Ordinance amending the Wine Form Ordinance
Made 1997-11-25 · Text as of 2026-10-01
Public law and official guidance, published as research. Not legal, tax or financial advice.
About this law
- Original title
- Änderung der Weingesetz-Formularverordnung.
- Language
- German
- Kind
- Regulation
- Organisation
- European Union
- Country
- Austria
- Subjects
- Food and nutrition
- Keywords
- viticulture/oenological practices, transport/storage
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P. b. b. Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1030 Wien 2799 16 II 435 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 1997 Ausgegeben am 25. November 1997 Teil II 341. Verordnung: Änderung der Weingesetz-Formularverordnung 341. Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, mit der die Weingesetz-Formularverordnung geändert wird Auf Grund der §§ 27d und 46 des Weingesetzes 1985, BGBl. Nr. 444, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 201/1996, wird verordnet: Die Weingesetz-Formularverordnung, BGBl. Nr. 812/1995, wird wie folgt geändert: 1. Dem § 6 wird folgender Abs. 3 angefügt: „(3) Weinbautreibende, die sämtliche Trauben verkaufen, keine Trauben zukaufen und über keinen Weinbestand verfügen, haben lediglich zum 30. November eine Bestandsmeldung (Leermeldung) zu tätigen.“ 2. § 9 lautet: „§ 9. Für den Antrag auf Erteilung der staatlichen Prüfnummer ist das Formblatt gemäß Anlage 7 zu verwenden.“ 3. Dem § 10 wird folgender Abs. 4 angefügt: „(4) § 9 und die Anlage 7 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 341/1997 treten mit 1. Jänner 1999 in Kraft.“ 4. Die Anlagen 3, 4 und 7 lauten: 2800 BGBl. II – Ausgegeben am 25. November 1997 – Nr. 341 Anlage 3 Erntemeldung gemäß Weingesetz 1985 A Erntejahr: 199 . Betriebsnummer B Familienname, Vorname C Telefonnummer D Postleitzahl Zustelladresse ha a ha a K KGesamte bepflanzte Weingartenfläche E ertragsfähige Weingartenfläche F (ohne Junganlagen) K K K K K K K K K K K K K K K K Prädikats-, Qualitäts-, Landwein: Ernte J Weinart (Sorte, Qualität, Herkunft) Sorte G KMW Qual.HStufe Herkunft I Fläche ha a Verkaufte Trauben oder Maische in Liter (kg × 0,75 = Liter) Verkaufter Most/Sturm Wein in Liter Art der Erzeugung Rot- undRoséwein in Liter Gesamternte in Liter davon selbst eingefüllter Wein in Liter Q Weißwein in Liter Selbst eingefüllter Wein in Liter Summe in Liter nicht ertragsfähige Flächen Tafelwein Landwein Qualitätswein b. A. und Prädikatswein N Sonstige Erzeugnisse O Insgesamt (ausgenommen P) P Insgesamt (ausgenommen O) Konzentrierter Traubenmost Rektifizierter konzentrierter Traubenmost K Summe Prädikats-, Qualitäts-, Landwein L Summe Tafelwein und sonstige Erzeugnisse M Summe Weinbaubetrieb bepflanzte Fläche ohne TW Erntemenge ohne TW St. Dr. Lager-Nr. 155. — Österreichische Staatsdruckerei 729096 dfp/r 5 4 3 2 1 B u n d es ke lle re iin sp ek ti o n 1 Endgültiges Ergebnis der Ernte [Anwendung von Artikel 15 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1294/96] Datum Unterschrift 1 2 3 4 BGBl. II – Ausgegeben am 25. November 1997 – Nr. 341 2801 Erntemeldung gemäß Weingesetz 1985 A Erntejahr: 199 . Betriebsnummer B Familienname, Vorname C Telefonnummer D Postleitzahl Zustelladresse ha a ha a K KGesamte bepflanzte Weingartenfläche E ertragsfähige Weingartenfläche F (ohne Junganlagen) K K K K K K K K K K K K K K K K Prädikats-, Qualitäts-, Landwein: Ernte J Weinart (Sorte, Qualität, Herkunft) Sorte G KMW Qual.HStufe Herkunft I Fläche ha a Verkaufte Trauben oder Maische in Liter (kg × 0,75 = Liter) Verkaufter Most/Sturm Wein in Liter Art der Erzeugung Rot- undRoséwein in Liter Gesamternte in Liter davon selbst eingefüllter Wein in Liter Q Weißwein in Liter Selbst eingefüllter Wein in Liter Summe in Liter nicht ertragsfähige Flächen Tafelwein Landwein Qualitätswein b. A. und Prädikatswein N Sonstige Erzeugnisse O Insgesamt (ausgenommen P) P Insgesamt (ausgenommen O) Konzentrierter Traubenmost Rektifizierter konzentrierter Traubenmost K Summe Prädikats-, Qualitäts-, Landwein L Summe Tafelwein und sonstige Erzeugnisse M Summe Weinbaubetrieb bepflanzte Fläche ohne TW Erntemenge ohne TW St. Dr. Lager-Nr. 155. — Österreichische Staatsdruckerei 729096 dfp/r 5 4 3 2 1 B ez ir ks ve rw al tu n g sb eh ö rd e 2 Endgültiges Ergebnis der Ernte [Anwendung von Artikel 15 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1294/96] Datum Unterschrift 1 2 3 4 2802 BGBl. II – Ausgegeben am 25. November 1997 – Nr. 341 Erntemeldung gemäß Weingesetz 1985 A Erntejahr: 199 . Betriebsnummer B Familienname, Vorname C Telefonnummer D Postleitzahl Zustelladresse ha a ha a K KGesamte bepflanzte Weingartenfläche E ertragsfähige Weingartenfläche F (ohne Junganlagen) K K K K K K K K K K K K K K K K Prädikats-, Qualitäts-, Landwein: Ernte J Weinart (Sorte, Qualität, Herkunft) Sorte G KMW Qual.HStufe Herkunft I Fläche ha a Verkaufte Trauben oder Maische in Liter (kg × 0,75 = Liter) Verkaufter Most/Sturm Wein in Liter Art der Erzeugung Rot- undRoséwein in Liter Gesamternte in Liter davon selbst eingefüllter Wein in Liter Q Weißwein in Liter Selbst eingefüllter Wein in Liter Summe in Liter nicht ertragsfähige Flächen Tafelwein Landwein Qualitätswein b. A. und Prädikatswein N Sonstige Erzeugnisse O Insgesamt (ausgenommen P) P Insgesamt (ausgenommen O) Konzentrierter Traubenmost Rektifizierter konzentrierter Traubenmost K Summe Prädikats-, Qualitäts-, Landwein L Summe Tafelwein und sonstige Erzeugnisse M Summe Weinbaubetrieb bepflanzte Fläche ohne TW Erntemenge ohne TW St. Dr. Lager-Nr. 155. — Österreichische Staatsdruckerei 729096 dfp/r 5 4 3 2 1 E rz eu g er 3 Endgültiges Ergebnis der Ernte [Anwendung von Artikel 15 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1294/96] Datum Unterschrift 1 2 3 4 BGBl. II – Ausgegeben am 25. November 1997 – Nr. 341 2803 Erläuterungen zur Erntemeldung gem. Weingesetz 1985 Block A Das entsprechende Erntejahr ist einzusetzen. Stichtag 30. 11. Bis dahin noch nicht geerntete Flächen sind nachzumelden. B Die Betriebsnummer ist − sofern nicht vorhanden − bei der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde zu erfragen. C Im Kästchen „Familienname, Vorname“ tragen juristische Personen, Personengemeinschaften oder Erzeugergemeinschaften ihren Firmennamen ein. D Bei der Telefonnummer ist auch die Vorwahl anzuführen. Block E Unter gesamter bepflanzter Weingartenfläche sind alle selbst bewirtschafteten (eigene samt zugepachtete abzüglich der ver pachteten) Flächen zum Stichtag 31. August zu verstehen. F Unter ertragsfähiger Weingartenfläche sind alle zum Stichtag 31. August im Ertrag stehenden, für die Weinbereitung vorge sehenen Flächen ohne Junganlagen anzugeben. Bepflanzte Weingartenflächen sind ertragsfähige Flächen und Junganlagen. Als Grundsatz kann gelten, daß ein Weingarten im dritten Jahr in den Ertrag kommt. Block G Bei der Weinart ist in der Spalte „Sorte“ die Rebsorte ausgeschrieben anzugeben. H Die sich aus der Gradationsangabe in Grad Klosterneuburger Mostwaage (°KMW) ergebenden Qualitätsstufen sind in der Spalte „Qualitätsstufe“ abgekürzt anzugeben, und zwar für: Landwein mindestens 1 4 °KMW LW Qualitätswein mindestens 1 5 °KMW QW Kabinettwein mindestens 1 7 °KMW KW nicht aufgebessert Spätlese mindestens 1 9 °KMW SPL Auslese mindestens 21 °KMW AL Beerenauslese mindestens 25 °KMW BAL Ausbruch mindestens 27 °KMW AB Trockenbeerenauslese mindestens 30 °KMW TBA Eiswein mindestens 25 °KMW EW Strohwein mindestens 25 °KMW STW I Unter Herkunft ist die später auf dem Etikett aufscheinende örtliche Herkunftsbezeichnung (bei Landwein die Weinbauregion; ab Qualitätswein das Weinbaugebiet und allfällige kleinere geographische Einheiten) anzuführen. J In der Spalte „Ernte“ sind aufgeschlüsselt die verkaufte Ernte (als Trauben, Maische, Most oder Sturm) und/oder die eigene