Skip to content
Nelum
Laws of Austria

Ordinance on jam, preserve, fruit jelly, and sweet chestnut cream

Made 1995-12-29 · Text as of 2026-10-01

Public law and official guidance, published as research. Not legal, tax or financial advice.

research.laws.repealedOn

About this law

Language
German
Kind
Regulation
Organisation
European Union
Country
Austria
Subjects
Food and nutrition
Keywords
fruits/edible nuts, food additives, standards, food safety and quality

Where to read it

    No source link is recorded for this law.

Text

The law's own text, section by section, as held. Each section has its own link.

  1. 897. Verordnung des Bundesministers für Gesundheit und Konsumentenschulz über Konfitüre, Gdcc, Marmdadc und Maronencrcmc (Konfitürcnvcrordnung) Auf Grund der§§ 10 Abs. 2 und 19 Abs. ! des Lebensmittdgesetzes 1975, BGB!. Nr. 86, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 756ll 992 wird - hir1sich11ich der §§ 2 und 3 im Einverneh men mit dem Bundesminister fUr wirtschaftliche Angelegenheiten verordnet: § I. Die Absätze 1 bis 21 sowie die Anlagen 1 bis 4 des Österreichischen Lebensmittelbuches (Codex Alimentarius Austriacus), III. Auflage, Kapitel B 5 (Konfitüre und andere Obsterzeugnisse) wer den als Verordnung erlassen. Sie lauten: 1. BESCHREIBUNG UND BEZEICHNUNG Ausgangserzeugnisse Obst, Obstpulpc, Ob:itmur-1.l wlißrii;e Am1zilge von Obst und Zuckur Zur Verwendung gelangt frisd1es, einwandfreies Obst in geeignetem Reifezustand. Dem Obst gleichgestellt werden Paradeiser (Tomaten), die eßbaren Teile von Rhabarberstengeln, Karotten, Süßkartoffeln. Gurken, Kürbisse sowie genußtaugliche Ingwerwurzeln (frisch, getrocknet oder in Si ➔ wµ). 2 Obstpulpe wird aus frischem oder tiefgekühltem, sortiertem, gereinigtem und allenfalls auch entstiel tl'm, ,•nth•khtr.m, ei•rl'ilff'm, t>lllkeorntf'm mll'r i"rlr~ff,rnfPm Ohst auf kaltem \\'o"21' oct,~r nach Vor. dämpfen oder Konzentrieren hergestellt und durch physikali.~che Verfahren (Erhitzen, Tiefgefrieren oder Kuhlen, Gefriertrocknen) oder durch Hinzufügen von Schwefeldioxid oder Schwefeldioxid entwickelnde Stoffe 1) in wäßriger Lösung haltbar gemacht. 3 ObstmJ.r!.. wird wie Ob~tpulpe, jedoch dur<.:ll ;,;u~:itzliche~ P:1.~sie1·e1\ oJer ein i.i:hnlicbe~ Verfahre11 herges1ellt. 4 W<:'der Obst noch Obstpulpe oder Ob~trnark werden wesentliche Fmchcbesrn.ndteile - tB der Saft entzogen. 5 WW3rige Auszüge von Obst sind - abgesehen von technisch unvermeidbaren Verlusten - alle i11 Was1t.:1 löslidum Teile einer Frucht. Das bei der Zubereitung zugefügte Wasser wird bei der Berech nung der Ob~tt:inwaage (Abs. 14) abgezogen. 