Skip to content
Nelum
Laws of Austria

Ordinance by the Governor of the regional government listing bathing waters and bathing water control stations

Made 2012-06-15 · Text as of 2026-10-01

Public law and official guidance, published as research. Not legal, tax or financial advice.

About this law

Original title
Verordnung des Landeshauptmannes vom 15. Juni 2012 zur Bestimmung der Badegewässer und Badestellen.
Language
German
Kind
Regulation
Country
Austria · Kärnten
Subjects
Water
Keywords
pollution control, freshwater pollution, recreational water use, monitoring, water resources management, classification/declassification, enforcement/compliance

Where to read it

    No source link is recorded for this law.

Text

The law's own text, section by section, as held. Each section has its own link.

  1. 57. Gesetz vom 19. April 2012, mit dem das Kärntner Kinderbetreuungsgesetz geändert wird Der Landtag von Kärnten hat beschlossen: Artikel I Das Kärntner Kinderbetreuungsgesetz – K KBG, LGBl. Nr. 13/2011, wird wie folgt geän dert: § 36 Abs. 3 lit. f Z 1 lautet: „1. bei den im Kindergarten gruppenführen den Kindergärtnerinnen zumindest die Vorbe reitungszeit im Sinne des § 102 des Kärntner Gemeindemitarbeiterinnengesetzes in die Ar beitszeit einzurechnen;“ Artikel II (1) Dieses Gesetz tritt an dem der Kundma chung folgenden Monatsersten in Kraft. (2) Anträge auf Gewährung des Kindergar ten-Landesbeitrages gemäß § 38 Abs. 3 des Kärntner Kinderbetreuungsgesetzes – K KBG, LGBl. Nr. 13/2011, die wegen des Nicht vorliegens der Voraussetzungen nach § 36 Abs. 3 lit. f Z 1 abgelehnt wurden, dürfen in nerhalb von vier Wochen ab Inkrafttreten die ses Gesetz neuerlich bei der Landesregierung eingebracht werden. Bei Erfüllung der Voraus setzungen nach § 36 des Kärntner Kinderbe treuungsgesetzes – K-KBG, LGBl. Nr. 13/2011, in der Fassung des Art. I, gebührt der Kinder garten-Landesbeitrag für das Jahr 2012 in voller Höhe. Der erste Teilbetrag des Kinder garten-Landesbeitrages gemäß § 38 Abs. 3 K KBG ist spätestens acht Wochen ab Einlangen des Antrages nachzuzahlen. Der Präsident des Landtages: L o b n i g Der Landeshauptmann: D ö r f l e r 58. Verordnung der Landesregierung vom 19. Juni 2012, Zahl: 06-ET4-23/2-2012, mit der Bestimmungen über Kinderbetreuungs einrichtungen erlassen werden (Kärntner Kinderbetreuungseinrichtungs-Verordnung K-KBEV) Gemäß § 5 Abs. 4 Kärntner-Kinderbetreu ungsgesetz – K-KBG, LGBl. Nr. 13/2011, wird verordnet: § 1 Grundstück (1) Die Größe des Grundstückes für eine Kinderbetreuungseinrichtung ist so zu wählen, dass eine der Kinderzahl entspre chende Spielfläche angeordnet werden kann. (2) Wird eine Wirtschaftseinfahrt vorgese hen, darf sie nicht unmittelbar neben dem Spielplatz angeordnet werden. § 2 Raumbedarf (1) Die für