruchella, Bosaro, Canaro, Lusia, Pincara, Stienta, Gaiba, Sala ra und in der Provinz Padua die Gemeinden Castel baldo, Barbona, Piacenza d’Adige, Vescovana, S. Urbano, Boara Pisani, Masi und in der Provinz Verona die Gemeinden Palù, Roverchiara, Legnago, Castag naro, Ronco all’Adige, Villa Bartolomea, Oppeano, Terrazzo, Isola Rizza, Angiari), LV, LT, P, SI, SK, UK (Nordirland, Isle of Man und Kanalinseln) 2124 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 1 2 A (Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Tirol (Ver waltungsbezirk Lienz), Steiermark, Wien), E, F (Korsi ka), FI, IRL, I (Abruzzen; Apulien; Basilicata; Kala brien; Kampanien; Emilia-Romagna: die Provinzen Forlí-Cesena, Parma, Piacenza und Rimini; Friaul Julisch Venetien; Latium; Ligurien; Lombardei; Mar ken; Molise; Piemont; Sardinien; Sizilien; Trentino Alto Adige: autonome Provinz Trento; Toskana; Umbrien; Aostatal; Venetien: ausgenommen in der Provinz Rovigo die Gemeinden Rovigo, Polesella, Vil lamarzana, Fratta Polesine, San Bellino, Badia Pole sine, Trecenta, Ceneselli, Pontecchio Polesine, Arquà Polesine, Costa di Rovigo, Occhiobello, Lendinara, Canda, Ficarolo, Guarda Veneta, Frassinelle Polesi ne, Villanova del Ghebbo, Fiesso Umbertiano, Castel B Pflanzenerzeugnisse 1 P f l a n z e n t e i l e , a u ß e r F r ü c h t e 1.1 Apfel (Malus Mill.), einschließlich lebender Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in Dritt ländern, außer der Schweiz, die nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in denen keine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß dem Internationalen Standard ausgewiesen und anerkannt worden sind wie bei 1.11.12 Zwergmispel (Cotoneaster Ehrh.), ein schließlich lebender Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in Drittländern, außer der Schweiz, die nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) aner kannt sind oder in denen keine Feuerbrand freien Gebiete gemäß dem Internationalen Standard ausgewiesen und anerkannt wor den sind wie bei 1.11.11 Zierquitte (Chaenomeles Lindl.), einschließ lich lebender Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in Drittländern, außer der Schweiz, die nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in denen keine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß dem Internationalen Stan dard ausgewiesen und anerkannt worden sind wie bei 1.11.10 Wollmispel, Japanische Mispel, Loquat (Eriobotrya Lindl.), einschließlich lebender Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in Dritt ländern, außer der Schweiz, die nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in denen keine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß dem Internationalen Standard ausgewiesen und anerkannt worden sind wie bei 1.11.9 Weißdorn (Crataegus L.), einschließlich lebender Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in Drittländern, außer der Schweiz, die nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in denen keine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß dem Internationalen Stan dard ausgewiesen und anerkannt worden sind wie bei 1.11.8 Quitte (Cydonia Mill.), einschließlich leben der Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in Drittländern, außer der Schweiz, die nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in denen keine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß dem Internationalen Standard aus gewiesen und anerkannt worden sind Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 2125 1 2 wie bei 1.11.7 Mispel (Mespilus L.), einschließlich lebender Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in Dritt ländern, außer der Schweiz, die nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in denen keine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß dem Internationalen Standard ausgewiesen und anerkannt worden sind wie bei 1.11.6 Glanzapfel (Photinia davidiana (Dcne.) Car dot), einschließlich lebender Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in Drittländern, die nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amylo vora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in denen keine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß dem Internationalen Standard aus gewiesen und anerkannt worden sind wie bei 1.11.5 Feuerdorn (Pyracantha Roem.), einschließ lich lebender Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in Drittländern, außer