6a Zum Süßen der in den Abs. 7 bb 9 und 20 genannten Erzeugni~,e werden verwendet: Zucker. Halbweißrncker. Raffinade, Braunzucker, Flüssigzucker, lnverttliissigzucker, fnvertzuckers1rup, Dextrose, Gluco$esirup tlüssig und getrocknet, Frw.:ll.Jse und Fruditsliße sowie wäßrige Saccharo 5elösung, die folgende Merkmale au!I\Veisc J) Trm.:kcnma~se: mindestens 62 Gewichtshundertteile, l.J) Gd1alt mi lnvenzucker (Quuliem au, Fructose und Dextrose: l,ü ± 0,2): höchsten~ 3 Gewichbhundertteile in der Trocken c) Leitfä.l:ligk.eitsasche: d) Farbe der Lösung: e) Rüchtand an Schwefeldioxid: masse, höchstens 0.3 Gewichtshundertteile in der Trok~ kenmn~~"" höchstens 75 ICUMSA-Einheiten, höchstens 15 mg/kg in der Trockenmasse. Ehenso ist die teilweise oder ausschließliche Verwendung von Honig zulässig. Ob Zucker oder Zuckerarten kormen ganl oder teilweise durch nach Art und Menge im Rahm1m der geltenden Beslimmungen zulässige Zuckerau~tauschstoffe oder künstliche Süßstoffe ersetzt werden. Konfitüre, Gelee (Obstgelee) und Marmelade(:::: Erzeugnisse) Beschreibung 7 Unter Konfitüre versteht man die auf geeignete gelierte Konsistenz gebrachte Mi~chung von Ob~t, Obstpulpe oder Ob~tmark einer oder mehrerer Obs1anen mit den in Abs. 6 genannten Stoffen, Bei V.:,rwendung dtlr Stoffo de~ /\b5. 6u betrügt der Gehult an löclicher Tro0kenmm:;1;e im Er;,.eug;ni:; mindestens 60 vH; bei einer Mindesteinwaage von 450 g Obst, Obstpulpe oder Obstmark/kg Er zeugnis genügt in Österreich ein Gehalt an lbs!kher Trockenmasse im Erleugnis von 55 vH; letzte res gilc auch für den Ex:port in andere Länder bzw. das Verbring en in andere Mitg liedstaaten der Eu ropäischen L' nion, in denen dies ebenfalls zulässig ist. 8 Unter Gelee (Obstgelee) versteht man die hinreichend gelierte Mischung von Fruchtsaft') (Üb.mohsaft) oder wäßrigen Auszügen einer oder me.hrcrer Obstarten mit den in Abs. 6 genannte:1 Stoffen. ßei Verwendung der Stoffe des Abs. 6a beträgt der Gehalt an löslicher Trockenmasse im Erzeugnis mindestens 60 vH. 9 Unter Marmelade vefäteht man die auf geeignete gelierte Konsistenz gebnchte Mi~chung von jenen in Abs. 6 genannten Stoffen mit Zitrusfnichten oder einem oder mehreren aus Zitrusfrüchten ge wonnenen Erzeugnissen wie Pulpe, Mark, Fruchtsaft 2) (Obstrohsaft), wäßrigen Auszügen oder ,;:.,,hi'ill"n f.lr,i Vr<rw~rii:l11ng ,:l0r Stoffe dl:'s Abi. 6a bs;uagt rln r.,.,h„lt ,m li.wli,,h>'r Trn,•k'Pnm.1qqf' im Erzeugnis mindestens 60 vH. Als Schalen werden gereinigte, nicht oberflächenbehandelte Zitrus schalen mit oder ohne Fruchtfleisch verwendet. Sie können entweder durch physikalische Verfahren (wänne-. kältebehande!i, gefriergetrocknet) oder durch Aufbewahrung in Salzlake haltbar gemacht werden. !'-.farmelade. bei der $/lmt!iche unl6sliche Bestandteile mit Ausnahme etwaiger kleiner Ame!le fein• geschnittener Schale entfernt worden sind, kann auch als Gelee:m:mnclade bez:eichnet werden. 10 Den Erzeugnissen dürfen ausschließlich die in den Anlagen genanmen Zutaten unter den dort ange gebenen Vcrwcndung5bcdingungcn :i;ugc~ctlJ w,:;rdcn. 11 Bei Konfitüre und Gelee (Oh\tgek:e) wird j(: nach Fruchtgehalt. Obstart und Vorbehandlung zwi \Chen „extra·· und .. emracn· unrer\chiellen. 12 Konfüüre extra wird nur ,rn~ unp<b\icrtem Ob~t oder aus Pulpe hergestellt. Hagebuuenkunfillire extrn bnn ganz oder teilwei~e JUS Hagebunenmark hergestellt werden. l J Dei !