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قوانين النمسا

Ordinance amending the Ordinance by the regional government of Styria on the control of fire-blight in Styria (Fire-Blight Ordinance)

صدر في 2013-10-17 · النص بتاريخ 2026-10-01

القانون العام والإرشادات الرسمية منشورة بوصفها أبحاثاً. ليست مشورة قانونية أو ضريبية أو مالية.

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عن هذا القانون

العنوان الأصلي
Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 5. Juli 2004, mit der die Verordnung zur Bekämpfung des Feuerbrandes in der Steiermark (Feuerbrandverordnung) geändert wird.
اللغة
German
النوع
لائحة
الدولة
النمسا · Steiermark
الموضوعات
Cultivated plants
الكلمات المفتاحية
plant production, plant protection, pests/diseases
الفئات
agriculture

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  1. P. b. b. – GZ 02Z032441 M 615 Landesgesetzblatt Jahrgang 2013 Ausgegeben und versendet am 29. Oktober 2013 30. Stück 106. Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über eine Änderung der Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Einführung der halbtägig kostenlosen und verpflichtenden frühen Förderung in institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen. [XVI. GPStLT RV EZ 656/1 AB EZ 656/2] 107. Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 17. Oktober 2013, mit der die Geschäftsordnung der Steier märkischen Landesregierung geändert wird. 108. Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 26. September 2013 über die Schulfrei erklärung an land- und forstwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen. 109. Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 17. Oktober 2013, mit der die Feuerbrandverordnung geändert wird. 106. Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über eine Änderung der Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Einführung der halbtägig kostenlosen und verpflichtenden frühen Förderung in institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen Der Landtag Steiermark hat nachstehende Vereinbarung genehmigt: Der Bund – vertreten durch die Bundesregierung, diese vertreten durch den Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend – und die Länder Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steier mark, Tirol, Vorarlberg und Wien, jeweils vertreten durch den Landeshauptmann bzw. die Landeshauptfrau – im Folgenden als Vertragsparteien bezeichnet, – sind übereingekommen, gemäß Art. 15a des Bundes-Verfassungs gesetzes nachstehende Vereinbarung zu schließen: Abschnitt I Die Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Einführung der halbtägig kostenlosen und verpflichtenden frühen Förderung in institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen, BGBl. I Nr. 99/2009, in der Fassung der Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über eine Änderung der Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Ein führung der halbtägig kostenlosen und verpflichtenden frühen Förderung in institutionellen Kinderbetreuungs einrichtungen, BGBl. I Nr. 80/2011, wird wie folgt geändert: 616 LGBl., Stück 30, Nr. 106, ausgegeben am 29. Oktober 2013 1. In Art. 6 Abs. 1 werden das Wort „Mehraufwandes“ durch „Aufwandes“ und die Wortfolge „und 2012/13“ durch die Wortfolge „2012/13, 2013/14 und 2014/15“ ersetzt. 2. In Art. 6 erhalten die Abs. 6 und 7 die Bezeichnungen „(8)“ und „(9)“; folgende Absätze 6 und 7 werden eingefügt: (6) Der Betrag in Höhe von 70 Millionen Euro wird im Kindergartenjahr 2013/2014 auf die Länder nach den Anteilen der dann kindergartenpflichtigen 5-jährigen Kinder pro Bundesland wie folgt aufgeteilt: Burgenland: ................................................................................................................................................ 3,080 % Kärnten: ...................................................................................................................................................... 6,154 % Niederösterreich: ..................................................................................................................................... 18,546 % Oberösterreich: ........................................................................................................................................ 17,372 % Salzburg: ..................................................................................................................................................... 6,402 % Steiermark: ............................................................................................................................................... 13,120 % Tirol: ............................................................................................................................................................ 8,582 % Vorarlberg: .................................................................................................................................................. 5,029 % Wien: ......................................................................................................................................................... 21,715 % (7) Der Betrag in Höhe von 70 Millionen Euro wird im Kindergartenjahr 2014/2015 auf die Länder nach den Anteilen der dann kindergartenpflichtigen 5-jährigen Kinder pro Bundesland wie folgt aufgeteilt: Burgenland: ................................................................................................................................................ 