den Betrieb und die Verwaltung einer Kinderbetreuungseinrichtung erforder lichen Räume sind bereitzustellen. (2) Für eine Kindergruppe sind vorzusehen: a) ein Gruppenraum, der als Spiel-, Beschäf tigungs- und Essraum geeignet ist; b) ein Gruppenraum, der als Spiel-, Bewe gungs- und Ruheraum geeignet ist; c) eine Garderobe; d) eine sanitäre Anlage. (3) Bestehen in einer Kinderbetreuungsein richtung mehr als eine Kindergruppe, darf der Gruppenraum nach Abs. 2 lit. b für jeweils zwei Kindergruppen verwendet werden. (4) An Verwaltungsräumen sind mindestens vorzusehen: 57. Gesetz: Kärntner Kinderbetreuungsgesetz; Änderung 58. Verordnung: Kärntner Kinderbetreuungseinrichtungs-Verordnung 59. Verordnung: Bestimmung der Badegewässer und Badestellen Postentgelt bar bezahlt Landesgesetzblatt für Kärnten Jahrgang 2012 Herausgegeben am 29. Juni 2012 23. Stück Landesgesetzblatt für Kärnten 261 a) ein Leiterzimmer; b) ein Vorraum; c) ein Personalraum, sofern mehr als eine Kindergruppe vorgesehen ist; d) eine sanitäre Anlage für Erwachsene; e) eine der Art der Kinderbetreuungseinrich tung entsprechende Küche mit einer ent sprechenden Möglichkeit der Vorratshal tung; f) die erforderliche Anzahl von zugeordneten Abstell- und Lagerräumen. (5) In Heilpädagogische Kindergärten, Heil pädagogische Horte, Integrationsgruppen so wie Kinderkrippen ist eine erforderliche Zahl von Zusatzräumen vorzusehen. § 3 Raumbedarf bei Horten In Horten ist überdies ein Werk- oder Mehr zweckraum vorzusehen. § 4 Gesamtgröße von Kindergärten und Horten (1) Die Gesamtnutzfläche einer Kinderbe treuungseinrichtung hat ohne Einrechnung eines Lagerraumes für Gartengeräte sowie von Räumen für die Haustechnik zu betragen: a) bei einem eingruppigen Halbtagskinder garten mindestens 210 m² und höchstens 230 m²; b) bei einem eingruppigen Ganztagskinder garten mindestens 210 m² und höchstens 235 m²; c) bei einem eingruppigen Hort mindestens 220 m² und höchstens 240 m²; d) bei einem zweigruppigen Kindergarten mindestens 370 m² und höchstens 430 m²; e) bei einem zweigruppigen Hort mindestens 380 m² und höchstens 450 m²; f) bei einem dreigruppigen Kindergarten mindestens 550 m² und höchstens 640 m²; g) bei einem dreigruppigen Hort mindestens 570 m² und höchstens 660 m²; h) bei einem viergruppigen Kindergarten mindestens 685 m² und höchstens 780 m²; i) bei einem viergruppigen Hort mindestens 705 m² und höchstens 800 m². (2) Die Gesamtnutzfläche (Abs. 1) für eine Kinderbetreuungseinrichtung mit mehr als vier Gruppen ergibt sich aus der Summe der jeweiligen Gesamtnutzfläche gemäß Abs. 1 lit. h oder i und der jeweiligen Gesamtnutzfläche für die Zahl der weiteren Gruppen nach Abs. 1 lit. a bis i. In einer Kinderbetreuungseinrich tung mit mehr als acht Gruppen ergibt sich die Gesamtnutzfläche