<v11fülm.., dnfad1 und Gclcc-.c iOb,ntd..:.:) einfuch werJen minde,;tcn~ 3.50 g Oh~Ukg Et:i:0e1gni~ verwendet, bei Kontlttire exlli\ und Gelee (Üb~tgelee) ex1ra ,450 g Oh~t/kg Eu:eugnis .\owie bei Marmeladl· 200 g Obst/kg Erzeugnis. Au~genommen sind die in nachstehender Tabelle genannten Obswnen: ,",·Jimks«..,i11v.,L.lg-.c m Kilogrnmm Lr1:eu;,:t1,., b"i Kunfitiir~n t)h~1,u1 unJ Gdcc~ (Ob\tgdee~) mn dt'r Bezeichnung Schwarze Ribi.~el (Johanni~b,:;erenl, Hage• butten, Quitten Ingwer K::tschuüpfel Passionsfrüchte (Marc1cuja) .. 1.:1nfach'" .O:ttJ" 250 g J)U g 150 g 250 g 160 g 230 g 60 g 80 g 14 Bei der Berechnung der Ohstdnwa::tge vrm Konfituren werden Obst, Pulpe oder Mark. von Gelee (Ohs1gelee) der Fruchtsaft ''i {Obstrohsaft) oder wdßrige Auszüge. von Mannelade die verwendeten Zitrusfrüchte einschließlich eines etwaigen :)chalenante1lcs berucks1chtigL Der Arnei! an Frucht· tleisch (Endokarp) bei da Zitrusfruditeinwa:1.ge betrtigt mindestens 37,5 vH. Allenfä.1ls der Pulpe oder dem Mark zugesetztes Wa~~er werden bei der Beredmung der Obsteinwaage abgezogen. Zur Berechnung der Obsteinwaage bei Mehrfruchtkontitüren oder -gelees werden die für die einzelnen Ob~t.uten fotgc5ctrtcn Mindc~tcinwut1gcn u.nieilig berikksichtigt. 15 Für Konfitüre extra bzw. Gelee (Obstgelee) extra aus ;:wei ,1,ler mehreren Obstarten werden keine Äpfel. Birnen. nicht steinlösendc Zwetschken (Pflaumen). Melonen. Wassennelonen, Weintrauben, Gurken. Kürbi~~e und Paradei~er (Tomaten/ verwendet 16 Für Konfiti.Ire einfach können- auch Maril:en (Aprikosen) eingesetzt werden, die nach anderen Trocknungsverfahren 1115 der Gefriertrocknung haltbar gemucht worden sind. 17 Erzeugnisse. die für die Herstellung von Backwaren, Konditorwaren und Mehlspeisen bestimmt ~i11J, uulcdicgeu 11id1t Jic~cm Kupitc.L fl.lt d:ütcti:,che L.~bcnom!ltel gelten be,;on<lMc Vorschriften. Bezeichnung 18 Die Sachbezeichnung setzt sich aus dem N..imen der verwendeten Obstart und der Art de5 Produktes zusammen. l::s wtrd Z¼tschen Kontiture extra, Kont1mre eln!'ad1. Geiet! exrru, Ock:c ci11fad1, Mill· melade und Geleemarmelade un1erschiedt>n. Bei Verwendung mehrerer Ohstarten werden diese in absteigender Reihenfolge ihres Anteiles ,mge führt. Bei drei oder mehr Obstarten kann die Bezeichnung „:v!ehtfrucht ... " verwendet werden. 19 Wird L-Ascorbinsäure •) ah Antioxidans zugesetzt. etfolgt kein Hinweis auf Vitamin C, l\lanmencreme Heschremung 20 Als Marone bezeichnet man die eßbare Frucht der Edelkastanie (Castanea sativa). Umer Maronen creme versteht rnan die auf geeignete Konsisten1, gebrachte Mischung von den in Abs. 6 genannten Stoffen und Maronenmark. Bei Verwendung der Stoffe des Abs. 6a betrtigt der Gehalt an löslicher Trockenmasse im Erzeugnis mindesten\ 60 \ H. Der Maronermmeil beträgt mindestens 38 vH. Die verwendeten Maronen dürfen für kurze Zeit in eine wäßrige Lösung von Sch¼efeldioxid oder Schwefeldioxid entwickelnde Stoffe getaucht wer• den IJ E~ d(irf<:n fl"~,rhliP-Alir•h die m den Anlagen genannten Zutaten unter den dort ang-e 2ebenen Verwendungsbedingungen zugesetzt werden. Bezeichnung Anlage 1 Zutaten. deren Anguhc in der Sai.:hbezeichnung <lcr Erzeugni.