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Laws of Austria

Ordinance on forestry seeds

Made 1996-09-26 · Text as of 2026-10-01

Public law and official guidance, published as research. Not legal, tax or financial advice.

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About this law

Original title
Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft über forstliches Vermehrungsgut.
Language
German
Kind
Regulation
Organisation
European Union
Country
Austria
Subjects
Forestry
Keywords
forest species, international trade, inspection, seeds/planting material
Categories
*

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Text

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  1. P. b. b. Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1030 Wien 3493 34 292 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 1996 Ausgegeben am 26. September 1996 163. Stück %!"���Verordnung: Forstliches Vermehrungsgut [CELEX-Nr.: 366L0404, 375L0445 und 371L0161] %!"��Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft über forstliches Vermehrungsgut Auf Grund der §§ 3 Abs. 3, 4, 7 und 9, 4 Abs. 3, 5, 6 Abs. 3, 12 Abs. 3 und 4, 13 Abs. 1, 19 Abs. 2 Z 1 und 23 Abs. 2 des Forstlichen Vermehrungsgutgesetzes, BGBl. Nr. 419/1996, wird verordnet: Klonmischungen mit festgelegten Anteilen der Klone § 1. (1) Die Klone der Mischung müssen einzeln beschrieben, bezeichnet und geprüft werden. (2) Die Mindestanzahl je Klonmischung hat zu betragen: 1. für Abies alba, Fagus sylvatica, Larix decidua, Picea abies, Pinus cembra, Pinus nigra, 30 Klone. Pinus sylvestris, Quercus petraea und Quercus robur......................................................150 Klone. 2. für Acer pseudoplatanus, Alnus glutinosa, Fraxinus excelsior, Larix leptolepis, Picea 30 Klo ne. sitchensis, Pinus strobus, Pseudotsuga menziesii, Quercus rubra und Tilia cordata ....... 75 Klone. 3. für Prunus avium.............................................................................................................. 30 Klone. (3) Die einzelnen Klone sind möglichst gut durchzumischen. Der Mischungsanteil der einzelnen Klone darf höchstens das Doppelte seines Prozentanteils an der Gesamtklonanzahl erreichen. Die Klon mischung darf in der Etikettierung keinen Hinweis auf die Einzelklone enthalten. (4) Bei Klonmischungen, die für spezielle Standorte geprüft sind, ist in der Etikettierung der spezi elle Standort, auf dem die Klonmischung geprüft wurde, anzugeben. (5) Für Baumarten gemäß Abs. 2 Z 1 ist die Zulassung von Klonmischungen bis zum Ende des auf die Zulassung folgenden 10. Jahres befristet. Die Zulassung darf jeweils um höchstens zehn Jahre verlän gert werden, wenn die Zulassungsvoraussetzungen noch gegeben und keine Beeinträchtigungen durch Klonalterung aufgetreten sind. Die Zahl der vermehrten Pflanzen je Klon darf jedoch insgesamt 100 000 nicht überschreiten. (6) Für Baumarten gemäß Abs. 2 Z 2 und 3 ist die Zulassung von Klonmischungen bis zum Ende des auf die Zulassung folgenden 15. Jahres befristet. Die Zulassung darf jeweils um höchstens 15 Jahre verlängert werden, wenn die Zulassungsvoraussetzungen noch gegeben und keine Beeinträchtigungen durch Klonalterung aufgetreten sind. Die Zahl der vermehrten Pflanzen je Klon darf jedoch insgesamt 300 000 nicht überschreiten. Klonmischungen mit nicht festgelegten Anteilen der Klone (bulk propagation) § 2. (1) Eine Krisenzeit der Unterversorgung mit zugelassenem Saatgut liegt vor, wenn der laufende Bedarf zur Versorgung eines oder mehrerer Wuchsgebiete und Höhenstufen infolge ungenügender Fruk tifikation der Waldbäume, fehlender Saatgutvorräte und mangelnder Eignung anderer verfügbarer Her künfte nicht abgedeckt werden kann und dieser Mangel nicht durch Unterlassung rechtzeitiger Vorsorge (Saatgutbeerntung, Saatguteinlagerung) oder Veräußerung von Pflanzgut verursacht wurde. (2) Die Bewilligung zur Herstellung einer Klonmischung mit nicht festgelegten Anteilen darf nur erteilt werden, wenn 1. mindestens 500 Klone aus einer Zulassungseinheit enthalten sind und gewährleistet ist, daß alle Klone in annähernd gleichen Teilen vermehrt werden, 2. höchstens 500 Ramets (die durch Vegetativvermehrung entstandene Nachkommenschaft einer Ausgangspflanze) je Klon und Vermehrungszyklus hergestellt werden und 3. höchstens zwei Vermehrungszyklen durchgeführt werden. 3494 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 (3) Vermehrungsgut darf als Klonmischung mit nicht festgelegten Anteilen von Klonen nur dann in Verkehr gebracht werden, wenn 1. es mit dem Bewilligungsnachweis gekennzeichnet ist und 2. in den Betriebsbüchern des Forstpflanzenproduktionsbetriebs die vorgeschriebene Vermehrung lückenlos nachgewiesen wird. Anforderungen an die äußere Beschaffenheit § 3. (1) Die Anforderungen an die äußere Beschaffenheit von Saatgut sind in Anhang I festgelegt. (2) Die Anforderungen an die äußere Beschaffenheit von Pflanzenteilen sind in Anhang II festge legt. (3) Die Anforderungen an die äußere Beschaffenheit von Pflanzgut sind in Anhang III festgelegt. Ausgangsmaterial für „Ausgewähltes Vermehrungsgut“ § 4. (1) Die Anforderungen für die Zulassung von Ausgangsmaterial der Kategorie „Ausgewähltes Vermehrungsgut“ sind in Anhang IV festgelegt. (2) Die Herkunftsgebiete für Ausgangsmaterial der Kategorie „Ausgewähltes Vermehrungsgut“ sind in Anhang V festgelegt. Ausgangsmaterial für „Geprüftes Vermehrungsgut“ § 5. (1) Die Anforderungen für die Vergleichsprüfungen für die Zulassung von Ausgangsmaterial der Kategorie „Geprüftes Vermehrungsgut“ sind in Anhang VI festgelegt. (2) Ausgangsmaterial der Kategorie „Geprüftes Vermehrungsgut“ kann auf Grund vorläufiger Er gebnisse von Vergleichsprüfungen für die Dauer von höchstens zehn Jahren auch dann zugelassen wer den, wenn 1. wegen nicht ausreichender Prüfungsdauer bestimmte Merkmale nicht abschließend beurteilt wer den können und 2. beabsichtigt und – etwa durch Anlage der Feldprüfung – erkennbar ist, daß die Vergleichsprüfung bis zur abschließenden Beurteilung dieser Merkmale und bis zur Entscheidung über eine endgül tige Zulassung des Ausgangsmaterials fortgeführt werden soll. (3) Ausgangsmaterial für vegetatives Vermehrungsgut darf weiters nur unter den in Abs. 4 bis 6 festgelegten Voraussetzungen zugelassen werden. (4) Die Beschreibung der Klone hat Angaben über Herkunft und Ursprung des Bestands, in dem die Ausgangspflanze des Klons ausgelesen wurde, und gegebenenfalls über das Geschlecht des Klons zu enthalten. Soweit es sich um gezüchtete Klone handelt, müssen die Abstammung, die Herkunft und – falls bekannt – der Ursprung der Elternbäume, der Züchter und das Jahr der Kreuzung, aus der die Aus gangspflanze hervorgegangen ist, angegeben werden. (5) Es ist sicherzustellen, daß sich die Zulassung bei Klonen und Klonmischungen mit festgelegten Anteilen der verschiedenen Klone auf bestimmte Pflanzen an einem oder mehreren bestimmten Orten bezieht. Zusätzlich kann auch die Verwendung von Klonen und Klonmischungen mit festgelegten An teilen der verschiedenen Klone, die vegetativ aus dem zugelassenen Ausgangsmaterial an einem be stimmten Ort hervorgegangen und mit dem Ausgangsmaterial an einem bestimmten Ort identisch sind, als Ausgangsmaterial zugelassen werden. (6) Für Populus sp. ist die Zulassung von Klonmischungen und Einzelklonen bis zum Ende des auf die Zulassung folgenden zehnten Jahres befristet. Die Zulassung darf jeweils um höchstens zehn Jahre verlängert werden, wenn die Zulassungsvoraussetzungen weiterhin gegeben sind. Für alle anderen Baumarten und deren Arthybriden richtet sich die Dauer der Zulassung von Klonmischungen nach § 1 Abs. 5 und 6. Verbringung von „Ausgewähltem Vermehrungsgut“ und „Geprüftem Vermehrungsgut“ aus ande ren Mitgliedstaaten § 6. (1) „Ausgewähltes Vermehrungsgut“ und „Geprüftes Vermehrungsgut“ darf aus anderen Mit gliedstaaten nur dann in das Bundesgebiet verbracht werden, wenn es von einem amtlichen Zeugnis eines anderen Mitgliedstaats nach dem Muster der Anlage VII begleitet ist. Der Empfänger hat der am Be stimmungsort zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde die Angaben nach dem Muster des Zeugnisses gemäß Anlage VII spätestens einen Monat nach Ankunft der Sendung bekanntzugeben. 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 3495 (2) Das in einem anderen Mitgliedstaat erzeugte Vermehrungsgut darf bis zum Ablauf des zweiten auf die Zulassung seines Ausgangsmaterials folgenden Kalenderjahrs nicht in das Bundesgebiet verbracht werden. (3) Der Landeshauptmann kann die in Abs. 2 genannte Zweijahresfrist auf Antrag abkürzen, wenn durch die Verwendung des Vermehrungsguts kein ungünstiger Einfluß auf die Forstwirtschaft zu be fürchten ist. Verbringung von „Vermehrungsgut mit herabgesetzten Anforderungen“ aus anderen Mitglied staaten § 7. (1) Vermehrungsgut, das nicht den Kategorien „Ausgewähltes Vermehrungsgut“ oder „Geprüftes Vermehrungsgut“ entspricht, darf nur mit Bewilligung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft in das Bundesgebiet verbracht werden. (2) Für Vermehrungsgut gemäß Abs. 1 ist eine Bewilligung zu erteilen, wenn es 1. der Behebung von vorübergehenden Schwierigkeiten mit der allgemeinen Versorgung mit Ver mehrungsgut der Kategorien „Ausgewähltes Vermehrungsgut“ oder „Geprüftes Vermehrungsgut“ dient und 2. für den Anbau im Bundesgebiet oder in bestimmten Gebieten hievon geeignet ist und keinen ungünstigen Einfluß auf die Forstwirtschaft im Bundesgebiet befürchten läßt. (3) Für Vermehrungsgut gemäß § 1 Abs. 1 des Forstlichen Vermehrungsgutgesetzes darf eine Be willigung überdies nur dann erteilt werden, wenn hiezu eine Ermächtigung der Kommission der Europäi schen Gemeinschaft vorliegt. Die Bewilligung ist anteilsmäßig im Verhältnis der beantragten zu der von der Kommission der Europäischen Gemeinschaft festgelegten Menge zu erteilen. (4) Die Anbaueignung gemäß Abs. 2 Z 2 ist durch ein Gutachten der Forstlichen Bundesversuchsan stalt zu prüfen. Bewilligung und Kontrolle § 8. (1) Die Erteilung einer Bewilligung gemäß § 7 Abs. 1 ist beim Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft zu beantragen. Der Antrag hat die für die Entscheidung und für die Beurteilung der Sen dung erforderlichen Angaben zu enthalten. (2) Vor Erteilung der Bewilligung hat der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft ein Gut achten der Forstlichen Bundesversuchsanstalt einzuholen. (3) Die Bewilligung ist befristet oder mit Auflagen und Bedingungen zu erteilen, wenn dies zur Si cherung der Einhaltung der Bestimmungen des Forstlichen Vermehrungsgutgesetzes erforderlich ist. So können Einzelheiten über den näheren Vorgang der Kontrolle am Bestimmungsort vorgeschrieben wer den, insbesondere soweit diese Überprüfungen gemäß § 14 Abs. 2 Z 3 und Abs. 4 Z 2 sowie § 15 Abs. 2 Z 3 des Forstlichen Vermehrungsgutgesetzes zum Gegenstand haben. (4) Die Vorschreibungen gemäß Abs. 3 hat der Veräußerer des Vermehrungsgutes jedem Erwerber bei der Veräußerung nachweislich mitzuteilen. (5) Der Empfänger von Saatgut hat eine Probe zur Untersuchung an die Forstliche Bundesversuchs anstalt einzusenden. Für das Mindestgewicht der Probe ist § 15 anzuwenden. Die Inverkehrbringung von Saatgut ist erst dann zulässig, wenn die Forstliche Bundesversuchsanstalt binnen drei Werktagen nach Einlangen der Probe dagegen keinen Einwand erhebt. (6) Die fachliche Kontrolle von eingeführtem Pflanzgut hat der forsttechnische Dienst der Bezirks verwaltungsbehörde (Kontrollorgan) durchzuführen. Der Inhaber der Bewilligung hat die nach dem Be stimmungsort zuständige Bezirksverwaltungsbehörde 1. vom voraussichtlichen Eintreffen der Sendung am Bestimmungsort mindestens eine Woche vor diesem Zeitpunkt und 2. vom Einlangen der Sendung am Bestimmungsort spätestens einen Werktag vorher auf kürzestem Wege zu verständigen. (7) Das Kontrollorgan hat sich nach dem Einlangen der Sendung unverzüglich an den Bestim mungsort zu begeben und zu prüfen, ob zu der Sendung die Bewilligung vorliegt. Bei Vorliegen der Bewilligung hat das Kontrollorgan zu prüfen, ob das Pflanzgut 1. mit den Angaben in der Bewilligung übereinstimmt, 2. gemäß § 11 des Forstlichen Vermehrungsgutgesetzes gekennzeichnet ist, 3496 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 3. den in der Bewilligung allenfalls vorgeschriebenen Bedingungen oder Auflagen entspricht und 4. gesund, von guter Wuchsform und – bei Pflanzen – von guter Bewurzelung ist. (8) Das Kontrollorgan hat die Durchführung der Kontrolle zu verweigern, wenn es außerstande ist, die Untersuchung ohne Hilfeleistung durch andere Personen durchzuführen, der Empfänger für die Hil feleistung nicht vorgesorgt hat und auch das Verkehrsunternehmen außerstande ist, diese Hilfe zu leisten, oder eine solche Hilfeleistung ablehnt. (9) Bei einwandfreiem Ergebnis der Untersuchung hat das Kontrollorgan hierüber eine Bescheini gung auszustellen (Freigabeschein), andernfalls hat der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft auf Antrag über die Einfuhrfähigkeit des Pflanzguts mit Bescheid zu entscheiden. (10) „Vermehrungsgut mit herabgesetzten Anforderungen“ darf nur dann in Verkehr gebracht wer den, wenn eine Bewilligung gemäß § 7 Abs. 1 erteilt und für Pflanzgut überdies ein Freigabeschein oder ein Bescheid des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft gemäß Abs. 7 ausgestellt wurde. Die durch die Bezeichnung der Herkunft ergänzte Geschäftszahl der Einfuhrbewilligung ersetzt das Zulas sungszeichen (§ 8 Abs. 5 des Forstlichen Vermehrungsgutgesetzes), im Falle der Einfuhr von vegetati vem Vermehrungsgut die Baumzuchtnummer (§ 9 Abs. 4 des Forstlichen Vermehrungsgutgesetzes). (11) Liegen die Voraussetzungen für das Verbringen von „Vermehrungsgut mit herabgesetzten An forderungen“ nicht vor, hat der Verfügungsberechtigte die Sendung aus dem Bundesgebiet zu verbringen. Ist das nicht möglich oder lehnt dies der Verfügungsberechtigte ab, so hat der Bundesminister für Land und Forstwirtschaft die Sendung als verfallen zu erklären und, soweit eine den Vorschriften dieses Bun desgesetzes entsprechende Verwertung nicht möglich ist, auf Kosten des Verfügungsberechtigten ver nichten zu lassen. Verbringung in andere Mitgliedstaaten § 9. (1) Vermehrungsgut gemäß § 1 Abs. 1 des Forstlichen Vermehrungsgutgesetzes