eingefüllte Ernte als Wein einzutragen, wobei in der rechten äußersten Spalte die Summe aller Ernten des laufenden Jahres der betreffenden Sorte einzutragen ist. Der Umrechnungsschlüssel für Trauben in Liter beträgt 0,75. Aus den Zeilensummen der Literangaben der Ernte ist wiederum eine Gesamtsumme zu bilden (Erntemenge ohne TW). K Ebenso ist eine Summe der Flächen (bepflanzte Fläche ohne TW) zu bilden. Die Summe aus „bepflanzter Fläche ohne TW“ mal die zulässige Hektarhöchstmenge von 6750 l ergibt die zulässige Höchst menge. Hinweis: Es ist darauf zu achten, daß die zulässige Hektarhöchstmenge nicht überschritten wird, da ansonsten die gesamte Menge der Ernte eines Jahrgangs nur als Tafelwein in Verkehr gebracht werden darf. Zur Kontrolle ist die „Erntemenge ohne TW“ durch ha/„bepflanzte Fläche ohne TW“ zu dividieren. L Hier ist links die Summe der Flächen Tafelwein und sonstiger Erzeugnisse einzutragen. Ebenso ist die Ernte von Tafelwein und sonstigen Erzeugnissen (z. B. Traubensaft, Traubendicksaft, Brennwein, Essiggrundwein usw.) aufgeschlüsselte nach verkauf ter Ernte (als Trauben, Maische, Most oder Sturm) und/oder eigener eingefüllter Ernte als Wein einzutragen, wobei in der rechten äußersten Spalte die Summe aller dieser Ernten einzutragen ist. M In dieser Zeile ist die Summe aller Flächen und Erntemengen des Weinbaubetriebes einzutragen. Block „Endgültiges Ergebnis der Ernte [Anwendung von Art. 1 5 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 1 294/96]“: Hier ist das endgültige Ergebnis der Ernte einschließlich der verkauften Trauben und Maische sowie des verkauften Mostes und Sturmes, getrennt nach Tafelwein, Landwein, Qualitätswein b. A. (einschließlich Prädikatswein), sonstigen Erzeugnissen, konzen triertem Traubenmost und rektifiziertem konzentriertem Traubenmost einzutragen. Ebenso ist eine Trennung in rot und rosé sowie weiß vorzunehmen. N Sonstige Erzeugnisse sind alle Erzeugnisse mit Ausnahme von Tafelwein, Landwein, Qualitätswein (Prädikatswein), konzentri ertem Traubenmost und rektifiziertem konzentriertem Traubenmost. O Summe Tafelwein, Landwein, Qualitätswein und sonstige Erzeugnisse (siehe Punkt 1 4). P Summe konzentrierter Traubenmost und rektifizierter konzentrierter Traubenmost. Q Hier ist nur der selbst eingefüllte Wein einzutragen. 1 2 3 4 2804 BGBl. II – Ausgegeben am 25. November 1997 – Nr. 341 Anlage 4 B es ta n d sm el d u n g g em äß W ei n g es et z 19 85 E rl äu te ru n g : D ie B es ta nd sm el d un g is t b ei d er G em ei nd e, in d er en B er ei ch d ie H au p tb et rie b ss tä tte li eg t, ab zu g eb en . B itt e fü lle n S ie d ie se B es ta nd sm el d un g in B lo ck sc hr ift o d er m it S ch re ib m as ch in e au s. La g e d er B et rie b ss tä tte n ( B ez irk , G em ei n d e) I N u r au sf ü lle n , w en n m it Z u st el la d re ss e n ic h t id en tis ch La g er ka p az it ät i n F äs se rn , Ta n ks u n d Z is te rn en I Li te r G es am te r W ei n b es ta n d d es B et ri eb es S t. D r. La g er N r. 15 2. − Ö st er re ic h is ch e S ta at sd ru ck er ei 7 29 16 5 d fp /r 5 4 3 2 1 B et rie b sn u m m er A W ei n ar t D Ta fe lw ei n B es ta n d lt . le tz te r M el d u n g in L ite r (S u m m e) E rn te u n d F aß zu ka u f (B eh äl tn is se ü b er 6 0 l) F Z u g an g in Li te r E A b g an g in Li te r I F la sc h en zu ka u f (e in sc h lie ßl ic h B e h äl tn is se b is 6 0 l) G ab g ew er te te r W ei n H S u m m e Z u g an g Fa ßv er ka u f (B eh äl tn is se ü b er 6 0 l) J Fla sc he nv er ka uf ( ein sc hl . Be hä ltn is se b is 6 0 l) un d Bu sc he ns ch an k K A b w er tu n g E ig en ve rb ra u ch u n d S ch w u n d L S u m m e A b g an g S u m m e d av o n w ei ß d av o n r o t/ ro sé N eu er B es ta n d zu m S tic h ta g in L ite r d av o n E rz eu g n is se a u s an d er en M itg lie d st aa te n d er E U in L ite r B es ta n d s än d er u n g se it le tz te r M el d u n g La n