-;.5e erfonJcrlich ist ZUTAT Schulen von Zitru.~fnkhten und Bltitter von Pebr• gonium odoratiss1mum v,miik Vanilleauszüge V:millin Ethylvanillin ERZECGNIS/VERWENDt:NGSBEDINGCNG Quittenkonfitüre extra und einfach, Quirtengelee extra und einfach Konrrture extra und erntach ~owie Udee ex!ra und emfuch aus Apfe!n. Quiuen oJ,;:r Hagebutten: ~-1aronencreme Anlage 2 Zutaten, deren Angabe in der Sachbezeichnung der Erzeugnisse erforderlich ist, 5ofern sie in solchen Mengen ver.vendet wurden. dall ~ie den Geschmack beeinflussen Zt;TAT fRZEL'GNIS/\iERWENDCNGSBEDtNGUNG Zitrussaft bei aus anderen Früchten herge~tellten Konfitüre extra und einfach Erzeugnissen Spirituosen Wein Likörwein Walnüsse Haselnüsse rvlandeln Honig Krauter Gewur1,: Kunrilüre extra un<l einfach, Gelee extra und ein fach, Mannda<len. MMonencreme Anlagv 3 Zutaten, deren Angabe in der Sachbezeichnung tler Erzeugnisse nicht erforderlich ist Frncht<;aft 1) (Obstrohsaft) Saft aus roten Obstarten Saft aus Roten Rüben rKon.o:ntrat) Ätherische Ö\e au5 Zirrusfrüchten Speisdjle und ~fet1e ERZEUGNIS/VßRWENDLNGSBEDlNGUNG K11nfiriin• P~lr,i Hnd f'info,•h r,,.,1,.,. ,,.~,r" nnd f'in. fach, Marmeladen und Maronencreme K0nfitüre einfach Konfitüre extra und einfach :tus Hagebutten, Erd• beeren. Himbeeren. Srnchelbeeren, Roten Ribi seln (Johannisbeeren), Zwetschken (POaumen) Konfiture einfach und Gelee einfach, sofom sie aus Erdbeeren, Himbeeren, Stachelbeeren, Rtr ten Ribi~eln (Johannisbeeren), Zwebchken (Pflaumen) odt'r mehreren dieser Ob~tarten her gestellt sind ~fam1eladen zur Vem1indernng J<cr Schaumbildung bei Konfi~ türe extra und einfach, Gelt:e extra und einfach, :vformeladcn und Maronencreme Flüssiges Pektin (Erz.eugnis, das Pektin enthält ~nd Konfitüre extra und cmfach, Gelee extra und ein• am; getmcY.neten Rild:~t!inderi "u~1:l°"'f'1'€'fü!i'r Ar- L,l'h. Marmi'lnclf'n 11nd Marrinf'1Wrf'm,~ fe\ oder :rns getrockneten Schalen von Zi(ru5 früchten oder aus Mischung von beidi:n gewon• nen wurde, und zwar durch Beh:mdlung rrJt verdünnter Säure und anschließender teilwe1s~r ~eutralisierung mit Natrium- oder K::iliumsal v:n) 2USATZSTOFF Pektine (E 440) -1) Milchsäure (E 270) '.'-Jillriumlactat (E 125 J Citronensaure (E 330) Natriumcitrate (6 331) Cllkium<:itrntc iE 333) Weinsäure (E 334) Natriumtartrate (E 335) C.1kiumlactat (E 327) L-Ascorbinsüun:' (E 300) ·1 ) Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren (E471) Sorhitt~iil!rf' (F. 7.00) 51 Natriumsorbat (E 201) 5) Ka!iumsorbat (E 202) 5) Cakiumsorbat (E 203) ~) Benzoesaure (E 210) 1 ) Natriumbenzoat (E 211) ~) Kaliurnbenzoat (E 212) ') Cakiumbenzoat (E 213) ·') Calciumchlorid (E 509) Anlage 4 ERZEUGNIS/VERWENDUNGSBEDINGUNG Konfitüre extra und einfach, Gelee extra und ein fach, Marmel:lde und Marnnencreme in Konfitüre extra und einfach, Uelee extra und r.::infach, Marmelade und Maronencreme in der (Ur die Regulierung des pH-Wertes etforderli chen Menge in Konfitüre extra und einfach, Gelee extra und dnfa,;,h, Marmcl«dc und Muroncncrcmc 11uch der gucen Hers1ellungsprax1s in Konlittire extra und einfach Gelee extra und einfach, Marmelade und Maronencreme zur Verminderung der Schaumbildung bei Konfi türe extra und einfach, Gelee extra und einfach, Mam1eladen und Maronencreme Krmfiriirt> r.