darf in andere Mitgliedstaaten nur dann verbracht werden, wenn es von einem Zeugnis nach dem Muster der An lage VII, das von der Forstlichen Bundesversuchsanstalt ausgestellt wurde, begleitet ist. (2) Für Vermehrungsgut gemäß § 1 Abs. 2 des Forstlichen Vermehrungsgutgesetzes ist Abs. 1 inso weit anzuwenden, als nach den Rechtsvorschriften des Bestimmungslandes ein Zeugnis erforderlich ist. Erfordernisse bei der Saatgutbeerntung § 10. (1) In Beständen sind bei den Baumarten gemäß § 1 Abs. 2 Z 1 mindestens je 20 Bäume, bei den Baumarten gemäß § 1 Abs. 2 Z 2 und Z 3 mindestens je 10 Bäume zu beernten. Bei Saatgut mit der Zusatzbezeichnung „Erhöhte genetische Vielfalt“ sind bei den Baumarten gemäß § 1 Abs. 2 Z 1 minde stens je 50 Bäume, bei den Baumarten gemäß § 1 Abs. 2 Z 2 und Z 3 mindestens je 25 Bäume zu beern ten. (2) In Klonsamenplantagen ist eine Beerntung nur zulässig, wenn 1. bei einhäusigen Baumarten mindestens die Hälfte aller Klone sowohl männlich als auch weiblich, 2. bei zweihäusigen Baumarten mindestens die Hälfte der weiblichen und männlichen Individuen zur gleichen Zeit geblüht haben und auch fruchten. (3) In Sämlingssamenplantagen ist eine Beerntung nur zulässig, wenn 1. bei einhäusigen Baumarten mindestens je die Hälfte der Individuen von 80% der Einzelbaum nachkommenschaften sowohl männlich als auch weiblich, 2. bei zweihäusigen Baumarten mindestens die Hälfte der weiblichen und männlichen Individuen von 80% der Einzelbaumnachkommenschaften zur gleicher Zeit geblüht haben und auch fruchten. (4) In Klonsamenplantagen und Sämlingssamenplantagen sind mindestens 20 Klone bzw. Einzel baumnachkommenschaften zu beernten. Bei Saatgut mit der Zusatzbezeichnung „Erhöhte genetische Vielfalt“ sind mindestens 50 Klone bzw. Einzelbaumnachkommenschaften zu beernten. Umfang und Beschaffenheit der Probe bei der Saatgutbeerntung § 11. (1) Anläßlich der Ernte von Saatgut hat der Ernteunternehmer von jedem beernteten Baum bis zu einer Obergrenze von 50 Bäumen bei den Baumarten gemäß § 1 Abs. 2 Z 1, bis zu einer Obergrenze von 25 Bäumen bei den Baumarten gemäß § 1 Abs. 2 Z 2 und Z 3 eine Probe zu nehmen und diese für jeden Baum getrennt mit dem Begleitschein an die Forstliche Bundesversuchsanstalt einzusenden. 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 3497 (2) Die Mindestmenge der Probe je Baum hat zu betragen: 1. Abies alba, Picea abies und Picea sitchensis................................................................. 1 Zapfen 2. Larix decidua, Larix leptolepis, Pinus cembra, Pinus nigra, Pinus strobus und Pinus sylvestris.............................................................................................................. 3 Zapfen 3. Alnus glutinosa.............................................................................................................. 5 Zäpfchen 4. Quercus petraea, Quercus robur und Quercus rubra ..................................................... 5 Samen 5. sonstige Laubbäume......................................................................................................25 Samen. (3) Bei Klonsamenplantagen ist von jedem Klon eine Probe zu entnehmen, bei Sämlingssamenplan tagen von je einem Individuum aller beernteten Einzelbaumnachkommenschaften. Begleitschein § 12. (1) Der Begleitschein ist für jede Sendung in vierfacher, verschiedenfarbiger Ausfertigung auszustellen: 1. weiß für den ersten Bestimmungsort (Verarbeitungsbetrieb, Klenge); 2. rosa für die Forstliche Bundesversuchsanstalt; 3. gelb für die Bezirksverwaltungsbehörde; 4. blau für den Waldbesitzer. (2) Der Begleitschein hat folgende Angaben zu enthalten: – laufende Nummer – Land, Bezirk – Zulassungszeichen – Eigentümer der Zulassungseinheit – Revier/Waldort – Abteilung/Katastralgemeinde/Parzellennummer – Seehöhe – Erntemenge – Zapfen/Fruchtstände – Samen/Früchte – Ernteverfahren – Handsammlung – Netze – Sauger – Anzahl der Proben bei Einzelbaumbeerntungen (falls Zahl unter 50) – bei Beerntung in Samenplantagen Nachweis der Blühbeobachtungen und Anzahl der beernteten Klone bzw. Einzelbaumnachkommenschaften – Angaben zur genetischen Vielfalt (erhöht/nicht erhöht) – Ernteunternehmer – Datum der Beerntung – erster Bestimmungsort (Verarbeitungsbetrieb/Klenge) – Bestätigung der Behörde (Stempel/Unterschrift) über die Einhaltung der Bestimmungen des Forstlichen Vermehrungsgutgesetzes durch den Ernteunternehmer. Mindestgewicht und Mindestmenge der Saatgutprobe für die Anerkennung § 13. Das Mindestgewicht/Die Mindestmenge der Saatgutprobe für die Anerkennung hat zu betra gen: 1. für Alnus glutinosa........................................................................................................ 4 g 2. für Picea sitchensis........................................................................................................ 6 g 3. für Larix decidua und Larix leptolepis ......................................................................... 17 g 4. für Picea abies und Pinus sylvestris .............................................................................. 20 g 5. für Pseudotsuga menziesii............................................................................................. 30 g 6. für Pinus strobus ........................................................................................................... 45 g 7. für Pinus nigra............................................................................................................... 50 g 8. für Tilia cordata ............................................................................................................ 90 g 9. für Abies alba................................................................................................................120 g 10. für Fraxinus excelsior ...................................................................................................200 g 11. für Acer pseudoplatanus ...............................................................................................300 g 12. für Prunus avium...........................................................................................................450 g 13. für Fagus sylvatica ........................................................................................................600 g 14. für Pinus cembra ...........................................................................................................700 g 15. für Quercus petraea, Quercus robur und Quercus rubra ...............................................500 Samen. 3498 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 Einfuhr aus Drittländern § 14. Vermehrungsgut darf aus Drittländern nur dann in das Bundesgebiet verbracht werden, wenn es von einem amtlichen Zeugnis nach dem Muster der Anlage VII oder von einem gleichwertigen Zeug nis begleitet ist. Mindestgewicht der Saatgutprobe für die Einfuhrkontrolle § 15. Das Mindestgewicht der Saatgutprobe für die Einfuhrkontrolle hat zu betragen: 1. für Alnus glutinosa und Picea sitchensis......................................................................... 2 g 2. für Larix decidua, Larix leptolepis, Picea abies, Pinus nigra, Pinus sylvestris, Pinus 10 g strobus und Pseudotsuga menziesii ............................................................................................. 10 g 3. für Tilia cordata............................................................................................................... 20 g 4. für Abies alba und Fraxinus excelsior............................................................................. 25 g 5. für Acer pseudoplatanus.................................................................................................. 50 g 6. für Fagus sylvatica, Pinus cembra und Prunus avium.....................................................100 g 7. für Quercus petraea, Quercus robur und Quercus rubra .................................................500 g. Molterer ANHANG I ANFORDERUNGEN, DENEN SAATGUT GENÜGEN MUSS 1.1 Früchte und Samen müssen folgenden Anforderungen an die spezifische Reinheit genügen: Höchstanteil an Früchten und Samen anderer forstlicher Baumarten (in vH des Gewichts) Abies alba Mill. 0,1 Fagus sylvatica L. 0,1 Larix decidua Mill. 0,5 ¹) Larix leptolepis (Sieb & Zucc.) Gord. 0,5 ¹) Picea abies Karst. 0,5 Picea sitchensis Trautv. et Mey 0,5 Pinus nigra Arn. 0,5 Pinus sylvestris L. 0,5 Pinus strobus L. 0,5 Pseudotsuga taxifolia (Poir.) Britt. 0,5 Quercus borealis Michx. 0,1 Quercus pedunculata Ehrh. 0,1 ²) Quercus sessiliflora Sal. 0,1 ²) ¹) Das Vorhandensein von höchstens 1 vH Samen anderer Larix-Arten wird nicht als Unreinheit angesehen. ²) Das Vorhandensein von höchstens 1 vH Früchte anderer Quercus-Arten wird nicht als Unreinheit angesehen. 1.2 Das Vorhandensein von Schadorganismen, die den Aussaatwert beeinträchtigen, ist auf ein Min destmaß beschränkt. ANHANG II ANFORDERUNGEN, DENEN PFLANZENTEILE GENÜGEN MÜSSEN 1. Populus sp. 1.1 Die Partien haben mindestens 95 vH Pflanzenteile von einwandfreier und handelsüblicher Be schaffenheit zu enthalten. Die einwandfreie und handelsübliche Beschaffenheit wird durch die Beschaffenheits- und Gesund heitszustandskriterien sowie gegebenenfalls durch die Größenkriterien bestimmt. 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 3499 1.2 Beschaffenheit und Gesundheitszustand Als nicht von einwandfreier und handelsüblicher Beschaffenheit sind Pflanzenteile anzusehen, a) die nicht verholzt sind, b) deren Holz älter als zwei Vegetationsperioden ist, c) die Fehler am Aufwuchs, wie Zwieselwuchs, Verzweigung, übermäßige Krümmung, aufweisen, d) die weniger als zwei gut entwickelte Knospen aufweisen, e) die eine oder mehrere ungleichmäßige Schnittflächen aufweisen, f) die teilweise oder ganz vertrocknet sind, Wunden aufweisen oder deren Rinde vom Holz ge trennt ist, g) die Nekrosen sowie Schäden, die durch Schadorganismen verursacht sind, aufweisen, h) die sonstige Veränderungen, die ihre Vermehrungsfähigkeit vermindert, aufweisen. Die unter den Buchstaben a, b, c und d aufgeführten Kriterien sind weder auf Wurzelstecklinge noch auf Grünstecklinge anzuwenden. 1.3 Mindestgrößen Die Größenkriterien sind nur auf Pflanzenteile der Sektion Aigeiros, mit Ausnahme der Wurzel und Grünstecklinge, anzuwenden. – Mindestlänge: 20 Zentimeter, – Mindestdurchmesser am dünneren Ende: Klasse 1/EWG – 8 Millimeter Klasse 2/EWG – 10 Millimeter 2. Andere forstliche Baumarten mit Ausnahme von Populus Die Partien haben mindestens 95 vH Pflanzenteile von einwandfreier und handelsüblicher Be schaffenheit zu enthalten. Als nicht von einwandfreier und handelsüblicher Beschaffenheit sind Pflanzenteile anzusehen, a) die Fehler in der Beschaffenheit oder ungenügende Wuchskraft aufweisen, b) die eine oder mehrere ungleichmäßige Schnittflächen aufweisen, c) die wegen des Alters oder der Größe für die Vermehrung ungeeignet sind, d) die teilweise oder ganz vertrocknet sind oder Verletzungen aufweisen, außer Schnittverletzun gen für Kulturschnitte, e) die Nekrosen sowie Schäden, die durch Schadorganismen verursacht sind, aufweisen, f) die sonstige Veränderungen, die ihre Vermehrungsfähigkeit vermindern, aufweisen. Alle diese Kriterien sind im Hinblick auf die jeweiligen Baumarten bzw. Klone zu bewerten. ANHANG III ANFORDERUNGEN, DENEN PFLANZGUT GENÜGEN MUSS 1. Die Partien haben mindestens 95 vH Pflanzgut von einwandfreier und handelsüblicher Beschaffen heit zu enthalten. Die einwandfreie und handelsübliche Beschaffenheit wird durch die Beschaffenheits- und Gesund heitszustandskriterien sowie durch die Alters- und Größenkriterien bestimmt. 2. Beschaffenheit und Gesundheitszustand In der nachstehenden Tabelle werden für alle Gattungen und Arten die Mängel angegeben, die eine einwandfreie und handelsübliche Beschaffenheit des Pflanzguts ausschließen. Alle diese Kriterien sind im Hinblick auf die jeweiligen Baumarten bzw. Klone sowie auf die Verwendungsfähigkeit des Vermehrungsguts für die Aufforstung zu bewerten. Mängel, die eine einwandfreie und handels übliche Beschaffenheit ausschließen Abies alba, Picea Larix Pinus Pseudo tsuga menziesii Fagus sylvatica, Quercus Populus sp. a) Pflanzgut mit nicht vernarbten Verletzungen – außer Schnittverletzungen für die Beseitigung überzähliger End triebe + + + + + + 3500 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 Mängel, die eine einwandfreie und handels übliche Beschaffenheit ausschließen Abies alba, Picea Larix Pinus Pseudo tsuga menziesii Fagus sylvatica, Quercus Populus sp. – außer anderen Schnittverletzun gen für Kulturschnitte + + + + + – außer Verletzungen an Zweigen + + + + + b) teilweise oder ganz vertrocknetes Pflanzgut + + + + + + c) starke Schaftkrümmung + + + d) mehrschaftiges Pflanzgut + + + + + + e) Sproß mit mehreren Endtrieben + + + + f) unvollständig verholzter Sproß und unvollständig verholzte Seiten zweige +1) +1) +2) g) Sproß ohne gesunde Gipfelknospe +1) +1) +1) +1) h) fehlende oder völlig ungenügende Verzweigung + + i) starke, die Lebensfähigkeit beein trächtigende Beschädigungen der Nadeln des jüngsten Jahrgangs + + + k) beschädigter Wurzelhals 4) + + + + + +3) l) stark zusammengerollte oder umge bogene Hauptwurzel 4) + + + + + m) fehlende oder stark verstümmelte Faserwurzeln 4) + + + + +5) n) Pflanzgut mit schweren Schäden, die durch Schadorganismen verur sacht sind + + + + + + o) Pflanzgut mit erkennbaren Schäden, die durch Erwärmung, Gärung oder Fäulnis als Folgeerscheinung der Lagerungen in der Baumschule hervorgerufen sind + + + + + + 1) ausgenommen, wenn das Pflanzgut während der Vegetationsperiode aus der Baumschule herausgeholt worden ist; 2) mit Ausnahme der Klone von Populus deltoides angulata; 3) mit Ausnahme der in der Baumschule zurückgeschnittenen Pflanzen von Populus; 4) außer Setzstangen; 5) außer Quercus borealis. 