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قوانين ألمانيا

Plant Protection Use Ordinance

صدر في 1992-11-10 · النص بتاريخ 2026-10-01

القانون العام والإرشادات الرسمية منشورة بوصفها أبحاثاً. ليست مشورة قانونية أو ضريبية أو مالية.

البحث نفسه مكتوب بالإنجليزية. العناوين والوسوم مترجمة؛ أما النتائج والاقتباسات فغير مترجمة.

عن هذا القانون

العنوان الأصلي
Verordnung über Anwendungsverbote für Pflanzenschutzmittel (Pflanzenschutz- Anwendungsverordnung).
اللغة
German
النوع
لائحة
المنظمة
European Union
الدولة
ألمانيا
الموضوعات
Cultivated plants, Water
الكلمات المفتاحية
plant protection, pesticides, vegetables/legumes, standards, offences/penalties, public health, use restrictions, freshwater pollution, water conservation zone, pollution control, groundwater, water resources management
الفئات
agriculture

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  1. Ein Service des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit der juris GmbH - www.juris.de Seite 1 von 17 Verordnung über Anwendungsverbote für Pflanzenschutzmittel (Pflanzenschutz Anwendungsverordnung) PflSchAnwV 1992 Ausfertigungsdatum: 10.11.1992 Vollzitat: "Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung vom 10. November 1992 (BGBl. I S. 1887), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 25. November 2013 (BGBl. I S. 4020) geändert worden ist" Stand: Zuletzt geändert durch Art. 1 V v. 25.11.2013 I 4020 Fußnote (+++ Textnachweis ab: 22.11.1992 +++) (+++ Zur Nichtanwendung Anlage 3 Abschn. A Nr. 1a, 5a u. 7 ab dem 31.5.2016 vgl. § 9 +++) (+++ Amtlicher Hinweis des Normgebers auf EG-Recht: Beachtung der EWGRL 189/83 (CELEX Nr: 31983L0189) vgl. V v. 24.1.1997 I 60 Beachtung der EGRL 34/98 (CELEX Nr: 31998L0034) vgl. V v. 23.7.2003 I 1533 +++) Die V wurde auf Grund d. § 3 Abs. 1 Nr. 1 bis 6, 8, 9, 11 bis 15, auch iVm § 42 Satz 1, G v. 15.9.1986 I 1505 und auf Grund des § 7 Abs. 1 und 2 G v. 15.9.1986 I 1505 iVm Art. 56 G v. 18.3.1975 I 705 u. dem Organisationserlaß v. 23.1.1991 I 530 als Art. 1 V v. 10.11.1992 I 1887 vom Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten im Einvernehmen mit den Bundesministern für Wirtschaft, für Gesundheit und für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und mit Zustimmung des Bundesrates erlassen. Sie ist gem. Art. 4 Satz 1 V v. 10.11.1992 I 1887 am 22.11.1992 in Kraft getreten. § 1 Vollständiges Anwendungsverbot Pflanzenschutzmittel, die aus einem in Anlage 1 aufgeführten Stoff bestehen oder einen solchen Stoff enthalten, dürfen nicht angewandt werden. § 2 Eingeschränktes Anwendungsverbot Pflanzenschutzmittel, die aus einem in Anlage 2 aufgeführten Stoff bestehen oder einen solchen Stoff enthalten, dürfen nur angewandt werden, soweit dies nach Spalte 3 zulässig ist. § 3 Anwendungsbeschränkungen (1) Pflanzenschutzmittel, die aus einem in Anlage 3 Abschnitt A aufgeführten Stoff bestehen oder einen solchen Stoff enthalten, dürfen nicht angewandt werden, soweit dies nach Spalte 3 verboten ist. (2) Pflanzenschutzmittel, die aus einem in Anlage 3 Abschnitt B aufgeführten Stoff bestehen oder einen solchen Stoff enthalten, dürfen nicht in Wasserschutzgebieten und Heilquellenschutzgebieten angewandt werden, soweit nicht 1. sich aus Spalte 3 etwas anderes ergibt oder 2. das Pflanzenschutzmittel in Unkrautstäben, gebrauchsfertig in Sprühdosen, zur Anwendung nach Wasserzugabe in Handzerstäubern oder als Stäbchen oder Zäpfchen zur Anwendung an Topfpflanzen in den Verkehr gebracht wird oder 3. eine Anwendung in der Schutzregelung ausdrücklich gestattet ist. Ein Service des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit der juris GmbH - www.juris.de Seite 2 von 17 (3) Die zuständige Behörde kann anordnen, daß Pflanzenschutzmittel, die aus