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قوانين ألمانيا

Eighteenth Ordinance amending the Wine Ordinance

صدر في 2008-03-11 · النص بتاريخ 2026-10-01

القانون العام والإرشادات الرسمية منشورة بوصفها أبحاثاً. ليست مشورة قانونية أو ضريبية أو مالية.

البحث نفسه مكتوب بالإنجليزية. العناوين والوسوم مترجمة؛ أما النتائج والاقتباسات فغير مترجمة.

عن هذا القانون

العنوان الأصلي
Achtzehnte Verordnung zur Änderung der Weinverordnung.
اللغة
German
النوع
لائحة
المنظمة
European Union
الدولة
ألمانيا
الموضوعات
Food and nutrition
الكلمات المفتاحية
food safety and quality, viticulture/oenological practices, internal trade

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  1. Achtzehnte Verordnung zur Änderung der Weinverordnung*) Vom 11. März 2008 Auf Grund des § 13 Abs. 3 Nr. 1 und 3 und des § 24 Abs. 3 Nr. 4 und 5 in Verbindung mit § 53 Abs. 4 des Weingesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. Mai 2001 (BGBl. I S. 985), von denen § 53 Abs. 4 durch Artikel 4 des Gesetzes vom 1. September 2005 (BGBl. I S. 2618) eingefügt worden ist sowie § 13 Abs. 3, § 24 Abs. 3 und § 53 Abs. 4 jeweils durch Ar tikel 1 des Gesetzes vom 16. Mai 2007 (BGBl. I S. 753) geändert worden sind, verordnet das Bundesministe rium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucher schutz: Artikel 1 Die Weinverordnung in der Fassung der Bekannt machung vom 14. Mai 2002 (BGBl. I S. 1583), zuletzt geändert durch Artikel 6 der Verordnung vom 30. Januar 2008 (BGBl. I S. 132), wird wie folgt geändert: 1. Dem § 54 wird folgender Absatz 10 angefügt: „(10) Erzeugnisse dürfen vorbehaltlich des Sat zes 2 noch bis zum 31. Mai 2009 nach den bis zum 18. März 2008 geltenden Vorschriften gekenn zeichnet und bis zum Aufbrauchen der Bestände in den Verkehr gebracht werden. Erzeugnisse, die unter Verwendung von in Anlage 12 Nr. 13 und 14 genann ten Zutaten hergestellt worden sind, dürfen noch bis zum 23. Dezember 2008 nach den bis zum 18. März 2008 geltenden Vorschriften gekennzeichnet und bis zum Aufbrauchen der Bestände in den Verkehr ge bracht werden.“ 2. Die Anlage 7a wird wie folgt geändert: a) Der Abschnitt 1 wird wie folgt geändert: aa) Nach der Nummer 11a wird folgende Num mer 11b eingefügt: „11b. Bifenazat“. bb) Die bisherige Nummer 11b wird die neue Nummer 11c. cc) Nach der Nummer 48 wird folgende Num mer 48a eingefügt: „48a. Dithiocarbamate, ausgedrückt als CS2, einschließlich Maneb, Manco zeb, Metiram, Propineb, Thiram und Ziram“. dd) Die bisherige Nummer 48a wird die neue Nummer 48b. ee) Nach der Nummer 62 wird folgende Num mer 62a eingefügt: „62a. Hexachlorobenzol“. ff) Die bisherige Nummer 62a wird die neue Nummer 62b. gg) Die Nummer 70 wird aufgehoben. hh) Nach der Nummer 83 wird folgende Num mer 83a eingefügt: „83a. Pethoxamid“. ii) Die bisherige Nummer 83a wird die neue Nummer 83b. jj) Nach der Nummer 91a wird folgende Num mer 91b eingefügt: „91b. Pyrimethanil“. kk) Die bisherigen Nummern 91b bis 91e wer den die neuen Nummern 91c bis 91f. ll) Nach der neuen Nummer 91f wird folgende Nummer 91g eingefügt: „91g. Rimsulfuron“. mm) Die bisherigen Nummern 91f bis 91i werden die neuen Nummern 91h bis 91k. b) In Abschnitt 2 wird die Nummer 6 aufgehoben. *) Diese Verordnung dient der Umsetzung folgender EU-Richtlinien für Erzeugnisse des Weinsektors in deutsches Recht: – 2006/142/EG der Kommission vom 22. Dezember 2006 zur Ände rung des Anhangs IIIa der Richtlinie 2000/13/EG des Europäi schen Parlaments und des Rates mit dem Verzeichnis der Zuta ten, die unter allen Umständen auf der Etikettierung der Lebens mittel anzugeben sind (ABl. EU Nr. L 368 S. 110); – 2007/56/EG der Kommission vom 17. September 2007 zur Ände rung bestimmter Anhänge der Richtlinien 86/362/EWG, 86/363/ EWG und 90/642/EWG des Rates bezüglich der Rückstands höchstgehalte für Azoxystrobin, Chlorothalonil, Deltamethrin, Hexachlorobenzol, Ioxynil, Oxamyl und Quinoxyfen (ABl. EU Nr. L 243 S. 50); – 2007/57/EG der Kommission vom 17. September 2007 zur Ände rung bestimmter Anhänge der Richtlinien 76/895/EWG, 86/362/ EWG, 86/363/EWG und 90/642/EWG des Rates bezüglich der Rückstandshöchstgehalte für Dithiocarbamate (ABl. EU Nr. L 243 S. 61); – 2007/62/EG der Kommission vom 4. Oktober 2007 zur Änderung bestimmter Anhänge der Richtlinien 86/362/EWG und 90/642/ EWG des Rates bezüglich der dort festgesetzten Rückstands höchstgehalte für Bifenazat, Pethoxamid, Pyrimethanil und Rim sulfuron (ABl. EU Nr. L 260 S. 4) und – 2007/68/EG der Kommission vom 27. November 2007 zur Ände rung von Anhang IIIa der Richtlinie 2000/13/EG des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich bestimmter Lebensmittel zutaten (ABl. EU Nr. L 310 S. 11). 