d w ei n Q u al itä ts w ei n b . A . P rä d ik at sw ei n S ch au m w ei n ko n ze n tr ie rt er Tr au b en m o st re kt if iz ie rt er ko n ze n tr ie rt er Tr au b en m o st so n st ig e E rz eu g n is se M W ei n a u s D rit tlä n d er n Fa m ili en n am e, V o rn am e B Te le fo n n u m m er C P o st le itz ah l Z u st el la d re ss e Ta g M o n . Ja h r Z u tr ef fe n d es b itt e an kr eu ze n H än d le r T E rz eu g er u n d G en o ss en sc h af te n T S tic h ta g T 30 04 T 31 08 T 30 11 D at u m U n te rs ch rif t Bundeskellereiinspektion 1 BGBl. II – Ausgegeben am 25. November 1997 – Nr. 341 2805 B es ta n d sm el d u n g g em äß W ei n g es et z 19 85 E rl äu te ru n g : D ie B es ta nd sm el d un g is t b ei d er G em ei nd e, in d er en B er ei ch d ie H au p tb et rie b ss tä tte li eg t, ab zu g eb en . B itt e fü lle n S ie d ie se B es ta nd sm el d un g in B lo ck sc hr ift o d er m it S ch re ib m as ch in e au s. La g e d er B et rie b ss tä tte n ( B ez irk , G em ei n d e) I N u r au sf ü lle n , w en n m it Z u st el la d re ss e n ic h t id en tis ch La g er ka p az it ät i n F äs se rn , Ta n ks u n d Z is te rn en I Li te r G es am te r W ei n b es ta n d d es B et ri eb es S t. D r. La g er N r. 15 2. − Ö st er re ic h is ch e S ta at sd ru ck er ei 7 29 16 5 d fp /r 5 4 3 2 1 B et rie b sn u m m er A W ei n ar t D Ta fe lw ei n B es ta n d lt . le tz te r M el d u n g in L ite r (S u m m e) E rn te u n d F aß zu ka u f (B eh äl tn is se ü b er 6 0 l) F Z u g an g in Li te r E A b g an g in Li te r I F la sc h en zu ka u f (e in sc h lie ßl ic h B e h äl tn is se b is 6 0 l) G ab g ew er te te r W ei n H S u m m e Z u g an g Fa ßv er ka u f (B eh äl tn is se ü b er 6 0 l) J Fla sc he nv er ka uf ( ein sc hl . Be hä ltn is se b is 6 0 l) un d Bu sc he ns ch an k K A b w er tu n g E ig en ve rb ra u ch u n d S ch w u n d L S u m m e A b g an g S u m m e d av o n w ei ß d av o n r o t/ ro sé N eu er B es ta n d zu m S tic h ta g in L ite r d av o n E rz eu g n is se a u s an d er en M itg lie d st aa te n d er E U in L ite r B es ta n d s än d er u n g se it le tz te r M el d u n g La n d w ei n Q u al itä ts w ei n b . A . P rä d ik at sw ei n S ch au m w ei n ko n ze n tr ie rt er Tr au b en m o st re kt if iz ie rt er ko n ze n tr ie rt er Tr au b en m o st so n st ig e E rz eu g n is se M W ei n a u s D rit tlä n d er n Fa m ili en n am e, V o rn am e B Te le fo n n u m m er C P o st le itz ah l Z u st el la d re ss e Ta g M o n . Ja h r Z u tr ef fe n d es b itt e an kr eu ze n H än d le r T E rz eu g er u n d G en o ss en sc h af te n T S tic h ta g T 30 04 T 31 08 T 30 11 Bezirksverwaltungsbehörde 2 D at u m U n te rs ch rif t 2806 BGBl. II – Ausgegeben am 25. November 1997 – Nr. 341 B es ta n d sm el d u n g g em äß W ei n g es et z 19 85 E rl äu te ru n g : D ie B es ta nd sm el d un g is t b ei d er G em ei nd e, in d er en B er ei ch d ie H au p tb et rie b ss tä tte li eg t, ab zu g eb en . B itt e fü lle n S ie d ie se B es ta nd sm el d un g in B lo ck sc hr ift o d er m it S ch re ib m as ch in e au s. La g e d er B et rie b ss tä tte n ( B ez irk , G em ei n d e) I N u r au sf ü lle n , w en n m it Z u st el la d re ss e n ic h t id en tis ch La g er ka p az it ät i n F äs se rn , Ta n ks u n d Z is te rn en I Li te r G es am te r W ei n b es ta n d d es B et ri eb es S t. D r. La g er N r. 15 2. − Ö st er re ic h is ch e S ta at sd ru ck er ei 7 29 16 5 d fp /r 5 4 3 2 1 B et rie b sn u m m er A W ei n ar t D Ta fe lw ei n B es ta n d lt . le tz te r M el d u n g in L ite r (S u m m e) E rn te u n d F aß zu ka u f (B eh äl tn is se ü b er 6 0 l) F Z u g an g in Li te r E A b g an g in Li te r I F la sc h en zu ka u f (e in sc h lie ßl ic h B e h äl tn is se b is 6 0 l) G ab g ew er te te r W ei n H S u m m e Z u g an g Fa ßv er ka u f (B eh äl tn is se ü b er 6 0 l) J Fla sc he nv er ka uf ( ein sc