einem in Anlage 2 Nummer 2, 3 und 5 oder in Anlage 3 Abschnitt B aufgeführten Stoff bestehen oder einen solchen Stoff enthalten, auch außerhalb von Wasserschutzgebieten und Heilquellenschutzgebieten in bestimmt abgegrenzten 1. Einzugsgebieten von Trinkwassergewinnungsanlagen oder Heilquellen oder 2. sonstigen Gebieten zum Schutz des Grundwassers nicht angewandt werden dürfen. § 3a Besondere Abgabebedingungen Pflanzenschutzmittel, die aus einem in Anlage 4 aufgeführten Stoff bestehen oder einen solchen Stoff enthalten und deren Anwendung auf einer Freilandfläche vorgesehen ist, die nicht landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt wird, dürfen nur dann an einen anderen abgegeben werden, wenn dem Abgebenden zuvor eine dem anderen erteilte Genehmigung nach § 12 Absatz 2 des Pflanzenschutzgesetzes vorgelegt worden ist. § 4 Verbot der Anwendung in Naturschutzgebieten und Nationalparken Pflanzenschutzmittel, die aus einem in Anlage 2 oder 3 aufgeführten Stoff bestehen oder einen solchen Stoff enthalten, dürfen in Naturschutzgebieten, Nationalparken, Nationalen Naturmonumenten, Naturdenkmälern und gesetzlich geschützten Biotopen im Sinne des § 30 des Bundesnaturschutzgesetzes nicht angewandt werden, es sei denn, daß eine Anwendung in der Schutzregelung ausdrücklich gestattet ist oder die Naturschutzbehörde die Anwendung ausdrücklich gestattet. § 5 Einfuhrverbote (1) Pflanzgut, in oder auf dem ein Pflanzenschutzmittel vorhanden ist, das aus einem in Anlage 1 aufgeführten Stoff besteht oder einen solchen Stoff enthält, darf nicht eingeführt werden. (2) Saat- oder Pflanzgut oder Kultursubstrat, in oder auf dem ein Pflanzenschutzmittel vorhanden ist, das aus einem in Anlage 2 aufgeführten Stoff besteht oder einen solchen Stoff enthält, darf nicht eingeführt werden. Dies gilt nicht, soweit nach Anlage 2 Spalte 3 die Anwendung des Stoffes zur Behandlung des Saat- oder Pflanzgutes oder Kultursubstrats ausdrücklich zulässig ist und nicht der Zustimmung der zuständigen Behörde bedarf. § 6 Verunreinigungen Im Rahmen der §§ 1 bis 4 bleiben produktionstechnisch bedingte, geringfügige Verunreinigen mit in den Anlagen aufgeführten Stoffen unberücksichtigt, soweit dadurch nicht der Schutz der menschlichen Gesundheit oder die Abwehr von Gefahren, insbesondere für die Gesundheit von Mensch und Tier und für den Naturhaushalt, beeinträchtigt wird. § 7 Ausnahmen (1) Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit kann die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln außerhalb von Wasserschutzgebieten und Heilquellenschutzgebieten sowie die Einfuhr von Saat- oder Pflanzgut oder Kultursubstrat in Einzelfällen abweichend von den §§ 1 bis 3 und 5 für Forschungs-, Untersuchungs- oder Versuchszwecke genehmigen. (2) Die zuständige Behörde kann im Einzelfall genehmigen, daß 1. in Gewächshäusern oder ähnlich geschlossenen Systemen abweichend von a) § 2 Pflanzenschutzmittel, die aus einem in Anlage 2 aufgeführten Stoff, der in Wasserschutzgebieten oder Heilquellenschutzgebieten nicht angewandt werden darf, b) § 3 Abs. 2 Pflanzenschutzmittel, die aus einem in Anlage 3 Abschnitt B aufgeführten Stoff bestehen oder einen solchen Stoff enthalten, in einem Wasserschutzgebiet oder Heilquellenschutzgebiet angewandt werden, soweit durch Schutzvorkehrungen sichergestellt ist, daß die Pflanzenschutzmittel oder ihre Abbauprodukte nicht abgeschwemmt werden oder in das Erdreich versickern können; 2. im Einvernehmen mit der nach Wasserrecht zuständigen Behörde abweichend von Ein Service des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit der juris GmbH - www.juris.de Seite 3 von 17 a) § 2 Pflanzenschutzmittel, die aus einem in Anlage 2 aufgeführten Stoff, der in Wasserschutzgebieten