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Laws of Austria

Ordinance amending the Plant Protection Ordinance

Made 1997-04-30 · Text as of 2026-10-01

Public law and official guidance, published as research. Not legal, tax or financial advice.

research.laws.repealedOn

About this law

Original title
Änderung der Pflanzenschutzverordnung.
Language
German
Kind
Regulation
Organisation
European Union
Country
Austria
Subjects
Cultivated plants
Keywords
seeds/planting material, vegetables/legumes, cereals/grains/rice, plant production, crops, agricultural commodities
Categories
agriculture

Where to read it

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Text

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  1. P. b. b. Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1030 Wien 515 2 II 139 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 1997 Ausgegeben am 30. April 1997 Teil II 115. Verordnung: Änderung der Pflanzenschutzverordnung [CELEX-Nr.: 396L0076, 396L0078] 115. Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, mit der die Pflanzenschutzverordnung geändert wird Auf Grund der §§ 6, 14 Abs. 2 und 18 Abs. 2 des Pflanzenschutzgesetzes 1995, BGBl. Nr. 532, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 793/1996, wird verordnet: Die Pflanzenschutzverordnung, BGBl. Nr. 253/1996, zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 28/1997, wird wie folgt geändert: 1. § 11 Abs. 2 Z 2 lit. a erster Anstrich lautet: „– Obst bis zu 15 kg je Person sowie Kartoffeln – ausgenommen Pflanzkartoffeln – bis zu 10 kg je Person zum Verbrauch während der Reise oder im eigenen Haushalt und“ 2. § 18 Z 7 und 8 lauten: „7. Richtlinien 92/76/EWG, 93/106/EWG, 95/40/EWG, 95/65/EG, 96/15/EG und 96/76/EG der Kommission zur Anerkennung von gemeinschaftlichen Schutzgebieten mit besonderen pflanzen gesundheitlichen Risiken (ABl. Nr. L 305 vom 21. Oktober 1992, S. 12, ABl. Nr. L 298 vom 3. Dezember 1993, S. 34, ABl. Nr. L 182 vom 2. August 1995, S. 14, ABl. Nr. L 308 vom 21. Dezember 1995, S. 75, ABl. Nr. L 70 vom 20. März 1996, S. 35, und ABl. Nr. L 317 vom 6. Dezember 1996, S. 20) hinsichtlich des Anhangs 3; 8. Richtlinien 95/41/EWG, 95/66/EG, 96/14/EG und 96/78/EG der Kommission zur Änderung der Richtlinie 77/93/EWG des Rates über Maßnahmen zum Schutz der Gemeinschaft gegen die Einschleppung und Ausbreitung von Schadorganismen der Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse (ABl. Nr. 182 vom 2. August 1995, S. 17, ABl. Nr. L 308 vom 21. Dezember 1995, S. 77, ABl. Nr. L 68 vom 19. März 1996, S. 24, und ABl. Nr. L 321 vom 12. Dezember 1996, S. 20) hinsichtlich des Anhangs 5.“ 3. In Anhang 1 wird der Anlage 3 Z 1.2 folgendes angefügt: „V Samen der Gattungen Triticum, Secale und X Triticosecale aus Afghanistan, Indien, Irak, Mexiko, Nepal, Pakistan und den USA.“ 4. In Anhang 1 wird der Anlage 3 folgende Z 1.9 angefügt: „1.9 V Körner der Gattungen Triticum, Secale und X Triticosecale aus Afghanistan, Indien, Irak, Mexiko, Nepal, Pakistan und den USA.“ 5. In Anhang 3 lit. a entfällt Z 5b. 6. Anhang 5 wird wie folgt ergänzt: 1. In Anhang I Teil A Abschnitt I lit. c wird nach der Z 15 folgende Z 15.1 eingefügt: „15.1. Tilletia indica Mitra.“ 2. In Anhang IV Teil A Abschnitt I werden nach der Z 52 folgende Z 53 und 54 eingefügt: „53. Samen der Gattungen Triticum, Secale und X Triticosecale aus Afghanistan, Indien, Irak, Mexiko, Nepal, Pakistan und den USA, wo das Auftreten von Tilletia indica Mitra bekannt ist. Amtliche Feststellung, daß die Samen aus einem Gebiet stammen, von dem bekannt ist, daß Tilletia indica Mitra nicht auftritt. Der Name des Gebiets ist im Pflanzengesundheitszeugnis aufzuführen. 516 BGBl. II – Ausgegeben am 30. April 1997 – Nr. 115 Druck der Österreichischen Staatsdruckerei AG 54. Körner der Gattungen Triticum, Secale und X Triticosecale aus Afghanistan, Indien, Irak, Mexiko, Nepal, Pakistan und den USA, wo das Auftreten von Tilletia indica Mitra bekannt ist. Amtliche Feststellung, daß entweder i) die Körner aus einem Gebiet stammen, von dem bekannt ist, daß Tilletia indica Mitra nicht auftritt (der Name des Gebiets oder der Gebiete ist im Pflanzengesundheitszeugnis in der Zeile „Ursprung“ aufzuführen), oder ii) an den Pflanzen auf ihrer Anbaufläche während ihrer letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode keine Anzeichen für Tilletia indica Mitra beobachtet wurden und repräsentative Körnerproben, die sowohl bei der Ernte als auch vor dem Versand ent nommen und untersucht wurden, sich bei diesen Untersuchungen als frei von Tilletia indica Mitra erwiesen haben. Letzteres ist im Pflanzengesundheitszeugnis in der Zeile „Name des Erzeugnisses“ durch den Zusatz „Geprüft und für frei von Tilletia indica Mitra befunden“ zu bestätigen.“ 3. In Anhang V Teil B Abschnitt I Z 1 wird nach den Worten „und Uruguay“ die Wortfolge „Gattungen Triticum, Secale und X Triticosecale aus Afghanistan, Indien, Irak, Mexiko, Nepal, Pakistan und den USA“ eingefügt. 4. In Anhang V Teil B Abschnitt I wird nach der Z 7 folgende Z 8 eingefügt: „8. Körner der Gattungen Triticum, Secale und X Triticosecale aus Afghanistan, Indien, Irak, Mexiko, Nepal, Pakistan und den USA.“ Molterer

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