hl . Be hä ltn is se b is 6 0 l) un d Bu sc he ns ch an k K A b w er tu n g E ig en ve rb ra u ch u n d S ch w u n d L S u m m e A b g an g S u m m e d av o n w ei ß d av o n r o t/ ro sé N eu er B es ta n d zu m S tic h ta g in L ite r d av o n E rz eu g n is se a u s an d er en M itg lie d st aa te n d er E U in L ite r B es ta n d s än d er u n g se it le tz te r M el d u n g La n d w ei n Q u al itä ts w ei n b . A . P rä d ik at sw ei n S ch au m w ei n ko n ze n tr ie rt er Tr au b en m o st re kt if iz ie rt er ko n ze n tr ie rt er Tr au b en m o st so n st ig e E rz eu g n is se M W ei n a u s D rit tlä n d er n Fa m ili en n am e, V o rn am e B Te le fo n n u m m er C P o st le itz ah l Z u st el la d re ss e Ta g M o n . Ja h r Z u tr ef fe n d es b itt e an kr eu ze n H än d le r T E rz eu g er u n d G en o ss en sc h af te n T S tic h ta g T 30 04 T 31 08 T 30 11 Erzeuger 3 D at u m U n te rs ch rif t BGBl. II – Ausgegeben am 25. November 1997 – Nr. 341 2807 E rl äu te ru n g en z u r B es ta n d sm el d u n g g em . W ei n g es et z 19 85 A D ie B et rie b sn u m m er is t − s o fe rn n ic h t vo rh an d en − b ei d er z u st än d ig en B ez irk sv er w al tu n g sb eh ö rd e zu e rf ra g en . B Im K äs tc h en „ F am ili en n am e, V o rn am e“ tr ag en ju ris tis ch e P er so n en , P er so n en g em ei n sc h af te n o d er E rz eu g er g em ei n sc h af te n ih re n F irm en n am en e in . C B ei d er T el ef o n n u m m er is t au ch d ie V o rw ah l a n zu fü h re n . D B ei d en e in ze ln en W ei n ar te n ( S p al te n „ Ta fe lw ei n “ b is „ S o n st ig e E rz eu g n is se “) s in d W ei n e b zw . E rz eu g n is se a u s Ö st er re ic h u n d d en a n d er en E U M itg lie d st aa te n e rf aß t. W ei n a u s D rit tlä n d er n w ird in d er le tz te n S p al te g es o n d er t (a ls G es am ts u m m e u n d n ic h t au fg eg el ie d er t n ac h e in ze ln en W ei n ar te n ) er fa ßt . E Z u g an g is t je d e W ei n b es ta n d sv er m eh ru n g d er W ei n ar te n d es B et rie b es a u fg eg lie d er t in d ie je w ei lig en S p al te n . F Fa ßz u ka u f (B eh äl tn is se ü b er 6 0 l) u n d E rn te = e ig en e u n d z u g ek au fte E rn te s o w ie Z u g än g e im F aß . G F la sc h en zu ka u f (e in sc h lie ßl ic h B eh äl tn is se b is 6 0 l) − n ic h t g em ei n t is t d ie A b fü llu n g e ig en er E rn te . H A b g ew er te te r W ei n i st d ie H er ab st u fu n g e in er W ei n ar t zu e in er n ie d rig er en ( z. B . La n d w ei n u n d Q u al itä ts w ei n z u T af el w ei n o d er Q u al itä ts w ei n z u L an d w ei n ). D ie H er ab st u fu n g en in n er h al b d er P rä d ik at sw ei n e b le ib en u n b er ü ck si ch tig t (z . B . A u sl es e zu S p ät le se ). J ed e A b w er tu n g b ed in g t so w o h l e in en A b g an g ( si eh e P kt . 9) a ls a u ch e in en e n ts p re ch en d en Z u g an g b ei d er n eu en K at eg o rie . I A b g an g is t je d e W ei n b es ta n d sv er m in d er u n g d er W ei n ar te n d es B et rie b es a u fg eg lie d er t in d ie je w ei lig en S p al te n . J Fa ßv er ka u f (B eh äl tn is se ü b er 6 0 l) is t re in er V er ka u f im G eb in d e, n ic h t g em ei n t is t d ie A b fü llu n g e in es F as se s in F la sc h en . K F la sc h en ve rk au f (e in sc h lie ßl ic h B eh äl tn is se b is 6 0 l) u n d B u sc h en sc h an k si n d a lle V er kä u fe i n S u m m e au s F la sc h en ve r kä u fe n u n d B u sc h en sc h an k. L G el äg er is t u n te r S ch w u n d e in zu tr ag en . M S o n st ig e E rz eu g n is se s in d z . B . a ro m at is ie rt er W ei n , a ro m at is ie rt e w ei n h al tig e G et rä n ke , a ro m at is ie rt e w ei n h al tig e C o ck ta ils , P er lw ei n , P er lw ei n m it zu g es et zt er K o h le n sä u re , Li kö rw ei n , Tr au b en m o st u sw .; G el äg er p re ßw ei n is t eb en fa lls u n te r so n st ig e E rz eu g n is se e in zu tr ag en . 