der Schweiz, die nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in denen keine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß dem Internationalen Stan dard ausgewiesen und anerkannt worden sind wie bei 1.11.4 Felsenbirne (Amelanchier Med.), einschließ lich lebender Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in Drittländern, außer der Schweiz, die nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in denen keine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß dem Internationalen Stan dard ausgewiesen und anerkannt worden sind wie bei 1.11.3 Eberesche (Sorbus L.), einschließlich leben der Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in Drittländern, außer der Schweiz, die nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in denen keine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß dem Internationalen Standard aus gewiesen und anerkannt worden sind wie bei 1.11.2 Birne (Pyrus L.), einschließlich lebender Pol len zur Bestäubung mit Ursprung in Drittlän dern, außer der Schweiz, die nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in denen keine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß dem Internationalen Standard ausgewiesen und anerkannt worden sind guglielmo, Bagnolo di Po, Giacciano con Baruchella, Bosaro, Canaro, Lusia, Pincara, Stienta, Gaiba, Sala ra und in der Provinz Padua die Gemeinden Castel baldo, Barbona, Piacenza d’Adige, Vescovana, S. Urbano, Boara Pisani, Masi und in der Provinz Verona die Gemeinden Palù, Roverchiara, Legnago, Castag naro, Ronco all’Adige, Villa Bartolomea, Oppeano, Terrazzo, Isola Rizza, Angiari), LV, LT, P, SI, SK, UK (Nordirland, Isle of Man und Kanalinseln) 2126 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 1 2 d) Teil IV wird wie folgt geändert: aa) Abschnitt A wird wie folgt geändert: aaa) In den Nummern 1.1.1, 1.1.2, 1.2.2 wird Spalte 3 jeweils wie folgt gefasst: „DK, F (Bretagne), FI, GB (Nordirland), IRL, LT, P (Azoren)“. bbb) Nach Nummer 1.1.2 wird folgende Nummer eingefügt: 1 2 3 CY3)“.Die Pflanzen müssen a) aus einem Gebiet stam men, das als frei von der Reblaus (Dactulosphaira vitifoliae Fitch) festgestellt worden ist, b) auf einer Anbaufläche er zeugt worden sein, die auf Grund von amtlichen Kon trollen in den beiden letzten abgeschlossenen Vegeta tionsperioden als frei von diesem Schadorganismus festgestellt worden ist, oder c) einer Entseuchung oder anderen geeigneten Be handlung gegen diesen Schadorganismus unter zogen worden sein. „1.1.3 Wein (Vitis L.) wie bei 1.1“.1.11 Zierquitte (Chaenomeles Lindl.), einschließ lich lebender Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in Drittländern, außer der Schweiz, die nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in denen keine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß dem Internationalen Stan dard ausgewiesen und anerkannt worden sind wie bei 1.11.10 Wollmispel, Japanische Mispel, Loquat (Eriobotrya Lindl.), einschließlich lebender Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in Dritt ländern, außer der Schweiz, die nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in denen keine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß dem Internationalen Standard ausgewiesen und anerkannt worden sind wie bei 1.11.9 Weißdorn (Crataegus L.), einschließlich lebender Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in Drittländern, außer der Schweiz, die nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in denen keine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß dem Internationalen Stan dard ausgewiesen und anerkannt worden sind wie bei 1.11.8 Quitte (Cydonia Mill.), einschließlich leben der Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in Drittländern, außer der Schweiz, die nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in denen keine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß dem Internationalen Standard aus gewiesen und anerkannt worden sind Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 2127 ccc) In Nummer 2.1.1 wird Spalte 3 wie folgt gefasst: „DK, F (Bretagne), FI, GB (Nordirland), IRL, LT, P (Azoren)“. ddd) Nummer 2.1.4 wird wie folgt gefasst: 1 2 3 eee) Nach Nummer 2.1.7 werden folgende Nummern eingefügt: 1 2 3 bb) In Abschnitt B wird die Nummer 2.2.1 wie folgt gefasst: 1 2 3 cc) Abschnitt C wird wie folgt gefasst: „C Obst- und Zierpflanzen der Rosengewächse (Rosaceae) 1 P f l a n z e