3. Alter und Größen 3.1 Forstliche Baumarten mit Ausnahme von Populus – Anwendungsbereich Die Kriterien für Alter und Größen des Pflanzguts finden keine Anwendung für nicht verschultes Pflanzgut. – EWG-Mindestnormen (Alter und Größen) 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 3501 Normales Pflanzgut Gedrungenes Pflanzgut Höchst alter 1) (Jahre) Höhe 2) (cm) Wurzel hals mindest durch messer (mm) Höchst alter 1) (Jahre) Höhe 2) (cm) Wurzel hals mindest durch messer (mm) Abies alba 4 10–15 4 4 10–15 4 5 15–25 5 4 15–20 5 5 25–35 5 5 20–25 6 5 35–45 6 5 25–35 7 5 45–60 8 5 35–40 8 – >60 10 – >40 10 Larix 2 20–35 4 3 35–50 5 4 50–65 6 4 65–80 7 5 80–90 8 5 >90 10 Picea abies 3 15–25 4 4 15–20 4 4 25–40 5 5 20–30 5 5 40–55 6 5 30–40 6 5 55–65 7 5 40–50 8 5 65–80 9 5 50–60 9 – >80 10 – >60 10 Picea sitchensis 3 20–30 4 4 30–50 5 4 50–65 6 5 65–75 8 5 75–85 9 – >85 10 Pinus nigra austriaca 2 6–15 3 2 6–10 3 3 15–25 4 3 10–20 4 4 25–35 5 4 20–30 5 4 35–45 6 4 30–40 6 4 45–55 7 4 40–50 7 – >50 8 Pinus nigra (andere als austriaca) 2 5–10 3 3 10–15 4 3 10–20 4 4 15–30 5 3 20–30 5 4 30–40 6 4 30–40 6 4 40–50 7 4 40–50 7 4 >50 8 – >50 8 Pinus strobus 2 6–10 3 3 10–20 4 4 20–30 5 4 30–40 6 5 40–50 7 5 50–60 8 5 >60 10 Pinus sylvestris 2 6–15 3 2 6–10 3 3 15–25 4 3 10–20 4 3 25–35 5 3 20–30 5 3 35–45 6 3 30–40 6 4 45–55 7 4 40–50 7 – >50 8 293 3502 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 Normales Pflanzgut Gedrungenes Pflanzgut Höchst alter 1) (Jahre) Höhe 2) (cm) Wurzel hals mindest durch messer (mm) Höchst alter 1) (Jahre) Höhe 2) (cm) Wurzel hals mindest durch messer (mm) Pseudotsuga menziesii 2 20–25 3 3 20–25 4 3 25–30 4 4 25–35 5 3 30–40 5 4 35–40 6 4 40–50 6 4 40–45 6 4 50–60 7 4 45–55 7 4 60–70 8 4 55–65 8 4 70–80 9 4 65–70 9 4 80–100 12 – >70 12 – >100 14 Fagus sylvatica, Quercus 2 15–25 4 3 25–40 5 4 40–55 6 4 55–70 7 5 70–85 9 – >85 11 1) Alter: Bei der Berechnung des Alters sind volle Jahre zugrunde zu legen. Jede begonnene Vegetationsperiode gilt als volles Jahr. Die Vegetationsperiode gilt als begonnen, – bei Pflanzgut, das einen Endsproß entwickelt hat, der noch kein schlafendes Auge trägt, wenn der Endsproß mindestens ein Viertel der Sproßlänge des vorherigen Jahres erreicht hat; – bei Pflanzgut, das einen Endsproß von geringerer Länge entwickelt hat, wenn dieser Endsproß ein schlafendes Auge trägt. 2) Höhe: Die Höhenmessungen haben mit einer Genauigkeit von ± 1 cm für Pflanzgut bis zu 30 cm Höhe und von ± 2,5 cm für Pflanzgut mit mehr als 30 cm Höhe zu erfolgen. 3.2 Populus – Anwendungsbereich Die Größennormen sind nur auf Pflanzgut von Populus der Sektion Aigeiros anzuwenden. – Alter des Pflanzguts Das Höchstalter hat vier Jahre für den Stamm und gegebenenfalls fünf Jahre für die Wurzel zu betragen. – Größenklassen a) Andere als Mittelmeergebiete Meßstelle der Nummer der Durchmesser Höhen (m) Alter Durchmesser- EWG- (mm) messung Sortierung minimal maximal 0+1 0,50 m N 1 a > 6– 8 einschl. 1,00 1,50 N 1 b >>8–10 einschl. 1,00 1,75 N 1 c >10–12 einschl. 1,00 2,00 N 1 d >12–15 einschl. 1,00 2,25 N 1 e >15–20 einschl. 1,00 2,50 N 1 f >20–20 einschl. 1,00 – Mehr als 1 Jahr 0,51 m N 2 >>8–10 einschl. 1,75 2,50 N 3 >10–15 einschl. 1,75 3,00 N 4 >15–20 einschl. 1,75 3,50 N 5 >20–25 einschl. 2,25 4,00 N 6 >25–30 einschl. 2,25 4,75 N 7 >30–40 einschl. 2,75 5,75 N 8 >40–50 einschl. 2,75 6,75 N 9 >50–20 einschl. 4,00 – 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 3503 b) Mittelmeergebiete Meßstelle der Nummer der Durchmesser Höhen (m) Alter Durchmesser- EU- (mm) messung Sortierung minimal maximal 0+1 0,50 m S 1 a >15–20 einschl. 2,00 3,50 S 1 b >20–25 einschl. 2,00 3,75 S 1 c >25–30 einschl. 2,50 4,00 S 1 d >30–35 einschl. 2,50 4,50 S 1 e >35–20 einschl. 3,00 5,00 Mehr als 1 Jahr 0,51 m S 2 >25–30 einschl. 3,25 6,50 S 3 >30–38 einschl. 3,75 8,00 S 4 >38–46 einschl. 4,00 9,00 S 5 >46–54 einschl. 5,00 10,00 S 6 >54–20 einschl. 5,00 12,00 ANHANG IV ANFORDERUNGEN FÜR DIE ZULASSUNG VON AUSGANGSMATERIAL, DAS ZUR GE WINNUNG VON „AUSGEWÄHLTEM VERMEHRUNGSGUT“ BESTIMMT IST A. Bestände 1. Ausgangsmaterial: Vorzugsweise sind als Ausgangsmaterial autochthone oder bereits bewährte nicht autochthone Bestände zuzulassen. 2. Lage: Die Bestände haben von schlechten Beständen der gleichen Art und von Beständen einer Art oder Sorte, durch die eine Einkreuzung geschehen kann, genügend weit entfernt zu liegen. Das Merkmal der Lage ist besonders wichtig, wenn die umliegenden Bestände nicht autochthon sind. 3. Homogenität: Die Bestände haben eine normale, individuelle Variabilität der morphologischen Merkmale aufzuweisen. 4. Angepaßtheit: Die Bestände haben an die vorherrschenden ökologischen Bedingungen des Her kunftsgebiets ausreichend angepaßt zu sein. 5. Massenleistung: Die Massenleistung ist oft eines der ausschlaggebenden Merkmale für die Zu lassung; sie hat in diesem Fall höher zu sein als die unter gleichen ökologischen Bedingungen als durchschnittlich angesehene Massenleistung. 6. Güte des Holzes: Die Güte ist in Betracht zu ziehen, sie kann in bestimmten Fällen ein aus schlaggebendes Merkmal sein. 7. Form: Die Bestände haben besonders günstige morphologische Merkmale aufzuweisen, die insbesondere hinsichtlich der Gradschäftigkeit des Stamms, der Stellung und Feinheit der Äste und der natürlichen Astreinigung möglichst gut sind. Die Zwieselbildung und der Drehwuchs sollen möglichst selten sein. 8. Gesundheitszustand und Widerstandsfähigkeit: Die Bestände müssen im allgemeinen gesund sein und an ihrem Standort eine möglichst gute Widerstandsfähigkeit gegen Schadorganismen sowie gegen ungünstige äußere Einflüsse aufweisen. 9. Stammzahl: Die Bestände haben eine oder mehrere Baumgruppen, innerhalb deren und zwi schen denen eine ausreichende Befruchtungsmöglichkeit besteht, zu umfassen. Zur Vermeidung der ungünstigen Folgen der Inzucht haben Bestände eine ausreichende Stammzahl auf einer Mindestfläche aufzuweisen. 10. Alter: Die Bestände haben in möglichst großem Umfang Bäume zu enthalten, die ein Alter er reicht haben, das eine klare Beurteilung der oben genannten Merkmale gestattet. 11. Kategorie „Erhöhte genetische Vielfalt“: Bestände, die hinsichtlich Ausgangsmaterial, Lage, Gesundheitszustand, Widerstandsfähigkeit und Größe besondere Anforderungen erfüllen. B. Samenplantagen Bei Samenplantagen muß eine ausreichende Gewähr dafür bestehen, daß das in ihnen erzeugte Saat gut mindestens die durchschnittliche genetische Qualität des Ausgangsmaterials wiedergibt, dem die Samenplantage entstammt. 3504 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 C. Klone 1. Die Z 4, 5, 6, 7 und 9 des Teils A finden entsprechende Anwendung. 2. Die Klone haben nach ihren Unterscheidungsmerkmalen identifizierbar zu sein. 3. Die Brauchbarkeit der Klone muß auf Erfahrungen beruhen oder durch ausreichend lange Versu che dargetan sein. ANHANG V A. Allgemeines Die Herkunftsgebiete entsprechen den nach forstökologischen Gesichtspunkten gefaßten Wuchsge bieten des österreichischen Waldes, die Herkunftsregionen den Hauptwuchsgebieten. Höhenstufen sind vertikale Klima- und Vegetationsgürtel und repräsentieren die höhenzonale Abfol ge der natürlichen Waldgesellschaften. Ihre Abgrenzung erfolgt nach klimatisch-pflanzensoziologischen Merkmalen. Für statistische Zwecke werden Höhenstufen zu Höhenregionen zusammengefaßt. B. Höhengürtel und Höhenstufen H ö h e n g ü r t e l H ö h e n s t u f e Tieflage kollin(planar) submontan Mittellage tiefmontan mittelmontan hochmontan Hochlage tiefsubalpin hochsubalpin Kollin(planare) Stufe: Eichen-Hainbuchen- und Eichenwälder untergeordnet mit Buche, planar ohne Buche. Submontane Stufe: Übergangsbereich zwischen kolliner und montaner Stufe. Eichen-Hainbuchen Wälder mit Buche bzw. Buchenwälder mit Eiche und Hainbuche gemischt. Montane Stufe: Im außeralpinen Bereich und in den Randalpen Buchen- und Fichten-Tannen Buchen-Wälder. Die Grenze zur subalpinen Stufe ist durch die obere Verbreitungsgrenze von Buche und Tanne mar kiert, wo diese Baumarten regional fehlen (Innenalpen) durch die Obergrenze des bestandesbildenden Auftretens von Bergahorn und Weißkiefer. Die montane Stufe wird untergliedert in: Tiefmontane Stufe: Buche befindet sich innerhalb ihres Verbreitungsgebietes im Optimum bzw. ist im Zwischenalpenbereich auf diese Stufe beschränkt. Tanne, Weißkiefer und Eiche sind beigemischt. Mittelmontane Stufe: Im außeralpinen Bereich und in den Randalpen Kernzone des Fichten Tannen-Buchen-Waldes. Fichte ist mit natürlichen Mischungsanteilen vertreten. Esche und Sommerlinde nahe ihrer oberen Verbreitungsgrenze. Hochmontane Stufe: Buche innerhalb ihres Verbreitungsgebietes mit wechselnder Vitalität noch enthalten. Tiefsubalpine Stufe: Fichtenwälder, mit Lärche und in den Innenalpen auch Zirbe gemischt. Wäl der häufig aufgelockert mit charakteristischer Rottenstruktur. In den Innenalpen Weißkiefer vereinzelt noch vertreten. In den Randalpen nur fragmentarisch ausgebildet und durch Latschenbestände ersetzt. Hochsubalpine Stufe: In den Innen- und Zwischenalpen Lärchen-Zirben-Wälder. In den Randalpen zumeist durch Latschengebüsche vertreten. C. Herkunftsgebiete und Höhenstufen Es werden 22 Herkunftsgebiete unterschieden, die zu statistischen Zwecken in neun Herkunfts regionen zusammengefaßt sind. 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 3505 Die Angaben der Seehöhen dienen der Information über die vorwiegende Spanne der vertikalen Er streckung der Höhenstufen im bezeichneten Herkunftsgebiet, können jedoch nicht als alleiniges Kriteri um für die Abgrenzung verwendet werden. Die Zuordnung einer Höhenstufe hat auf Grund des Gutach tens der Forstlichen Bundesversuchsanstalt zu erfolgen. Unter der Bezeichnung „Entsprechung“ ist die in der Anlage der Forstsaatgutverordnung, BGBl. Nr. 627/1975, in der Fassung der Verordnung BGBl. Nr. 251/1989 festgelegte Gliederung der Wuchs und Herkunftsgebiete gegenübergestellt. 1. Herkunftsregion Innenalpen 1.1 Herkunftsgebiet Kontinentale Kernzone Entsprechung: Teile von I 1, südlicher Anteil von II A 1. Lage: Oberinntal von der Staatsgrenze bis Mötz, Kaunertal, Pitztal, Ötztal. Umgrenzung: Staatsgrenze – Kammlinie Samnaungruppe über Giggler Spitze – Talüberquerung westl. Tobadill, Parseierspitze – Kammlinie Lechtaler Alpen über Großbergjoch, Roßkarscharte, Steinkarspitze, Gr. Schlenkersp. – Muttekopf – Hahntennjoch – Falschkogel – Kammlinie bis Ostgipfel – Heiterwand hütte – Schafkopf – Sinnesjoch – Sinnesegg – Unterer Sießekopf – Talüberquerung südl. Nassereith – entlang Bundesstraße bis Kt. 828 – Rauhtal – Sternanger – Auf dem Horn – Grünberg – Mötz – Staudach – Stadligerberg – Predigtstuhl – Pirchkogel – Kühtai – Gaiskogel – Hauptkamm Stubaier Alpen – Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage submontan (1 750) 2 000–1 900 (1 000) m Mittellage tiefmontan (1 500) 1 900–1 100 m mittelmontan (1 500) 1 100–1 400 m hochmontan (1 500) 1 400–1 700 (1 850) m Hochlage tiefsubalpin (1 500) 1 700–2 000 (2 100) m hochsubalpin (1 750) 2 000–2 300 m 1.2 Herkunftsgebiet Subkontinentale Innenalpen – Westteil Entsprechung: Bereiche von I 1, I 2, I 7, I 8. Lage: Areal 1: Paznaun – Stanzertal. Lage: Areal 2: Nordtiroler Zentralalpen östlich ab Stubaital, Osttiroler Zentralalpen, Oberes Möll tal. Umgrenzung: Areal 1: Staatsgrenze, Gr. Piz Buin – Bielerhöhe – Landesgrenze – Schindlerspitze – Lisunspitze – Kammlinie Lechtaler Alpen – Parseierspitze – Talübergang westl. Tobadill – Giggler Spitze – Kammlinie Samnaungruppe – Staatsgrenze; Areal 2: Staatsgrenze, Zuckerhüttl – Hauptkamm Stubaier Alpen – Gaiskogel – Kühtai – Pirchko gel – Predigtstuhl – Stadligerberg – Staudach – Mötz – Sassberg – Fiechter Köpfl – Über querung Inn südwestl. Telfs – südl. Pfaffenhofen – Lände – Fritzens – Pollingberg – Kt. 879 – südl. Eben – westl. Rangger Wiesen – Völsinger Wiesen – Berchtesgaden Ailing – Überquerung Melach bei Au – Trogerhof – Pafnitz – Kalchgruben – südl. Götzens – südl. Raitis – entlang Sill flußaufwärts – Überquerung Brennerautobahn A 13 nördl. Ahrn/Gde. Patsch – Igls – südl. Sistrans – südl. Rinn – südl. Tulfes – südl. Volders – südl. Wattens – südl. Weer – Kt. 667 – Zalln – Nonsberg – Gilfert – Rastkogel – Penken – Obe re Stalleben – nördl. Finkenberg – südl. Mayrhofen – Steinerkogelhaus – Laberg – Hoch feld – Heimjoch – Überquerung Gerlosbach – Erlach – Karspitze – Kreuzjoch – Haupt kamm Kitzbüheler Alpen bis Ochsenkopf – Landesgrenze nach Süden bis Staatsgrenze; Areal 3: Staatsgrenze, Dreiherrnspitze – Landesgrenze (Venediger Gruppe) bis Hoher Sonnblick – Alteck – Weißseekopf – Sonnkopf – Schobertörl – Sadnig – Hochgrubenkopf – Hochnase – Haselwand – Ledererwiesen – Steiner Wand – Talüberquerung nördl. Winklern – Au ernig – Straßkopf – Roßbichl – Mitteregg – Überquerung Debanbach nördl. Nußdorfer Alm – Schleinitz – Alkuser Rotspitze – Hochschober – Kegelstein – Klauskofel – Über querung Iseltal bei Unterpeischlach/Kt. 797 – Rudnig – Bockstein – Beim Kreuz – Gölb 3506 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 ner – Kropfkarscharte – Glinzzipf – Überquerung Villgratenbach – Thurntaler – Hochrast, Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage submontan (1 750) 2 000–1 850 (950) m Mittellage tiefmontan (1 500) 1 850–1 100 m mittelmontan (1 500) 1 100–1 400 m hochmontan (1 500) 1 400–1 700 (1 850) m Hochlage tiefsubalpin (1 500) 1 700–1 950 (2 050) m hochsubalpin (1 650) 1 950–2 200 (2 300) m 1.3 Herkunftsgebiet Subkontinentale Innenalpen – Ostteil Entsprechung: I 4 sowie Bereiche von I 3, I 6, I 7, I 8, I 9. Lage: Hohe Tauern (Salzburger Seite zur Gänze, Kärntner Seite ab Schareck), Lungau, oberes Murtal. Umgrenzung: Staatsgrenze, Dreiecker – Landesgrenze bis Geißstein – Leitenkogel – Sommertor – Kammlinie Kitzbüheler Alpen bis Schmittenhöhe – Dürnberger Eck – Dürnberg – Überquerung Salzach bei Fürth – Maiskogel – Schoppachhöhe – Eder Grundalm/Kt. 1420 – Gletscherbahnen Kaprun – Roß kopf – Brandlscharte – Kammlinie bis Brennstein – Peilstein – Walcher Grundalm – Überquerung Fuscher Ache bei Ferleiten – Foislhütte – Hochgamsburg – Kasereck – Guteben – Wasserfall Sulz bach – Langweidkogel – Auf der Scheiben – Kösslriß – entlang Südseite Salzachtal flußabwärts (Thannberg, Höf, Kt. 978) – entlang Landesstr. bis Rauris – Grubereck – Bernkogel – Rauchkögerl – Drei Waller Kapelle – Überquerung Gasteiner Ache – Lindlreit – flußabwärts entlang Salzachtal – südl. Niederuntersberg – Obergaßalm/Kt. 1553 – Sonntagskogel – Gabel – Penkkopf, Gründegg – Draugstein – Scheibenkogel – Raucheck – Kammlinie Radstädter Tauern, Wildkarkopf bis Gams leitenspitz – Obertauern – Plattenspitz – Hundskogel – Roßkogel – Meregg – Landesgrenze bis Waldhorn – Wildlochhöhe, Spateck – Hopfgarteneben – Überquerung Schwarzenseebach – Kleine Kesselspitze – Kt. 1774 – Kleiner Knallstein – Großer Knallstein – Steinkarlscharte – Bad stubenspitz – Scheiben – Überquerung des Großsölkbaches – Mitterkar – Ahornkogel – Überque rung Donnersbach – Kollerriegel – Karlspitze – Großer Rotbühel – Kreuzberg – Breiteckkoppe – Gangkogel – Eiskarspitz – Kammlinie Wölzer Tauern über Großhansl, Steineck, Grillerlucke, Hohe Zinken, Schönberg – Moarköpfl – Lercheck – Bauernalpl – Schwarzkogel – Stierzipf – Lind bei Scheifling – Steinberg – Kreuzeck – Hoferdorf – westl. Neumarkt – Rain – Graserkopf – Grober Berg – Landesgrenze – Reisenberg – St. Stefan – Pirkerkogel – Moschitzberg – Priegertrate – Sau markt – Salzerkopf – Schmaritzerkogel – Mödringberg – Ettingerkögele – Eselberg – Dolzerkogel – Dorferecken – Kuster – Haidnerhöhe – Weißes Kreuz – Kegel – Kruckenspitze – Eggenriegel – Auf der Schön – Ronachriegel – Kt. 1563 – südöstl. St. Margarethen – Burgstallerhütte – Lichteben – Pfaffeneck – Wöllaner Nock – Strohsack – Kolmnock – Pridröf – Zödl – Lammersdorfer Berg – Kamplnock – Tschiernock – Messneralm – Trebesing – Sparberkopf – Gmeineck – Hohe Leier – Dürriegel – Meisslhütte – Zandlach, Unterkolbnitz – Speicher Roßwiese – Koppen – Kammlinie Kreuzeckgruppe Damerkopf – Landesgrenze bis Straßkopf – Auernig – Talüberquerung nördl. Winklern – Steiner Wand – Ledererwiesen – Haselwand – Hochnase – Hochgrubenkopf – Sadnig – Schobertörl – Sonnkopf – Weißseekopf – Alteck – Landesgrenze (Venediger Gruppe) – Drei herrenspitze – Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage submontan (1 750) 2 000–1 850 (1 000) m Mittellage tiefmontan (1 500) 1 850–1 100 (1 150) m mittelmontan (1 500) 1 100–1 400 m hochmontan (1 500) 1 400–1 650 (1 700) m Hochlage tiefsubalpin (1 400) 1 650–1 900 (2 000) m hochsubalpin (1 600) 1 900–2 100 (2 250) m 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 3507 2. Herkunftsregion Nördliche Zwischenalpen 2.1 Herkunftsgebiet Nördliche Zwischenalpen – Westteil Entsprechung: Bereiche von I 2, IV 1, II A 1, II A 2. Lage: Südliches Vorarlberg und oberes Lechtal, Südabdachung der Kalkalpen ab Telfs – Inntal – vorderes Zillertal – Nordabdachung der Kitzbüheler Alpen bis zum Paß Thurn. Umgrenzung: Staatsgrenze – Kammlinie über Schafgafall, Brandner Mittagsspitze, Zimba, Großer und Kleiner Valkastiel – Ostabfall Steinwandecks – nördl. St. Anton im Montafon/Kt. 607 – Kammlinie Daven na, Itonskopf – Fallbachwand – Überquerung Klostertal bei Ghf. Engel – Roggelskopf – Geisköpfe – Rote Wand – Schwarze Wand – Hochlichtspitze – Butzenspitze – Alpele – Körbersee – Hirsch gehrenalpe – Kt. 1562 – Grenzzeichen 148 – Staatsgrenze bis Kastenkopf – Kammlinie Steinkar spitze – Leilachspitze – Überquerung Lechtal/Kt. 918 bis Mahdspitze – Kammlinie Knittelkarspitz gruppe über Abendspitze – Überquerung Rotlechtal (Stausee) – Thaneller – Achseljoch – Überque rung Zwischentoren nordwestl. Bichlbach – Kammlinie Kohlberg, Plattberg, Daniel – Kapelle „St. Anna“/Kt. 1000 – nördl. Ehrwald – Schneefernerkopf – Staatsgrenze – Untere Wetterstein spitze – Überquerung Leutaschtal bei Lochlehn/Kt. 1059 – Zwirchkopf – Große Arnspitze – Zun teregg – Simmlberg – Kt. 1134 – Hochegg – Kammlinie über Seefelder Spitze, Reither Spitze, Erl spitze – Überquerung Erlalm – Gr. Solstein – Kammlinie Nordkette – Stempeljochspitze – Gr. Lafatscher – Speckkarspitze – Überquerung Hallerangeralm/Kt. 1912 – Kammlinie Vomper Kette – Hauptkamm Karwendel über Weihnachtsegg – Eben am Achensee – Ebner Joch – Rofan spitze – Labeggalm/Kt. 1545 – Kt. 1508 – Dristenkopf – Überquerung Brandenberger Ache südl. Pinegg – Einkehralm – Blessenberg – Schusterloch – Buchackeralm – Hundsalmjoch – westl. Ma rienstein – Kastengstatt/Angath – Bruckhäusl – Kammlinie Pölven – Lengfeldenalm – Stegen – St. Johann in Tirol – Fieberbrunner Ache flußaufwärts bis Fieberbrunn – Hochfilzen – Grießenpaß – Landesgrenze nach Westen bis Ochsenkopf – Pallscharte – Kammlinie Kitzbüheler Alpen bis Kreuzjoch – Karspitze – Erlach – Überquerung Gerlosbach – Heimjoch – Hochfeld – Laberg – Steinerkogelhaus – südl. Mayrhofen – nördl. Finkenberg – Obere Stalleben – Penken – Rastkogel Gilfert – Nonsberg – Zalln – südl. Weer/Kt. 667 – südl. Wattens – südl. Volders – südl. Tulfes – südl. Rinn – südl. Sistrans – Igls – Überquerung Brennerautobahn A 13 nördl. Ahrn/Gde. Patsch – entlang Sill flußabwärts bis Mutters – südl. Raitis – südl. Götzens – Kalchgruben – Pafnitz – Tro gerhof – Überquerung Melach bei Au – Berchtesgaden, Ailing – Völsinger Wiesen – westl. Rang ger Wiesen – südl. Eben – Kt. 879 – Pollingberg – Fritzens – Lände – südl. Pfaffenhofen – Über querung Inn südwestl. Telfs – Fiechter Köpfl – Sassberg – Mötz – Grünberg – Auf dem Horn – Sternanger – Rauhtal – Kt. 828 – Talüberquerung südl. Nassereith – Unterer Sießekopf – Sinnesegg – Sinnesjoch – Schafkopf – Heiterwandhütte – Kammlinie bis Falschkogel – Hahntennjoch – Mut tekopf – Kammlinie Lechtaler Alpen nach Südwesten bis Knoppenjochspitze – Schindlerspitze – Landesgrenze – Bielerhöhe – Gr. Piz Buin – Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage submontan (1 750) 2 000–1 750 (850) m Mittellage tiefmontan (1 500) 1 750–1 000 m mittelmontan (1 500) 1 000–1 300 (1 400) m hochmontan (1 100) 1 300–1 600 (1 700) m Hochlage tiefsubalpin (1 450) 1 600–1 800 (1 900) m hochsubalpin (1 700) 1 800–2 050 (2 150) m 2.2 Herkunftsgebiet Nördliche Zwischenalpen – Ostteil Entsprechung: Bereiche von I 3, I 5, II A 3. Lage: Kitzbüheler Alpen und Niedere Tauern, z. T. Hohe Tauern sowie die Südeinhänge der nördlichen Kalkalpen zu den zentralalpinen Längstälern. Umgrenzung: Geißstein – Schusterkogel – Saaljoch – Sonnspitze – Spieleckkogel – Hochalmspitze – Reiterkogel – Spielberghorn – Grießner Höhe – Grießenpaß/Kt. 969 – Grießenbach flußabwärts – Leoganger Ache flußabwärts – Saalfelden – Maria Alm – Natrun – Primbachkögerl – Hinterthal – Muß bachalm – Lausköpfe – Kammlinie über Lamkopf, Hochkönig – Mitterfeldalm, Grünmaißalm – Ja 3508 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 gerköpfl – Überquerung des Salzachtales in Bischofshofen – Pöham – Überquerung Tauernauto bahn A 10 – Donneregg – Weyerberg – Helferalm – St. Martin/Bichlberg – Kammlinie über Plat ten, Gerzkopf, Gsengplatte, Langeggsattel, Predigtstuhl – Bischofsmütze – Gosaustein – Eiskarl spitz – Torstein – Simonyscharte – Taubenkogel – Hoher Rumpler – Hoher Krippenstein – Däu melkogel – Speikberg – Hirschberg – Neualm/Kt. 1610 – Kt. 1773 – Hochfinitz – Lämmereck – Zellerkogel – Hochmühleck – Fahrnrinnkogel – südl. Rasslalm – Klausgrabenwände – Lacken berg/Kt. 1316 und Kt. 1364 – Überquerung Salzastausee über Kreuzrücken – Kammlinie Grimming – Multereck – Klachau/Girtstatt – Tauplitz/Furt – Bergerwand – Brenntenmöserhütte – Linzer Tau plitzhaus/Kt. 1638 – Sturzhahn – Großes Tragl – Sigistalhöhe – Landesgrenze bis Arlingsattel – Ardningalm – Plesch – Leichenberg – Kt. 1025 – Oberhall – Admont – Scheibleggerniederalm – Scheibleggerhochalm – Riffel – Sparafeld – Vordere Flitzenalm/Kt. 1221 – Flitzenbachgraben tal auswärts bis Gaishorn im Paltental – Untersonnberg – St. Lorenzen im Paltental – Kirchbergeralm – Pettaler Alm – Kirchbacheralm – Almspitz – Kammlinie Rottenmanner Tauern über Gr. Bösen stein, Zinkenkogel, Hochschwung, Schrattnerkogel, Breiteckkoppe, Kreuzberg, Gr. Rotbühel, Karl spitze, Kollerriegel – Überquerung Donnersbachtal – Ahornkogl – Mitterkar – Überquerung Großsölkbach – Scheiben – Badstubenspitz – Steinkarlscharte – Gr. und Kl. Knallstein – Kt. 1774 – Kleine Kesselspitze – Überquerung Schwarzenseebach – Hopfgarteneben – Spateck – Wildloch höhe – Waldhorn – Landesgrenze bis Meregg – Roßkogel – Hundskogel – Plattenspitz – Obertau ern – Hauptkamm Radstädter Tauern bis Weißgrubenkopf – Raucheck – Scheibenkogel – Draug stein – Penkkopf – Gabel – Sonntagskogel – Obergaßalm/Kt. 854 – südl. Niederuntersberg, fluß aufwärts entlang Salzachtal – Lindlreit – Überquerung Gasteiner Ache – Drei Waller Kapelle – Rauchkögerl – Bernkogel – Grubereck – Rauris – Rauriser Tal talauswärts bis Taxenbach – Taxen bach/Höf und Thannberg – Kösslriß – Auf der Scheiben – Langweidkogel – Wasserfall Sulzbach – Guteben – Kt. 1885 – Kasereck – Hochgamsburg – Foislhütte/Kt. 1617 – Überquerung Fuscher Ache bei Ferleiten – Walcher Grundalm – Peilstein – Brennstein – Brandlscharte – Roßkopf – Glet scherbahnen Kaprun – Eder Grundalm/Kt. 1420 – Schoppachhöhe – Maiskogel – Überquerung Salzachtal bei Piesendorf/Fürth – Dürnberg – Dürnberger Eck – Schmittenhöhe – Hauptkamm Kitzbüheler Alpen bis Geißstein. Höhenstufen: Tieflage submontan (1 750) 2 000–1 700 m Mittellage tiefmontan (1 500) 1 700–1 900 m mittelmontan (1 500) 1 900–1 200 m hochmontan (1 100) 1 200–1 500 (1 550) m Hochlage tiefsubalpin (1 400) 1 500–1 800 m hochsubalpin (1 700) 1 800–2 050 (2 150) m 3. Herkunftsregion Östliche und südliche Zwischenalpen 3.1 Herkunftsgebiet Östliche Zwischenalpen – Nordteil Entsprechung: Teile von I 5, II A 4. Lage: Einhänge zum Liesingtal – Mur- und Mürztal vom Schoberpaß bis Semmering. Umgrenzung: Kammlinie Rottenmanner Tauern, Kleiner Bösenstein, Großer Bösenstein bis Almspitz – Kirchba cheralm – Pettaler Alm – Kirchberger Alm – St. Lorenzen/Paltental – Untersonnberg – Gaishorn im Paltental – Flitzenbachtal taleinwärts – Vordere Flitzenalm/Kt. 1221 – Sparafeld – Kammlinie Rei chenstein – Pfarrmauer – Talenge Silberreith – Johnsbachtal bis Zosseggalm – Pleschkogel – Rad mertal talauswärts bis Radmer an der Stube – Kammlinie Böse Mauer – Kaiserschild – Donnersalpe – Hochalm – Schwarzenstein – Kammlinie Eisenerzer Alpen bis Rössel – Präbichl – Hirscheggsat tel – Kammlinie Trenchtling – Grüner See – Meßnerin – Kammlinie Hahnkogel, Weißmauer, Ilgner Hocheck, Alspitz, Gaiberg – Büchsengut – Thörl – Stübmingbach flußaufwärts bis Flugfeld Gö riach – Göriach – Kammlinie Hörsterkogel, Hochanger, Göriacher Alm, Feistereck, Schottenkogel, Turntaler Kogel, Teufelssteig, Hohe Veitsch, Sperrkogel, Hirschensitz, Draxlerkogel, Veitschbachtörl, Arzbachhöhe – Lechen/Gde. Neuberg an der Mürz – nördl. Kapellen – Koglergra ben – Preiner Gscheid – Landesgrenze über Semmeringpaß bis südl. Fröschnitzsattel – Harterkogel – Großer Pfaff – Pfaffensattel – Kammlinie über Stuhleck, Pretul, Steinriegel, Hauereck – Alpler Schanz – Ghf. Schlagobersbauer – Waldheimat/Kt. 1081 – Kt. 1126 – Ziesler Wald/Kt. 1315 – Teu felstein – Heuberg/Kt. 1374 – Hochpürschtling – Bärenbach – Fochnitzgraben talauswärts bis Ein 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 3509 mündung in Stanzbachtal – Kammlinie Hollersbach – Serkogel – Überquerung Jasnitztal bei Ei beggwirt/Kapelle Brandnerberg – Kammlinie über Brandnerberg, Bucheck, Rennfeld – Mötschlmoaralm – Überquerung Murstausee nördl. „In der Gruben“ – Kammlinie über Karnerberg, Dürreck, Eisenpaß – Bei den drei Pfarren – Kammlinie Hochalpe – Hochalm/Almwirt-Kt. 1170 – Kammlinie Gleinalpe bis Fensteralm – Kammlinie über Erdegg, Hofstatt, Ochsenkogel, Hochegg, Schinninger, Flaterberg – Überquerung Murtal in St. Michael – Liesingberg – Kammlinie über Schwarzkogel, Weigelmoaralm, Ochsenboden, Steineck, Hennerkogel, Rannachtörl, Finsterwald – Überquerung Feistritzbachgraben – Hauptkamm Seckauer Alpen – Hauptkamm Triebener Tauern bis Knaudachkogel – Frattental querend – Sonntagskogel – Geierkogel – Kainzenboden – westl. Wirtsgupf – Überquerung Bundesstr. 114 südl. Hohentauern/Ghf. Steinkogler – Großer Hengst – Kleiner Bösenstein. Höhenstufen: Tieflage submontan (1 750) 2 000–1 650 m Mittellage tiefmontan (1 500) 1 650–1 900 (1 000) m mittelmontan (1 500) 1 900–1 200 m hochmontan (1 100) 1 200–1 400 (1 500) m Hochlage tiefsubalpin (1 400) 1 400–1 700 m hochsubalpin (1 700) 1 700–1 900 m 3.2 Herkunftsgebiet Östliche Zwischenalpen – Südteil Entsprechung: Bereiche von I 6, I 9. Lage: Seckauer Tauern, Murtal von Unzmarkt bis St. Michael, Lavanttal, Seetaler Alpen, Saualpe, Gurktal. Umgrenzung: Eiskarspitz – Pustereckjoch – Gangkogel – Kreuzkogel – Große und Kleine Windlucken – Haupt kamm Rottenmanner Tauern über Schrattnerkogel, Hochschwung, Zinkenkogel, Kleiner Bösen stein, Großer Hengst – Überquerung Bundesstr. 114 südl. Hohentauern/Ghf. Steinkogler – westl. Wirtsgupf – Kainzenboden – Hauptkamm Triebener Tauern über Geierkogel, Sonntagskogel, Knaudachkogel bis Grieskogel – Hauptkamm Seckauer Alpen bis Hochalm – Überquerung Fei stritzbachgraben – Finsterwald – Kammlinie über Rannachtörl, Hennerkogel, Steineck, Ochsenbo den, Weigelmoaralm, Schwarzkogel, Liesingberg – Überquerung Murtal in St. Michael – Kamm linie über Flaterberg, Schinninger, Hochegg, Ochsenkogel, Hofstatt, Erdegg, Fensteralm – Haupt kamm Gleinalpe über Eiblkogel, Kreuzsattel, Lärchkogel, Speikkogel, Gleinalmsattel, Roßbachko gel, Terenbachalm, Stierkreuz – Turneralm – Scherzberg – Ofnerkogel – Plankogel – Gaberl – Kammlinie Stubalpe über Wölkerkogel, Schwarzkogel, Rappoldkogel – Hirschegger Sattel – (Speikkogel) – Kt. 1455 – Peterer Riegel – Kammlinie Hirschegger Alm über Bernstein hütte/Kt. 1559, Lahnofen – Kt. 1390 – Gantschniggkogel – Packsattel – Kalcherkogel – Klement kogel – Hebalm/Ghf. Steinbauer – Lubachkogel – Kampelekogel – Hauptkamm Koralpe – Jauk sattel – Kleinalpl – Berensteinerofen/Kt. 1447 – Goßeck – Hirschkogel – Koglereck/Kt. 1347 – St. Magdalena – Hornigkreuz – östl. Lavamünd über Burgstallkogel – Ettendorf – Fransdorf/Gde. St. Georgen – St. Georgen – Unterhaus – Ragglbach/Gde. St. Georgen – St. Ulrich/Gde. Eitweg – Schloß Reideben/Gde. St. Stefan – Rieding/Gde. St. Stefan – östl. und nördl. Wolfsberg – Pfaffen dorf/Gde. St. Margarethen – westl. Hattendorf, Eselsdorf/ Gde. St. Michael – Siegelsdorf/KG. Thürn – Winkling/Gde. Fischering – westl. St. Andrä – A2-Autobahnknoten-St. Andrä – Schön weg-St. Andrä – Griffner Berg – Rausch/Gde. Griffen – Griffen/Schloßberg – Stift Griffen – En zelsdorf – Haimburg – St. Stefan – Gattersdorf – nördl. Obertrixen – Buchberg – Petritschkogel – Bildstock/Kt. 1017 – östl. Brückl – St. Walburgen – östl. Görtschitztal – nördl. Eberstein – Gut schenkogel – Kt. 899 – Wittma/Gde. Eberstein – Kammlinie KG.Sittenberg – Fuchsofen – Stein bruch Wietersdorf – Überquerung Rabachboden – nördl. Silberegg – Kammlinie Dachberg/Gde. Althofen – Kurzentrum Althofen – Weindorf/Gde. Althofen – Muraniberg/Gde. Althofen – Über querung Krappfeld südl. Pockstein/Kt. 723 – Brugga – Kt. 