2808 BGBl. II – Ausgegeben am 25. November 1997 – Nr. 341 Anlage 7 Jede unbefugte Verwendung der staatlichen Prüfnummer ist verboten! Dem Antrag sind als Probe mindestens zwei Liter Wein in mindestens drei Gebinden anzuschließen! Füllen Sie bitte diesen Antrag in BLOCKSCHRIFT oder mit Schreibmaschine aus. Die Kreisziffern im Antrag verweisen auf die entsprechenden Punkte der Erläuterungen auf der Rückseite des 4. Blattes! Zutreffendes bitte ankreuzen 8! Antrag auf Erteilung einer staatlichen Prüfnummer gemäß § 31 des Weingesetzes 1985 Antragsteller Antragsnummer Untersuchungsnummer Eingangsdatum Zuname/Vorname oder Firmenname des Antragstellers (Verfügungsberechtigten) − kein Stempel! Postleitzahl Straße Betriebsnummer Bevollmächtigter (Zuname/Vorname) Ort Hausnummer Telefon Fax Aufbewahrungsort des Weines (wenn nicht wie oben) Angaben über den Wein Bezeichnung des Weines Zugrundeliegende Mostchargennummern (aus den Mostwägerbestätigungen zu übernehmen) Nur bei Prädikatswein! Postleitzahl Ort Straße Hausnummer Farbe Jahrgangsverschnitt Aufgebessert Jahrgang (Jahrgänge) Weiß Rot Rosé Nein Nein Nein Ja Ja Ja Nein Teil weise Nein Ja Ja Qualitätsweinrebsorte (Anteil mindestens 85%) Sortenverschnitt Einreichmenge/l Teilmenge mit bereits vorhandener Prüfnummer Lesegradation in Grad KMW Restsüßeverleihung Abgefüllt K Qualitätsweinrebsorte(n) Qualitätsstufe Weinbaugebiet Jahrgang Betriebsnummer 0 0 0 laufende Nummer Teilmengen in lJahr Für weitere Angaben zusätzlich das Fortsetzungsblatt Lager-Nr. 128 verwenden. Unrichtige Angaben ziehen den Verlust der Prüfnummer gemäß § 31 (9) Z 1 nach sich! Datum, Unterschrift des Antragstellers (Verfügungsberechtigten) St. Dr. Lager-Nr. 127. − Österreichische Staatsdruckerei 729180 dfp/r 5 4 3 2 1 Eingangsstempel der Untersuchungsanstalt J Eingangsstempel des Bundesamtes für Weinbau J1 B u n d es am t fü r W ei n b au BGBl. II – Ausgegeben am 25. November 1997 – Nr. 341 2809 Jede unbefugte Verwendung der staatlichen Prüfnummer ist verboten! Dem Antrag sind als Probe mindestens zwei Liter Wein in mindestens drei Gebinden anzuschließen! Füllen Sie bitte diesen Antrag in BLOCKSCHRIFT oder mit Schreibmaschine aus. Die Kreisziffern im Antrag verweisen auf die entsprechenden Punkte der Erläuterungen auf der Rückseite des 4. Blattes! Zutreffendes bitte ankreuzen 8! Antrag auf Erteilung einer staatlichen Prüfnummer gemäß § 31 des Weingesetzes 1985 Antragsteller Antragsnummer Untersuchungsnummer Eingangsdatum Zuname/Vorname oder Firmenname des Antragstellers (Verfügungsberechtigten) − kein Stempel! Postleitzahl Straße Betriebsnummer Bevollmächtigter (Zuname/Vorname) Ort Hausnummer Telefon Fax Aufbewahrungsort des Weines (wenn nicht wie oben) Angaben über den Wein Bezeichnung des Weines Zugrundeliegende Mostchargennummern (aus den Mostwägerbestätigungen zu übernehmen) Nur bei Prädikatswein! Postleitzahl Ort Straße Hausnummer Farbe Jahrgangsverschnitt Aufgebessert Jahrgang (Jahrgänge) Weiß Rot Rosé Nein Nein Nein Ja Ja Ja Nein Teil weise Nein Ja Ja Qualitätsweinrebsorte (Anteil mindestens 85%) Sortenverschnitt Einreichmenge/l Teilmenge mit bereits vorhandener Prüfnummer Lesegradation in Grad KMW Restsüßeverleihung Abgefüllt K Qualitätsweinrebsorte(n) Qualitätsstufe Weinbaugebiet Jahrgang Betriebsnummer 0 0 0 laufende Nummer Teilmengen in lJahr Für weitere Angaben zusätzlich das Fortsetzungsblatt Lager-Nr. 128 verwenden. Unrichtige Angaben ziehen den Verlust der Prüfnummer gemäß § 31 (9) Z 1 nach sich! Datum, Unterschrift des Antragstellers (Verfügungsberechtigten) St. Dr. Lager-Nr. 127. − Österreichische Staatsdruckerei 729180 dfp/r 5 4 3 2 1 2 U n te rs u ch u n g ss te lle 2810 BGBl. II – Ausgegeben am 25. November 1997 – Nr. 341 Jede unbefugte Verwendung der staatlichen Prüfnummer ist verboten! Dem Antrag sind als Probe mindestens zwei Liter Wein in mindestens drei Gebinden anzuschließen! Füllen