Ordinance by the regional government of Burgenland amending the Wine Growing Ordinance
صدر في 2005-10-04 · النص بتاريخ 2026-10-01
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عن هذا القانون
- العنوان الأصلي
- Verordnung der Burgenländischen Landesregierung vom 4. Oktober 2005, mit der die Weinbauverordnung geändert wird.
- اللغة
- German
- النوع
- لائحة
- الدولة
- النمسا · Burgenland
- الموضوعات
- Cultivated plants
- الكلمات المفتاحية
- viticulture/oenological practices
- الفئات
- agriculture
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90. Verordnung der Burgenländischen Landesregierung vom 13. September 2005, mit der die Verordnung betreffend die Festsetzung der Form der für die Totenbeschau zu verwendenden Drucksorten und der Form der Drucksorte für den Leichenpass geändert wird Auf Grund des § 11 des Burgenländischen Leichen- und Bestattungswesengesetzes, LGBl. Nr. 16/1970, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 39/2002, wird verordnet: Die Verordnung, mit der die Form der für die Totenbeschau zu verwendenden Drucksorten und die Form der Drucksorte für den Leichenpass festgesetzt wird, LGBl. Nr. 41/1971, in der Fassung der Verordnung LGBl. Nr. 39/1985, wird wie folgt geändert: Die in der Verordnung enthaltene Anlage 2 ist durch das in der Anlage enthaltene Muster zu ersetzen. Für die Landesregierung: Dr. Rezar LANDESGESETZBLATT FÜR DAS BURGENLAND Jahrgang 2005 Ausgegeben und versendet am 9. November 2005 61. Stück 90. Verordnung der Burgenländischen Landesregierung vom 13. September 2005, mit der die Verordnung betreffend die Festsetzung der Form der für die Totenbeschau zu verwendenden Drucksorten und der Form der Drucksorte für den Leichenpass geändert wird 91. Verordnung der Burgenländischen Landesregierung vom 4. Oktober 2005, mit der die Weinbauverordnung geändert wird 655 ~(Qt V~mmdlrnJn'ilgJ <dl~r iBl!Jln"gJ~n'iliin'il<dii~©l1i~rri li;ll.rri<di~~mgi!~rnLmgi ¥©m "i 3. S~[PJ1t~mlbJ~w 2(0)(0)5, milt <dl~r <di!~ V~mmm,mgi lbJ~1tmfnl~rri<dl <di!~ IF~~1t~~itl!Jln'ilgJ <dl~r IFmm <dl~r 1iJlw <di!~ 7r©1t~rrilbJ~~©l1ii;ll.!Jl ~!JI ¥~rrw~rri<dl~rri<dl~rri IDm©~©rt~rri !Jlrri<di <dl~w IF©rm <dl~w IDm©~©rt~ mrllr <dl~rri l~i©l1i~n'il!PJ~~ gi~in'il<di~rt w!m 656 LANDESGESETZBLATT NR. 90/2005 Anlage 2 T O T E N B E S C H A U B E F U N D Hinweis für die Anzeigende oder den Anzeigenden: Bitte nur die grauen Felder ausfüllen und die Rückseite beachten Behörde Familienname (unterstreichen) und Vornamen, ggf. akademischer Grad Gemeinsamer Familienname Geschlecht Letzte Wohnanschrift Religionszugehörigkeit Tag und Ort der Geburt Staatsangehörigkeit der Verstorbenen oder des Verstorbenen Familienname, Vornamen und Wohnanschrift, Identitätsnachweis der Anzeigenden oder des Anzeigenden (Bezeichnung und Anschrift der Krankenanstalt) (Datum und Unterschrift) Angaben überprüft: 1) Anschrift der Krankenanstalt oder der Wohnung, in der der Tod eingetreten ist, sonst möglichst genaue Bezeichnung des Todesortes. Tag, Monat, Jahr, Stunde und Minute sowie Ort 1) des Todes Eintragung der Geburt (Behörde und Nr.) Familienstand zur Zeit des Todes Nachweis und Evidenzgemeinde Gemeinsamer Familienname der Ehegattin oder des Ehegatten Tag und Eintragung der Eheschließung (Behörde und Nr.) Familienname (unterstreichen), Vornamen, ggf. akademischer Grad und Geburtsdatum der Ehegattin oder des Ehegatten Code Nummer der Eintragung im Sterbebuch TOTENBESCHAUBEFUND II 657LANDESGESETZBLATT NR. 90/2005 Rückseite TODESURSACHE Die Todesursache ist der Personenstandsbehörde von der Leiterin oder dem Leiter der Krankenanstalt, in der der Tod eingetreten ist, sonst von der Ärztin oder dem Arzt, die oder der die Totenbeschau vorgenommen hat, ausschließlich zur Übermittlung an die Bundesanstalt Statistik Österreich bekannt zu geben (§ 27 Abs. 4 PStG). Bitte mit Maschine oder in gut lesbarer Schrift ausfüllen bzw. Zutreffendes ankreuzen! 