n 1.1 Pflanzen, außer Samen 321 Schutzgebiet1)Besondere Anforderungen Pflanzen, Pflanzenerzeugnisse und sonstige Gegenstände F (Korsika), GR, I, M3), P“.Die Früchte müssen a) frei von Blättern oder Stielen sein oder b) in verschlossenen und amt lich plombierten Behältnissen durch die Schutzgebiete ver bracht werden. Die Behältnis se müssen eine Angabe nach § 13c Abs. 3 Nr. 4 aufweisen. „2.2.1 Kumquat (Fortunella Swingle), Poncirus und Citrus L. und deren Hybriden, mit Ursprung in Frankreich, außer Korsika, Spanien und Zypern c) auf einer Anbaufläche er zeugt worden sein, die auf Grund von amtlichen Kon trollen in den letzten beiden abgeschlossenen Vegetati onsperioden als frei von diesem Schadorganismus festgestellt worden ist, oder d) einer Entseuchung oder anderen geeigneten Be handlung gegen diesen Schadorganismus unter zogen worden sein. CY3)“.Die Früchte müssen a) frei von Blättern sein und b) aus einem Gebiet stam men, das als frei von der Reblaus (Dactulosphaira vitifoliae Fitch) festgestellt worden ist, 2.2.1 Wein (Vitis L.) 2.2 Früchte wie bei 1.1.3wie bei 1.1.3„2.1.8 Wein (Vitis L.) FI, LV3), SI3), SK3)“.In Bezug auf Globodera pallida (Stone) Behrens müssen die Vorschriften eingehalten wor den sein, die denen der Richt linie 69/465/EWG des Rates entsprechen. „2.1.4 Kartoffeln (Solanum tube rosum L.), Knollen 2128 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 A (Burgenland, Kärnten, Nieder österreich, Tirol (Verwaltungsbe zirk Lienz), Steiermark, Wien), E, F (Korsika), FI, IRL, I (Abruzzen; Apulien; Basilicata; Kalabrien; Kampanien; Emilia-Romagna: die Provinzen Forlí-Cesena, Parma, Piacenza und Rimini; Fri aul-Julisch Venetien; Latium; Ligurien; Lombardei; Marken; Molise; Piemont; Sardinien; Sizi lien; Trentino-Alto Adige: autono me Provinz Trento; Toskana; Umbrien; Aostatal; Venetien: ausgenommen in der Provinz Rovigo die Gemeinden Rovigo, Polesella, Villamarzana, Fratta Polesine, San Bellino, Badia Polesine, Trecenta, Ceneselli, Pontecchio Polesine, Arquà Polesine, Costa di Rovigo, Occhiobello, Lendinara, Canda, Ficarolo, Guarda Veneta, Frassi nelle Polesine, Villanova del Ghebbo, Fiesso Umbertiano, Castelguglielmo, Bagnolo di Po, Giacciano con Baruchella, Bosa ro, Canaro, Lusia, Pincara, Stien ta, Gaiba, Salara und in der Pro vinz Padua die Gemeinden Cas telbaldo, Barbona, Piacenza d’Adige, Vescovana, S. Urbano, Boara Pisani, Masi und in der Provinz Verona die Gemeinden Palù, Roverchiara, Legnago, Castagnaro, Ronco all’Adige, Villa Bartolomea, Oppeano, Ter razzo, Isola Rizza, Angiari), LV, LT, P, SI, SK, UK (Nordirland, Isle of Man und Kanalinseln) Die Pflanzen müssen a) aus einem Drittland stammen, das nach gemeinschafts rechtlichen Vorschriften als frei von Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt worden ist, b) aus einem Gebiet eines Dritt landes stammen, das gemäß dem Internationalen Standard als frei von diesem Schador ganismus ausgewiesen und nach gemeinschaftsrecht lichen Vorschriften als frei von Feuerbrand (Erwinia amylo vora (Burr.) Winsl. et al.) aner kannt worden ist, c) aus einem der folgenden Kan tone der Schweiz stammen: Bern (ausgenommen die Bezirke Signau und Trachsel wald), Freiburg, Graubünden, Tessin, Waadt, Wallis, d) aus einem der in Spalte 3 aufgeführten Schutzgebiete stammen oder e) auf einer Anbaufläche erzeugt oder mindestens für sieben Monate einschließlich des Zeitraumes vom 1. April bis 31. Oktober der letzten abge schlossenen Vegetationsperi ode auf einer Anbaufläche gehalten worden sein, aa) die in einer amtlich bezeichneten Pufferzone von mindestens 50 km2 und mindestens 1 km von der Grenze innerhalb die ser Zone liegt, bb) die ebenso wie die Puf ferzone vor Beginn der letzten zwei abgeschlos senen Vegetationsperi oden amtlich freigegeben worden ist; die Feststel lung muss beruhen auf amtlichen Kontrollen, die jeweils mindestens ein mal im Zeitraum Juni/ August und im Zeitraum August/November auf der Anbaufläche und die ein mal im Zeitraum August/ November im Umkreis von mindestens 500 m Breite durchgeführt wor den sind und bei denen die Anbaufläche ebenso wie der Umkreis als frei von diesem Schadorga nismus festgestellt wor den ist, 1.1.1 Apfel (Malus Mill.), ein schließlich lebender Pol len zur Bestäubung 321 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 2129 wie bei 1.1.1wie bei 1.1.11.1.6 Glanzapfel (Photinia davidiana (Dcne.) Car dot), einschließlich lebender