Sie bitte diesen Antrag in BLOCKSCHRIFT oder mit Schreibmaschine aus. Die Kreisziffern im Antrag verweisen auf die entsprechenden Punkte der Erläuterungen auf der Rückseite des 4. Blattes! Zutreffendes bitte ankreuzen 8! Antrag auf Erteilung einer staatlichen Prüfnummer gemäß § 31 des Weingesetzes 1985 Antragsteller Antragsnummer Untersuchungsnummer Eingangsdatum Zuname/Vorname oder Firmenname des Antragstellers (Verfügungsberechtigten) − kein Stempel! Postleitzahl Straße Betriebsnummer Bevollmächtigter (Zuname/Vorname) Ort Hausnummer Telefon Fax Aufbewahrungsort des Weines (wenn nicht wie oben) Angaben über den Wein Bezeichnung des Weines Zugrundeliegende Mostchargennummern (aus den Mostwägerbestätigungen zu übernehmen) Nur bei Prädikatswein! Postleitzahl Ort Straße Hausnummer Farbe Jahrgangsverschnitt Aufgebessert Jahrgang (Jahrgänge) Weiß Rot Rosé Nein Nein Nein Ja Ja Ja Nein Teil weise Nein Ja Ja Qualitätsweinrebsorte (Anteil mindestens 85%) Sortenverschnitt Einreichmenge/l Teilmenge mit bereits vorhandener Prüfnummer Lesegradation in Grad KMW Restsüßeverleihung Abgefüllt K Qualitätsweinrebsorte(n) Qualitätsstufe Weinbaugebiet Jahrgang Betriebsnummer 0 0 0 laufende Nummer Teilmengen in lJahr Für weitere Angaben zusätzlich das Fortsetzungsblatt Lager-Nr. 128 verwenden. Unrichtige Angaben ziehen den Verlust der Prüfnummer gemäß § 31 (9) Z 1 nach sich! Datum, Unterschrift des Antragstellers (Verfügungsberechtigten) St. Dr. Lager-Nr. 127. − Österreichische Staatsdruckerei 729180 dfp/r 5 4 3 2 1 Ü b er n ah m ss te lle 3 BGBl. II – Ausgegeben am 25. November 1997 – Nr. 341 2811 Jede unbefugte Verwendung der staatlichen Prüfnummer ist verboten! Dem Antrag sind als Probe mindestens zwei Liter Wein in mindestens drei Gebinden anzuschließen! Füllen Sie bitte diesen Antrag in BLOCKSCHRIFT oder mit Schreibmaschine aus. Die Kreisziffern im Antrag verweisen auf die entsprechenden Punkte der Erläuterungen auf der Rückseite des 4. Blattes! Zutreffendes bitte ankreuzen 8! Antrag auf Erteilung einer staatlichen Prüfnummer gemäß § 31 des Weingesetzes 1985 Antragsteller Antragsnummer Untersuchungsnummer Eingangsdatum Zuname/Vorname oder Firmenname des Antragstellers (Verfügungsberechtigten) − kein Stempel! Postleitzahl Straße Betriebsnummer Bevollmächtigter (Zuname/Vorname) Ort Hausnummer Telefon Fax Aufbewahrungsort des Weines (wenn nicht wie oben) Angaben über den Wein Bezeichnung des Weines Zugrundeliegende Mostchargennummern (aus den Mostwägerbestätigungen zu übernehmen) Nur bei Prädikatswein! Postleitzahl Ort Straße Hausnummer Farbe Jahrgangsverschnitt Aufgebessert Jahrgang (Jahrgänge) Weiß Rot Rosé Nein Nein Nein Ja Ja Ja Nein Teil weise Nein Ja Ja Qualitätsweinrebsorte (Anteil mindestens 85%) Sortenverschnitt Einreichmenge/l Teilmenge mit bereits vorhandener Prüfnummer Lesegradation in Grad KMW Restsüßeverleihung Abgefüllt K Qualitätsweinrebsorte(n) Qualitätsstufe Weinbaugebiet Jahrgang Betriebsnummer 0 0 0 laufende Nummer Teilmengen in lJahr Für weitere Angaben zusätzlich das Fortsetzungsblatt Lager-Nr. 128 verwenden. Unrichtige Angaben ziehen den Verlust der Prüfnummer gemäß § 31 (9) Z 1 nach sich! Datum, Unterschrift des Antragstellers (Verfügungsberechtigten) St. Dr. Lager-Nr. 127. − Österreichische Staatsdruckerei 729180 dfp/r 5 4 3 2 1 Eingangsstempel der Untersuchungsanstalt J Eingangsstempel des Bundesamtes für Weinbau J4 B u n d es ke lle re iin sp ek ti o n 2812 BGBl. II – Ausgegeben am 25. November 1997 – Nr. 341 Jede unbefugte Verwendung der staatlichen Prüfnummer ist verboten! Dem Antrag sind als Probe mindestens zwei Liter Wein in mindestens drei Gebinden anzuschließen! Füllen Sie bitte diesen Antrag in BLOCKSCHRIFT oder mit Schreibmaschine aus. Die Kreisziffern im Antrag verweisen auf die entsprechenden Punkte der Erläuterungen auf der Rückseite des 4. Blattes! Zutreffendes bitte ankreuzen 8! Antrag auf Erteilung einer staatlichen