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قوانين ألمانيا

Third Ordinance amending various Wine Ordinances

صدر في 2001-07-27 · النص بتاريخ 2026-10-01

القانون العام والإرشادات الرسمية منشورة بوصفها أبحاثاً. ليست مشورة قانونية أو ضريبية أو مالية.

البحث نفسه مكتوب بالإنجليزية. العناوين والوسوم مترجمة؛ أما النتائج والاقتباسات فغير مترجمة.

عن هذا القانون

العنوان الأصلي
Dritte Verordnung zur Änderung weinrechtlicher Bestimmungen.
اللغة
German
النوع
لائحة
المنظمة
European Union
الدولة
ألمانيا
الموضوعات
Food and nutrition
الكلمات المفتاحية
viticulture/oenological practices, standards

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  1. Untitled.max 2038 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 41, ausgegeben zu Bonn am 10. August 2001 Dritte Verordnung zur Anderung weinrechtlicher Bestimmungen*) Vom 27. Juli 2001 Auf Grund des § 7 Abs. 3, des § 12 Abs. 1 Nr. 6, des § 13 Abs. 3 Nr. 1 und 3, des§ 16 Abs. 2 Satz 1, des§ 24 Abs. 2 Nr. 1, des § 30 Satz 1 Nr. 2, des§ 31 Abs. 4 Nr. 3 und des§ 33 Abs. 1 Nr. 6, davon § 7 Abs. 3 in Verbindung mit § 54 Abs. 1 sowie § 31 Abs. 4 Nr. 3 und § 33 Abs. 1 Nr. 6 in Verbindung mit § 53 Abs. 1 und § 54 Abs. 1 des Weingesetzes vom 8. Juli 1994 (BGBI. I S. 1467), von denen § 33 Abs. 1 Nr. 6 durch Artikel 1 Nr. 13 Buchstabe a des Gesetzes vom 17. Mai 2000 (BGBI. I S. 710) geandert worden ist, jeweils in Verbindung mit Artikel 56 des Zustandigkeitsanpassungs-Gesetzes vom 18. Marz 1975 (BGBI. I S. 705) und dem Organisationserlass vom 22. Januar 2001 (BGBI. I S. 127), verordnet das Bundes ministerium fur Verbraucherschutz, Ernahrung und Land wirtschaft: Artikel 1 Anderung der Weinverordnung Die Weinverordnung in der Fassung der Bekannt machung vom 28. August 1998 (BGBI. I S. 2609, 2001 I S. 983), zuletzt geandert durch die Verordnung vom 1. De zember 2000 (BGBI. IS. 1661), wird wie folgt geandert: *) DiPsP VPrordnunq diPnt dPr lJmsPtzunq folqPndPr RichtliniPn flir ErzPuq nisse des Weinsektors: 2000142/EG der· Kommission vom 22. Juni 2000 zur· Anderung dur Anl1;rngc lier Ricl1tli11icn 8li/3(i2/EWG, 8(i/3(i3/EWG LJll(J 90/642/EWG dns Ratns Libnr die Fcstsntzunq von Hiichstgchaltcn an Ruckstanden von Schadlinqsbekampfunqsmitteln auf und in Getreide, Lebe11smittel11 tieriscl1e11 Ursprung, und bestimmten Erzc:ugnissc:11 pfl;rnzliclwn lJrspru11gs, ui11scl1liuBlicl1 Obst u11d Gem Lise (ABI. EG Nr. L 158 S. 51 ); 2000/48/EG der Kommission vom 25. Juli 2000 zur Anderunq der Anl1ungu dur Ricl1tli11iun 86/362/EWG u11d 90/642/EWG dus Rates LJbc:r cJi(; Fr~stsc;tzunq von Hi)cl1stqc:hnltc:n an RLicksUmdc;n von Schadlinqsbekampfunqsmitteln auf und in Getreide und bestimmten Erzeugnisse11 pflanzlicl1en Urspru11gs, ei11scl1lielllicl1 Obst u11d Gcormisc: (ABI. EG Nr. L 197 S. 26); 2000/57/EG cJcr Kommission vom 22. Scptcmbcr 2000 zur Anclcrung c1er Anh;inqe der Richtlinien 761895/EWG und 90/642/EWG c1es Rates uber die Festsetzung von Hochstgehalten an Ruckstanden von Scl1c1dli11gsbckilmpfungsmittcln cJuf und in Obst uncl Gumusu u11d hcstimmtcn Erzcugnisscn ,ifl,rnzlichcn lJrsprunqs. cinschlicBlich Obst und Gemuse (ABI. EG Nr. L 244 S. 76); 2000/58/EG der Korrnnission vom 