aus der Summe des jeweils Vielfachen der Gesamtnutzfläche nach Abs. 1 lit. h oder i und der jeweiligen Gesamtnutz fläche für die Zahl der weiteren Gruppen nach Abs. 1 lit. a bis g. (3) Für Kinderkrippen und für die alterser weiterte Kinderbetreuung gelten die Bestim mungen gemäß Abs. 1 betreffend Kindergär ten sinngemäß. § 5 Größe der Räume (1) Die Bodenfläche eines Gruppenraumes nach § 2 Abs. 2 lit. a darf nicht weniger als 65 m² und nicht mehr als 75 m² betragen. (2) Die Bodenfläche eines Gruppenraumes nach § 2 Abs. 2 lit. b hat zu betragen: a) bei einem eingruppigen Halbtagskinder garten mindestens 55 m² und höchstens 60 m²; b) bei einem eingruppigen Ganztagskinder garten mindestens 60 m² und höchstens 65 m²; c) bei Verwendung dieses Raumes für je zwei Kindergruppen 75 m². (3) Die Bodenfläche des Werk- oder Mehr zweckraumes in Horten (§ 3) darf nicht weniger als 10 m² und nicht mehr als 20 m² betragen. § 6 Anordnung der Räume für Kindergruppen (1) Die für eine Kindergruppe bestimmten Räume sind funktionsgerecht, entsprechend den pädagogischen Erfordernissen anzuord nen. (2) Werden Terrassen vorgesehen, sind sie so anzuordnen, dass sie nicht den einzigen Zu gang zur Spielfläche bilden. § 7 Anordnung der Verwaltungsräume Verwaltungsräume sind entsprechend ihrer Funktion so anzuordnen, dass die Einheit der Gruppenräume und der Betrieb der Kinderbe treuungseinrichtung nicht gestört werden. § 8 Anordnung sonstiger Räume Räume, die nicht der Kinderbetreuungsein richtung dienen, sind so anzuordnen, dass sie den Betrieb der Kinderbetreuungseinrichtung nicht stören. Sie sind mit einem eigenen Zu gang zu versehen, der nicht auch dem Betrieb der Kinderbetreuungseinrichtung dienen darf. § 9 Gestaltung der Räume für Kindergruppen Bei der Gestaltung der Gruppenräume sind Nischen oder Spielecken vorzusehen. Landesgesetzblatt 2012, Stück 23, Nr. 58 262 § 10 Einrichtung Die Räume einer Kinderbetreuungseinrich tung sind zweckmäßig einzurichten. Bei der Einrichtung der für die Kinder bestimmten Räume ist auf die Anzahl und das Alter der Kinder Bedacht zu nehmen. § 11 Einrichtung der Gruppenräume (1) Ein Gruppenraum nach § 2 Abs. 2 lit. a ist kindergerecht und zweckmäßig mit der er forderlichen Anzahl von Tischen, Sesseln, Schränken und Regalen auszustatten. (2) Ein Gruppenraum nach § 2 Abs. 2 lit. b ist mit der entsprechenden Anzahl von Liegen, Turn- und Rhythmikgeräten sowie Ruhemög lichkeiten auszustatten. (3) Bei Gruppenräumen nach § 2 Abs. 2 lit. a und b sind entsprechend große Spielflächen vorzusehen. (4) Für die geeignete Aufbewahrung des er forderlichen Spielmaterials und der Bildungs mittel ist vorzusorgen. § 12 Einrichtung der Garderobe (1) Die Garderobe ist mit Bänken, Schuh fächern, Kleiderleisten und Hutablagen aus zustatten. (2) Pro Kind