383Bundesgesetzblatt Jahrgang 2008 Teil I Nr. 9, ausgegeben zu Bonn am 18. März 2008 Das Bundesgesetzblatt im Internet: www.bundesgesetzblatt.de | Ein Service des Bundesanzeiger Verlag www.bundesanzeiger.de 3. Die Anlage 12 wird wie folgt gefasst: „Anlage 12 (zu § 46b) Zutaten, die allergische oder andere Unverträglichkeitsreaktionen auslösen können 1. Glutenhaltiges Getreide (d. h. Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Kamut oder deren Hybridstämme) und daraus gewonnene Erzeugnisse, außer: a) Glukosesirupe auf Weizenbasis einschließlich Dextrose1), b) Maltodextrine auf Weizenbasis1), c) Glukosesirupe auf Gerstenbasis, d) Getreide zur Herstellung von Destillaten oder Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs für Spirituosen und andere alkoholische Getränke; 2. Krebstiere und daraus gewonnene Erzeugnisse; 3. Eier und daraus gewonnene Erzeugnisse; 4. Fische und daraus gewonnene Erzeugnisse, außer: a) Fischgelatine, die als Träger für Vitamin- oder Karotinoidzubereitungen verwendet wird, b) Fischgelatine oder Hausenblase, die als Klärhilfsmittel in Bier und Wein verwendet wird; 5. Erdnüsse und daraus gewonnene Erzeugnisse; 6. Sojabohnen und daraus gewonnene Erzeugnisse, außer: a) vollständig raffiniertes Sojabohnenöl und -fett1), b) natürliche gemischte Tocopherole (E 306), natürliches D-alpha-Tocopherol, natürliches D-alpha-Toco pherolacetat, natürliches D-alpha-Tocopherolsukzinat aus Sojabohnenquellen, c) aus pflanzlichen Ölen aus Sojabohnen gewonnene Phytosterine und Phytosterinester, d) aus Pflanzenölsterinen gewonnene Phytostanolester aus Sojabohnenquellen; 7. Milch und daraus gewonnene Erzeugnisse (einschließlich Laktose), außer: a) Molke zur Herstellung von Destillaten oder Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs für Spirituosen und andere alkoholische Getränke, b) Lactit; 8. Schalenfrüchte, d. h. Mandeln (Amygdalus communis L.), Haselnüsse (Corylus avellana), Walnüsse (Juglans regia), Kaschunüsse (Anacardium occidentale), Pekannüsse (Carya illinoiesis (Wangenh.) K. Koch), Para nüsse (Bertholletia excelsa), Pistazien (Pistacia vera), Makadamianüsse und Queenslandnüsse (Macadamia ternifolia) und daraus gewonnene Erzeugnisse, außer Schalenfrüchte für die Herstellung von Destillaten oder Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs für Spirituosen und andere alkoholische Getränke; 9. Sellerie und daraus gewonnene Erzeugnisse; 10. Senf und daraus gewonnene Erzeugnisse; 11. Sesamsamen und daraus gewonnene Erzeugnisse; 12. Schwefeldioxid und Sulfite in einer Konzentration von mehr als 10 mg/kg oder 10 mg/l, ausgedrückt als SO2; 13. Lupinen und daraus gewonnene Erzeugnisse; 14. Weichtiere und daraus gewonnene Erzeugnisse. 1) und daraus gewonnene Erzeugnisse, soweit das Verfahren, das sie durchlaufen haben, die Allergenität, die von der EFSA für das entspre chende Erzeugnis ermittelt wurde, aus dem sie gewonnen wurden, wahrscheinlich nicht erhöht.“ Artikel 2 Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft. Bonn, den 11. März 2008 D e r B u n d e sm i n i s t e r f ü r E r n ä h r u n g , L a n d w i r t s c h a f t u n d Ve r b r a u c h e r s c h u t z H o r s t S e e h o f e r 384 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2008 Teil I Nr. 9, ausgegeben zu Bonn am 18. März 2008 Das Bundesgesetzblatt im Internet: www.bundesgesetzblatt.de | Ein Service des Bundesanzeiger Verlag www.bundesanzeiger.de

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