689 – Tschatschg/Gde. Rabing – Dra senberg/Gde. Meiselding – Krieblberg – Kulm – Freiberg – Lorenziberg – Buchberg – Steinerkofel – Kulmberg – Deblacher Berg – Krobather Berg – St. Urbaner Berg – Kleingradenegger Höhe – Lantschnig – Hinterwachsenberg/Kitzelkapelle – Zedlitzberg/Gde. Himmelberg – nördl. und westl. Himmelberg – Saurachberg/Gde. Himmelberg – Kt. 819 und Kt. 999 – Manessen/Gde. Himmelberg – Ossiachberg – Winkl Ossiachberg – Deutschberg – Siedlung „Reiner“/Kt. 1042 – Gerlitzen – 294 3510 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 Kt. 1524 – Sauerwald – Kt. 858 – Berg ob Arriach – Buchskopf – Kammlinie über Vorderer Wöllaner Nock, Pfaffeneck, Lichteben – Burgstallerhütte – südöstl. St. Margarethen – Kt. 1563 – Ronachriegel – Auf der Schön – Eggenriegel – Kruckenspitze – Kegel – Haidnerhöhe – Kuster – Dorferecken – Dolzerkogel – Eselberg – Ettingerkögele – Mödringberg – Kt. 1535, Kt. 1446 – Schmaritzerkogel – Salzerkopf – Saumarkt – Prigertrate – Moschitzberg – Pirkerkogel – St. Stefan – Reisenberg – Landesgrenze – Grober Berg – Graserkopf – Rain – westl. Neumarkt – Hoferdorf – Kreuzeck – Steinberg – Lind bei Scheifling – Stierzipf – Schwarzkogel – Bauernalpl – Lercheck – Moarköpfl – Kammlinie Wölzer Tauern über Schönberg, Hoher Zinken, Grillerlucke, Steineck, Großhansl bis Eiskarspitz. Höhenstufen: Tieflage submontan (1 750) 2 000–1 650 m Mittellage tiefmontan (1 500) 1 650–1 000 m mittelmontan (1 500) 1 000–1 300 m hochmontan (1 100) 1 300–1 500 (1 650) m Hochlage tiefsubalpin (1 450) 1 500–1 750 (1 800) m hochsubalpin (1 450) 1 750–1 900 (2 050) m 3.3 Herkunftsgebiet Südliche Zwischenalpen Entsprechung: Südlicher Teil von I 8, südwestlicher Streifen von I 9, nordwestlicher Teil von II B 1. Lage: Westlichste Karnische Alpen – Nordhang der Gailtaler Alpen – Südhang der Deferegger-, Schober- und Reißeckgruppe, Kreuzeckgruppe – Millstätter Alpen bis Katschberg. Umgrenzung: Staatsgrenze – Hochrast – Thurntaler – Überquerung Villgratenbach – Glinzzipf – Kopfkarscharte – Gölbner – Beim Kreuz – Bockstein – Rudnig – Überquerung Iseltal bei Unterpeischlach/Kt. 797 – Klauskofel – Kegelstein – Hochschober – Alkuser Rotspitze – Schleinitz – Überquerung Deban bach nördl. Nußdorfer Alm – Mitteregg – Roßbichl – Straßkopf – Landesgrenze bis Damerkopf – Hauptkamm Kreuzeckgruppe über Kreuzeck, Annaruhe, Hoher Bolz, Kleiner Salzkofel – Speicher Roßwiese – Unterkolbnitz, Zandlach – Meisslhütte – Dürriegel – Kammlinie über Hohe Leier, Gmeineck, Sparberkopf – Trebesing – Messneralm – Kammlinie über Tschiernock, Kamplnock, Lammersdorfer Berg – Radenthein/Zödl – Priedröf – Kolmnock – Strohsack – Wöllaner Nock – Buchskopf – Berg ob Arriach – Kt. 858 – Sauerwald – Kt. 1524 – Gerlitzen – Siedlung „Reiner“/Kt. 1042 – Ossiachberg/Gde. Treffen – Kt. 1025 – Seespitz/Gde. Treffen – Oswaldiberg – Oberwollanig – nördl. Weißenbach – Spitzeck – Hauptkamm Gailtaler Alpen über Mittagsnock bis Sparberwipfel – Kreuzen – Nockwiese – Kt. 1591 – Riednock – Golsernock – Gassen/Bichlkirche – Kt. 1723 – Kammlinie Goldeck – Staff – Kammlinie über Kopasnock, Latschur, Hühnerspitz – Fellkofel – Mühlwand – Kammlinie Plentelitz, Hochtraten, Nockberg – Tschabitscher – Urschitz – Kreuzwirt – Grafenwegerhöhe – Waisacher Alm – Pfarreben – Sattelnock – Kt. 1930 – Reißkofel – Ranzkofel – Spitzkofel – Kammlinie Jaukenhöhe, Kaserlahnkopf, Hocheck – Gailberg Sattel – Guck – Kammlinie über Auf der Mussen, Kt. 1950, Schatzbichl, Schartenkopf, Tscheltscher Alpe, Joch, Millnazenkofel, Riebenkofel, Böses Weibele – Landesgrenze bis Eisenschuß – Hauptkamm Lienzer Dolomiten über Kreuzkofel, Sandegg, Kofelpaß, Frauentalegg – Schönfeldjoch – Sonntags rast – Kt. 2591 – Kt. 1953 – Kofelspitz – Connyalm – Überquerung Lesachtal östl. Obertilliach – Kammlinie über Kt. 1775, Spitzköfele bis Kesselscharte/Kt. 2370 – Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage submontan (1 750) 2 000–1 800 (950) m Mittellage tiefmontan (1 500) 1 800–1 100 (1 300) m mittelmontan (1 500) 1 100–1 400 (1 450) m hochmontan (1 100) 1 400–1 650 (1 800) m Hochlage tiefsubalpin (1 500) 1 650–1 900 (2 100) m hochsubalpin (1 750) 1 900–2 100 (2 200) m 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 3511 4. Herkunftsregion Nördliche Randalpen 4.1 Herkunftsgebiet Nördliche Randalpen – Westteil Entsprechung: IV 2 sowie Bereiche von II A 1, II A 2, II A 3, IV 1, IV 3. Lage: Nördliches Vorarlberg – Außerfern – ab Karwendel Nordabdachung ostwärts – Tiroler und Salzburger Kalkalpen – Salzkammergut – Totes Gebirge und Flyschzone bis zum Steyrtal. Umgrenzung: Areal 1: Staatsgrenze – Kirchlispitzen/Rätikon – Staatsgrenze – Grenzzeichen 148 – Hirschgeh renalpe – Kt. 1562 – Körbersee – Alpele – Butzenspitze – Hochlichtspitze – Schwarze Wand – Rote Wand – Gaisköpfe – Roggelskopf – Überquerung Klostertal bei Ghf. En gel/westl. Dalaas – Fallbachwand – Itonskopf – Davenna – Davennakopf Westabfall – Überquerung Montafoner Tal nördl. St. Anton/Kt. 607 – Steinwandeck Ostabfall – Kammlinie über Kleinen und Großen Valkastiel, Zimba, Brandner Mittagsspitze, Schaf gafall, Zaluandakopf – Kirchlispitzen – Staatsgrenze; Areal 2: Staatsgrenze – Schneefernerkopf – nördl. Ehrwald – Kapelle „St. Anna“/Kt. 1000 – Daniel – Kammlinie Plattberg, Kt. 738, Kohlberg – Überquerung Zwischentoren westl. Bichlbach – Achseljoch – Thaneller – Überquerung Rotlechtal (Stausee) – Kammlinie Knit telkarspitzgruppe bis Mahdspitze – Überquerung Lechtal/Kt. 918 – Leilachspitze – Kammlinie Steinkarspitze bis Kastenkopf – Staatsgrenze; Areal 3: Staatsgrenze – Grenzzeichen 441 an der Saalach – südl. Käferheim – Walserberg – Über querung Autobahn A 1 – südl. Walser Wiesen – Kleingmainberg – Fürstenbrunn – Glan egg – Grödig – Gartenau – Au/Gde. Hallein – Hallein/Überquerung Salzach – Hauns berg/Gde. Hallein (2× Überquerung Autobahn A 10) – Puch – Elsbethen – Aigen – Küh berg – Heuberg – Esch-Mayrwies – Rappenwang – Kt. 800 – Pabenwang – Kt. 645 – Nockstein über Kt. 738 – Weißbach – Gaisbergau/Gde. Koppl – Koppl – Kt. 694 – Plain feld – Oberdorf/Gde. Thalgau – östl. Thalgau – Überquerung Autobahn A 1 – Enzers berg/Gde.Thalgau – Ziefanken – Henndorf/Schöllenberg – Haslach – östl. Pfongau/Gde. Neumarkt am Wallersee – Irrsberg/Irrsdorf – Vielweg – Laiten – Obernberg – südl. Hochfeld – Reitzing – Jagdhub/Gde. Straßwalchen – Giga/Gde. Weißenkirchen – Rehberg – Weißenkirchen – Hag – Kt. 604/Kapelle „Ahberg“ – Überquerung Autobahn A 1 – Roißroith/Gde. Straß – Winterleithen/Gde. Attersee – Attersee – Buchberg – Litzlberg – Überquerung Attersee – südl. Schörfling – südl. Oberhehenfeld/Gde. Schörfling – Schief grubberg – Halbmoos/Gde. Aurach/Kt. 527 – nach NO bis Autobahn A 1 – Autobahn knoten Vöcklabruck/Gmunden – Wiesen – Gmunden – Überquerung des Traunsees südl. Schloß Orth/Gmunden – Grünberg – Flachberg – Kt. 501 – Kaltenmarkt/Gde. Kirchham – südl. Kirchham – Danzlau/Kt. 483 – östl. Feichtenberg – Überquerung Almtal bei ÖBB HSt. Steinbachbrücke – Kt. 717 – Dörfl/Gde. Oberschlierbach – Pernecker Kogel – süd westl. Inzersdorf im Kremstal – Kirchdorf/Erb – Ottsdorf – Kremsdorf – Kirchdorf an der Krems – Schlierbach – Wimberg – Nußbach – Waldneukirchen – Untergrünburg – Ober grünburg – Steyrleithen – westl. Molln – Schnitzlhub – ÖBB-HSt. Frauenstein – Klaus an der Pyhrnbahn – Bhf. Steyrling – Bhf. Hinterstoder – St. Pankraz – Pießling – südl. Win dischgarsten – Gleinkerau – Spital am Pyhrn – Kitzstein – Landesgrenze – Sigistalhöhe – Großes Tragl – Sturzhahn – Linzer Tauplitzhaus/Kt. 1638 – Brenntenmöserhütte – Berger wand – Tauplitz/Furt – Klachau/Girtstatt – Multereck – Kammlinie Grimming – Überque rung Salzastausee über Kreuzrücken – Lackenberg/Kt. 1316 und Kt. 1364 – Klausgraben wände – südl. Rasslalm – Fahrnrinnkogel – Hochmühleck – Zellerkogel – Lämmereck – Hochfinitz – Neualm/Kt. 1610 – Hirschberg – Speikberg – Däumelkogel – Hoher Krip penstein – Hoher Rumpler – Taubenkogel – Simonyhütte – Wildlochhöhe – Waldhorn – Landesgrenze – Steirische Kalkspitze – Oberhüttensattel – Roßkogel – Gosaustein – Bi schofsmütze – Predigtstuhl – Langeggsattel – Gsengplatte – Gerzkopf – Platten – St. Martin/Bichlberg – Helferalm – Weyerberg – Donneregg – Überquerung Tauernauto bahn A 10 – Pöham – Überquerung des Salzachtales in Bischofshofen – Jagerköpfl – Hochkönigmassiv über Grünmaißalm, Mitterfeldalm – Kammlinie Hochkönig bis Lam kopf – Lausköpfe – Mußbachalm – Hinterthal – Primbachkögerl – Natrun – Maria Alm – Saalfelden – Leoganger Ache flußaufwärts – Grießenbach flußaufwärts – Grießenpaß – Hochfilzen – Fieberbrunn – Fieberbrunner Ache flußabwärts bis St. Johann in Tirol – Rettenbach – Stangl – Going am Wilden Kaiser – Ellmau – Blaiken – Stockach – Stegen – Lengenfeldenalm – Kl. und Gr. Pölven – Bruckhäusl – Brugger Mühle – Kastengstatt/ 3512 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 Angath – westl. Mariastein – Hundsalmjoch – Buchackeralm – Schusterloch – Kammlinie Blessenberg – Einkehralm – Überquerung Branderberger Ache südl. Pinegg – Dristenkopf – Kt. 1508 – Labeggalm/Kt. 1545 – Rofanspitze – Ebner Joch – Eben am Achensee – Weihnachtsegg – Hauptkamm Karwendel über Rauher Knöll – Kammlinie Vomper Kette bis Grubenkarspitze – Gamskarspitze – Überquerung Hallerangeralm bei Überschall joch/Kt. 1912 – Speckkarspitze – Großer Lafatscher – Stempeljochspitze – Kammlinie Nordkette – Gr. Solstein – Überquerung Erlalm – Erlspitze – Kammlinie über Freiungspit zen, Reither Spitze, Seefelder Joch – Hochegg – Kt. 1134 – Simmlberg – Zunteregg – Große Arnspitze – Zwirchkopf – Überquerung Leutaschtal bei Lochlehn – Untere Wetter steinspitze – Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage submontan (1 750) 2 000–1 600 (700) m Mittellage tiefmontan (1 500) 1 600–1 800 (1 000) m mittelmontan (1 500) 1 800–1 200 (1 300) m hochmontan (1 100) 1 200–1 450 (1 600) m Hochlage tiefsubalpin (1 300) 1 450–1 650 (1 700) m hochsubalpin (1 700) 1 650–1 950 (2 000) m 4.2 Herkunftsgebiet Nördliche Randalpen – Ostteil Entsprechung: Bereiche von I 5, II A 4, III 1, III 2, III 3. Lage: Flyschzone, Kalkvor- und -hochalpen ab Steyrtal bis zum östlichen Wienerwald bzw. Rax und Schneeberg. Umgrenzung: Bosruck/Kitzstein – Spital am Pyhrn – Gleinkerau – südl. Windischgarsten – Pießling – St. Pankraz – Bhf. Hinterstoder – Bhf. Steyrling – Klaus an der Pyhrnbahn – ÖBB-HSt. Frauenstein – Schnitzlhub – westl. Molln – Steyrleithen – Steinbach an der Steyr – ÖBB-HSt. Sommer hubermühle – Leithen/Gde. Pichlern – Saaß – Garsten – Sand/Gde. Garsten – Enns überquerend – Kleinraming – nördl. Plattenberg – Seitenstetten – Biberbach – Kröllendorf – Neuhofen an der Ybbs – Schnotzendorf/Gde. Euratsfeld – Steinakirchen am Forst – Purgstall – südl. Oberndorf an der Melk – Kirnberg an der Mank – Maierhöfen – Freyen/Gde. Kilb – Christenberg/Gde. Teufels dorf – nördl. Steinleiten – Edlitz/Gde. Weinburg – Waasen – Heuberg – nördl. Wilhelmsburg – Leithen/Gde. St. Georgen am Steinfelde – Heuberg/Gde. Pyhra – Dürnhag/Gde. Böheimkirchen – Eichberg – Aschberg/Gde. Kirchstetten – Waasen – Oberdambach/Gde. Tausendblum – nördl. St. Christophen – östl. Neulengbach – Almersberg/Gde. Neulengbach – Buchberg – Johannesberg – Starzing, Hagenau/Gde. Johannesberg – Geigelberg/Gde. Johannesberg – Koglbach flußaufwärts bis nördl. Rekawinkel – Am Hagen/Gde. Rekawinkel – Großer Stiefelberg – Hinterer Steinberg – Irenental bis Untertullnerbach – östl. Wienerwaldsee – Überquerung Autobahn A 1 bei Brandstadl – Kammlinie über Roppersberg, Dreihufeisenberg, Bärenberg – Überquerung Laaber Bach östl. La ab im Walde – Hundskehle – Breitenfurt Ost/Eigenheimsiedlung – Lattermaißberg – nördl. Schnei derkogel – Hinterer Langenberg – Kreuzsattel – Speckkammerl/Kt. 540 – Höppelberg – Sittendorf – Gaaden – Heiligenkreuz – südl. Preinsfeld – Mayerling – westl. Alland – Alland/Heilstätte – Windhag – Altenmarkt an der Triesting – Thenneberg – Hocheck – Kammlinie Rotes Kreuz, Hochriegel – Überquerung Further Bach – Hofgrabengupf – Kammlinie über Reingupf, Kieneck, Kirchwaldberg, Unterberg, Brunntaler Höhe – Haselrast – Kammlinie Winsakogel, Rohrer Berg – Rohrer Sattel – Kammlinie Streimling, Winsaberg – Hutbauerkapelle – Hutberg/Kt. 1170 – östl. Klostertaler Gscheid/Putzenhof – Dürre Leiten/Sparbacherhütte – Hochschneeberg über Kaiserstein und Klosterwappen – Krenkenkogel – Höllental – Schwarza flußabwärts bis Kaiserbrunn – Kamm linie Brandschneide bis Bergstation Raxseilbahn – Sängerkogel – Knappenberg Edlach/Dörfl – Prein an der Rax – Preiner Gscheid – Koglergraben nördl. Kapellen – Lechen/Gde. Neuberg an der Mürz – Arzbachhöhe – Kammlinie über Veitschbachtörl, Draxlerkogel, Hirschensitz, Sperrkogel, Hohe Veitsch, Teufelssteig, Turntaler Kogel, Schottenkogel, Feistereck, Göriacher Alm, Hochan ger, Hörsterkogel – Göriach – südl. Döllach – Stübmingbach flußabwärts bis Thörl – Büchsengut – Gaiberg – Alspitz – Kammlinie über Ilgner Hocheck, Weißmauer, Hahnkogel, Meßnerin – Grüner See – Kammlinie Trenchtling – Hirscheggsattel – Präbichl – Rössel – Eisenerzer Reichenstein – Kammlinie Eisenerzer Alpen bis Stadelstein – Schwarzenstein – Hochalm – Donnersalpe – Kaiser schild – Kammlinie bis Böse Mauer – Radmer an der Stube – Stubbachtal taleinwärts bis Radmer 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 3513 an der Hasel – Pleschkogel – Johnsbachtal bis Talenge Silberreith – Kammlinie Reichenstein, Spa rafeld – Scheibleggerhochalm – Scheibleggerniederalm – Admont – Oberhall – Kt. 1025 – Lei chenberg – Pleschberg – Ardningalm – Arlingsattel – Kammlinie Bosruck – Bosruck/Kitzstein. Höhenstufen: Tieflage submontan (1 750) 2 000–1 600 (700) m Mittellage tiefmontan 1 (550) 1 600–1 800 (900) m mittelmontan 1 (700) 1 800–1 200 (1 400) m hochmontan (1 100) 1 200–1 450 (1 500) m Hochlage tiefsubalpin (1 300) 1 450–1 600 (1 750) m hochsubalpin (1 500) 1 600–1 900 (2 000) m 5. Herkunftsregion Östliche Randalpen 5.1 Herkunftsgebiet Niederösterreichischer Alpenostrand Entsprechung: III 4, Ostrand von III 1 und III 3. Lage: Östlicher Wienerwald und Thermenalpen. Umgrenzung: Edlach, Dörfl/Gde. Reichenau – Knappenberg/Gde. Reichenau – Sängerkogel – Bergstation Raxseilbahn – Kammlinie Brandschneide – Schwarza flußaufwärts bis Kreuztal bzw. Größingtal – Krenkenkogel – Hochschneeberg – Fadensteig, Dürre Leiten – östl. Klostertaler Gscheid/Putzenhof – Hutberg/Kt. 1170 – Hutbauerkapelle – Winsaberg – Streimling – Rohrer Sattel – Rohrer Berg – Winsakogel – Haselrast – Brunntaler Höhe – Kt. 1056 – Unterberg – Kirchwaldberg – Kieneck – Reingupf – Hofgrabengupf – Überquerung Further Bach – Hochriegel – Hocheck – Thenneberg – Altenmarkt an der Triesting – Windhag – Alland-Heilstätte – westl. Alland – Mayerling – südl. Preinsfeld – Heiligenkreuz – Gaaden – Sittendorf – Höppelberg – Speckkammerl/Kt. 540 – Kreuz sattel – Hinterer Langenberg – nördl. Schneiderkogel – Lattermaißberg – Breitenfurt Ost/Eigen heimsiedlung – Hundskehle – Überquerung Laaber Bach östl. Laab im Walde – Bärenberg – Drei hufeisenberg – Kt. 530 – Roppersberg – Überquerung Autobahn A1 bei Brandstadl – östl. Wiener waldsee – Irenental bis „Hinterer Steinberg“ – Großer Stiefelberg – Am Hagen/Gde. Rekawinkel – Koglbach flußabwärts bis Geigelberg/Gde. Johannesberg – Kogl – Gerersdorf/Gde. Sieghartskir chen – Elsbach – Ried am Riederberg – Ollern – Grillparz – südl. Königsstetten – Schloß Alten berg/St. Andrä-Wördern – Altenberg – Greifenstein – Höflein an der Donau – Kritzendorf – Klo sterneuburg – Leopoldsberg – Kahlenberg – nördl. Krapfenwaldl – Kobenzl – Am Himmel – Häuserl am Roan – Michaelerberg – Schafberg – Neuwaldegg – Heuberg – Wilhelminenberg – Steinhofgründe – nördl. Satzberg/Kordonsiedlung – Jägerwaldsiedlung – Hadersdorf – Weidlingau – Mauer Lainzer Tiergarten – Kalksburg – Zugberg – Perchtoldsdorfer Heide – Tirolerhofsied lung/Gde. Kaltenleutgeben – Gießhübl/Gde. Mödling – Hinterbrühl/Gde. Mödling – Mödling/Ka lenderberg – Prießnitztal – Richardshof – Pfaffstättner Kogel – Baden/Rauhenstein, Rauheneck – Harzberg – Gainfarn/Gde.Bad Vöslau – östl. Großau – östl. Hirtenberg – Enzesfeld – Hölles – Steinabrückl – Bad Fischau – Winzendorf – Dörfles/Gde.Willendorf – Willendorf – Würflach – Raglitz – Mahrersdorf/Gde. Ternitz – Ternitz – Putzmannsdorf/Gde. Pottschach – Köttlach/Gde. Gloggnitz – Gloggnitz – Reichenau an der Rax – Edlach an der Rax. Höhenstufen: Tieflage kollin (1 750) 2 000–1 350 (400) m submontan 1 (300) 1 350–1 600 (700) m Mittellage tiefmontan 1 (300) 1 600–1 800 (900) m mittelmontan (1 500) 1 800–1 200 m hochmontan (1 100) 1 200–1 400 (1 500) m Hochlage tiefsubalpin (1 400) 1 400–1 600 (1 700) m hochsubalpin (1 700) 1 600–1 900 m 5.2 Herkunftsgebiet Bucklige Welt Entsprechung: Überwiegende Bereiche von II A 5, Teil von VII 4. Lage: Wechsel-Nordabdachung, Bucklige Welt, Rosaliengebirge, Ödenburger Gebirge. 3514 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 Umgrenzung: Staatsgrenze – Oswaldikapelle – Rabenkopf – Ritzing/Zollhaus – Hasenberg – Lackenbach – südl. Weppersdorf – Markt St. Martin – Kaisersdorf – Weingraben – südl. Karl – Radigundenstein – Lan desgrenze – südl. Habich – Schafriegel – Kt. 848 – Hutwisch – Hochneukirchen – Hattmannsdorf – Kagerriegel – Stübegg/Gde. Zöbern – Kt. 826 – Überquerung Autobahn A 2 – Hotel Ocherbau er/Gde. Tauchen/Kt. 759 – Hartberg – Kt. 851 – Mönichkirchen – Kogel – Mönichkirchner Schwaig – Landesgrenze über Semmering bis Preiner Gscheid – Prein an der Rax – Edlach an der Rax – Reichenau an der Rax – Gloggnitz – Köttlach/Gde. Gloggnitz – St. Valentin/Landschach – Oberdanegg – Unterdanegg – Wartmannstetten – Ramplach – A 2-Autobahnknoten Seebenstein – Guntrams – Schwarzau am Steinfeld – Föhrenau – Haderswörth/Gde. Lanzenkirchen – Erlach – Walpersdorf – Ofenbach – Frohsdorf – Eichenbüchl – östl. Katzelsdorf – südl. Neudörfl – Bad Sau erbrunn – Wiesen – Forchtenstein, Hausberg – südl. Mattersburg – südl. Marz – südl. Rohrbach bei Mattersburg – Waldrand Rohrbacher Wald – Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage submontan (1 750) 2 000–1 600 (700) m Mittellage tiefmontan 1 (300) 1 600–1 800 (900) m mittelmontan (1 500) 1 800–1 100 (1 200) m hochmontan (1 100) 1 100–1 400 (1 500) m Hochlage tiefsubalpin (1 400) 1 400–1 650 (1 700) m hochsubalpin (1 600) 1 650–1 750 m 5.3 Herkunftsgebiet Ost- und Mittelsteirisches Bergland Entsprechung: Nordöstlicher Teil von II B 3, Teil von VII 4. Lage: Günser Gebirge – Wechsel – Oststeirisches und Grazer Bergland – Südost-Abdachung der Gleinalpe. Umgrenzung: Staatsgrenze – Satzenstein – Point/Gde. Rechnitz – Markt Neuhodis – südl. Weinberg – Unter podgoria – Rumpersdorf – Mönchmeierhof – nördl. Stadtschlaining/Sandgrube-Kt. 339 – Kersch grabenwald – südl. Mariasdorf – Kt. 438 – östl. Willersdorf – Überquerung Willersdorfer Schlucht nördl. Oberweinberg – Schreibersdorf – südl. Sinnersdorf – nördl. Mühlriegel – Überquerung Auto bahn A 2 – Ehrenschachen – Ackerhäuser – Waldjokl/Kt. 436 – Kogl/Gde. Neustift – Neustift an der Lafnitz – Grafenberg/Gde. Grafendorf – Grafendorf – Siebenbirken/Gde. Staudach – Hart berg/Ortsteil Ring – Löffelberg/Gde. Löffelbach – Winzendorf – Tutten/Gde. Winzendorf – Safen tal/Gde. Schönau bei Pöllau – Burgstall – Schönauberg – Vockenberg/Gde. Hofkirchen bei Hart berg – Stubenberg am See – westl. Stubenbergsee – Kalch/Gde. Siegersdorf bei Herberstein – Kul mingberg/Gde. Kulming – Unterlangegg/Gde. Reichendorf – Elz – Puch bei Weiz – Hinter kulm/Gde. Höfling – Oberharing/Gde. Floing – Floing – Dunsteck/Gde. Baierdorf – Rohrach/Gde. Anger – Hart/Gde. Viertelfeistritz – ÖBB-HSt. Hart-Puch – nördl. Weiz – Göttelsberg – Hafning berg/Gde. Steinberg bei Weiz – Hohenkogl/Koglkapelle-Kt. 554 – Pölzenkapelle/Kt. 530 – östl. Niederschöckl – Kt. 512/Sternwirt – Mariatrost – Rettenbach – Ferdinandshöhe – Mariagrün – südl. Unterer Weizberg – Andritz – St. Veit – Gösting – Plabutsch – Gaisberg – östl. Ölberg und Buch kogel – Webling – Strassgang – Seiersberg/Gde. Pirka – Pirka – Windorf – Tobelbad/Gde. Unter premstätten – Badegg/Gde. Haselsdorfberg, Haselsdorfberg – Ghf. Hammer/Kt. 464 – Bischofgra ben/Gde. Hitzendorf – Steinberg/Gde. Rohrbach – Krainbach/Gde. St. Oswald bei Plankenwarth – Raßberg – Schloß Münichhof – Stallhofen – Bernau – Muggau/Gde. Hausdorf – Köppling/Gde. St. Johann ob Hohenburg – Krottendorf bei Ligist – Voitsberg – Köflach – Bundesstr. 77 bis Salla – Kt. 993 – Sallabach flußaufwärts – Gaberl – Plankogel – Kammlinie über Ofnerkogel, Scherzberg, Turneralm, Stierkreuz, Terenbachalm, Roßbachkogel – Gleinalmsattel – Speikkogel – Lärchkogel – Kreuzsattel – Eiblkogel – Gleinalpe Hauptkamm – Adamssattel – Hochalm/Almwirt-Kt. 1170 – Kammlinie Hochalpe – Bei den drei Pfarren – Kammlinie über Eisenpaß, Dürreck, Karnerberg – Überquerung Murstausee nördl. „In der Gruben“ – Mötschlmoaralm – Kammlinie über Rennfeld, Bucheck, Brandnerberg – Überquerung Jasnitztal bei Eibeggwirt – Serkogel – Kammlinie Hollers bach – Fochnitzgraben taleinwärts bis Einmündung Bärenbach – Bärenbach – Hochpürschtling – Heuberg/Kt. 1374 – Teufelstein – Ziesler Wald/Kt. 1315 – Kt. 1126 – Waldheimat/Kt. 1081 – Ghf. Schlagobersbauer – Alpler Schanz – Kammlinie über Hauereck, Steinriegel, Pretul, Stuhleck – Pfaffensattel – Großer Pfaff – Harterkogel – Landesgrenze über Feistritzsattel bis Mönichkirchner 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 3515 Schwaig – Kogel – Mönichkirchen – Kt. 851 – Hartberg – Hotel Ocherbauer/Gde. Tauchen/Kt. 759 – Überquerung Autobahn A 2 – Kt. 826 – Stübegg/Gde. Zöbern – Kagerriegel – Hattmannsdorf – Hochneukirchen – Hutwisch – Kt. 848 – Schafriegel – südl. Habich – Landesgrenze bis Radigun denstein – südl. Karl – Oberrabnitz – Kogelberg – Dörfl – Steinberg – Oberloisberg – Schneeweiß – südl. Mannersdorf – Klostermarienberg – Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage submontan (1 750) 2 000–1 700 m Mittellage tiefmontan 1 (300) 1 700–1 900 (1 000) m mittelmontan 1 (800) 1 900–1 100 (1 200) m hochmontan (1 100) 1 100–1 400 (1 500) m Hochlage tiefsubalpin (1 400) 1 400–1 700 (1 800) m hochsubalpin (1 700) 1 700–1 800 (1 850) m 5.4 Herkunftsgebiet Weststeirisches Bergland Entsprechung: Südwestlicher Teil von II B 3. Lage: Südostabfall der Kor-, Stub- und Packalpe, Poßruck. Umgrenzung: Staatsgrenze, Rabenstein/Gde. Lavamünd – Hornigkreuz – St. Magdalena – Koglereck/Kt. 1347 – Hirschkogel – Goßeck – Kt. 1447 – Kleinalpl – Jauksattel – Kammlinie Koralpe über Kampe lekogel – Lubachkogel – Hebalm – Klementkogel – Kalcherkogel – Packsattel – Gantschniggkogel – Kt. 1390 – Lahnofen, Bernsteinhütte/Kt. 1559 – Kammlinie Hirschegger Alm – Peterer Riegel – Kt. 1455 – (Speikkogel) – Hirschegger Sattel – Kammlinie Stubalpe über Rappoldkogel, Schwarz kogel, Wölkerkogel – Gaberl – Sallabach flußabwärts – Kt. 993 – Salla – Bundesstr. 77 bis Köflach – Voitsberg – Krottendorf bei Ligist – Dietenberg/Gde. Ligist – Ligist – Steinberg/Autobahn A 2 – Loreith/Gde. Stögersdorf – Überquerung Autobahn A 2 bei Gundersdorf – westl. Grubberg – Hochgrail/Gde. Greisdorf – Sierling – östl. Stainzer Warte – Bad Gams – Blumau/Gde. Wildbach – Burg Landsberg/Deutschlandsberg – Oberneuberg/Gde. Hollenegg – Schwanberg/Schloß Limberg – östl. Limberg – Steyeregg/Gde. Wernersdorf – Etzendorf – Oberkraß – Kt. 436 – Guntschen berg/Gde. Wernersdorf – Ghf. Bachseppl/Kt. 396 – südl. Eibiswald – Feisternitz – südl. Oberhaag – Arnfels – Schloßberg/Gde. Leutschach – Großwalz – Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage submontan (1 750) 2 000–1 700 m Mittellage tiefmontan 1 (300) 1 700–1 900 m mittelmontan (1 500) 1 900–1 300 m hochmontan (1 150) 1 300–1 500 (1 600) m Hochlage tiefsubalpin (1 450) 1 500–1 750 (1 850) m hochsubalpin (1 700) 1 750–2 050 m 6. Herkunftsregion Südliche Randalpen 6.1 Herkunftsgebiet Südliches Randgebirge Entsprechung: II B 1 (im Norden und Westen etwas reduziert). Lage: Karawanken, Karnische und Gailtaler Alpen, Lienzer Dolomiten. Umgrenzung: Staatsgrenze, Kesselscharte/Kt. 2370 bis Spitzköfele – Kammlinie über Kt. 1775 – Überquerung Lesachtal östl. Obertilliach – Connyalm – Kofelspitz – Kt. 1953 – Kt. 2591 – Sonntagsrast – Schön feldjoch – Hauptkamm Lienzer Dolomiten über Frauentalegg, Kofelpaß, Sandegg, Kreuzkofel, Ei senschuß – Landesgrenze bis Grubenspitz – Böses Weibele – Kammlinie über Riebenkofel, Millna zenkofel, Joch, Tscheltscher Alpe, Schartenkopf, Schatzbichl, Kt. 1950, Auf der Mussen, Guck – Gailberg Sattel – Hocheck – Kammlinie über Kaserlahnkopf, Jaukenhöhe – Spitzkofel – Ranzkofel – Kammlinie Reißkofel bis Kt. 1930 – Sattelnock – Pfarreben – Waisacher Alm – Grafenwegerhö he – Kreuzwirt – Urschitz – Tschabitscher – Nockberg – Kammlinie über Hochtraten, Plentelitz, Mühlwand – Fellkofel – Kammlinie über Hühnerspitz, Latschur, Kopasnock, Staff, Goldeck, Kt. 1723 – Gassen/Bichlkirche – Golsernock – Riednock – Kt. 1591 – Nockwiese – Kreuzen – 3516 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 Hauptkamm Gailtaler Alpen über Sparbergipfel bis Mittagsnock – Spitzeck – nördl. Weißenbach – östl. Buchberg – St. Georgen/Gde. Villach – Möltschach/Gde. Villach – Tscheltschnigkogel – südl. Storfhöhe – Turnberg – Tschau, Korpitsch/Gde. Arnoldstein – Ghf. Baumgartner/Altfinkenstein, Outschena, Ghf. Türkenkopf, nördl. Gratschenitzen/Rasburg – Überquerung Autobahn A 11 nördl. Kraftwerk-Bärental – Kapelle „Maria Elend“ – Greuth/Gde. Maria Elend – Kt. 599/Kozian – Fei stritz im Rosental – St. Johann im Rosental – Dornach, Unterbergen/Gde. Ferlach – südl. Ferlach – Seidolach/Gde. Unterferlach – Sabosach/Gde. St. Margarethen im Rosental – südl. Niederdörfl – Kt. 728 – Raspotnik – Kt. 745 – Kt. 631/Krajnzonik – Ghf. Hazar/Kt. 511 – Dobrowa/Kt. 495 – Rechberg/Gde. Vellach – Kt. 638 – Jaunstein – Globasnitz – Wackendorf, Unterbergen/Gde. Glo basnitz – Feistritz ob Bleiburg – Winkl/Gde. Bleiburg – Loibach-Süd/Gde. Bleiburg – Bleiburg – Schilterndorf – Oberdorf/Gde. Schwabegg – Kt. 442 – Unterpudlach/Gde. Lavamünd – Bach/Gde. Lavamünd – Leifling/Zollhaus – Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage submontan (1 750) 2 000–1 700 (800) m Mittellage tiefmontan 1 (300) 1 700–1 000 (1 100) m mittelmontan (1 500) 1 000–1 250 (1 300) m hochmontan (1 000) 1 250–1 550 (1 700) m Hochlage tiefsubalpin (1 500) 1 550–1 750 (1 950) m hochsubalpin (1 700) 1 750–2 000 (2 100) m 6.2 Herkunftsgebiet Klagenfurter Becken Entsprechung: II B 2. Lage: Klagenfurter Becken und Jauntal bis zum Fuß der Karawanken, St. Veiter Becken, Feld kirchner Becken, unteres Lavanttal einschließlich der zwischen diesen Becken liegenden Höhenzüge (Sattnitz, Ossiacher Tauern) und der im Norden und Osten angrenzenden Hang lagen. Umgrenzung: Staatsgrenze, Leifling/Zollhaus – Bach/Gde. Lavamünd – Oberpudlach/Gde. Lavamünd – Kt. 442 – Schilterndorf – Bleiburg – Loibach-Süd/Gde. Bleiburg – Feistritz ob Bleiburg – Unterbergen, Wak kendorf/Gde. Globasnitz – Globasnitz – Jaunstein – Kt. 638 – Rechberg/Gde. Vellach – Dobro wa/Kt. 495 – Ghf. „Hazar“/Kt. 511 – Kt. 631/Krajnzonik – Kt. 745 – Raspotnik – Kt. 728 – südl. Niederdörfl – Sabosach/Gde. St. Margarethen im Rosental – Seidolach/Gde. Unterferlach – südl. Ferlach – Unterbergen, Dornach/Gde. Ferlach – St. Johann im Rosental – Kt. 599/Kozian – Greuth/Gde. Maria Elend – Kapelle „Maria Elend“ – Überquerung Autobahn A 11 nördl. Kraftwerk Bärental – nördl. Gratschenitzen/Rasburg, Ghf. Türkenkopf, Outschena, Ghf. Baumgartner/Alt finkenstein, Korpitsch, Tschau/Gde. Arnoldstein – Turnberg – südl. Storfhöhe – Tscheltschnigkogel – Villach/Möltschach – St. Georgen/Stadt Villach – östl. Buchberg – Oberwollanig – Oswaldiberg – Seespitz/Gde. Treffen – Kt. 1025 – Ossiachberg/Gde. Treffen – Siedlung „Reiner“ – Deutschberg – Winkl Ossiachberg – Ossiachberg bis Manessen/Gde. Himmelberg – Kt. 999 und Kt. 819 – Sau rachberg/Gde. Himmelberg – westl. und nördl. Himmelberg – Zedlitzberg/Gde. Himmelberg – Hinterwachsenberg/Kitzelkapelle – Lantschnig – Kleingradenegger Höhe – St. Urbaner Berg – Krobather Berg – Deblacher Berg – Kulmberg – Steinerkofel – Buchberg – Lorenziberg – Freiberg – Kulm – Krieblberg – Drasenberg/Gde. Meiselding – Tschatschg/Gde. Rabing – Kt. 689 – Brugga – Überquerung Krappfeld südl. Pockstein/Kt. 723 – Muraniberg/Gde. Althofen – Weindorf/Gde. Althofen – Kammlinie Dachberg – Kurzentrum/Gde. Althofen – nördl. Silberegg – Überquerung Rabachboden – Steinbruch Wietersdorf – Fuchsofen – Kammlinie KG Sittenberg – Wittma/Gde. Eberstein – Kt. 899 – Gutschenkogel – nördl. Eberstein – östl. Görtschitztal – St. Walburgen – östl. Brückl/Kt. 1017-Bildstock – Petritschkogel – Buchberg – nördl. Obertrixen – Gattersdorf – St. Stefan – Haimburg – Enzelsdorf – Stift Griffen – Griffen/Schloßberg – Rausch/Gde. Griffen – Griffner Berg – Schönweg-St. Andrä – A 2-Autobahnknoten St. Andrä – westl. St. Andrä – Winkling/Gde. Fischering – Siegelsdorf, Eselsdorf/Gde. St. Michael – westl. Hattendorf – Pfaf fendorf/Gde. St. Margarethen – nördl. und östl. Wolfsberg – Rieding/Gde. St. Stefan – Schloß Rei deben/St. Stefan – St. Ulrich/Gde. Eitweg – Ragglbach/Gde. St. Georgen – Unterhaus – St. Georgen – Fransdorf/Gde. St. Georgen – Ettendorf – östl. Lavamünd über Burgstallkogel – Kt. 636 – KG Rabenstein/Gde. Lavamünd – Staatsgrenze. 