2) Andere wesentliche Krankheitszustände, die zum Tode beigetragen haben, ohne mit der Krankheit selbst oder mit dem verursa chenden Zustand im Zusammenhang zu stehen. Beispiele: Diabetes mellitus, Bluthochdruck 3) Bei gewaltsamen Todesfällen (Unfall, Selbstmord, Mord, etc.) Einzelheiten über Art, Weise sowie Ursache des gewaltsamen Todes. Beispiele: Suizid durch Erhängen, Fahrradfahrer von PKW angefahren ......................................................................... ........................................................................ ................................................... .................................................... ................................................... .................................................... ......................................................................... ........................................................................ 4) Wurde eine Obduktion durchgeführt? q klinisch Ist das Ergebnis in die Bescheinigung eingeflossen? q ja q sanitätsbehördlich q nein q gerichtlich q nein Stampiglie der Krankenanstalt, Datum, Unterschrift der Beschauärztin oder des Beschauarztes 5) Bei Frauen: Lag zum Todeszeitpunkt eine Schwangerschaft vor? q ja q nein q unbekannt Erfolgte eine Entbindung, eine Interruptio oder ein Abort ... q ja q nein q unbekannt ...innerhalb der letzten sechs Wochen vor dem Tod? ...zwischen sechs Wochen und einem Jahr vor dem Tod? q ja q nein q unbekannt 1) Die unmittelbar zum Tod führende Krankheit, Verletzung oder Komplikation (nicht die Art des Todeseintritts wie zB Herz-Kreislauf versagen oder Atemstillstand) vorausgegangene Ursachen, falls vorhan den: Krankheitszustände, welche zu der unter a) angeführten unmittelbaren Ursache geführt haben, mit der zugrundeliegenden Todesur sache (dem Grundleiden) an letzter Stelle Beispiel für eine Kausalkette: a) Ösophagusvarizenblutung (=unmittel bare Todesursache) b) portale Hypertonie c) alkohol. Leberzirrhose (=Grundleiden) d) ............................................................ Falls der Krankheitsverlauf nur durch ein Geschehen bestimmt ist, reicht der Eintrag in Zeile a) aus. a) ................................................................... bedingt durch (Folge von): b) ................................................................... bedingt durch (Folge von): c) ................................................................... bedingt durch (Folge von): d) ................................................................... Das Grundleiden soll in der untersten ausgefüll ten Zeile stehen! ................................................. ................................................. ................................................. ................................................. Todesursache oder Kausalkette der Todesursachen in deutscher oder lateinischer wissenschaftlicher Bezeichnung: Abkürzungen bitte vermeiden. ungefähre Zeitdauer zw. Beginn der Erkrankung und Tod, falls bekannt. Toom.nrrgm oo~ ~~ oor Toooou.llracioo111 1,mmilti@lb1!llW vmlll11i,t~1!ll1111lJ®111@ Um1!llic~@111 .. Gru111idll@iidl@111 @il'II 00~0011 it®l'II A111idl@r@ w@i,t@l'llltliic~@ Kirll11111dh@i1ti,i,w1i,ita1111idl@ B@i llJ®Watllts1o1m@111 TiQlidl®sffil\11@111 Fra11@111 Sicl'iwooll)@michartfi IEl'Ilf!lbli111idl111111l) l1111t®rmplliiQI Aooru 000 91. Verordnung der Burgenländischen Landesregierung vom 4. Oktober 2005, mit der die Wein bauverordnung geändert wird Auf Grund der §§ 3 Abs. 7, 5 Abs. 4 und 11 Abs. 8 des Weinbaugesetzes 2001, LGBl. Nr. 61/2002, wird ver ordnet: Die Verordnung der Burgenländischen Landesregierung vom 14. Mai 2003, mit der Bestimmungen des Weinbaugesetzes 2001 ausgeführt werden (Weinbauverordnung), LGBl. Nr. 25/2003, wird wie folgt geändert: Die Anlage 2 lautet wie folgt: 658 LANDESGESETZBLATT NR. 91/2005 9)1' V®mm111U111~ di®n" 18l1U1n"~®l1ii11dl!