Ordinance by the regional government of Styria amending the Corn Rootworm Ordinance
Made 2012-03-01 · Text as of 2026-10-01
Public law and official guidance, published as research. Not legal, tax or financial advice.
About this law
- Original title
- Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 1. März 2012, mit der die Maiswurzelbohrerverordnung geändert wird.
- Language
- German
- Kind
- Regulation
- Country
- Austria · Steiermark
- Subjects
- Cultivated plants
- Keywords
- plant production, plant protection, pests/diseases, vegetables/legumes, integrated pest management-IPM/pest management strategies, quarantine
- Categories
- agriculture
Where to read it
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Text
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P. b. b. – GZ 02Z032441 M 151 Landesgesetzblatt Jahrgang 2012 Ausgegeben und versendet am 3. April 2012 12. Stück 32. Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 1. März 2012, mit der die Maiswurzel bohrerverordnung geändert wird. 32. Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 1. März 2012, mit der die Maiswurzel bohrerverordnung geändert wird Auf Grund des § 4 Abs. 1 des Steiermärkischen Pflanzenschutzgesetzes, LGBl. Nr. 82/2002, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 5/2007, wird verordnet: Die Maiswurzelbohrerverordnung, LGBl. Nr. 11/2004, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 17/2011, wird wie folgt geändert: 1. § 7 Abs. 2 lautet: „(2) Als etabliertes Gebiet gelten die Stadt Graz, die Bezirke Deutschlandsberg, Feldbach, Fürstenfeld, Graz-Umgebung (ausgenommen die Gemeinden Tulwitz und Tyrnau), Hartberg (ausgenommen die Gemeinden Mönichwald, St. Jakob im Walde, Schachen bei Vorau, Vornholz, Waldbach und Wenigzell), Leibnitz, Radkers burg und Voitsberg (ausgenommen die Gemeinden Gallmannsegg, Graden, Hirschegg, Kainach bei Voitsberg, Modriach, Pack und Salla) sowie folgende politischen Gemeinden: Bezirk Bruck an der Mur: Bruck an der Mur, Frauenberg, Kapfenberg, Oberaich, Parschlug, Pernegg an der Mur, St. Kathrein an der Laming, St. Lorenzen im Mürztal, St. Marein im Mürztal und Turnau; Bezirk Leoben: Gai, Kalwang, Kammern im Liesingtal, Kraubath an der Mur, Leoben, Mautern in Steier mark, Niklasdorf, Proleb, St. Michael in Obersteiermark, St. Peter-Freienstein, St. Stefan ob Leoben, Traboch, Trofaiach und Wald am Schoberpass; Bezirk Liezen: Aigen im Ennstal, Gaishorn am See, Irdning, Lassing, Liezen, Mitterberg, Niederöblarn, Öblarn, Pürgg-Trautenfels, Rottenmann, Selzthal, St. Martin am Grimming, Stainach, Treglwang, Trieben, Wei ßenbach bei Liezen und Wörschach; Bezirk Murtal: Apfelberg, Feistritz bei Knittelfeld, Flatschach, Fohnsdorf, Gaal, Großlobming, Judenburg, Knittelfeld, Kobenz, Maria Buch-Feistritz, Oberkurzheim, Pöls, Rachau, St. Georgen ob Judenburg, St. Lorenzen bei Knittelfeld, St. Margarethen bei Knittelfeld, St. Marein bei Knittelfeld, St. Peter ob Judenburg, Seckau, Spiel berg bei Knittelfeld, Unzmarkt-Frauenburg, Weißkirchen in Steiermark und Zeltweg; 152 LGBl., Stück 12, Nr. 32, ausgegeben am 3. April 2012 Bezirk Mürzzuschlag: Allerheiligen im Mürztal, Kindberg, Krieglach, Mitterdorf im Mürztal, Mürzhofen, Stanz im Mürztal, Veitsch und Wartberg im Mürztal; Bezirk Weiz: Albersdorf-Prebuch, Anger, Baierdorf bei Anger, Etzersdorf-Rollsdorf, Feistritz bei Anger, Floing, Gersdorf an der Feistritz, Gleisdorf, Gutenberg an der Raabklamm, Hirnsdorf, Hofstätten an der Raab, Ilztal, Krottendorf, Kulm bei Weiz, Labuch, Laßnitzthal, Ludersdorf, Wilfersdorf, Markt Hartmannsdorf, Mitterdorf an der Raab, Mortantsch, Naintsch, Nitscha, Oberrettenbach, Pischelsdorf in der Steiermark, Pressguts, Puch bei Weiz, Reichendorf, St. Margarethen an der Raab, St. Ruprecht an der Raab, Sinabelkirchen, Thannhausen, Ungerdorf, Unterfladnitz und Weiz.