oder Heilquellenschutzgebieten nicht angewandt werden darf, b) § 3 Abs. 2 Pflanzenschutzmittel, die aus einem in Anlage 3 Abschnitt B aufgeführten Stoff bestehen oder einen solchen Stoff enthalten, in einem Wasserschutzgebiet oder Heilquellenschutzgebiet angewandt werden, wenn sichergestellt ist, daß dadurch der Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier und der Schutz des Grundwassers und des Naturhaushalts nicht beeinträchtigt wird. § 8 Straftaten und Ordnungswidrigkeiten (1) Nach § 69 Absatz 1 Nummer 2, Absatz 6 des Pflanzenschutzgesetzes wird bestraft, wer entgegen § 1 ein Pflanzenschutzmittel anwendet. (2) Ordnungswidrig im Sinne des § 68 Absatz 1 Nummer 3 Buchstabe a des Pflanzenschutzgesetzes handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig entgegen § 3a ein Pflanzenschutzmittel abgibt. § 9 Anwendbarkeit von Vorschriften Die Nummern 1a, 5a und 7 der Anlage 3 Abschnitt A sind ab dem 31. Mai 2016 nicht mehr anzuwenden. Anlage 1 (zu den §§ 1 und 5 Abs. 1) Vollständiges Anwendungsverbot Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 2003, 1534 Nummer Stoff 1 2 1 Acrylnitril 2 Aldrin 3 Aramit 4 Arsenverbindungen 5 Atrazin 6 Binapacryl 7 Bleiverbindungen 8 Bromacil 9 Cadmiumverbindungen 10 Captafol 11 Carbaryl 12 Chlordan 13 Chlordecone (Kepone) 14 Chlordimeform 15 Chloroform 16 Chlorpikrin 17 Crimidin 18 DDT (1,1,1-Trichlor-2,2-bis(4-chlorphenyl) -ethan und seine Isomeren) 19 1,2-Dibromethan 20 1,2-Dichlorethan 21 1,3-Dichlorpropen Ein Service des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit der juris GmbH - www.juris.de Seite 4 von 17 Nummer Stoff 1 2 22 Dicofol mit einem Gehalt von weniger als 780 g je kg p.p'-Dicofol oder mehr als 1 g je kg DDT oder DDT-Verbindungen 23 Dieldrin 24 Dinoseb, seine Acetate und Salze 25 Endrin 26 Ethylenoxid 27 Fluoressigsäure und ihre Derivate 28 HCH, technisch 29 Heptachlor 30 Hexachlorbenzol 31 Isobenzan 32 Isodrin 33 Kelevan 34 Lindan 35 Maleinsäurehydrazid und seine Salze, andere als Cholin-, Kalium- und Natriumsalz 36 Maleinsäurehydrazid-Cholin-, -Kalium- und Natriumsalz mit einem Gehalt von mehr als 1 mg je kg freies Hydrazin, ausgedrückt als Säureäquivalent 37 Morfamquat 38 Nitrofen 39 Pentachlorphenol 40 Polychlorterpene 41 Quecksilberverbindungen 42 Quintozen 43 Selenverbindungen 44 2,4,5-T 45 Tetrachlorkohlenstoff Anlage 2 (zu den §§ 2, 4 und 5 Abs. 2) Eingeschränktes Anwendungsverbot (Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 2003, 1535) NummerStoff Anwendung nur zulässig 1 2 3 1 Blausäure und Blausäure entwickelnde Verbindungen zur Begasung 1. in Mühlen und Lagerräumen, in Vorratsräumen und anderen Räumen in Lebensmittelbetrieben und in Transportmitteln und -behältern gegen Vorratsschädlinge; 2. von Pflanzen in Vegetationsruhe; 3. in Gewächshäusern. Ein Service des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit der juris GmbH - www.juris.de Seite 5 von 17 2 Deiquat 1. zur Krautabtötung bei Kartoffeln; 2. zur Abreifebeschleunigung a) bei Raps, Ackerbohnen und Futtererbsen; b) bei Leguminosen, Ölrettich, Lein und Phacelia, deren Samen zur Saatguterzeugung bestimmt sind; 3. zum Hopfenputzen, auch mit gleichzeitiger Unkrautbekämpfung; in der Zeit vom 1. Juli bis 31. August 3 Methylbromid (Monobrommethan) 1. zur Begasung in Mühlen, in Lagerräumen, in Vorratsräumen und anderen Räumen in Lebensmittelbetrieben, in Vakuumkammern, in gasdichten Kleinsilos, in Transportmitteln und -behältern und unter gasdichten Planen gegen Vorratsschädlinge; 2. zur Bodenbehandlung außerhalb von Wasserschutzgebieten und Heilquellenschutzgebieten im Zierpflanzenbau, in Baumschulen, in Rebschulen und bei der Erzeugung von Pflanzkartoffeln in Zuchtgärten. 