~((;;li1®11 l~l'ldi®~m~i®ml'l~ '\f((l)m ~. Q)~((l)ibl®W 2(0)(0)5, mlt di®W di® W®il'l lbl~IUIV®mm111U111~ ~®i11dl®rt winJI Anlage 2 Meldungsblatt für den Bezirksweinbaukataster An die/den Bezirkshauptmannschaft/Magistrat A. Änderungen in den Weinbauverhältnissen 1. R O D U N G 2. A U S P F L A N Z U N G 3. E R K L Ä R U N G Name des Weinbautreibenden Betriebsnummer Postleitzahl, Anschrift Geburtsdatum Grundstück Nr. KG Grundstücks größe Rodung in m2 Rodungszeit punktGerodete Rebsorte Nur auszufüllen, wenn das Rodungsgrundstück nicht im Eigentum des Weinbautreibenden steht! Das Wiederbepflanzungsrecht steht q dem Eigentümer des Grundstückes zuq dem Weinbautreibenden zu*) Nur auszufüllen, wenn das Auspflanzungsgrundstück nicht im Eigentum des Weinbautreibenden steht! Das Wiederbepflanzungsrecht stammt q vom Weinbautreibenden q von ...........................................................................................................(siehe Übertragungsmeldung) Ich stimme der Übermittlung dieses Meldungsblattes an das Vermessungsamt zwecks Richtigstellung der Benützungsart zu. Eine Wiederbepflanzung des Rodungsgrundstückes/der Rodungsgrundstücke q ist im Jahr .................. geplantq ist in den nächsten 3 Jahren nicht geplant Grundstück Nr. KG Grundstücks größe Auspflanzung in m2 Auspflanz zeitpunkt Ausgepflanzte Rebsorte 659LANDESGESETZBLATT NR. 91/2005 M®Jiidi1,1lfilgi~lbl~itit ff1011r d®1r11 IB®~iir~w®i1r111bauu1ka1.~a1.~~®1F Gmrudli\litlUIICI KG Gmrudli\litlUIIC~- G®mdi®lt® R®looorrit® Rodln.milJ Roldl!lruilJ~®ilt Nr. ilJWIOI~ il'i m' [Pl!ll'il(it Gml'iidlsltilicl KG Gml'iidlsltilic~- A!lSilJ®[Plifl:anzlt® A!lS[Plifl:anz!ll'i!ll A!lS[Plifll'lll'iZ Nw. ilJWIOI~® R®iooorrit® il'i m' Z®ilt[Pl!.ml(it N!lr lll!li\ll!lifilll®l'i, W®l'il'i dlllli\l A!li\l[Plirlllll'il!ll'iilJ1'lilJrnll'idii\litlUIICI- ruiicl'ult im IEiilJ®l'iit!lm di®i\l W®il'iit»lll!lltr®iit»®l'idi®l'i 1\llt®lliti B. Änderungen in den Besitz- und Bewirtschaftungsverhältnissen **) 1. Ü B E R G A B E D E S G E S A M T E N W E I N B A U B E T R I E B E S 2. E R W E R B V O N W E I N G A R T E N G R U N D S T Ü C K E N 3. S O N S T I G E Ä N D E R U N G E N (Name, Anschrift usw.) ............................................................ ........................................................... Unterschrift des Weinbautreibenden Unterschrift des Grundstückseigentümers / des bisherigen Weinbautreibenden *) In diesem Fall ist die Meldung vom Weinbautreibenden und vom Eigentümer des Grundstückes zu unterfertigen. **) In diesem Fall ist die Meldung auch vom bisherigen Weinbautreibenden und vom neuen Weinbautreibenden zu unterfertigen. Für die Landesregierung: DI Berlakovich BetriebsnummerBetriebsnummer Name und Anschrift des Übernehmers Name und Anschrift des Übergebers Grundstück Nr. KG Grundstücks größe Recht am Grundstück (Eigentümer, Pächter, Nutznießer, sonst Nutzungsberechtigter) Ried Nur auszufüllen, wenn das erworbene Grundstück nicht im Eigentum des Weinbautreibenden steht! Bei Rodung des Weingartens Grundstück Nr. Grundstück Nr.KG KG steht das Wiederbepflanzungsrecht q dem Eigentümer des Grundstückes zu q dem Weinbautreibenden zu *) 660 LANDESGESETZBLATT NR. 91/2005 Nairn® tmdl A111i.;icl'Ilrilli B®ltri®ioormrnrn®w Nairn® ,.midi A111ool'Ilwm B®ltri®b!.ll'll!.Ilrnrn®w di®!.l OoorllJ®OOIB dl~!.l Ooom®l'Ilrn®W!.l Gm111dli.;ltillicl- Gm111dli.;lt!lic~- Ri®dl R®icl'Ilit lllm Gm111dli.;ltillicl Nw. llJWIOI~® Gm111dl~lt!lick Nr. KG Gm111dli.;1t!lick Nw. KG Landesgesetzblatt für das Burgenland Österreichische Post AG Amt der Bgld. Landesregierung Info.Mail Entgelt bezahlt 7000 Eisenstadt Europaplatz 1 Das Landesgesetzblatt für das Burgenland wird vom Amt der Burgenländischen Landesregierung in Eisenstadt herausgegeben und erscheint nach Be darf.