“ 2. § 8 lautet: „§ 8 Gebote in etablierten Gebieten In etablierten Gebieten sind folgende Gebote einzuhalten: 1. Die Fruchtfolge ist so zu gestalten, dass Mais auf einer Ackerfläche in vier aufeinander folgenden Jahren höchstens dreimal angebaut wird. Hievon ausgenommen ist die Saatmaisproduktion. Bei der Beurteilung der Fruchtfolge sind die ab dem Jahr 2012 angebauten Kulturen zu berücksichtigen. 2. Von allen Ackerflächen eines Betriebes sind die angebauten Kulturen und beim Anbau von Mais zusätzlich das verwendete Maissaatgut einschließlich allfälliger Saatgutbehandlung mit insektiziden Beizmitteln sowie die verwendeten Pflanzenschutzmittel gegen den Maiswurzelbohrer aufzuzeichnen. Die Aufzeichnungen sind mindestens vier Jahre aufzubewahren.“ 3. § 14 lautet: „§ 14 Inkrafttreten (1) Die Verordnung tritt mit Ausnahme des II. Abschnittes mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 15. April 2004, in Kraft. (2) Der II. Abschnitt tritt mit 1. Juni 2004 in Kraft. (3) Die Änderung des § 7 Abs. 2 durch die Novelle LGBl. Nr. 8/2005 tritt mit 1. März 2005 in Kraft. (4) Die Änderung des § 7 Abs. 2 durch die Novelle LGBl. Nr. 25/2006 tritt mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 16. Februar 2006, in Kraft. (5) Die Änderung des § 7 Abs. 2, § 11 Abs. 1 und des § 13 sowie die Einfügung des § 9 Abs. 4 und des § 11 Abs. 4 durch die Novelle LGBl. Nr. 11/2007 treten mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 23. Februar 2007, in Kraft. (6) Die Änderung des § 7 Abs. 2 durch die Novelle LGBl. Nr. 9/2008 tritt mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 18. Jänner 2008, in Kraft. (7) Die Änderung des § 7 Abs. 2, des § 10 und § 12, der Entfall des § 9 Abs. 4 und § 11 Abs. 4 sowie die Anfügung der Z. 4 im § 13 durch die Novelle LGBl. Nr. 28/2009 treten mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 18. März 2009, in Kraft. (8) Die Änderung des § 7 Abs. 2 durch die Novelle LGBl. Nr. 101/2009 tritt mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 22. Dezember 2009, in Kraft. (9) Die Änderung des § 3, des § 7 Abs. 2 und des § 8 durch die Novelle LGBl. Nr. 17/2011 tritt mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 11. März 2011, in Kraft. (10) Die Änderung des § 7 Abs. 2 und des § 8 durch die Novelle LGBl. Nr. 32/2012 tritt mit dem der Kund machung folgenden Tag, das ist der 4. April 2012, in Kraft.“ Für die Steiermärkische Landesregierung: Landeshauptmann Vo v e s P. b. b. – GZ. 02Z032441 M Erscheinungsort Graz Verlagspostamt 8010 Graz Herausgeber: Amt der Steiermärkischen Landesregierung. – Medienfabrik Graz / Steierm. Landesdruckerei GmbH – 1020-2012 Gedruckt nach der Richtlinie „Druckerzeugnisse“ des Österreichischen Umweltzeichens, Medienfabrik Graz, UW-Nr. 812 Allgemeine Verkaufsbedingungen für das Jahr 2012 Der Bezugspreis für das Jahresabonnement des Landesgesetzblattes für das Land Steiermark beträgt infolge der gesetzlichen Erhöhungen beim Zeitungsversand vorbehaltlich unvorhersehbarer Steigerungen bei den Herstellungskosten: bis zu einem Jahresumfang im Inland1 im Ausland1 von 400 Seiten € 75,– € 115,– 1 Preise inkl. Versandspesen Wird dieser Umfang überschritten, erfolgt für den Mehrumfang eine aliquote Nachverrechnung. Bezugsanmeldungen richten Sie bitte an MEDIENFABRIK GRAZ GMBH, DREIHACKENGASSE 20, 8020 GRAZ; TEL: ++43 (0316) 8095 DW 18, FAX: ++43 (0316) 8095 DW 48; E-MAIL: silvia.zierler@mfg.at Ersatz für abgängige oder mangelhaft zugekommene Auslieferungen des Landesgesetzblattes ist binnen vier Wochen nach dem Erscheinen bei der Abonnementstelle anzufordern. Nach Ablauf dieses Zeitraumes werden solche Reklamationen ausnahmslos als Einzelbestellungen behandelt. Einzelbestellungen und Lagerverkauf: Einzelne Exemplare des Landesgesetzblattes sind erhältlich gegen Entrichtung des Verkaufspreises von € 2,50 bis zu 4 Seiten zuzüglich € 0,60 für alle weiteren zwei Seiten plus Versandkosten. 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