4 Paraquat 1. zur Behandlung a) gegen Unkräuter und Deckfrüchte im Mais- und Zuckerrübenbau vor der Saat oder vor dem Auflaufen; auf derselben Fläche jedes vierte Jahr; b) gegen Unkräuter in Baumschul Saatbeeten; auf derselben Fläche jedes vierte Jahr; c) gegen Unkräuter im Weinbau im Pflanzjahr und bis zum dritten Standjahr der Reben; 2. zur Abreifebeschleunigung bei Kulturgräsern, deren Samen zur Saatguterzeugung bestimmt sind. 5 Phosphorwasserstoff entwickelnde Verbindungen, ausgenommen Zinkphosphid als rodentizides Ködermittel zur Begasung 1. in Lagerräumen, Vorratsräumen, Silozellen, Transportmitteln und -behältern und unter gasdichten Planen gegen Vorratsschädlinge; 2. außerhalb von Wasserschutzgebieten und Heilquellenschutzgebieten a) gegen die Schermaus (Arvicola terrestris L.); b) gegen den Hamster (Cricetus cricetus L.) und den Maulwurf (Talpa europaea L.); nur mit Zustimmung der zuständigen Behörde. Ein Service des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit der juris GmbH - www.juris.de Seite 6 von 17 6 Schwefelkohlenstoff zur Bodenbehandlung im Weinbau gegen Befallsherde der Reblaus (Daktulosphaira vitifoliae Fitch), nur mit Zustimmung der zuständigen Behörde. 7 Thallium-I-sulfat in geschlossenen Räumen. 8 Zinkphosphid in Ködern; außerhalb von Forsten nur in verdeckt ausgebrachten Ködern. Anlage 3 (zu den §§ 3 und 4) Anwendungsbeschränkungen (Fundstelle: BGBl. I 2003, 1536 - 1537; bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote) Nummer Stoff Besondere Bestimmungen 1 2 3 Abschnitt A 1 Amitrol Die Anwendung ist verboten 1. von Luftfahrzeugen aus, 2. in der Zeit vom 1. September bis 30. April, 3. mit einem Aufwand von mehr als 4 kg Wirkstoff je Hektar. 1a Clothianidin Die Anwendung ist verboten 1. im Haus- und Kleingartenbereich, 2. zur Saatgutbehandlung oder Bodenbehandlung für folgende Getreidearten, wenn die Aussaat zwischen Januar und Juni erfolgt: Gerste, Hirse, Hafer, Reis, Roggen, Sorghum, Triticale, Weizen, 3. zur Blattbehandlung bei folgenden Getreidearten: Gerste, Hirse, Hafer, Reis, Roggen, Sorghum, Triticale, Weizen, 4. zur Saatgutbehandlung, Bodenbehandlung oder Blattbehandlung außer bei Behandlung in Gewächshäusern und außer zur Blattbehandlung nach der Blüte bei folgenden Kulturen: Ackerbohne/Pferdebohne (Vicia faba var. major; var. equina; var. minor) Amerikanische Strauchheidelbeere (V. corymbosum) Anis (Pimpinella anisum) Apfel (Malus pumila; M. sylvestris; M. communis; Pyrus malus) Aprikose (Prunus armeniaca) Avocadofrucht (Persea americana) Banane (Musa sapientum; M. cavendishii; M. nana) Baumwolle (Gossypium spp.) Birne (Pyrus communis) Ein Service des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit der juris GmbH - www.juris.de Seite 7 von 17 Bockshornkleesaat (Trigonella foenumgraecum) Bohne (Phaseolus spp.) Brombeere (Rubus fruticosus) Buchweizen (Fagopyrum esculentum) Chilipfeffer (Capsicum frutescens; C. annuum) Dattel (Phoenix dactylifera) Dillsaat (Anethum graveolens) Erbsen: (Gartenerbse (Pisum sativum) Felderbse (P. arvense)) Erdbeeren (Fragaria spp.) Erdnuss (Arachis hypogaea) Esskastanie (Castanea spp.) Färberdistelsaat (Carthamus tinctorius) Fenchel (Foeniculum vulgare) Gartenschwarzwurzel (Scorzonera hispanica) Gelbwurz (Curcuma longa) Gemeine Kuhbohne/Augenbohne (Vigna unguiculata) Grapefruit (Citrus paradisi) Gurke (Cucumis sativus) Hanf (Cannabis sativa) Haselnuss (Corylus avellana) Heidelbeere/Blaubeere/Bickbeere (Vaccinium myrtillus) Himbeere (Rubus idaeus) Johannisbeere, rote und weiße (Ribes rubrum) Johannisbeere, schwarze (Ribes nigrum) Johannisbrotbaum/Karobenbaum (Ceratonia siliqua) Kaffee (Coffea spp. arabica, robusta, liberica) Kaki (Diospyros kaki; D. virginiana) Kartoffel-Rose (Rosa rugosa) Kichererbse (Cicer arietinum) Kirsche (Prunus avium) Kiwi (Actinidia chinensis) Klee (Trifolium spp.) Koriander (Coriandrum sativum) Kreuzkümmel (Cuminum cyminum) Kümmel (Carum carvi) Kürbis (Cucurbita spp.) Leguminosen: (Hornschotenklee (Lotus corniculatus) Lespedeza (Lespedeza spp.) Kopoubohne (Pueraria lobata) Sesbania (Sesbania spp.) Futteresparsette (Onobrychis sativa) Ein Service des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit der juris GmbH - www.juris.de Seite 8 von 17 Spanische Esparsette (Hedysarum coronarium)) Leinsaat (Linum usitatissimum) Linsen (Lens esculenta; Ervum lens) Lorbeer (Laurus nobilis) Lupine (Lupinus spp.) Luzerne (Medicago sativa) Mais (Zea mays) Mandarine (Citrus reticulata) Mandel (Prunus amygdalus; P. communis; Amygdalus communis) Melonensaat (Cucumis melo) Mohnsaat (Papaver somniferum) Moosbeere, großfrüchtige/Kulturpreiselbeere (Vaccinium macrocarpon) Moosbeere, kleinfrüchtige/Kranichbeere (Vaccinium oxycoccos) Nelkenpfefferbaum/Pimentbaum (Pimenta officinalis) Okra (Abelmoschus esculentus; Hibiscus esculentus) Oliven (Olea europaea) Orangen: (Orange/Apfelsine (Citrus sinensis) Bitterorange (C. aurantium)) Pfefferminze (Mentha spp.; M. piperita) Pfirsiche und Nektarinen (Prunus persica; Amygdalus persica; Persica laevis) Pflaumen und Schlehen: (Reineclaude, Mirabelle, Damaszenerpflaume (Prunus domestica) Schlehe (P. spinosa)) Pistazie (Pistacia vera) Pyrethrum (Chrysanthemum cinerariifolium) Quitte (Cydonia oblonga; C. vulgaris; C. japonica) Rapssaat (Brassica napus var. oleifera) Rizinussaat (Ricinus communis) Safran (Crocus sativus) Satsuma (C. unshiu) Schwarzer Holunder (Sambucus nigra) Senfsaat: (Weißer Senf (Brassica alba; B. hirta; Sinapis alba) Schwarzer Senf (Brassica nigra; Sinapis nigra)) Serradella/Vogelsaat (Ornithopus sativus) Sesamsaat (Sesamum indicum) Sojabohne (Glycine soja) Sonnenblumensaat (Helianthus annuus) Ein Service des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit der juris GmbH - www.juris.de Seite 9 von 17 Speiserüben und Rübsen (Brassica rapa var. rapifera und oleifera spp.) Stachelbeere (Ribes uva-crispa) Sternanis (Illicium verum) Tangerine (Citrus tangerina) Thymian (Thymus vulgaris) Wacholderbeere (Juniperus communis) Walnuss (Juglans spp.; J. regia) Wassermelone (Citrullus vulgaris) Weinrebe (Vitis vinifera) Wicken (Platterbsenwicke/Futterwicke (Vicia sativa)) Zierpflanzen, die im Jahr der Behandlung blühen Zitronen und Limetten: (Zitrone (Citrus limon) Saure Limette/Limonelle (C. aurantiifolia) Limette/Süßzitrone (C. limetta)). 2 Daminozid Die Anwendung an Pflanzen, die zur Erzeugung oder Herstellung von Lebensmitteln bestimmt sind, ist verboten. 3 Diuron Die Anwendung ist verboten 1. auf Gleisanlagen, 2. auf nicht versiegelten Flächen, die mit Schlacke, Split, Kies und ähnlichen Materialien befestigt sind (Wege, Plätze und sonstiges Nichtkulturland), von denen die Gefahr einer unmittelbaren oder mittelbaren Abschwemmung in Gewässer oder Kanalisation, Drainagen, Straßenabläufe sowie Regen- und Schmutzwasserkanäle besteht, 3. auf oder unmittelbar an Flächen, die mit Beton, Bitumen, Pflaster, Platten und ähnlichen Materialen versiegelt sind (Wege, Plätze und sonstiges Nichtkulturland), von denen die Gefahr einer unmittelbaren oder mittelbaren Abschwemmung in Gewässer oder in Kanalisation, Drainagen, Straßenabläufe sowie Regen- und Schmutzwasserkanäle besteht, 4. im Haus- und Kleingarten. 