22. September 2000 zur Anderung lier Anl1ange der Ricllllinren 86/362/EWG, 86/363/EWG und 90/642/ EWG des Rates Llber die Festsetzung von Htichstgehalten an Ruck standen von Schadlingsbekampfungsmitteln auf und in Getreide, Lebensmitteln tierischen Ursprungs und bestimmten Erzeugnissen pflanzlichen Ursprungs, einschlieBlich Obst und Gemuse (ABI. EG Nr. L 244 S. 78); 2000/81/EG der Kammissian vam 18. Dezember 2000 zur Anderung der Anhange der Richtlinien 86/362/EWG, 86/363/EWG und 90/642/ EWG des Rates Llber die Festsetzung van Htichstgehalten an Ruck standen van Schadlingsbekampfungsmitteln auf und in Getreide, Lebensmitteln tierischen Ursprungs und bestimmten Erzeugnissen pflanzlichen Ursprungs, einschlieBlich Obst und Gemuse (ABI. EG Nr. L 326 S. 56); 2000/82/EG der Kammissian vam 20. Dezember 2000 zur Ande rung der Anhange der Richtlinien 76/895/EWG, 86/362/EWG, 86/363/ EWG und 90/642/EWG des Rates Llber die Festsetzung van Htichst gehalten an Ri.ickstanden van Schadlingsbekampfungsmitteln in und auf Obst und Gemuse, Getreide, Lebensmitteln tierischen Ursprungs bzw. bestimmten Erzeugnissen pflanzlichen Ursprungs, einschlieBlich Obst und Ge muse (ABI. EG 2001 Nr. L 3 S. 18). 1. Die lnhaltsubersicht wird wie folgt geandert: a) Nach der § 7 betreffenden Zeile wird folgende Zeile eingefugt: ,,§ 7a AnbaueignungsprLifung von Rebsorten". b) Nacl1 der § 10 betreffenden Zeile wird folgende Zeile eingefugt: ,,§ 10a Destillation". 2. Nach § 7 wird fol gender§ 7a eingefugt: ,,§ 7a Anbaueignungsprlifung von Rebsorten (zu § 7 Abs. 3 i.V.m. § 54 Abs. 1 des Weingesetzes) Die Landesregierungen kbnnen dutch Rechtsver ordnung zur Sicherung der Qualitat die Vorausset zungen und das Verfahrnn fur die Pr~Lifung der Anbau eignung von Rebsorten regeln." 3. Nacl1§10 wird folgender § 1 0a eingefugt: ,,§ 10a Destillation (zu § 12 Abs. 1 Nr. 6 und § 30 Satz 1 Nr. 2 des Weingesetzes) (1) Die Destillation von Wein, der nach § 11 Abs. Satz 1 des Weingesetzes zu destillieren ist, darf nur in einer nach den §§ 52 und 134 des Gesetzes Liber das Branntweinmonopol zugelassenen Verschluss brennerei durchgefLihrt werden. (2) Wer beabsichtigt, in Absatz 1 genannten Wein zu destillieren, hat dies mindestens funf Tage vor Beg inn der Destillation der nach den Vorschriften des Geset zes Liber das Branntweinmonopol und den zu ihrer AusfLihrung erlassenen Vorschriften in der jeweils gel tenden Fassung zustandigen Zolldienststelle schriftlich zu me Iden. Er· hat ferner jede Unterbrechung sowie die Beendigung der Destillation zu melden. (3) Die O berwachung bei der Destillation von in Absatz 1 genanntem Wein richtet sich nach den Vorschriften des fLinften Abschnitts des Gesetzes Liber das Branntweinmonopol und den zu ihrer Aus fuhrung erlassenen Vorschriften in der jeweils gelten den Fassung. (4) Der aus der Destillation nach Absatz 1 gewonne ne Alkohol muss einen Alkoholgehalt von mindestens 80 Volumenprozent aufweisen. (5) Fur die zollamtliche Bescheinigung nach § 11 Abs. 1 Satz 3 des Weingesetzes kann die Bundes finanzverwaltung Muster in der ,,Vorschriftensamm lung Bundesfinanzverwaltung" bekannt machen. So weit Muster bekannt gegeben werden, sind diese zu verwenden. (6) Auf dem bei der Beforderung von in Absatz 1 genanntem Wein zur Brennerei auszustellenden Untitled.max Bundesgesetzblatt J ah1ga11g 2001 Tei I I Nr. 41, ausgegeben zu Bonn am 10. August 2001 2039 Begleitpapier sind deutlich sichtbar und gut lesbar die Worte ,.Wein - nur zur Destillation nach § 11 Abs. 1 Satz 1 des Weingesetzes" anzubringen." 