Ordinance on agricultural lease
صدر في 1998-06-09 · النص بتاريخ 2026-10-01
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عن هذا القانون
- العنوان الأصلي
- Verordnung über die landwirtschaftliche Pacht.
- اللغة
- German
- النوع
- لائحة
- المنظمة
- European Union
- الدولة
- سويسرا · Basel-Landschaft
- الموضوعات
- Agricultural and rural development, Land and soil
- الكلمات المفتاحية
- agricultural land, court/tribunal, legal proceedings/administrative proceedings, farming, agricultural development, lease, enforcement/compliance, contracts
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Verordnung über die landwirtschaftliche Pacht SGS 513.11 || GS 33.0191 || Vom 9. Juni 1998 || In Kraft seit 1. Juli 1998 Letzte Änderung: 27. Dezember 1999 / 61 - 1.9.1998 Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, gestützt auf § 46 des Landwirtschaftsgesetzes vom 8. Januar 1998(1) beschliesst: § 1 Regelungsbereich Diese Verordnung regelt den Vollzug des Bundesgesetzes vom 4. Oktober 1985(2) über die landwirtschaftliche Pacht (LPG). § 2 Zuständige Verwaltungsbehörde 1 Das Landwirtschaftliche Zentrum Ebenrain (LZE) ist Bewilligungsbehörde für a. die kürzere als die gesetzliche Pachtdauer (Artikel 7 LPG), b. die Fortsetzung des Pachtverhältnisses für eine kürzere Zeit als 6 Jahre (Artikel 8 LPG), c. die parzellenweise Verpachtung (Artikel 30 ff. LPG), d. die Pachtzinsbewilligung für Gewerbe (Artikel 43 und 44 LPG). 2 Das LZE behandelt die Einsprachen a. gegen Zupacht (Artikel 33 ff. LPG), b. gegen Pachtzinse für Einzelgrundstücke (Artikel 43 und 44 LPG). 3 Das LZE stellt mit Verfügung fest, ob die Verkürzung der Pachtdauer, die parzellenweise Verpachtung, die Zupacht oder der Pachtzins genehmigt werden können (Artikel 42 und 49 LPG). § 3 Einspracheberechtigte Behörden Der Gemeinderat oder die/der Beauftragte für Landwirtschaft am Ort des Grundstückes sind berechtigt, Einsprache zu erheben: a. gegen Zupacht (Artikel 33 Absatz 4 LPG), b. gegen Pachtzinse für Einzelgrundstücke (Artikel 43 und 44 LPG). § 4 Gebühren 1 Das LZE erhebt für Bewilligungen, Feststellungsverfügungen und Einsprachebehandlungen Gebühren von 50 bis 1 000 Franken. 2 Die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller trägt die Kosten für Gutachten und aussenstehende Fachleute. § 5 Rechtsschutz Der Rechtsschutz richtet sich nach dem Verwaltungsverfahrensgesetz vom 13. Juni 1988(3), soweit das LPG keine abweichenden Bestimmungen enthält. § 6 Änderung bisherigen Rechtes Die Verordnung vom 26. Oktober 1993(4) zum Bundesgesetz vom 4. Oktober 1991 über das bäuerliche Bodenrecht (BGBB) wird wie folgt geändert: ...(5) § 7 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am 1. Juli 1998 in Kraft. Fussnoten: 1. GS 33.73, SGS 510 2. SR 942.10 3. GS 29.677, SGS 175 4. GS 31.395, SGS 511.11 5. GS 33.192