4 Glyphosat ) Die Anwendung ist verboten 5 Glyphosat-Trimesium ) 1. auf nicht versiegelten Flächen, die mit Schlacke, Split, Kies und ähnlichen Materialien befestigt sind (Wege, Plätze und sonstiges Nichtkulturland), von denen die Gefahr einer unmittelbaren oder mittelbaren Abschwemmung in Gewässer oder Kanalisation, Drainagen, Straßenabläufe sowie Regen und Schmutzwasserkanäle besteht, es sei denn, die zuständige Behörde schreibt mit der Genehmigung ein Anwendungsverfahren vor, mit dem sichergestellt ist, dass die Gefahr der Abschwemmung nicht besteht, 2. auf oder unmittelbar an Flächen, die mit Beton, Bitumen, Pflaster, Platten und ähnlichen Materialien versiegelt sind (Wege, Plätze und sonstiges Nichtkulturland), von denen die Ein Service des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit der juris GmbH - www.juris.de Seite 10 von 17 Gefahr einer unmittelbaren oder mittelbaren Abschwemmung in Gewässer oder in Kanalisation, Drainagen, Straßenabläufe sowie Regen- und Schmutzwasserkanäle besteht, es sei denn, die zuständige Behörde schreibt mit der Genehmigung ein Anwendungsverfahren vor, mit dem sichergestellt ist, dass die Gefahr der Abschwemmung nicht besteht. 5a Imidacloprid Die Anwendung ist verboten 1. im Haus- und Kleingartenbereich, 2. zur Saatgutbehandlung oder Bodenbehandlung für folgende Getreidearten, wenn die Aussaat zwischen Januar und Juni erfolgt: Gerste, Hirse, Hafer, Reis, Roggen, Sorghum, Triticale, Weizen, 3. zur Blattbehandlung bei folgenden Getreidearten: Gerste, Hirse, Hafer, Reis, Roggen, Sorghum, Triticale, Weizen, 4. zur Saatgutbehandlung, Bodenbehandlung oder Blattbehandlung außer bei Behandlung in Gewächshäusern und außer zur Blattbehandlung nach der Blüte bei folgenden Kulturen: Ackerbohne/Pferdebohne (Vicia faba var. major; var. equina; var. minor) Amerikanische Strauchheidelbeere (V. corymbosum) Anis (Pimpinella anisum) Apfel (Malus pumila; M. sylvestris; M. communis; Pyrus malus) Aprikose (Prunus armeniaca) Avocadofrucht (Persea americana) Banane (Musa sapientum; M. cavendishii; M. nana) Baumwolle (Gossypium spp.) Birne (Pyrus communis) Bockshornkleesaat (Trigonella foenumgraecum) Bohne (Phaseolus spp.) Brombeere (Rubus fruticosus) Buchweizen (Fagopyrum esculentum) Chilipfeffer (Capsicum frutescens; C. annuum) Dattel (Phoenix dactylifera) Dillsaat (Anethum graveolens) Erbsen: (Gartenerbse (Pisum sativum) Felderbse (P. arvense)) Erdbeeren (Fragaria spp.) Erdnuss (Arachis hypogaea) Esskastanie (Castanea spp.) Färberdistelsaat (Carthamus tinctorius) Ein Service des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit der juris GmbH - www.juris.de Seite 11 von 17 Fenchel (Foeniculum vulgare) Gartenschwarzwurzel (Scorzonera hispanica) Gelbwurz (Curcuma longa) Gemeine Kuhbohne/Augenbohne (Vigna unguiculata) Grapefruit (Citrus paradisi) Gurke (Cucumis sativus) Hanf (Cannabis sativa) Haselnuss (Corylus avellana) Heidelbeere/Blaubeere/Bickbeere (Vaccinium myrtillus) Himbeere (Rubus idaeus) Johannisbeere, rote und weiße (Ribes rubrum) Johannisbeere, schwarze (Ribes nigrum) Johannisbrotbaum/Karobenbaum (Ceratonia siliqua) Kaffee (Coffea spp. arabica, robusta, liberica) Kaki (Diospyros kaki; D. virginiana) Kartoffel-Rose (Rosa rugosa) Kichererbse (Cicer arietinum) Kirsche (Prunus avium) Kiwi (Actinidia chinensis) Klee (Trifolium spp.) Koriander (Coriandrum sativum) Kreuzkümmel (Cuminum cyminum) Kümmel (Carum carvi) Kürbis (Cucurbita spp.) Leguminosen: (Hornschotenklee (Lotus corniculatus) Lespedeza (Lespedeza spp.) Kopoubohne (Pueraria lobata) Sesbania (Sesbania spp.) Futteresparsette (Onobrychis sativa) Spanische Esparsette (Hedysarum coronarium)) Leinsaat (Linum usitatissimum) Linsen (Lens esculenta; Ervum lens) Lorbeer (Laurus nobilis) Lupine (Lupinus spp.) Luzerne (Medicago sativa) Mais (Zea mays) Mandarine (Citrus reticulata) Mandel (Prunus amygdalus; P. communis; Amygdalus communis) Melonensaat (Cucumis melo) Mohnsaat (Papaver somniferum) Moosbeere, großfrüchtige/Kulturpreiselbeere (Vaccinium macrocarpon) Ein Service des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit der juris GmbH - www.juris.de Seite 12 von 17 Moosbeere, kleinfrüchtige/Kranichbeere (Vaccinium oxycoccos) Nelkenpfefferbaum/Pimentbaum (Pimenta officinalis) Okra (Abelmoschus esculentus; Hibiscus esculentus) Oliven (Olea europaea) Orangen: (Orange/Apfelsine (Citrus sinensis) Bitterorange (C. aurantium)) Pfefferminze (Mentha spp.; M. piperita) Pfirsiche und Nektarinen (Prunus persica; Amygdalus persica; Persica laevis) Pflaumen und Schlehen: (Reineclaude, Mirabelle, Damaszenerpflaume (Prunus domestica) Schlehe (P. spinosa)) Pistazie (Pistacia vera) Pyrethrum (Chrysanthemum cinerariifolium) Quitte (Cydonia oblonga; C. vulgaris; C. japonica) Rapssaat (Brassica napus var. oleifera) Rizinussaat (Ricinus communis) Safran (Crocus sativus) Satsuma (C. unshiu) Schwarzer Holunder (Sambucus nigra) Senfsaat: (Weißer Senf (Brassica alba; B. hirta; Sinapis alba) Schwarzer Senf (Brassica nigra; Sinapis nigra)) Serradella/Vogelsaat (Ornithopus sativus) Sesamsaat (Sesamum indicum) Sojabohne (Glycine soja) Sonnenblumensaat (Helianthus annuus) Speiserüben und Rübsen (Brassica rapa var. rapifera und oleifera spp.) Stachelbeere (Ribes uva-crispa) Sternanis (Illicium verum) Tangerine (Citrus tangerina) Thymian (Thymus vulgaris) Wacholderbeere (Juniperus communis) Walnuss (Juglans spp.; J. regia) Wassermelone (Citrullus vulgaris) Weinrebe (Vitis vinifera) Wicken (Platterbsenwicke/Futterwicke (Vicia sativa)) Zierpflanzen, die im Jahr der Behandlung blühen Zitronen und Limetten: (Zitrone (Citrus limon) Saure Limette/Limonelle (C. aurantiifolia) Ein Service des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit der juris GmbH - www.juris.de Seite 13 von 17 Limette/Süßzitrone (C. limetta)). 6 Quarzmehl Die Anwendung in Vorräten von Getreide und Räumen, die der Lagerung von Getreide dienen, ist verboten. 7 Thiamethoxam Die Anwendung ist verboten 1. im Haus- und Kleingartenbereich, 2. zur Saatgutbehandlung oder Bodenbehandlung für folgende Getreidearten, wenn die Aussaat zwischen Januar und Juni erfolgt: Gerste, Hirse, Hafer, Reis, Roggen, Sorghum, Triticale, Weizen, 3. zur Blattbehandlung bei folgenden Getreidearten: Gerste, Hirse, Hafer, Reis, Roggen, Sorghum, Triticale, Weizen, 4. zur Saatgutbehandlung, Bodenbehandlung oder Blattbehandlung außer bei Behandlung in Gewächshäusern und außer zur Blattbehandlung nach der Blüte bei folgenden Kulturen: Ackerbohne/Pferdebohne (Vicia faba var. major; var. equina; var. minor) Amerikanische Strauchheidelbeere (V. corymbosum) Anis (Pimpinella anisum) Apfel (Malus pumila; M. sylvestris; M. communis; Pyrus malus) Aprikose (Prunus armeniaca) Avocadofrucht (Persea americana) Banane (Musa sapientum; M. cavendishii; M. nana) Baumwolle (Gossypium spp.) Birne (Pyrus communis) Bockshornkleesaat (Trigonella foenumgraecum) Bohne (Phaseolus spp.) Brombeere (Rubus fruticosus) Buchweizen (Fagopyrum esculentum) Chilipfeffer (Capsicum frutescens; C. annuum) Dattel (Phoenix dactylifera) Dillsaat (Anethum graveolens) Erbsen: (Gartenerbse (Pisum sativum) Felderbse (P. arvense)) Erdbeeren (Fragaria spp.) Erdnuss (Arachis hypogaea) Esskastanie (Castanea spp.) Färberdistelsaat (Carthamus tinctorius) Fenchel (Foeniculum vulgare) Gartenschwarzwurzel (Scorzonera hispanica) Gelbwurz (Curcuma longa) Ein Service des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit der juris GmbH - www.juris.de Seite 14 von 17 Gemeine Kuhbohne/Augenbohne (Vigna unguiculata) Grapefruit (Citrus paradisi) Gurke (Cucumis sativus) Hanf (Cannabis sativa) Haselnuss (Corylus avellana) Heidelbeere/Blaubeere/Bickbeere (Vaccinium myrtillus) Himbeere (Rubus idaeus) Johannisbeere, rote und weiße (Ribes rubrum) Johannisbeere, schwarze (Ribes nigrum) Johannisbrotbaum/Karobenbaum (Ceratonia