~1r:i und rei11faf'h, llelee exrrn nnd ein fach sowie Marmeladen in Konfitüre extra und einfach, Gelee extra und einfach. Marmeladen und Maronencreme in ei ner Menge vcm höchsten~ 200 rng/kg (berechnet als Calcium) K<:1111ukhnung,dtnu::nk für" Konfitüre, Gelee, l\formdndc, /1.·foroncncrcmc § 2, (1) Z11säl1lkh lll den durch die Lebensmittelkennzeichnungsverordnung 1993 - LMKV, BGB!. Nr. 72/1993, in der jeweils geltenden Fassung vorgeschriebenen Kennzeichnungselementen sind folgende Angaben filr die 111 § l Codex-Absätze 7 bis 9 und 20 beschriebenen F.rzeugni8se zwingend: 1. ,J1t:11;!t:MdlL au~ ... g f'lüditeaje 100 g"; 2. ,,Gesamtzuckergehalt: ... g je 100 g", wobei die angegebene Zahl den bei 20° C ermittelten Re> fraktometerweit des Erzeugnisses mit einer Toleranz von+/- 3 vH darstellt: 3. die A11 der Schalenschnitte oder das Fehlen von Schalen bei \farmeladen: .;!. .. m1,•h di'.m Öffn,-n kiihl m1the.wflhren" bei Erzeugnissen mit einem deklarierten Gesamtzuckerge halt von weniger als 63 g je )00 g: t'tir Erzeugnisse in Kleinpackungen, deren Inhalt normalerwei se auf einmal verzehrt wird sowie für Erzeugnisse, die gemäß § 1 Codex-Anlage 4 chemisch kon serviert wurden, ist diese Angabe nicht zwingend; 5 ... getrocknete Marillen (Aprikosen)" bei Verwendung getrockneter - ausgenommen gefriergt trockneter- Marillen (Aprikosen) gemäß* 1 Codex-Absatz 16; 6 .. .Saft aus Roien RUben (Rote-Rüben-Konzentrat) zur Ver~lhrJ...ung der· Farbe" bei Verwendung 1u11 3ctn slll~ R,:-tcn R(\bcn (Ko'lL.:11trnt) gcmdß § 1 Codc:-t .- lagc 3: "1 ,.Sclmefeldioxid•· entspre-:hend dem Ge-.vicht'iantcil Jt:S Restgehaltes im Erzeugnis. wenn der Restgehalt an Schwefeldioxid des Erzeugnisse~ 30 mg/kg; üb.:r~chreitet. (2) Die An~<lb<.:n der z I bis 4 s1ml zusätzl1d1 zu jenen des j 3 Abs. 2 dr:r Lebensminelkennzeish 11u11s~v\'.'.1v1J11u11~ 199) L:'vlKV i1u g;leic.h ... u Sid1tfrld 1:mi:ubring,c,1. § 3, Konfitüre. Gde,: .. \larmelade und J\laronencreme. die den bi~ber g<tltenden !ebensm1tteln::chtli chen Bestimmungen entsprechen. dürfen noch drei /'vfonare nach dein der Kundmachung folgenden J\fo natsersten in Vt?rkehr belass0:n 1\<::r,kn. 'I S0.-Verordnung. SGBL \r. ·193'199•1 'I Dem fruchtsaft 10b;;trnhsaft) 1st konzentrit:tter fruchtsaft (Obs1rohsaftk0nzentratl und getrockneter Frucht :,aft gkichzusGt1en. Siehe Codcxk;:ipitcl B 7 „Üb)trnhsafte, Alkoholfreie naturliche FruchtsMte und Fruchtnektare" 'l r:mu1gamrennrortJnung, BGBI ''-11 7'.'.5. l 99~ ') Arttiox1dantienverordnung. BGB 1 '--i r. 492.' l ')94 '1 Konservierungsrnittdverordnung, BG.BI. Nr. 49 !/1 994 Krammer

Ordinance on jam, preserve, fruit jelly, and sweet chestnut cream · Nelum