Pollen zur Bestäubung wie bei 1.1.1wie bei 1.1.11.1.5 Feuerdorn (Pyracantha Roem.), einschließlich lebender Pollen zur Bestäubung wie bei 1.1.1wie bei 1.1.11.1.4 Felsenbirne (Amelan chier Med.), einschließ lich lebender Pollen zur Bestäubung wie bei 1.1.1wie bei 1.1.11.1.3 Eberesche (Sorbus L.), einschließlich lebender Pollen zur Bestäubung wie bei 1.1.1wie bei 1.1.11.1.2 Birne (Pyrus L.), ein schließlich lebender Pollen zur Bestäubung cc) von der Pflanzen anhand von amtlich zu geeigne ten Zeitpunkten entnom menen Pflanzenproben mit geeigneten Labor methoden auf latenten Befall der Pflanzen amt lich untersucht worden sind. In der Pufferzone nach Doppel buchstabe aa müssen a) die Wirtspflanzen amtlich überwachten Maßnahmen zur Bekämpfung des Feuerbran des (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) unterliegen und b) mindestens einmal seit Be ginn der letzten abgeschlos senen Vegetationsperiode amtliche Kontrollen außerhalb der Anbaufläche und ihres Umkreises von 500 m Breite durchgeführt und alle Wirts pflanzen, die Anzeichen die ses Schadorganismus auf weisen, unverzüglich entfernt worden sein. Für den Zeitraum bis zum 1. April 2005 gelten die Vorschriften nicht für Pflanzen, die in die oder innerhalb der in Spalte 3 aufge führten Schutzgebiete verbracht werden und die auf einer Anbau fläche erzeugt oder gehalten worden sind, die in einer Puffer zone liegt, welche nach den bis zum 1. April 2004 geltenden gemeinschaftsrechtlichen Vor schriften amtlich freigegeben worden ist. 321 2130 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 A (Burgenland, Kärnten, Nieder österreich, Tirol (Verwaltungsbe zirk Lienz), Steiermark, Wien), E, F (Korsika), FI, IRL, I (Abruzzen; Apulien; Basilicata; Kalabrien; Kampanien; Emilia-Romagna: die Provinzen Forlí-Cesena, Parma, Piacenza und Rimini; Fri aul-Julisch Venetien; Latium; Ligurien; Lombardei; Marken; Molise; Piemont; Sardinien; Sizi lien; Trentino-Alto Adige: auto nome Provinz Trento; Toskana; Umbrien; Aostatal; Venetien: ausgenommen in der Provinz Rovigo die Gemeinden Rovigo, Polesella, Villamarzana, Fratta Polesine, San Bellino, Badia Polesine, Trecenta, Ceneselli, Pontecchio Polesine, Arquà Polesine, Costa di Rovigo, Occhiobello, Lendinara, Canda, Ficarolo, Guarda Veneta, Frassi nelle Polesine, Villanova del Ghebbo, Fiesso Umbertiano, Castelguglielmo, Bagnolo di Po, Giacciano con Baruchella, Bosa ro, Canaro, Lusia, Pincara, Stien ta, Gaiba, Salara und in der Pro vinz Padua die Gemeinden Cas telbaldo, Barbona, Piacenza d’Adige, Vescovana, S. Urbano, Boara Pisani, Masi und in der Die Pflanzen müssen a) aus einem Drittland stammen, das nach gemeinschafts rechtlichen Vorschriften als frei von Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt worden ist, b) aus einem Gebiet eines Dritt landes stammen, das gemäß dem Internationalen Standard als frei von diesem Schador ganismus ausgewiesen und nach gemeinschaftsrechtli chen Vorschriften als frei von Feuerbrand (Erwinia amylo vora (Burr.) Winsl. et al.) aner kannt worden ist, c) aus einem der folgenden Kantone der Schweiz stam men: Bern (ausgenommen die Bezirke Signau und Trach selwald), Freiburg, Graubün den, Tessin, Waadt, Wallis, d) aus einem der in Spalte 3 aufgeführten Schutzgebiete stammen oder e) auf einer Anbaufläche erzeugt oder mindestens für sieben Monate einschließlich des Zeitraumes vom 1. April bis 31. Oktober der letzten abge 2 P f l a n z e n e r z e u g n i s s e 2.1 Pflanzenteile, außer Früchte 2.1.1 Apfel (Malus Mill.) wie bei 1.1.1wie bei 1.1.11.1.12 Zwergmispel (Cotone aster Ehrh.), einschließ lich lebender Pollen zur Bestäubung wie bei 1.1.1wie bei 1.1.11.1.11 Zierquitte (Chaenome les Lindl.), einschließlich lebender Pollen zur Bestäubung wie bei 1.1.1wie bei 1.1.11.1.10 Wollmispel, Japanische Mispel, Loquat (Eriobo trya Lindl.), einschließ lich lebender Pollen zur Bestäubung wie bei 1.1.1wie bei 1.1.11.1.9 Weißdorn (Crataegus L.), einschließlich lebender Pollen zur Bestäubung wie bei 1.1.1wie bei 1.1.11.1.8 Quitte (Cydonia Mill.), einschließlich lebender Pollen zur Bestäubung wie bei 1.1.1wie bei 1.1.11.1.7 Mispel (Mespilus L.), einschließlich lebender Pollen zur Bestäubung 321 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 2131 Provinz Verona die Gemeinden Palù, Roverchiara, Legnago, Castagnaro, Ronco all’Adige, Villa Bartolomea, Oppeano, Ter razzo, Isola Rizza, Angiari), LV, LT, P, SI, SK, UK (Nordirland, Isle of Man und Kanalinseln) schlossenen Vegetationsperi ode auf einer Anbaufläche gehalten worden sein, aa) die in einer amtlich bezeichneten Pufferzone von mindestens 50 km2 und mindestens 1 km von der Grenze innerhalb die ser Zone liegt, bb) die ebenso wie die Puf ferzone vor Beginn der letzten zwei abgeschlos senen Vegetationsperi oden amtlich freigegeben worden ist; die Feststel lung muss beruhen auf amtlichen Kontrollen, die jeweils mindestens ein mal im Zeitraum Juni/August und im Zeit raum August/November auf der Anbaufläche und die einmal im Zeitraum August/November im Umkreis von mindestens 500 m Breite durchge führt worden sind und bei denen die Anbaufläche ebenso wie der Umkreis als frei von diesem Schadorganismus fest gestellt worden ist, cc) von der Pflanzen anhand von amtlich zu geeigne ten Zeitpunkten entnom menen Pflanzenproben mit geeigneten Laborme thoden auf latenten Befall der Pflanzen amtlich untersucht worden sind. In der Pufferzone nach Doppel buchstabe aa müssen a) die Wirtspflanzen amtlich überwachten Maßnahmen zur Bekämpfung des Feuerbran des (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) unterliegen und b) mindestens einmal seit Be ginn der letzten abgeschlos senen Vegetationsperiode amtliche Kontrollen außerhalb der Anbaufläche und ihres Umkreises von 500 m Breite durchgeführt und alle Wirts pflanzen, die Anzeichen die ses Schadorganismus auf weisen, unverzüglich entfernt worden sein. Für den Zeitraum bis zum 1. April 2005 gelten die Vorschriften nicht für Pflanzen, die in die oder 321 2132 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 dd) Abschnitt D wird wie folgt geändert: aaa) Die Nummer 1.1.2.1 wird wie folgt gefasst: 1 2 3 GB (Nordirland, Isle of Man), GR, IRL GB, IRL CY3), GB (Nordirland, Isle of Man), IRL F (Korsika), GB, GR, IRL GB, GR, IRL GB5), GR, IRL“. Die Pflanzen müssen ferner aus einem Betrieb stammen, der frei von folgenden Schad organismen ist: a) Großer Lärchenborkenkäfer (Ips cembrae Heer) b) Großer 8-zähniger Fichten borkenkäfer (Ips typogra phus Heer) c) Großer 12-zähniger Kie fernborkenkäfer (Ips sex dentatus Boerner) d) Kleiner 8-zähniger Fichten borkenkäfer (Ips amitinus Eichhof) e) Nordischer Fichtenborken käfer (Ips duplicatus Sahl berg) f) Riesenbastkäfer (Dendroc tonus micans Kugelan) „1.1.2.1 über 3 m Höhe wie bei 2.1.1“.wie bei 2.1.12.1.12 Zwergmispel (Cotone aster Ehrh.) wie bei 2.1.1wie bei 2.1.12.1.11 Zierquitte (Chaenome les Lindl.) wie bei 2.1.1wie bei 2.1.12.1.10 Wollmispel, Japanische Mispel, Loquat (Eriobo trya Lindl.) wie bei 2.1.1wie bei 2.1.12.1.9 Weißdorn (Crataegus L.) wie bei 2.1.1wie bei 2.1.12.1.8 Quitte (Cydonia Mill.) wie bei 2.1.1wie bei 2.1.12.1.7 Mispel (Mespilus L.) wie bei 2.1.1wie bei 2.1.12.1.6 Glanzapfel (Photinia davidiana (Dcne.) Car dot) wie bei 2.1.1wie bei 2.1.12.1.5 Feuerdorn (Pyracantha Roem.) wie bei 2.1.1wie bei 2.1.12.1.4 Felsenbirne (Amelan chier Med.) wie bei 2.1.1wie bei 2.1.12.1.3 Eberesche (Sorbus L.) wie bei 2.1.1wie bei 2.1.12.1.2 Birne (Pyrus L.) innerhalb der in Spalte 3 aufge führten Schutzgebiete verbracht werden und die auf einer Anbau fläche erzeugt oder gehalten worden sind, die in einer Puffer zone liegt, welche nach den bis zum 1. April 2004 geltenden gemeinschaftsrechtlichen Vor schriften amtlich freigegeben worden ist. 321 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 2133 bbb) Die Nummer 1.1.3.1 wird wie folgt gefasst: 1 2 3 ccc) Die Nummer 1.1.4.1 wird wie folgt gefasst: 1 2 3 ddd) Die Nummer 1.1.5.1 wird wie folgt gefasst: 1 2 3 GB (Nordirland, Isle of Man), GR, IRL GB, IRL CY3), GB (Nordirland, Isle of Man), IRL Die Pflanzen müssen ferner aus einem Betrieb stammen, der frei von folgenden Schad organismen ist: a) Großer Lärchenborkenkäfer (Ips cembrae Heer) b) Großer 8-zähniger Fichten borkenkäfer (Ips typogra phus Heer) c) Großer 12-zähniger Kie fernborkenkäfer (Ips sex dentatus Boerner) „1.1.5.1 über 3 m Höhe GB (Nordirland, Isle of Man), GR, IRL GB, IRL CY3), GB (Nordirland, Isle of Man), IRL F (Korsika), GB, GR, IRL GB, GR, IRL GB5), GR, IRL“. Die Pflanzen müssen ferner aus einem Betrieb stammen, der frei von folgenden Schad organismen ist: a) Großer Lärchenborkenkäfer (Ips cembrae Heer) b) Großer 8-zähniger Fichten borkenkäfer (Ips typogra phus Heer) c) Großer 12-zähniger Kiefern borkenkäfer (Ips sexdenta tus Boerner) d) Kleiner 8-zähniger Fichten borkenkäfer (Ips amitinus