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 3517 Höhenstufen: Tieflage submontan (1 750) 2 000–1 700 m Mittellage tiefmontan 1 (300) 1 700–1 000 m mittelmontan (1 500) 1 000–1 100 m 7. Herkunftsregion Nördliches Alpenvorland 7.1 Herkunftsgebiet Nördliches Alpenvorland – Westteil Entsprechung: Bereiche von IV 3, V 1, V 2. Lage: Flachgau – Innviertel – Hausruck bis zum Rand der Traun-Enns-Platte. Umgrenzung: Staatsgrenze, Schärding/Allerheiligen – Gopperding – Allerding – Bundesstr. 129 bis Unterjech tenham/Gde. Taufkirchen an der Pram – nördl. Sigharting – Angsüß – Enzenkirchen – Ghf. „zum Roten Kreuz“ – Wamprechtsham – Geitzedt – Oberantlang/Gde. St. Willibald – Oberbubenberg – Langenpeuerbach – Asing/Gde. Steegen – Peuerbach – Unterheuberg – Niederweiding/Gde. Bruck – Waasen – Buch – Heiligenberg – Maiden/Gde. Heiligenberg – Scheiblberg – Schabetsberg – Gmein/Gde. St. Agatha – Kollerbichl/Gde. Waizenkirchen – Prambach flußabwärts bis Schotter grube nördl. Prambachkirchen – Gföll/Gde. Waizenkirchen – nördl. Unterprambach/Gde. Pram bachkirchen – Obere Lengau – Wieshof – Polsenz/Gde. St. Marienkirchen – Egg/Gde. Pollham – Holzwiesen/Gde. St. Marienkirchen – Magdalenaberg/Gde. Bad Schallerbach – nördl. Tolleterau – Weng – Weyr – südl. Grieskirchen – Schlüßlberg – Sulzbach/Gde. Pichl – nördl. und westl. Kema ten – Weilbach/Gde. Pichl bei Wels – Holzhäuser – Pöschlberg – Waldenberg – Dorf – Hol zing/Gde. Gunskirchen – Holzmanning/Gde. Edt – westl. Lambach – südl. Stadl-Paura – Mitter bachloh/Gde. Wimsbach – Fischlham – Steinhaus – Lindenhof/Gde. Thalhof – Sipbachzell – Schönau/Gde. Kremsmünster – Kremstal nach Süden bis ÖBB-HSt. Ried-Diepersdorf – Guntendorf – Egendorf/Gde. Kremsmünster – nördl. Bad Hall – Ödt – Drioßendorf/Gde. Schiedlberg – Schwarzenthal – Oberwolfern/Gde. Wolfern – Sierning – Waldneukirchen – Nußbach – Wimberg – Schlierbach – Kirchdorf an der Krems – Kremsdorf – Ottsdorf/Gde. Micheldorf – Erb/Gde. Kirch dorf an der Krems – südwestl. Inzersdorf im Kremstal – nördl. Pernecker Kogel – Dörfl/Gde. Ober schlierbach – Kt. 717 – Überquerung Almtal bei ÖBB-HSt. Steinbachbrücke – nördl. und östl. Feichtenberg – Danzlau/Kt. 483 – südl. Kirchham – Kaltenmarkt/Gde. Kirchham – Kt. 501 – Flachberg – Grünberg – Überquerung Traunsee – südl. Schloß Orth/Gmunden – Gmunden – Wie sen – A 1-Autobahnknoten Vöcklabruck/Gmunden – Autobahn A 1 Richtung Salzburg – Kt. 527/Halbmoos/Gde. Aurach – Schiefgrubberg – südl. Oberhehenfeld/Gde. Schörfling – südl. Schörfling – Überquerung Attersee – Litzlberg – Buchberg – Attersee – Winterleithen/Gde. Atter see – Roißroith/Gde. Straß – Überquerung Autobahn A 1 – Kt. 604/Ahbergkapelle – Hag – Wei ßenkirchen – Rehberg – Giga/Gde. Weißenkirchen im Attergau – Jagdhub/Gde. Straßwalchen – Reitzing – südl. Hochfeld – Obernberg – Laiten – Vielweg – Irrsdorf/Irrsberg – östl. Pfongau – Haslach/Gde. Neumarkt am Wallersee – Schöllenberg/Henndorf am Wallersee – Ziefanken – En zersberg/Gde. Thalgau – Überquerung Autobahn A 1 – östl. Thalgau – Oberdorf/Gde. Thalgau – Plainfeld – Kt. 694 – Koppl – Gaisbergau – Weißbach/Gde. Koppl – Nockstein über Kt. 738 – Kt. 645 – Pabenwang – Kt. 800 – Rappenwang – Esch/Mayrwies – Heuberg – Kühberg – Aigen – Elsbethen – Puch – Überquerung Autobahn A10 – Haunsberg/Gde. Hallein – Überquerung A 10 – Hallein/Überquerung Salzach – Au/Gde. Hallein – Gartenau – Grödig – Glanegg – Fürstenbrunn – Kleingmainberg – südl. Walser Wiesen – Überquerung Autobahn A 1 – Walserberg – südl. Käfer heim – Grenzzeichen 441 an der Saalach, Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage submontan (1 750) 2 000–600 m Mittellage tiefmontan 1 (300) 1 600–800 m 7.2 Herkunftsgebiet Nördliches Alpenvorland – Ostteil Entsprechung: Bereiche von V 1, V 2, V 3. Lage: Alpenvorland ab Traun-Enns-Platte, Eferdinger Becken, Molassezone bis zum Rand des Tullner Feldes. 3518 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 Umgrenzung: Sierning – Oberwolfern, Schwarzenthal/Gde. Wolfern – Droißendorf – Ödt/Gde. Schiedlberg – nördl. Bad Hall – Egendorf – Guntendorf/Gde. Kremsmünster – ÖBB-HSt. Ried-Diepersdorf – Kremstal nach Norden bis Schönau/Gde. Kremsmünster – Sipbachzell – Lindenhof/Gde. Thalhof – Steinhaus – Fischlham – Mitterbachloh/Gde. Wimsbach – südl. Stadl-Paura – westl. Lambach – Holzmanning/Gde. Edt – Holzing – Dorf – Waldenberg – Pöschlberg/Gde. Gunskirchen – Holzhäu ser – Weilbach/Gde. Pichl bei Wels – westl. und nördl. Kematen – Sulzbach/Gde. Pichl – Schlüßlberg – südl. Grieskirchen – Weyr – Weng – südl. Obertrattnach – nördl. Tolleterau – Mag dalenaberg/Gde. Bad Schallerbach – Holzwiesen/Gde. St. Marienkirchen – Egg/Gde. Pollham – Polsenz – Wieshof – Obere Lengau/Gde. St. Marienkirchen – nördl. Unterprambach/Gde. Pram bachkirchen – Gföll/Gde. Waizenkirchen – Schottergrube nördl. Prambachkirchen – Unter eschlbach – Uttenthal/Gde. Prambachkirchen – westl. Kirnberg – Untergallsbach/Gde. Prambach kirchen – Oberrudling/Gde. Hinzenbach – Hinzenbach – Seebach – Rienberg/Gde. Hartkirchen – Hörmannsedt, Haizing/Gde. Hartkirchen – Aschach-Donaubrücke – Oberlandshaag – Rosenleiten – Pösting/Gde. St. Gotthard im Mühlkreis – Große Rodl bis ÖBB-Bhf. Rottenegg – Gehöft Ames berger – Walding – Überquerung Donau bei ÖBB-HSt. Dürnberg – Wilhering – Mühlbach – Dörn bach – Rufling – Alharting/Gde. Leonding – Überquerung Donau bei ÖBB-HSt. Schiffmühle – Stadtgebiet Linz – Pöstlingberg – Bachlberg – Gründberg – Kt. 301 am Haselbach – nördl. St. Magdalena/Stadtgebiet Linz – Überquerung Autobahn A 7 – Plesching – Donau stromabwärts – Steyregg – Pulgarn/Gde. Steyregg – Luftenberg – ÖBB-Bhf. St. Georgen an der Gusen – Langen stein – Mauthausen – Oberzirking/Gde. Ried in der Riedmark – Schwertberg – Aisthofen – Perg – Arbing – Baumgartenberg – Hofkirchen – Dornach/Gde. Grein – nördl. Ardagger Stift – Illersdorf – Stiefelberg/KG Kollmitzberg – KG Windpassing – Unterholz/KG Kleinwolfstein – Schlö gelwiese/Blindenmarkt – Hubertendorf/Gde. Blindenmarkt – Mehlberg/Gde. Ennsbach – St. Martin am Ybbsfelde – Ybbs – Persenbeug – Donau stromabwärts bis Emmersdorf an der Donau – Hub/Gde. Schönbühel an der Donau – Ursprung/Gde. Mauer bei Melk – Lerchfeld/Gde. Gerolding – Eichberg/Gde. Hafnerbach – Windschnur/Gde. Sasendorf – Hausenbach – Weyersdorf – Lan dersdorf – Oberwölbling – Rottersdorf – Oberndorf/Herzogenburg – nördl. Graßberg – westl. Ka pelln – Maria Jeutendorf – Untergrafendorf – nördl. Böheimkirchen – Haspelwald – Rai poltenbachhöhe/Kt. 314 – Raipoltenbach – Almersberg – Neulengbach – nördl. St. Christophen – Oberdambach/Gde. Tausendblum – Waasen – Aschberg/Gde. Kirchstetten – Eichberg – Dürn hag/Gde. Böheimkirchen – Heuberg/Gde. Pyhra – Leithen/Gde. St. Georgen am Steinfelde – nördl. Wilhemsburg – Heuberg – Waasen – Edlitz/Gde. Weinburg – nördl. Steinleiten – Christen berg/Gde. Teufelsdorf – Freyen/Gde. Kilb – Maierhöfen – Kirnberg an der Mank – südl. Oberndorf an der Melk – Purgstall – Steinakirchen am Forst – Schnotzendorf/Gde. Euratsfeld – Neuhofen an der Ybbs – Kröllendorf – Biberbach – südl. Seitenstetten – nördl. Plattenberg – Kleinraming – Enns überquerend – Sand/Gde. Garsten – Garsten – Saaß – Leithen/Gde. Pichlern – ÖBB-HSt. Sommer hubermühle – Unter- und Oberwallern – Sierning. Höhenstufen: Tieflage kollin (1 750) 200–300 m submontan 1 (250) 300–550 m 8. Herkunftsregion Sommerwarmer Osten 8.1 Herkunftsgebiet Pannonisches Tief- und Hügelland Entsprechung: V 4, VII 1, VII 2, VII 3, VII 5, Teile von V 2, VI 3, VII 4. Lage: Weinviertel einschließlich Horner Bucht, Tullner Becken, Marchfeld, Wiener Becken und kleine ungarische Tiefebene bis zum Günser Gebirge, einschließlich Leithagebirge, Hain burger Berge und Becken von Oberpullendorf – Deutschkreutz. Umgrenzung: Areal 1: Staatsgrenze – Rohrbacher Wald – südl. Marz – südl. Mattersburg – Forchtenstein – Hausberg – Wiesen – Bad Sauerbrunn – südl. Neudörfl – östl. Katzelsdorf – Eichbüchl – Frohsdorf – Ofenbach – Walpersbach – Erlach – Haderswörth – Föhrenau – Schwarzau am Steinfeld – Guntrams – Überquerung A 2-Autobahnknoten Seebenstein – Ramplach – Wartmannstetten – Unterdanegg – Oberdanegg – Landschach – St. Valentin – Köttlach/ Gde. Gloggnitz – Putzmannsdorf/Gde. Pottschach – Ternitz – Mahrersdorf/Gde. Ternitz – Raglitz – Würflach – Willendorf – Dörfles/Gde. Willendorf – Winzendorf – Bad Fischau – 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 3519 Steinabrückl – Hölles – Enzesfeld – östl. Hirtenberg – östl. Großau – Gainfarn/Gde. Bad Vöslau – Harzberg – Baden/Rauheneck, Rauhenstein – Pfaffstättner Kogel – Richardshof – Prießnitztal – Mödling/Kalenderberg – Hinterbrühl/Gde. Mödling – Gießhübl/Gde. Mödling – Tirolerhofsiedlung/Gde. Kaltenleutgeben – Perchtoldsdorfer Heide – Zugberg – Kalksburg – Mauer Lainzer Tiergarten – Weidlingau – Hadersdorf – Jägerwaldsiedlung – nördl. Satzberg/Kordonsiedlung – Steinhofgründe – Wilhelminenberg – Heuberg – Neuwaldegg – Schafberg – Michaelerberg – Häuserl am Roan – Am Himmel – Kobenzl – nördl. Krapfenwaldl – Kahlenberg – Leopoldsberg – Klosterneuburg – Kritzendorf – Höflein an der Donau – Altenberg – Schloß Altenberg/St. Andrä-Wördern – St. Andrä vor dem Hagentale – nördl. Wolfpassinger Berg – nördl. Dopplerhütte – nördl. Tulbinger Ko gel/Tiergartenkogel – Grillparz – Ollern – Ried am Riederberg – Elsbach – Gerers dorf/Gde. Sieghartskirchen – Kogl – Starzing/Gde. Johannesberg – Johannesberg – Al mersberg/Gde. Neulengbach – Raipoltenbach – Raipoltenbachhöhe/Kt. 314 – Haspelwald – nördl. Böheimkirchen – Schildberg – Untergrafendorf – Maria Jeutendorf – westl. Ka pelln – Graßberg – Oberndorf/Gde. Herzogenburg – Rottersdorf – Hörfarth/Gde. Paudorf – Furth bei Göttweig – Baumgarten – Unterbergern – Donauleiten – Rossatzbach – St. Lo renz – Rührsdorf – Rossatz – Dürnstein – Förthof/Krems-Stein – Braunsdorfer Berg – westl. Egelsee – Imbach – westl. Senftenberg – westl. Droß – Galgenberg – Spießberg – Spießberggraben – Mittelberg – südl. Neumühle – Marterl/Kt. 374 – südl. Reitberg – Hiesberg – Klopfhartsberg – Stiefern – Überquerung Kamptal bei ÖBB-HSt. Stiefern – Schönberg am Kamp – Kt. 317, Kt. 295 – Ruine Falkenberg – Manhartsberg über Elsarn, Bösendürnbach, Eggendorf und Kriegenreith – südl. Maiersch – Gars am Kamp – Rotes Kreuz/Kt. 354 – Überquerung Bundesstraße 34 nördl. Rosenburg – südl. Mühlfeld – Bild stock „Die Rast“/Kt. 353 – Pfarrhof bei Strögen – Neubau – westl. Neukirchen an der Wild – Poigen – Roseneck – Mödring – Schneiderberg – Maria Dreieichen – Mörtersdorf – Ostrand Geiersdorfer Wald – Kt. 423 – Kreuz „Donati“ westl. Eggenburg – Klein Mei seldorf – Maigen – Missingdorf – Pulkau/Bründltal – Leodagger – Waitzendorf – Rosen au/KG Obermarkersdorf, westl. Parapluiberg – Heidbergen/Oberretzbach – Köhlnerberg – Staatsgrenze; Areal 2: Staatsgrenze – Klostermarienberg – südl. Mannersdorf – Schneeweiß – Oberloisdorf – Steinberg – Dörfl – Kogelberg – Oberrabnitz – südl. Karl – Weingraben – Kaisersdorf – Markt St. Martin – südl. Weppersdorf – Lackenbach – Hasenberg – Ritzing/Zollhaus – Rabenkopf – Oswaldikapelle – Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage kollin-planar (1 750) 00–350 (400) m submontan 1 (150) 350–500 m 8.2 Herkunftsgebiet Subillyrisches Hügel- und Terrassenland Entsprechung: VII 6. Lage: Oststeirisch-Südburgenländisches Hügelland zwischen südöstlichen Randalpen und Staats grenze. Umgrenzung: Staatsgrenze – Großwalz – Schloßberg/Gde. Leutasch – Arnfels – südl. Oberhaag – Feisternitz – südl. Eibiswald – Ghf. Bachseppl/Kt. 396 – Guntschenberg – Kt. 436 – Oberkraß – Etzendorf – Steyeregg/Gde. Wernersdorf – östl. Limberg – Schwanberg/Schloß Limberg – Oberneuberg/Gde. Hollenegg – Burg Landsberg/Deutschlandsberg – Blumau/Gde. Wildbach – Bad Gams – östl. Stainzer Warte – Sierling – Hochgrail/Gde. Greisdorf – westl. Grubberg – Überquerung Autobahn A 2 bei Gundersdorf – Loreith/Gde. Stögersdorf – Steinberg/Autobahn A 2 – Ligist – Dieten berg/Gde. Ligist – St. Johann ob Hohenburg – Köppling/Gde. St. Johann ob Hohenburg – Mug gau/Gde. Hausdorf – Bernau – Stallhofen – Schloß Münichhof – Raßberg – Krainbach/Gde. St. Oswald bei Plankenwarth – Steinberg/Gde. Rohrbach – Bischofgraben/Gde. Hitzendorf – Ghf. Hammer/Kt. 464 – Haselsdorfberg, Badegg/Gde. Haselsdorfberg – Tobelbad/Gde. Unter premstätten – Windorf – Pirka – Seiersberg/Gde. Pirka – Strassgang – Webling/Stadtgebiet Graz – östl. Buchkogel und Ölberg – Gaisberg – Plabutsch – Gösting – St. Veit – Andritz – südl. Unterer Weizberg – Mariagrün – Ferdinandshöhe – Rettenbach – Mariatrost – Kt. 512/Sternwirt – östl. Nie derschöckl – Pölzenkapelle/Kt. 530 – Frindorf/Gde. Kumberg – Hohenkogl/Koglkapelle-Kt. 554 – 3520 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 Hafningberg/Gde. Steinberg bei Weiz – Göttelsberg – nördl. Weiz – ÖBB-HSt. Hart-Puch – Hart/Gde. Viertelfeistritz – Rohrach/Gde. Anger – Dunsteck/Gde. Baierdorf – Floing – Oberha ring/Gde. Floing – Hinterkulm/Gde. Höfling – Puch bei Weiz – Elz – Unterlangegg/Gde. Reichen dorf – Kulmingberg/Gde. Kulming – Kalch/Gde. Siegersdorf bei Herberstein – westl. Stubenberg see – Stubenberg am See – Vockenberg/Gde. Hofkirchen bei Hartberg – Schönauberg – Burgstall – Safental/Gde. Schönau bei Pöllau – Tutten/Gde. Winzendorf – Winzendorf – Löffelberg/Gde. Löf felbach – Hartberg/Ortsteil Ring – Siebenbirken/Gde. Staudach – Grafendorf – Grafenberg/Gde. Grafendorf – Neustift an der Lafnitz – Kogl/Gde. Neustift – Waldjokl/Kt. 436 – Ackerhäuser – Eh renschachen – Überquerung Autobahn A 2 – nördl. Mühlriegel – Sinnersdorf Süd – Schreibersdorf – Überquerung Willersdorfer Schlucht nördl. Oberweinberg – östl. Willersdorf – Kt. 438 – südl. Mariasdorf – Kerschgrabenwald – Sandgrube/Kt. 339/nördl. Stadtschlaining – Mönchmeierhof – Rumpersdorf – Unterpodgoria – Althodis – südl. Weinberg – Markt Neuhodis – Point/Gde. Rechnitz – Satzenstein – Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage kollin (1 750) 000–300 m submontan 1 (250) 300–700 m 9. Herkunftsregion Mühl- und Waldviertel 9.1 Herkunftsgebiet Mühlviertel Entsprechung: VI 1 und Teil von V 1 (Sauwald). Lage: Böhmische Masse in Oberösterreich, auch rechtsufrig der Donau: Mühlviertel mit Westteil des Weinsberger Waldes, Sauwald, Kürnberg; mit Strudengau auch kleine Bereiche in Nie derösterreich. Umgrenzung: Schärding/Allerheiligen – Staatsgrenze – Sepplberg – Landesgrenze bis ÖBB-HSt. Hirschenau – Donau flußabwärts – Persenbeug – Ybbs – St. Martin am Ybbsfelde – Mehlberg/Gde. Ennsbach – Hubertendorf/Gde. Blindenmarkt – Schlögelwiese/KG Kottingburgstall – Oberholz/KG Klein wolfstein – KG Windpassing – Illersdorf/KG Ardagger Stift – nördl. Ardagger Stift – ÖBB HSt. Dornach – Hofkirchen – Baumgartenberg – Arbing – Perg – Aisthofen – Schwertberg – Ober zirking – Heinrichsbrunn – Mauthausen – Landesstr. bis St. Georgen an der Gusen – ÖBB-Bhf. St. Georgen an der Gusen – Luftenberg – Pulgarn – Steyregg – Donau stromaufwärts – Plesching – Überquerung Autobahn A 7 – St. Magdalena/Stadtgebiet Linz – entlang Hauptsiedlungsrand über Kt. 301 am Haselbach, Gründberg, Bachlberg, Pöstlingberg – Überquerung Donau bei ÖBB HSt. Schiffmühle – Alharting/Gde. Leonding – Rufling – Dörnbach – Mühlbach – Wilhering – Überquerung Donau bei ÖBB-HSt. Dürnberg – Niederrottensheim – Walding bis Gehöft Amesber ger – Große Rodl bis ÖBB-Bhf. Rottenegg – Pösting/Gde. St. Gotthard im Mühlkreis – Oberlands haag – Donau stromaufwärts – Haizing/Gde. Hartkirchen – Hörmannsedt – Rienberg/Gde. Hartkir chen – Seebach – Hinzenbach – Oberrudling/Gde. Hinzenbach – Untergallsbach/Gde. Prambach kirchen – westl. Kirnberg – Bundesstr. 