ist eine Banklänge von minde stens 0,30 m vorzusehen. § 13 Einrichtung einer sanitären Anlage (1) Die sanitäre Anlage eines Kindergartens ist mit drei Kinder-WC, vier Waschbecken, Zahnputzbecherregalen sowie einer Hand tuchleiste mit einem Hakenabstand von 12– 15 cm auszustatten. (2) Bei Horten ist getrennt nach Geschlech tern je ein WC und ein Waschbecken vorzuse hen. (3) Kinderkrippen sind mit zwei Wasch becken, zwei Kinder-WC und einem Wickel tisch auszustatten. (4) Die sanitäre Anlage ist mit Anschlüssen für Warmwasser zu versehen. Es ist eine zen trale Mischbatterie vorzusehen, die so abzusi chern ist, dass sie von den Kindern nicht betätigt werden kann. (5) In jeder Kinderbetreuungseinrichtung ist mindestens in einer sanitären Anlage eine Dusche vorzusehen. § 14 Einrichtung der Verwaltungsräume (1) Die Küche ist, entsprechend der Art der Kinderbetreuungseinrichtung, funktionsge recht einzurichten. (2) Das Leiterzimmer ist zweckentspre chend einzurichten und, sofern kein Arztraum vorgesehen ist, mit einer Liege und mit einer Ersten-Hilfe-Einrichtung auszustatten. (3) Im Vorraum sind Sitzgelegenheiten für Erwachsene vorzusehen. (4) Der Personalraum ist zweckentspre chend auszustatten. (5) In mehrgruppigen Kinderbetreuungsein richtungen ist mindestens ein Wirtschafts raum für die Wäschepflege vorzusehen und mit mindestens einer Waschmaschine und ei nem Schmutzwaschbecken auszustatten. (6) Die Abstellräume sind mit ausreichen den Abstellflächen auszustatten. § 15 Raumtemperatur (1) In Gruppenräumen ist eine Temperatur von mindestens 20 Grad Celsius zu gewährlei sten. (2) Sofern Heizkörper vorhanden sind, sind diese so anzuordnen und abzusichern, dass eine Gefährdung der Kinder ausgeschlossen ist. § 16 Spielfläche im Freien (1) Für jede Kindergruppe ist eine über sichtliche Spielfläche vorzusehen. Diese Fläche muss bei einer Kindergruppe minde stens 600 m2 und bei zwei Kindergruppen min destens 1.200 m² betragen; für jede weitere Kindergruppe erhöht sich das Mindestausmaß um weitere 300 m². (2) Ein Fünftel der Spielfläche ist zu befesti gen und in der Nähe des Gebäudes anzuord nen. Die restliche Spielfläche ist als Grün fläche anzulegen. (3) Die Spielfläche ist so zu gestalten, dass sonnige und schattige Plätze entstehen. Auf genügend freien Raum für Bewegungsspiele ist Bedacht zu nehmen. (4) Für die Spielfläche ist die erforderliche Anzahl von Sitzgelegenheiten und Tischen vor zusehen. Die Spielfläche ist mit einem Sand platz pro Kindergruppe, einem Wasserspiel platz und mit Spiel- und Turngeräten, die dem Alter der Kinder entsprechen, auszustatten. Landesgesetzblatt 2012, Stück 23, Nr. 58 263 (5) Die Spielfläche ist mindestens 1m hoch und so einzufrieden, dass ein Übersteigen und ein Durchschlüpfen ausgeschlossen sind. § 17 