Eichhof) e) Nordischer Fichtenborken käfer (Ips duplicatus Sahl berg) f) Riesenbastkäfer (Dendroc tonus micans Kugelan) „1.1.4.1 über 3 m Höhe GB (Nordirland, Isle of Man), GR, IRL GB, IRL CY3), GB (Nordirland, Isle of Man), IRL F (Korsika), GB, GR, IRL GB, GR, IRL GB5), GR, IRL“. Die Pflanzen müssen ferner aus einem Betrieb stammen, der frei von folgenden Schad organismen ist: a) Großer Lärchenborkenkäfer (Ips cembrae Heer) b) Großer 8-zähniger Fichten borkenkäfer (Ips typogra phus Heer) c) Großer 12-zähniger Kie fernborkenkäfer (Ips sex dentatus Boerner) d) Kleiner 8-zähniger Fichten borkenkäfer (Ips amitinus Eichhof) e) Nordischer Fichtenborken käfer (Ips duplicatus Sahl berg) f) Riesenbastkäfer (Dendroc tonus micans Kugelan) „1.1.3.1 über 3 m Höhe 2134 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 1 2 3 eee) Die Nummern 2.1.2 bis 2.1.5 werden wie folgt gefasst: 1 2 3 GB (Nordirland, Isle of Man), GR, IRL Die Pflanzen müssen in einer Baumschule erzeugt worden sein, die frei von folgenden Schadorganismen ist: a) Großer Lärchenborkenkäfer (Ips cembrae Heer) 2.1.4 Lärche (Larix Mill.), über 3 m Höhe GB (Nordirland, Isle of Man), GR, IRL GB, IRL CY3), GB (Nordirland, Isle of Man), IRL F (Korsika), GB, GR, IRL GB, GR, IRL GB5), GR, IRL Die Pflanzen müssen in einer Baumschule erzeugt worden sein, die frei von folgenden Schadorganismen ist: a) Großer Lärchenborkenkäfer (Ips cembrae Heer) b) Großer 8-zähniger Fichten borkenkäfer (Ips typogra phus Heer) c) Großer 12-zähniger Kie fernborkenkäfer (Ips sex dentatus Boerner) d) Kleiner 8-zähniger Fichten borkenkäfer (Ips amitinus Eichhof) e) Nordischer Fichtenborken käfer (Ips duplicatus Sahl berg) f) Riesenbastkäfer (Dendroc tonus micans Kugelan). 2.1.3 Kiefer (Pinus L.), über 3 m Höhe GB (Nordirland, Isle of Man), GR, IRL GB, IRL CY3), GB (Nordirland, Isle of Man), IRL F (Korsika), GB, GR, IRL GB, GR, IRL GB5), GR, IRL Die Pflanzen müssen in einer Baumschule erzeugt worden sein, die frei von folgenden Schadorganismen ist: a) Großer Lärchenborkenkäfer (Ips cembrae Heer) b) Großer 8-zähniger Fichten borkenkäfer (Ips typogra phus Heer) c) Großer 12-zähniger Kie fernborkenkäfer (Ips sex dentatus Boerner) d) Kleiner 8-zähniger Fichten borkenkäfer (Ips amitinus Eichhof) e) Nordischer Fichtenborken käfer (Ips duplicatus Sahl berg); f) Riesenbastkäfer (Dendroc tonus micans Kugelan). „2.1.2 Fichte (Picea A. Dietr.), über 3 m Höhe F (Korsika), GB, GR, IRL GB, GR, IRL GB5), GR, IRL“. d) Kleiner 8-zähniger Fichten borkenkäfer (Ips amitinus Eichhof) e) Nordischer Fichtenborken käfer (Ips duplicatus Sahl berg) f) Riesenbastkäfer (Dendroc tonus micans Kugelan) Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 2135 1 2 3 fff) Die Nummer 2.2.1.1 wird wie folgt gefasst: 1 2 3 GB, IRL GB (Nordirland, Isle of Man), GR, IRL CY3), GB (Nordirland, Isle of Man), IRL F (Korsika), GB, GR, IRL GB, GR, IRL Das Holz muss a) aus einem Gebiet stam men, das als frei von fol genden Schadorganismen festgestellt worden ist: aa) Großer 8-zähniger Fichtenborkenkäfer (Ips typographus Heer) bb) Großer Lärchenbor kenkäfer (Ips cembrae Heer) cc) Großer 12-zähniger Kiefernborkenkäfer (Ips sexdentatus Boerner) dd) Kleiner 8-zähniger Fichtenborkenkäfer (Ips amitinus Eichhof) ee) Nordischer Fichten borkenkäfer (Ips dupli catus Sahlberg) „2.2.1.1 Nadelbäume (Coniferales) GB (Nordirland, Isle of Man), GR, IRL GB, IRL CY3), GB (Nordirland, Isle of Man), IRL F (Korsika), GB, GR, IRL GB, GR, IRL GB5), GR, IRL“. Die Pflanzen müssen in einer Baumschule erzeugt worden sein, die frei von folgenden Schadorganismen ist: a) Großer Lärchenborkenkäfer (Ips cembrae Heer) b) Großer 8-zähniger Fichten borkenkäfer (Ips typogra phus Heer) c) Großer 12-zähniger Kie fernborkenkäfer (Ips sex dentatus Boerner) d) Kleiner 8-zähniger Fichten borkenkäfer (Ips amitinus Eichhof) e) Nordischer Fichtenborken käfer (Ips duplicatus Sahl berg) f) Riesenbastkäfer (Dendroc tonus micans Kugelan). 2.1.5 Tanne (Abies Mill.), über 3 m Höhe GB, IRL CY3), GB (Nordirland, Isle of Man), IRL F (Korsika), GB, GR, IRL GB, GR, IRL GB5), GR, IRL b) Großer 8-zähniger Fichten borkenkäfer (Ips typogra phus Heer) c) Großer 12-zähniger Kie fernborkenkäfer (Ips sex dentatus Boerner) d) Kleiner 8-zähniger Fichten borkenkäfer (Ips amitinus Eichhof) e) Nordischer Fichtenborken käfer (Ips duplicatus Sahl berg) f) Riesenbastkäfer (Dendroc tonus micans Kugelan). 