129 – Untereschlbach/Gde. Prambachkirchen – Prambach kirchen – Kollerbichl/Gde. Waizenkirchen – Gmein – Scheiblberg/Gde. St. Agatha – Maiden/Gde. Heiligenberg – Heiligenberg – Buch – Niederweiding – Unterheuberg/Gde. Bruck – Waasen – Peu erbach – Asing – Langenpeuerbach – Oberbubenberg/Gde. Steegen – Oberantlang – Geitzedt – Wamprechtsham/Gde. St. Willibald – Ghf. Zum roten Kreuz – Enzenkirchen – Angsüß – nördl. Sigharting – Bundessstr. 129 bis Unterjechtenham/Gde. Taufkirchen an der Pram – Allerding – Gopperding – Schärding/Allerheiligen. Höhenstufen: Tieflage submontan (1 750) 2 000–1 500 (700) m Mittellage tiefmontan 1 (300) 1 500–1 800 (950) m mittelmontan 1 (650) 1 800–1 000 (1 100) m hochmontan (1 150) 1 000–1 200 (1 300) m Hochlage tiefsubalpin (1 100) 1 200–1 400 m 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 3521 9.2 Herkunftsgebiet Waldviertel Entsprechung: VI 2, überwiegender Teil von VI 3. Lage: Niederösterreichischer Teil der Böhmischen Masse, einschließlich Dunkelsteiner Wald, jedoch ohne Horner Bucht und Strudengau. Umgrenzung: Staatsgrenze – Köhlerberg – Heidbergen/Oberretzbach – westl. Parapluiberg – Rosenau/KG Ober markersdorf – Waitzendorf – Leodagger – Pulkau/Bründltal – Missingdorf – Maigen – Klein Mei seldorf – Kreuz „Donati“ westl. Eggenburg – Kt. 423 – Geiersdorfer Wald – Mörtersdorf – Maria Dreieichen – Schneiderberg – Mödring – Roseneck – Poigen – westl. Neukirchen an der Wild – Neubau – Pfarrhof bei Strögen – Bildstock „Die Rast“/Kt. 353 – südl. Mühlfeld – Überquerung Bundesstr. 34 nördl. Rosenburg – Rotes Kreuz/Kt. 354 – Gars am Kamp – südl. Maiersch – Man hartsberg über Kriegenreith, Eggendorf, Bösendürnbach, Elsarn – Ruine Falkenberg – Kt. 295 und Kt. 317 – Schönberg am Kamp – Überquerung Kamptal bei ÖBB-HSt. Stiefern – nördl. Stiefern – Klopfhartsberg – Hiesberg – Reitberg – Marterl/Kt. 374 – südl. Neumühle – Mittelberg – Spieß berggraben – Spießberg – Galgenberg – westl. Droß – Senftenberg – Imbach – westl. Egelsee – Braunsdorfer Berg – Förthof/Krems-Stein – Dürnstein – Rossatz – Rührsdorf – St. Lorenz – Ros satzbach – Donauleiten – Unterbergern – südl. Mauternbach – Baumgarten – Furth bei Göttweig – Landesstr. bis Kl. Anzingerberg – Oberwölbling – Landersdorf – Weyersdorf – Hausenbach – Windschnur/Gde. Sasendorf, Eichberg/Gde. Hafnerbach – Lerchfeld/Gde. Gerolding – Ur sprung/Gde. Mauer bei Melk – Hub/Gde. Schönbühel an der Donau – Donau stromaufwärts bis ÖBB-HSt. Hirschenau-Nöchling – Landesgrenze – Sepplberg, Staatsgrenze. Höhenstufen: Tieflage kollin (1 750) 2 000–1 300 (350) m submontan (1(200) 1 300–1 500 (650) m Mittellage tiefmontan 1 (300) 1 500–1 750 (900) m mittelmontan 1 (600) 1 750–1 000 m hochmontan 1 (950) 1 000–1 060 m 3522 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 3523 ANHANG VI ANFORDERUNGEN AN DIE VERGLEICHSPRÜFUNGEN FÜR DIE ZULASSUNG VON AUSGANGSMATERIAL, DAS ZUR ERZEUGUNG VON „GEPRÜFTEM VERMEHRUNGS GUT“ BESTIMMT IST 1. Allgemeines 1. Die Vergleichsprüfungen für die Zulassung von Ausgangsmaterial sind unter Beiziehung der Forstlichen Bundesversuchsanstalt derart zu planen, einzuleiten und durchzuführen und die Er gebnisse so auszuwerten, daß ein objektiver Vergleich des dabei geprüften Vermehrungsguts un tereinander und mit einem oder vorzugsweise mit mehreren im voraus ausgewählten Standards erreicht wird. 2. Es sind alle Vorkehrungen zu treffen, um zu gewährleisten, daß das Vermehrungsgut einschließ lich der Standards für das zu prüfende Ausgangsmaterial repräsentativ ist. 3. Wenn sich im Verlauf der Prüfungen herausstellt, daß das Vermehrungsgut nicht wenigstens – den Identitätsmerkmalen des Ausgangsmaterials entspricht, so ist es auszuschließen; – den Resistenzmerkmalen des Ausgangsmaterials gegenüber wirtschaftlich erheblichen Schad organismen entspricht, so kann es ausgeschlossen werden. 2. Prüfungsanordnung 1. Das Vermehrungsgut ist in der Baumschule und in der Feldpflanzung in Wiederholungen und mit zufallsmäßiger Verteilung so auszubringen, daß die verschiedenen Ursachen der Varianzen von Erbgut und Umwelt und deren Interaktionen sowie Versuchsfehler kontrolliert werden können. 2. Die einzelnen Parzellen haben eine ausreichende Anzahl von Bäumen zu enthalten, damit die spezifischen Eigenschaften jedes Vermehrungsguts bewertet werden können. 3. Ausgangsmaterial und Wiederholungen haben in ausreichender Zahl vorhanden zu sein, damit ein zufriedenstellender Grad an statistischer Genauigkeit gewährleistet ist. 3. Behandlung der Prüfungen 1. Das Vermehrungsgut einschließlich der Standards ist während der Dauer der Prüfung gleich zu behandeln; das schließt ein die Behandlung von generativem und vegetativem Vermehrungsgut in der Baumschule sowie die Anlage und die Behandlung der Feldpflanzung selbst im Hinblick auf Düngung, Verband, Ästung und jede andere Methode und Maßnahme des Anbaus und der Pflege. 2. Das bei der Durchforstung angewandte Verfahren hat der Entwicklung des jeweiligen Vermeh rungsguts Rechnung zu tragen. 4. Anforderungen an das zu prüfende Vermehrungsgut einschließlich der Standards 1. Das Ausgangsmaterial – ist hinsichtlich Herkunft, Beschaffenheit, Zusammensetzung und angemessener Abschirmung gegen Fremdbestäubung genau zu beschreiben; – hat in einem Alter und in einem Entwicklungsstadium zu sein, bei denen man eine angemesse ne Repräsentanz der wesentlichen Eigenschaften bei der Nachkommenschaft erwarten kann. 2. Generatives Vermehrungsgut ist – in Jahren guter Blüte und guter Fruchtbildung zu ernten, sofern nicht künstliche Bestäubung vorgenommen worden ist; – nach Methoden zu ernten, die gewährleisten, daß die gewonnenen Proben repräsentativ sind. 3. Vegetatives Vermehrungsgut hat auf vegetativem Wege von einem Einzelindividuum abzustam men. 5. Zusätzliche Anforderungen für Standards 1. Die Standards haben in dem Gebiet, in dem die Prüfung durchgeführt wird, möglichst ausrei chend lange bekannt zu sein. Sie haben sich grundsätzlich aus Vermehrungsgut zusammenzuset zen, das sich zu Beginn der Prüfung unter den für die Zulassung in Betracht gezogenen ökologi schen Gegebenheiten für forstwirtschaftliche Zwecke bewährt hat. Sie haben soweit wie möglich von zugelassenem Ausgangsmaterial abzustammen. 2. Bei generativem Vermehrungsgut können auch Klone oder Nachkommen von kontrollierter Be stäubung als Standards verwendet werden. 3524 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 3. Es sind möglichst mehrere Standards zu benutzen. In begründeten Notfällen kann ein Standard durch solches, den Prüfungen unterworfenes Vermehrungsgut ersetzt werden, das am geeignet sten erscheint. 4. Die gleichen Standards sind bei einer möglichst großen Anzahl von Prüfungen zu verwenden. 6. Zu prüfende Merkmale 1. Folgende Merkmale sind zu prüfen: – Identitätsmerkmale, die das Ausgangsmaterial betreffen, – Verhaltensmerkmale, – Produktionsmerkmale. 2. Die Identitätsmerkmale, die das Ausgangsmaterial betreffen, sind in Form einer ausreichend detaillierten Kurzbeschreibung anzugeben. 3. Die Prüfung der Verhaltens- und Produktionsmerkmale hat sich in der Regel auf die Wüchsigkeit, die Anpassungsfähigkeit und die Resistenz gegenüber solchen abiotischen Faktoren und Scha dorganismen, die wirtschaftlich erheblich sind, zu erstrecken. Darüber hinaus sind weitere Merkmale, die im Hinblick auf das gesteckte Ziel als wichtig angesehen werden, zu prüfen und entsprechend den ökologischen Gegebenheiten des Gebiets zu beurteilen, in dem die Prüfung durchgeführt wird. 7. Analyse der Ergebnisse und Beurteilung 1. Die die Verhaltens- und Produktionsmerkmale betreffenden Ergebnisse der Prüfung sind getrennt für jedes gemäß Z 6.3 beurteilte Merkmal in Zahlen anzugeben. Diese Merkmale sind einzeln zu beurteilen. 2. Bei jedem Vermehrungsgut hat die Analyse zu einer Einstufung für jedes Verhaltens- und Pro duktionsmerkmal sowie für jeden geprüften Standort zu führen. Dabei sind die Mittelwerte und gegebenenfalls die Streuung anzugeben. Das Signifikanzniveau der Unterschiede ist anzugeben. Der absolute wie relative Unterschied ist soweit wie möglich in genetischer Überlegenheit in bezug auf den Standardwert auszudrücken. Das Alter des Vermehrungsguts zum Zeitpunkt der Beurteilung des Merkmals ist anzugeben. 3. Es ist eine statistisch signifikante (95 vH-Niveau) und wirtschaftliche Überlegenheit gegenüber den Standards für mindestens ein gemäß Z 6.3 beurteiltes Merkmal nachzuweisen. Ist eine signi fikante Überlegenheit nur bei einem Merkmal nachweisbar, so müssen die Werte von mindestens zwei weiteren gemäß Z 6.3 beurteilten Merkmalen zumindest die Mittelwerte der Standards für diese beiden Merkmale erreichen. Gemäß Z 6.3 beurteilte Merkmale, die eine signifikante Unterlegenheit (95 vH-Niveau) gegen über den entsprechenden Merkmalen der Standards aufweisen, sind genau anzugeben. Es muß je doch angegeben werden, ob ihre Auswirkungen durch günstige Merkmale ausgeglichen werden können. 4. Hat die Prüfung zum Ziel, Ausgangsmaterial hinsichtlich eines Merkmals zuzulassen, das für das Überleben unter extremen ökologischen Gegebenheiten wesentlich ist, so brauchen die anderen Merkmale dem Mittelwert der Standards nicht zu entsprechen. 5. Prüfungsmethode und Einzelheiten der erzielten Ergebnisse sind jedermann zugänglich zu ma chen, der ein berechtigtes Interesse daran nachweist. 8. Frühdiagnosen Untersuchungen früher Entwicklungsstadien in der Baumschule, im Gewächshaus und im Labor sind als brauchbare Frühdiagnosen zulässig, wenn nachweisbar ist, daß zwischen den Werten der im frühen und im späteren Entwicklungsstadium beurteilten Merkmale eine enge Beziehung besteht. 163. Stück – Ausgegeben am 26. September 1996 – Nr. 512 3525 ANHANG VII HERKUNFTSZEUGNIS *) IDENTITÄTSZEUGNIS *) ...................................................................................................... Nr. ............................................................ (Land) Es wird hiermit bescheinigt, daß das nachstehend beschriebene forstliche Vermehrungsgut von den zuständigen Dienststellen kontrolliert worden ist und nach den getroffenen Feststellungen sowie den vorliegenden Unterlagen den folgenden Angaben entspricht: 1. Natur des Erzeugnisses: Saatgut/Pflanzenteile/Pflanzgut *) 2. Art, Unterart, Sorte, Klon *): a) gewöhnliche Bezeichnung: ........................................................................................................ b) botanische Bezeichnung:............................................................................................................ 3. Kategorie: Ausgewähltes/Geprüftes Vermehrungsgut *) 4. a) Herkunftsgebiet und gegebenenfalls Herkunft – für Ausgewähltes Vermehrungsgut: .................................................................................................................................................... b) Ausgangsmaterial – für Geprüftes Vermehrungsgut:................................................................. c) Autochthon/eingeführt aus: .............................................................. (Ursprung)/unbekannt *) 5. Natur des Ausgangsmaterials: Bestände/Klon/Samenplantage *) 6. a) Reifejahr – für Saatgut: .............................................................................................................. b) Dauer der Anzucht in einer Baumschule als Sämling/vegetativ vermehrtes Pflanz gut/verschulte Pflanze *): .................................................................................................................................................... 7. Menge: ............................................................................................................................................ 8. Zahl und Beschreibung der Stücke: ................................................................................................ 9. Kennzeichnung der Stücke: ............................................................................................................ 10. Zusätzliche Angaben: ..................................................................................................................... ........................................................................... 19.... (Ort und Datum) (Dienstsiegel) .................................................................................... (Unterschrift) .................................................................................... (Dienststellung) *) Nichtzutreffendes streichen

Ordinance on forestry seeds · Nelum