Unterbringung in Altbeständen Bei der Unterbringung einer Kinderbetreu ungseinrichtung in einem bestehenden Ge bäude a) darf von den in § 4 festgelegten Gesamt nutzflächen in der Weise abgegangen wer den, dass die jeweiligen Mindestausmaße der Gesamtnutzflächen um 15 v.H. verrin gert werden dürfen; b) dürfen die sanitären Anlagen nach § 13 Abs. 1 auch in mehreren Räumen unterge bracht werden und für je angefangene zehn Kinder ein Kinder-WC sowie je angefan gene sieben Kinder ein Waschbecken vorge sehen werden. § 18 Übergangsbestimmung Die Bestimmungen dieser Verordnung fin den auf Kinderbetreuungseinrichtungen, für die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Ver ordnung eine Errichtungs- oder Betriebsbe willigung besteht, keine Anwendung. Die Be stimmungen der Verordnung, mit der Bestim mungen über Kindergärten, Horte und Klein kinderkrippen erlassen werden, LGBl. Nr. 106/1993, sind auf diese Einrichtungen wei terhin anzuwenden. § 19 Inkrafttreten (1) Diese Verordnung tritt mit dem der Kundmachung folgenden Monatsersten in Kraft. (2) Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die Verordnung der Landesregierung, mit der Bestimmungen über Kindergärten, Horte und Kleinkinderkrippen erlassen werden, LGBl. Nr. 106/1993, außer Kraft. Für die Kärntner Landesregierung: Der Landeshauptmann: D ö r f l e r 59. Verordnung des Landeshauptmannes vom 15. Juni 2012, Zl. 05-G-ALL-8/21-2012, zur Bestimmung der Badegewässer und Bade stellen Aufgrund des § 9a Abs. 2 des Bäderhygiene gesetzes, BGBl. Nr. 254/1976, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 42/2012, wird verordnet: § 1 Badegewässer und Badestellen Zum Zwecke der Überwachung ihrer Qua lität und Bewirtschaftung werden die in der Anlage angeführten Badegewässer und Bade stellen bestimmt. § 2 Inkrafttreten (1) Diese Verordnung tritt mit Ablauf des Tages ihrer Kundmachung im Landesgesetz blatt für Kärnten in Kraft. (2) Gleichzeitig tritt die Verordnung des Landeshauptmannes vom 21. Juni 2010, LGBl. Nr. 43/2010, über die Festsetzung der Badege wässer und Badestellen außer Kraft. Der Landeshauptmann: D ö r f l e r Landesgesetzblatt 2012, Stück 23, Nr. 58, 59 264 ./. Landesgesetzblatt 2012, Stück 23, Nr. 59 265 ID B ez ir k G em ei n d e B a d eg ew ä ss er /B a d es te ll e n ö rd li ch e B re it e ö st li ch e L ä n g e A T 2 1 2 0 0 0 4 6 0 0 0 8 0 0 4 0 F el d k ir ch en G em ei n d e O ss ia ch O ss ia ch er S ee , O ss ia ch 4 6 ,6 7 5 4 0 1 0 8 1 3 ,9 8 0 4 7 0 9 3 A T 2 1 2 2 1 0 0 9 0 0 0 8 0 0 5 0 F el d k ir ch en G em ei n d e S te in d o rf a m O ss ia ch er S ee O ss ia ch er S ee , B o d en sd o rf 4 6 ,6 7 7 3 0 1 6 1 3 ,9 7 1 0 6 9 8 A T 2 1 2 0 0 0 0 2 0 0 0 9 0 0 1 0 H er m a g o r S ta d tg em ei n d e H er m a g o r P re ss eg g er S ee P re ss eg g er