2136 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 1 2 3 ggg) Die Nummer 2.3 wird wie folgt gefasst: 1 2 3 ee) Abschnitt E wird wie folgt gefasst: A (Burgenland, Kärnten, Nieder österreich, Tirol (Verwaltungsbe zirk Lienz), Steiermark, Wien), E, F (Korsika), FI, IRL, I (Abruzzen; Die Bienenstöcke müssen a) aus einem Drittland stammen, das nach gemeinschafts rechtlichen Vorschriften als „E Sonstige Gegenstände Bienenstöcke, im Zeitraum vom 15. März bis 30. Juni 321 Schutzgebiet1)Besondere Anforderungen Pflanzen, Pflanzenerzeugnisse und sonstige Gegenstände GB, IRL GB (Nordirland, Isle of Man), GR, IRL CY3), GB (Nordirland, Isle of Man), IRL F (Korsika), GB, GR, IRL GB, GR, IRL GB5), GR, IRL“. Die Sendung muss a) aus einem Gebiet stam men, das als frei von fol genden Schadorganismen festgestellt worden ist: aa) Großer 8-zähniger Fichtenborkenkäfer (Ips typographus Heer) bb) Großer Lärchenbor kenkäfer (Ips cembrae Heer) cc) Großer 12-zähniger Kiefernborkenkäfer (Ips sexdentatus Boerner) dd) Kleiner 8-zähniger Fichtenborkenkäfer (Ips amitinus Eichhof) ee) Nordischer Fichtenbor kenkäfer (Ips duplica tus Sahlberg) ff) Riesenbastkäfer (Den droctonus micans Kugelan) oder b) einer Entseuchung oder anderen geeigneten Be handlung unterzogen wor den sein. „2.3 Lose Rinde 2.3.1 Nadelbäume (Coniferales) GB5), GR, IRL“.ff) Riesenbastkäfer (Den droctonus micans Kugelan) oder b) nach einer Ofentrocknung einen Feuchtigkeitsgehalt von höchstens 20 % der Trockenmasse haben; die Ofentrocknung muss durch eine international aner kannte Handelsklasse für Holz wie „Kiln-dried“ oder „K.D.“ nachgewiesen wer den. Das Holz oder seine Verpackung ist entspre chend zu kennzeichnen. Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 2137 e) Teil V wird wie folgt geändert: aa) Nummer 1 wird wie folgt geändert: aaa) Nach der Position „Cephalcia lariciphila (Klug.) (Lärchengespinstblattwespe)“ wird folgende Position eingefügt: 1 2 3 a3.1“.Zypern„Dactylosphaira vitifoliae (Fitch) (Reblaus) DK, F (Bretagne), FI, GB (Nordir land), LT, P (Azoren)“. Landmaschinen und Geräte müssen a) gereinigt und frei von Erd- und Pflanzenresten sein, wenn sie in einen Betrieb verbracht werden, in dem Rüben ange baut werden, oder b) aus einem Gebiet stammen, das als frei von dem Beet necrotic yellow vein virus (Aderngelbfleckigkeitsvirus der Rübe) festgestellt worden ist. Gebrauchte Land maschinen und Geräte Apulien; Basilicata; Kalabrien; Kampanien; Emilia-Romagna: die Provinzen Forlí-Cesena, Parma, Piacenza und Rimini; Fri aul-Julisch Venetien; Latium; Ligurien; Lombardei; Marken; Molise; Piemont; Sardinien; Sizi lien; Trentino-Alto Adige: autono me Provinz Trento; Toskana; Umbrien; Aostatal; Venetien: ausgenommen in der Provinz Rovigo die Gemeinden Rovigo, Polesella, Villamarzana, Fratta Polesine, San Bellino, Badia Polesine, Trecenta, Ceneselli, Pontecchio Polesine, Arquà Polesine, Costa di Rovigo, Occhiobello, Lendinara, Canda, Ficarolo, Guarda Veneta, Frassi nelle Polesine, Villanova del Ghebbo, Fiesso Umbertiano, Castelguglielmo, Bagnolo di Po, Giacciano con Baruchella, Bosa ro, Canaro, Lusia, Pincara, Stien ta, Gaiba, Salara und in der Pro vinz Padua die Gemeinden Cas telbaldo, Barbona, Piacenza d’Adige, Vescovana, S. Urbano, Boara Pisani, Masi und in der Provinz Verona die Gemeinden Palù, Roverchiara, Legnago, Castagnaro, Ronco all’Adige, Villa Bartolomea, Oppeano, Ter razzo, Isola Rizza, Angiari), LV, LT, P, SI, SK, UK (Nordirland, Isle of Man und Kanalinseln) frei von Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt worden ist, b) aus einem der folgenden Kan tone der Schweiz stammen: Bern (ausgenommen die Bezirke Signau und Trachsel wald), Freiburg, Graubünden, Tessin, Waadt, Wallis, c) aus einem der in Spalte 3 auf geführten Schutzgebiete stammen oder d) vor dem Verbringen einer geeigneten Quarantänemaß nahme unterzogen worden sein. 321 2138 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 bbb) Die Position „Globodera pallida (Stone) Behrens (Weißer Kartoffelnematode)“ wird wie folgt gefasst: 1 2 3 ccc) Die Position „Ips sexdentatus Boerner (Großer 12-zähniger Kiefernborkenkäfer)“ wird wie folgt gefasst: 1 2 3 ddd) Die Position „Leptinotarsa decemlineata Say (Kartoffelkäfer)“ wird wie folgt gefasst: 1 2 3 bb) In Nummer 3 wird in der Position „Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al. (Feuerbrand)“ die Spalte 2 wie folgt gefasst: „Finnland, Frankreich (Korsika), Irland, Italien (die Regionen Abruzzen; Apulien, Basilicata; Kalabrien; Kam panien; Emilia-Romagna: die Provinzen Forlí-Cesena, Parma, Piacenza und Rimini; Friaul-Julisch Vene tien; Latium; Ligurien; Lombardei; Marken; Molise; Piemont; Sardinien; Sizilien; Trentino-Alto Adige: auto nome Provinz Trento; Toskana; Umbrien; Aostatal; Venetien: ausgenommen in der Provinz Rovigo die Gemeinden Rovigo, Polesella, Villamarzana, Fratta Polesine, San Bellino, Badia Polesine, Trecenta, Cene selli, Pontecchio Polesine, Arquà Polesine, Costa di Rovigo, Occhiobello, Lendinara, Canda, Ficarolo, Guarda Veneta, Frassinelle Polesine, Villanova del Ghebbo, Fiesso Umbertiano, Castelguglielmo, Bagnolo di Po, Giacciano con Baruchella, Bosaro, Canaro, Lusia, Pincara, Stienta, Gaiba, Salara und in der Provinz Padua die Gemeinden Castelbaldo, Barbona, Piacenza d’Adige, Vescovana, S. Urbano, Boara Pisani, Masi und in der Provinz Verona die Gemeinden Palù, Roverchiara, Legnago, Castagnaro, Ronco all’Adige, Villa Bartolomea, Oppeano, Terrazzo, Isola Rizza, Angiari), Lettland, Litauen, Österreich (Burgenland, Kärn ten, Niederösterreich (Verwaltungsbezirk Lienz), Steiermark und Wien), Portugal, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Vereinigtes Königreich (Nordirland, Isle of Man, Kanalinseln)4)“. cc) Nummer 4 wird wie folgt geändert: aaa) In der Position „Beet necrotic yellow vein virus (Aderngelbfleckigkeitsvirus der Rübe)“ wird Spalte 2 wie folgt gefasst: „Dänemark, Finnland, Frankreich (Bretagne), Irland, Litauen, Portugal (Azoren), Vereinigtes König reich (Nordirland)“. bbb) In der Position „Citrus tristeza virus (Tristeza-Krankheit), europäische Isolate“ wird Spalte 2 wie folgt gefasst: „Frankreich (Korsika), Griechenland, Italien, Malta, Portugal“. f) Die Fußnoten werden wie folgt geändert: aa) Fußnote 1 wird wie folgt gefasst: „1) Abkürzungen A Österreich CY Zypern DK Dänemark E Spanien F Frankreich FI Finnland GB Vereinigtes GR Griechenland Königreich I Italien IRL Irland LV Lettland LT Litauen M Malta P Portugal S Schweden SK Slowakische Republik SI Slowenien.“ bb) Fußnote 3 wird wie folgt gefasst: „3) Schutzgebiete gültig bis 31. März 2006.“ a13“.Finnland (die Distrikte Åland, Turku, Uusimaa, Kymi, Häme, Pirkanmaa, Satakunta), Irland, Malta, Portugal (Azoren und Madeira), Schweden (Blekinge, Gotland, Halland, Kalmar, Skåne), Spanien (Ibiza und Menorca), Vereinigtes König reich, Zypern „Leptinotarsa decemlineata Say (Kartoffelkäfer) a11“.Irland, Vereinigtes Königreich (Nordirland, Isle of Man), Zypern „Ips sexdentatus Boerner (Großer 12-zähniger Kiefern borkenkäfer) a6“.Lettland, Slowakische Repu blik, Slowenien, Finnland „Globodera pallida (Stone) Behrens (Weißer Kartoffelnematode) Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 2139 Artikel 2 Inkrafttreten (1) Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. (2) Die Pflanzenbeschauverordnung gilt vom 17. Februar 2005 an wieder in ihrer am 17. August 2004 maßgebenden Fassung, sofern nicht mit Zustimmung des Bundesrates etwas anderes verordnet wird. Bonn, den 9. August 2004 D i e B u n d e s m i n i s t e r i n f ü r Ve r b r a u c h e r s c h u t z , E r n ä h r u n g u n d L a n d w i r t s c h a f t In Vertretung A l e x a n d e r M ü l l e r cc) Fußnote 4 wird wie folgt gefasst: „4) Schutzgebiet gültig für Irland, die Länder Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Tirol (Verwaltungsbezirk Lienz), Steiermark und Wien in Österreich und für die Regionen Emilia-Romagna: die Provinzen Forli-Cesena, Parma, Piacenza und Rimini; Lombardia; Tren tino-Alto Adige: autonome Provinz Trento; Veneto: ausgenommen in der Provinz Rovigo die Gemeinden Rovigo, Polesella, Villamar zana, Fratta Polesine, San Bellino, Badia Polesine, Trecenta, Ceneselli, Pontecchio Polesine, Arquà Polesine, Costa di Rovigo, Ochiobello, Lendinara, Canda, Ficarolo, Guarda Veneta, Frassinelle Polesine, Villanova del Ghebbo, Fiesso Umbertiano, Castelgu glielmo, Bagnolo di Po, Giacciano con Baruchella, Bosaro, Canaro, Lusia, Pincara, Stienta, Gaiba, Salara und in der Provinz Padova die Gemeinden Castelbaldo, Barbona, Piacenza d’Adige, Vescovana, S. Urbano, Boara Pisani, Masi und in der Provinz Verona die Gemeinden Palù, Roverchiara, Legnago, Castagnaro, Ronco all’Adige, Villa Bartolomea, Oppeano, Terrazzo, Isola Rizza und Angiari in Italien bis 31. März 2006.“

Eleventh Ordinance amending the Plant Inspection Ordinance · Nelum