4. Dem§ 18 wird folgender Absatz 15 angefugt: ,.(15) Abweichend von Artikel 28 Satz 1 der Verord nung (EG) Nr. 1622/2000 der Kommission vom 24. Juli 2000 mit Durcl1ful1rungsbestimmungen zur Verord nung (EG) Nr. 1493/1999 Llber die gemeinsame Markt organisation fur Wein und zur Einfuhrung eines Gemeinschaftskodex der onologischen Verfahren und Behandlungen (ABI EG Nr. 194 S. 1) in der jeweils gel tenden Fassung darf 1. die zur E1hot1ung des naturlichen Alkoholgehaltes erlaubte Zugabe von Saccharose oder rektifizier tem Traubenmostkonzent1·at, 2. die Entsauerung von frischen Weintrauben, Trau benmost, teilweise gegorenem Traubenmost oder Jungwein in mehreren Arbeitsgangen erfolgen." 5. § 32d wird wie folgt geandert: a) In Absatz 1 Nr. 4 wird die Angabe ,.§ 32a und § 32c Abs. 1 bis 4" durch die Angabe .. §§ 32a bis 32c Abs. 1" ersetzt. b) In Absatz 2 wird die Angabe ,.2001. 2002 oder 2003" durch die Angabe ,.2000, 2001 oder 2002" ersetzt. c) Folgender Absatz 4 wir·d angefugt: ,.(4) Fur Qualitatswein, der nach Absatz 1 Nr. 4 als ,.Selection" bezeicl1net werden darf, ist § 32c Abs. 5 nicht anzuwenden." 6. In der Anlage 7 wird folgender Satz 2 angefugt: ,.Der in Satz 1 genannte Wert fur Blei gilt fur Wein, Schaumwein, aromatisierten Wein. aromatisierte weinhaltige Getranke und aromatisierte weinhaltige Cocktails. soweit die zu ihrer Herstellung verwendeten Erzeugnisse aus der Ernte 2000 oder fruheren Ernten stammen." 7. An I age 7a wird wie folgt geandert: a) Nach Nummer 3 wird folgende Nummer 3a ein gefllgt: ,.3a. Amitraz, einschlieBlich aller Metaboliten, die die 2,4-Dimethylanilingruppe enthalten (ins gesamt berechnet als Amitraz)". b) Nach Nummer 30 wird folgende Nummer 30a eingefugt: ,.30a. Chlozolinat**)". c) Nach Nummer 46 wird folgende Nummer 46a eingefugt: .,46a. Dinoterb". d) Nach Nummer 47 wird folgende Nummer 47a eingefugt: .,47a. Diphenylamin". e) Nach Nummer 48 wird folgende Nummer 48a eingefugt: .,48a. DNOC*)". 0 Nach Nummer 51 wird folgende Nummer 51a eingefugt: ,.51a. Ethephon". g) Die Nummer 58 wird wie folgt gefasst: ,.58. Fenvalerat und Esfenvalerat (Summe der RR uncl SS- sowie der RS- und SR-lsomeren)". h) Nach Nummer 64 wird folgende Nummer 64a eingefllgt: ,.64a. Kresoxim-methyl". i) Nach Num111e1 78 wird folgende Nummer 78a eingefugt: ,. 78a. Monolinuron')". j) Nach Nummer 86 wird folgende Nummer 86a eingefugt: ,.86a. Pirimiphosmetl1yl". k) Nach Nummer 87 wird folgende Nummer 87a eingefugt: ,.87a. Propham". I) Nach Num111e1 90 wird folgende Nummer 90a eingefugt: ,.90a. Pyrazophos')''. m) Nach Nummer 91 werden folgende Nummern 91a. 91 b und 91 c eingefugt: ,.91 a. Quinalphos 91 b. Spiroxamin 91c. Tecnazen**)". n) Nach Num111e1 92 wird folgende Nummer 92a eingefugt: ,.92a. Thiabendazol". o) Nach Nummer 95 wird folgende Nummer 95a eingefugt: ,.95a. Triforin". *) Dor flir dioson Stoff goltonrlo Hiichstgohalt ist orst ab 1 .. Juli 2002 anwendbar. '*) Der fur diesen Stoff geltende Hochstgehalt ist erst ab 1. Januar 2003 c.1nwund1Jar. Artikel 2 Anderung der Wein-Oberwachungsverordnung Die Wein-Oberwachungsverordnung vom 9. Mai 1995 (BGBI. I S. 630, 655), zuletzt geandert durch Artikel 2 der Verordnung vom 20. Juni 2000 (BGBI. I S. 961), wird wie folgt geandert: 1. Die § 30 betreffende Zeile der lnhaltsubersicht wird wie folgt gefasst: .. § 30 Meldungen Ober onologische Verfahren" . Untitled.max 2040 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 41, ausgegeben zu Bonn am 10. August 2001 2. Nach § 29 wird folgender § 30 eingefugt: ,,§ 30 Meldungen Ober onologische Verfal1ren (zu § 31 Abs. 4 Nr. 3 und § 33 Abs. 1 Nr. 6, jeweils i.V.m. § 53 Abs. 1 sowie § 54 Abs. 1 des Weingesetzes) (1) Zustandige Behorde fur die Meldung Ober 1. den Besitz an Saccharose, konzentriertem Trauben most oder rektifiziertem Traubenmostkonzentrat nach der Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 des Rates vom 17. Mai 1999 Ober die gemeinsame Markt organisation fur Wein (ABI. EG Nr. L 179 S. 1) in der jeweils geltenden Fassung, 2. die Erhohung des Alkoholgehaltes, die Entsauerung oder die Sauerung nach der Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 in Verbindung mit der Verordnung (EG) Nr. 1622/2000 der Kommission vom 24. Juli 2000 mit Durchfuhrungsbestimmungen zur Verord nung (EG) Nr. 1493/1999 Ober die gemeinsame Marktorganisation fur Wein und zur Einful1rung eines Gemeinscl1aftskodex der onologisct1en Ver fahren und Behandlungen (ABI. EG Nr. L 194 S. 1) in derjeweils geltenden Fassung, 3. die SOBung nach der Verordnung (EG) Nr. 1622/2000 istjeweils die nach Landesrecht zustandige Stelle. (2) Die Landesregierungen bestimmen durch Rechts verordnung die Frist zur Erstattung der Meldung und die angemessenen Kontrollbedingungen nach Artikel 25 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 1622/2000. In der Rechtsverordnung nach Satz 1 sind die Be dingungen im Sinne des Artikels 25 Abs. 4 Satz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1622/2000 zu regeln. (3) Die Landesregierungen konnen durch Rechts verordnung zulassen, dass 1. eine fur mehrere MaBnahmen oder einen bestimm ten Zeitraum geltende Meldung Liber die Erhohung des Alkoholgehaltes nach Artikel 25 Abs. 3 Satz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1622/2000, 2. eine fur mehrere SLiBungsvorgange oder fur einen bestimmten Zeitraum geltende Meldung nach MaB gabe des Artikels 31 Abs. 2 Unterabs. 2 Satz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1622/2000 im Voraus erstattet wird." 3. In § 38 Abs. 2 werden die Worter ,,des Rates vom 17. Mai 1999 Ober die ge111einsa111e Marktorganisation fur Wein (ABI. EG Nr. L 179 S. 1) in der jeweils gelten den Fassung" gestrichen. Artikel 3 lnkrafttreten Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verklindung in Kraft. Der Bundesrat hat zugestimmt. Bonn, den 21. Juli 2001 Die Bundesministerin rnr Verbraucherschutz, Ernahrung und Landwirtschaft Renate KOnast

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