S ee , N o rd 4 6 ,6 2 8 2 1 2 6 3 1 3 ,4 3 8 7 9 5 2 9 A T 2 1 2 2 0 3 0 5 0 0 0 9 0 0 4 0 H er m a g o r S ta d tg em ei n d e H er m a g o r P re ss eg g er S ee P re ss eg g er S ee , N o rd o st 4 6 ,6 2 7 1 4 ,4 4 5 9 A T 2 1 1 0 0 0 0 7 0 0 0 4 0 0 2 0 K la g en fu rt L a n d G em ei n d e K eu ts ch a ch a m S ee K eu ts ch a ch er S ee , K eu ts ch a ch 4 6 ,5 8 8 9 8 4 9 7 1 4 ,1 6 9 0 9 0 3 A T 2 1 1 0 0 0 0 7 0 0 0 4 0 0 1 0 K la g en fu rt L a n d G em ei n d e K eu ts ch a ch a m S ee K eu ts ch a ch er S ee , S ü d w es t 4 6 ,5 8 2 0 8 4 6 8 1 4 ,1 5 2 9 8 7 6 9 A T 2 1 1 2 0 4 1 2 0 1 0 8 0 0 1 0 K la g en fu rt L a n d G em ei n d e K eu ts ch a ch a m S ee R a u sc h el es ee , N o rd 4 6 ,5 8 6 2 8 3 1 4 ,2 2 0 6 9 7 A T 2 1 1 0 0 0 1 3 0 0 1 2 0 0 2 0 K la g en fu rt L a n d G em ei n d e M a ri a W ö rt h W ö rt h er se e, R ei fn it z 4 6 ,6 0 8 1 8 6 7 7 1 4 ,1 8 2 9 9 3 4 5 A T 2 1 1 0 0 0 1 5 0 0 1 2 0 0 1 0 K la g en fu rt L a n d G em ei n d e P ö rt sc h a ch a m W ö rt h er S ee W ö rt h er se e, P ö rt sc h a ch 4 6 ,6 3 0 3 9 0 6 5 1 4 ,1 4 2 6 8 9 5 7 A T 2 1 1 0 0 0 1 9 0 0 1 2 0 0 6 0 K la g en fu rt L a n d G em ei n d e T ec h el sb er g a m W ö rt h er S ee W ö rt h er se e, S a a g 4 6 ,6 2 6 1 9 1 8 1 4 ,0 9 1 3 8 2 4 4 A T 2 1 1 0 0 0 0 1 0 0 1 2 0 0 4 0 K la g en fu rt S ta d t M a g is tr a t K la g en fu rt a m W ö rt h er se e W ö rt h er se e, K la g en fu rt 4 6 ,6 1 9 5 8 5 3 2 1 4 ,2 5 3 3 0 3 6 A T 2 1 1 0 0 0 0 1 0 0 1 2 0 0 5 0 K la g en fu rt S ta d t M a g is tr a t K la g en fu rt a m W ö rt h er se e W ö rt h er se e, M a ie rn ig g 4 6 ,6 1 2 5 8 3 2 1 4 ,2 4 4 1 0 1 9 A T 2 1 2 0 0 0 3 6 0 0 1 1 0 0 2 0 S p it ta l G em ei n d e W ei ß en se e W ei ß en se e, T ec h en d o rf S ü d 4 6 ,7 1 4 8 2 7 1 5 1 3 ,2 9 7 3 8 2 0 1 A T 2 1 2 2 0 6 0 9 0 1 2 9 0 0 2 0 S p it ta l M a rk tg em ei n d e G re if en b u rg G re if en b u rg er B a d es ee , N o rd w es t 4 6 ,7 4 7 8 1 3 ,1 9 6 1 A T 2 1 2 0 0 0 2 2 0 0 0 7 0 0 3 0 S p it ta l M a rk tg em ei n d e M il ls ta tt M il ls tä tt er S ee , M il ls ta tt 4 6 ,8 0 3 2 2 9 0 1 1 3 ,5 6 9 0 2 4 3 3 A T 2 1 2 0 0 0 3 1 0 0 0 7 0 0 1 0 S p it ta l M a rk tg em ei n d e S ee b o d en M il ls tä tt er S ee , S ee b o d en 4 6 ,8 1 4 6 3 1 6 3 1 3 ,5 2 7 9 1 9 5 6 A T 2 1 2 0 0 0 2 7 0 0 0 7 0 0 2 0 S p it ta l S ta d tg em ei n d e R a d en th ei n M il ls tä tt er S ee , D ö b ri a ch 4 6 ,7 7 0 4 2 2 7 7 1 3 ,6 4 5 7 3 2 4 4 A T 2 1 2 0 0 0 3 2 0 0 0 7 0 0 4 0 S p it ta l S ta d tg em ei n d e S p it ta l a n d er D ra u M il ls tä tt er S ee , S ü d 4 6 ,7 9 5 4 2 8 1 7 1 3 ,5 6 6 8 3 4 5 1 A T 2 1 3 0 0 0 1 6 0 0 0 6 0 0 1 0 S t. V ei t a n d er G la n G em ei n d e S a n k t G eo rg en a m L ä n g se e L ä n g se e, S t. G eo rg