siliqua) Kaffee (Coffea spp. arabica, robusta, liberica) Kaki (Diospyros kaki; D. virginiana) Kartoffel-Rose (Rosa rugosa) Kichererbse (Cicer arietinum) Kirsche (Prunus avium) Kiwi (Actinidia chinensis) Klee (Trifolium spp.) Koriander (Coriandrum sativum) Kreuzkümmel (Cuminum cyminum) Kümmel (Carum carvi) Kürbis (Cucurbita spp.) Leguminosen: (Hornschotenklee (Lotus corniculatus) Lespedeza (Lespedeza spp.) Kopoubohne (Pueraria lobata) Sesbania (Sesbania spp.) Futteresparsette (Onobrychis sativa) Spanische Esparsette (Hedysarum coronarium)) Leinsaat (Linum usitatissimum) Linsen (Lens esculenta; Ervum lens) Lorbeer (Laurus nobilis) Lupine (Lupinus spp.) Luzerne (Medicago sativa) Mais (Zea mays) Mandel (Prunus amygdalus; P. communis; Amygdalus communis) Melonensaat (Cucumis melo) Mohnsaat (Papaver somniferum) Moosbeere, großfrüchtige/Kulturpreiselbeere (Vaccinium macrocarpon) Moosbeere, kleinfrüchtige/Kranichbeere (Vaccinium oxycoccos) Nelkenpfefferbaum/Pimentbaum (Pimenta officinalis) Okra (Abelmoschus esculentus; Hibiscus esculentus) Ein Service des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit der juris GmbH - www.juris.de Seite 15 von 17 Oliven (Olea europaea) Orangen: (Orange/Apfelsine (Citrus sinensis) Bitterorange (C. aurantium)) Pfefferminze (Mentha spp.; M. piperita) Pfirsiche und Nektarinen (Prunus persica; Amygdalus persica; Persica laevis) Pflaumen und Schlehen: (Reineclaude, Mirabelle, Damaszenerpflaume (Prunus domestica) Schlehe (P. spinosa)) Pistazie (Pistacia vera) Pyrethrum (Chrysanthemum cinerariifolium) Quitte (Cydonia oblonga; C. vulgaris; C. japonica) Rapssaat (Brassica napus var. oleifera) Rizinussaat (Ricinus communis) Safran (Crocus sativus) Schwarzer Holunder (Sambucus nigra) Senfsaat: (Weißer Senf (Brassica alba; B. hirta; Sinapis alba) Schwarzer Senf (Brassica nigra; Sinapis nigra)) Serradella/Vogelsaat (Ornithopus sativus) Sesamsaat (Sesamum indicum) Sojabohne (Glycine soja) Sonnenblumensaat (Helianthus annuus) Speiserüben und Rübsen (Brassica rapa var. rapifera und oleifera spp.) Stachelbeere (Ribes uva-crispa) Sternanis (Illicium verum) Tangerine (Citrus tangerina) Thymian (Thymus vulgaris) Wacholderbeere (Juniperus communis) Walnuss (Juglans spp.; J. regia) Wassermelone (Citrullus vulgaris) Weinrebe (Vitis vinifera) Wicken (Platterbsenwicke/Futterwicke (Vicia sativa)) Zierpflanzen, die im Jahr der Behandlung blühen Zitronen und Limetten: (Zitrone (Citrus limon) Saure Limette/Limonelle (C. aurantiifolia) Limette/Süßzitrone (C. limetta)). Abschnitt B 1 Alloxydim 2 Asulam 3 Benalaxyl Ein Service des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit der juris GmbH - www.juris.de Seite 16 von 17 4 Benazolin 5 Bendiocarb 6 Calciumcarbid 7 Chloramben 8 Chlorthiamid 9 Cyanazin 10 Diazinon 11 Dichlobenil 12 Dikegulac 13 Ethidimuron 14 Ethiofencarb 15 Ethoprophos 16 Etrimfos 17 Flamprop 18 Hexazinon 19 Isocarbamid 20 Karbutilat 21 Mefluidid 22 Methamidophos Die Beschränkung gilt nur für die Anwendung als Gießmittel. 23 Methomyl 24 Monochlorbenzol 25 Natriumchlorat 26 Nitrothal-isopropyl 27 Obstbaumkarbolineum (Anthracenöl) 28 Oxadixyl 29 Oxamyl 30 Oxycarboxin 31 (weggefallen) 32 Propachlor 33 Propazin 34 Prothoat 35 S 421 (Synergist) 36 Sethoxydim 37 Simazin 38 TCA 39 Tebuthiuron 40 Terbacil 41 Terbumeton 42 Thiazafluron 43 Thiofanox Ein Service des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit der juris GmbH - www.juris.de Seite 17 von 17 Fußnote (+++ Zur Nichtanwendung Abschn. A Nr. 1a, 5a u. 7 ab dem 31.5.2016 vgl. § 9 +++) Anlage 4 (zu § 3a) Besondere Abgabebedingungen Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 2003, 1538 Nummer Stoff 1 2 1 Diuron 2 Glyphosat 3 Glyphosat-Trimesium

Plant Protection Use Ordinance · Nelum