Prüfnummer gemäß § 31 des Weingesetzes 1985 Antragsteller Antragsnummer Untersuchungsnummer Eingangsdatum Zuname/Vorname oder Firmenname des Antragstellers (Verfügungsberechtigten) − kein Stempel! Postleitzahl Straße Betriebsnummer Bevollmächtigter (Zuname/Vorname) Ort Hausnummer Telefon Fax Aufbewahrungsort des Weines (wenn nicht wie oben) Angaben über den Wein Bezeichnung des Weines Zugrundeliegende Mostchargennummern (aus den Mostwägerbestätigungen zu übernehmen) Nur bei Prädikatswein! Postleitzahl Ort Straße Hausnummer Farbe Jahrgangsverschnitt Aufgebessert Jahrgang (Jahrgänge) Weiß Rot Rosé Nein Nein Nein Ja Ja Ja Nein Teil weise Nein Ja Ja Qualitätsweinrebsorte (Anteil mindestens 85%) Sortenverschnitt Einreichmenge/l Teilmenge mit bereits vorhandener Prüfnummer Lesegradation in Grad KMW Restsüßeverleihung Abgefüllt K Qualitätsweinrebsorte(n) Qualitätsstufe Weinbaugebiet Jahrgang Betriebsnummer 0 0 0 laufende Nummer Teilmengen in lJahr Für weitere Angaben zusätzlich das Fortsetzungsblatt Lager-Nr. 128 verwenden. Unrichtige Angaben ziehen den Verlust der Prüfnummer gemäß § 31 (9) Z 1 nach sich! Datum, Unterschrift des Antragstellers (Verfügungsberechtigten) St. Dr. Lager-Nr. 127. − Österreichische Staatsdruckerei 729180 dfp/r 5 4 3 2 1 A n tr ag st el le r 5 BGBl. II – Ausgegeben am 25. November 1997 – Nr. 341 2813 Erläuterungen zum Antrag auf Erteilung einer staatlichen Prüfnummer gemäß § 31 des Weingesetzes 1985 Antragsteller FAX-Nummer: Wird eine FAX-Nummer angegeben, so wird der Bescheid per FAX zugesendet. Angaben über den Wein Jahrgangsverschnitt, Jahrgang: Handelt es sich um einen Jahrgangsverschnitt, so sind alle Jahrgänge (nur die letzten beiden Ziffern, z.B. 96/97) anzugeben. Wenn ein Jahrgang mindestens 85% beträgt, so ist nur dieser einzutragen und in der Rubrik Jahrgangsverschnitt „Nein“ anzukreuzen. Sortenverschnitt: „Ja“ ist anzukreuzen, wenn kein Sortenanteil mindestens 85% darstellt. In diesem Fall erfolgt keine Eintragung in der Rubrik „Qualitätsweinrebsorte“. Sortenverschnitt: „Nein“ ist anzukreuzen, wenn der Wein nur aus einer Rebsorte besteht oder ein Sortenanteil mindestens 85% beträgt. In diesem Fall ist diese Rebsorte in der Rubrik „Qualitätsweinrebsorte“ anzugeben. Ein gemischter Satz (Lesegut verschiedener Qualitätsweinrebsorten) wird wie eine Qualitätsweinrebsorte gehandhabt. Teilmenge mit Prüfnummer: In diese Rubrik ist die Teilmenge der Einreichmenge anzugeben, für die bereits eine Prüfnummer erteilt wurde (z.B. bei Verschnitt). Restsüßeverleihung: „Ja“ ist anzukreuzen, wenn einem fertiggegorenem Wein Restsüße verliehen wurde. Bezeichnung des Weines Qualitätsweinrebsorte(n): Die Angabe einer Rebsorte am Etikett ist nicht verpflichtend. Eine Rebsorte kann angegeben werden, wenn ihr Anteil mindestens 85% beträgt. Zwei Rebsorten können angegeben werden, wenn der Wein ausschließlich aus diesen beiden Rebsorten besteht. Die möglichen Informationen auch zu drei oder mehreren Rebsorten am Rückenetikett finden in dieser Rubrik keine Berücksichtigung. Qualitätsstufe: Qualitätswein, Kabinett, Spätlese, Auslese, Beerenauslese, Ausbruch, Trockenbeerenauslese, Eiswein, Strohwein. Weinbaugebiet: Das bestimmte Anbaugebiet ist anzugeben. Sonstiges: Hier können − wenn zulässig − Kennzeichnungen wie z.B. „Erzeugerabfüllung“, „Hauerabfüllung“, „Gutsabfüllung“, „Heuriger“ oder „Bergwein“ angegeben werden. Zugrundeliegende Mostchargennummern Dieser Abschnitt ist nur bei Prädikatsweinen auszufüllen. Betriebsnummer: Einzutragen ist die Betriebsnummer, die in der Mostwägebestätigung eingetragen ist (kann unterschiedlich zur Betriebsnummer des Antragstellers sein). Laufende Nummer: Einzutragen ist die laufende Nummer der Mostwägebestätigung. Teilmengen in l: Einzutragen ist die Teilmenge (oder Gesamtmenge) der Mostwägebestätigung, für die der vorliegende Antrag auf Erteilung einer staatlichen Prüfnummer eingereicht wird. Molterer