en 4 6 ,7 8 5 6 9 9 8 1 1 4 ,4 2 1 6 3 7 4 5 A T 2 1 1 0 0 0 2 7 0 0 0 1 0 0 1 0 V il la ch L a n d G em ei n d e F el d a m S ee A fr it ze r S ee , S ü d o st 4 6 ,7 3 8 2 1 4 9 9 1 3 ,7 7 3 2 4 7 4 A T 2 1 1 0 0 0 2 7 0 0 0 1 0 0 2 0 V il la ch L a n d G em ei n d e F el d a m S ee A fr it ze r S ee , S ü d w es t 4 6 ,7 3 8 5 1 5 0 6 1 3 ,7 7 2 1 4 4 7 2 7 A T 2 1 1 0 0 0 2 7 0 0 0 3 0 0 2 0 V il la ch L a n d G em ei n d e F el d a m S ee F el d se e, F el d a m S ee 4 6 ,7 7 4 3 1 9 9 1 3 ,7 5 1 3 4 6 8 7 A T 2 1 1 2 0 7 2 3 0 0 1 1 0 0 3 0 V il la ch L a n d G em ei n d e S to ck en b o i W ei ß en se e, S to ck en b o i 4 6 ,7 0 2 9 2 2 2 4 1 3 ,4 1 0 6 9 6 4 4 A T 2 1 1 0 0 0 2 9 0 0 0 2 0 0 2 0 V il la ch L a n d M a rk tg em ei n d e F in k en st ei n a m F a a k er S ee F a a k er S ee , F a a k 4 6 ,5 6 8 1 9 0 4 3 1 3 ,9 2 1 8 5 5 9 2 A T 2 1 1 0 0 0 3 7 0 0 0 8 0 0 2 0 V il la ch L a n d M a rk tg em ei n d e T re ff en a m O ss ia ch er S ee O ss ia ch er S ee , A n n en h ei m 4 6 ,6 5 7 3 0 1 6 4 1 3 ,8 9 6 3 5 8 4 7 A T 2 1 1 0 0 0 3 8 0 0 1 2 0 0 3 0 V il la ch L a n d M a rk tg em ei n d e V el d en a m W ö rt h er S ee W ö rt h er se e, V el d en 4 6 ,6 1 4 5 9 1 8 8 1 4 ,0 4 6 5 7 5 6 8 A T 2 1 1 0 0 0 0 2 0 0 0 2 0 0 1 0 V il la ch S ta d t M a g is tr a t V il la ch F a a k er S ee , D ro b o ll a ch 4 6 ,5 8 3 4 9 2 2 9 1 3 ,9 1 9 6 5 6 6 5 A T 2 1 1 0 0 0 0 2 0 0 0 8 0 0 3 0 V il la ch S ta d t M a g is tr a t V il la ch O ss ia ch er S ee , H ei li g en g es ta d e 4 6 ,6 5 4 6 0 0 2 9 1 3 ,9 2 9 0 6 2 6 6 A T 2 1 1 2 0 2 0 1 0 1 1 8 0 0 1 0 V il la ch S ta d t M a g is tr a t V il la ch S il b er se e, V il la ch 4 6 ,6 0 7 5 9 5 4 4 1 3 ,9 0 8 8 5 6 8 1 A T 2 1 3 0 0 0 3 1 0 0 0 5 0 0 2 0 V ö lk er m a rk t G em ei n d e S an k t K an zi an a m K lo p ei n er S ee K lo p ei n er S ee , S t. K a n zi a n 4 6 ,6 0 7 5 7 3 6 5 1 4 ,5 8 6 9 4 7 2 5 A T 2 1 3 0 0 0 3 1 0 0 0 5 0 0 1 0 V ö lk er m a rk t G em ei n d e S an k t K an zi an a m K lo p ei n er S ee K lo p ei n er S ee , U n te rb u rg 4 6 ,6 0 6 1 7 3 2 1 1 4 ,5 9 5 5 4 8 3 A T 2 1 3 0 0 0 3 1 0 0 1 0 0 0 1 0 V ö lk er m a rk t G em ei n d e S an k t K an zi an a m K lo p ei n er S ee T u rn er se e, S t. P ri m u s 4 6 ,5 8 6 1 7 1 6 3 1 4 ,5 7 2 2 4 3 8 3 A n la g e Herausgegeben vom Land Kärnten. Hersteller: a·print, 9020 Klagenfurt am Wörthersee. Abonnentenbezug: a·print, Bogen- und Rollenoffsetdruck GmbH, Industriering 7, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, Tel. (0 46 3) 58 66-102. Einzelbezug: Kärntner Buchhandlung, Neuer Platz 11, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, Tel. (0 46 3) 54 6 96.

Ordinance by the Governor of the regional government listing bathing waters and bathing water control stations · Nelum