2,998 % Kärnten: ...................................................................................................................................................... 5,893 % Niederösterreich: ..................................................................................................................................... 18,615 % Oberösterreich: ........................................................................................................................................ 17,405 % Salzburg: ..................................................................................................................................................... 6,281 % Steiermark: ............................................................................................................................................... 13,212 % Tirol: ............................................................................................................................................................ 8,699 % Vorarlberg: ................................................................................................................................................. 4,800 % Wien: ......................................................................................................................................................... 22,097 % 3. In Art. 6 Abs. 9 wird der Ausdruck „Abs. 2 bis 5“ durch den Ausdruck „Abs. 2 bis 7“ ersetzt. 4. Art. 7 samt Überschrift lautet: „Artikel 7 Qualitätssicherung (1) Die Länder verpflichten sich, Bundeszuschüsse, die nicht für Zwecke des Artikels 8 benötigt werden, für Maßnahmen der Qualitätssicherung und zur Schaffung zusätzlicher Kinderbetreuungsplätze einzusetzen: (2) Maßnahmen zur Qualitätssicherung sind insbesondere: a) Reduzierung der Gruppengröße, b) Verbesserung des Betreuungsschlüssels, c) Qualifizierung des Personals, d) Stützmaßnahmen für Kinder mit besonderen Bedürfnissen. e) Maßnahmen zur Förderung der Sprachenvielfalt (3) Bei der Schaffung von zusätzlichen Kinderbetreuungsplätzen sind die Regelungen der Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über den Ausbau des institutionellen Kinderbetreuungsangebots, BGBl. I Nr. 120/2011, einzuhalten.“ 9 LGBl., Stück 30, Nr. 106, ausgegeben am 29. Oktober 2013 617 5. Art. 8 samt Überschrift lautet: „Artikel 8 Widmung des Bundeszuschusses (1) Der Bundeszuschuss gemäß Artikel 6 dient zur Abdeckung jenes Aufwandes, der dem jeweiligen Land durch die kostenlose Betreuung von besuchspflichtigen Kindern entsteht. (2) Als Aufwand im Sinne des Abs. 1 gelten Förderungen an Erhalter einer institutionellen Kinderbetreuungs einrichtung, die Refundierung von Beiträgen an Eltern und andere mit der Obsorge betraute Personen, anteilige Personal- und Betriebskosten sowie weitere Kosten, die im direkten Zusammenhang mit dem verpflichtenden Besuch anfallen. (3) Der Bundeszuschuss wird in der Höhe von maximal € 960,– pro Kind für das Kindergartenjahr 2013/14 und in der Höhe von maximal € 980,– pro Kind für das Kindergartenjahr 2014/15 gewährt.“ 6. In Art. 9 Abs. 1 wird die Wortfolge „als Ausgleich für den Aufwand“ durch die Wortfolge „für Zwecke“ ersetzt. 7. In Art. 9 Abs. 3 wird die Wortfolge „bis 31. Juli eines Kalenderjahres“ durch die Wortfolge „bis 30. Sep tember eines Kalenderjahres“ ersetzt. Abschnitt II (1) Sind die nach der Bundesverfassung erforderlichen Voraussetzungen für das Inkrafttreten seitens des Bundes bis zum Ablauf des Monats August 2013 erfüllt, so tritt diese Vereinbarung mit 1. September 2013 zwischen dem Bund und jenen Ländern in Kraft, die die nach den jeweiligen Landesverfassungen erforderlichen Voraussetzungen für das Inkrafttreten erfüllen und deren Mitteilungen über die Erfüllung dieser Voraus setzungen bis zum Ablauf des Monats August 2013 beim Bundeskanzleramt vorliegen. (2) Tritt die Vereinbarung nicht nach Abs. 1 mit 1. September 2013 in Kraft, so tritt an dessen Stelle jener Monatserste, bis zu dem die Inkrafttretensvoraussetzungen gemäß Abs. 1 erfüllt sind. (3) Nach dem Inkrafttreten der Vereinbarung gemäß Abs. 1 oder 2 wird diese gegenüber den anderen Ländern mit dem nächstfolgenden Monatsersten wirksam, bis zu dem die Voraussetzungen gemäß Abs. 1 von dem jeweiligen Land erfüllt werden. (4) Das Bundeskanzleramt wird den Ländern die Erfüllung der Voraussetzungen nach Abs. 1, 2 oder 3 mit teilen. (5) Nach dem 31. Dezember 2014 können die Voraussetzungen für das Inkrafttreten der Vereinbarung nicht mehr erstmalig erfüllt werden. (6) Diese Vereinbarung wird in einer Urschrift ausgefertigt. Die Urschrift wird beim Bundeskanzleramt hinterlegt. Dieses hat allen Vertragsparteien beglaubigte Abschriften der Vereinbarung zu übermitteln. Diese Vereinbarung ist gemäß ihrem Abschnitt II Abs. 1 mit 1. September 2013 zwischen dem Bund und den Ländern Kärnten, Oberösterreich, Steiermark, Tirol sowie Vorarlberg in Kraft getreten. Landeshauptmann Vo v e s 618 LGBl., Stück 30, Nr. 107 und 108, ausgegeben am 29. Oktober 2013 107. Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 17. Oktober 2013, mit der die Geschäfts ordnung der Steiermärkischen Landesregierung geändert wird Auf Grund des Art. 103 Abs. 2 B-VG, des Art. 7 Abs. 4 und des Art. 39 L-VG 2010, LGBl. Nr. 77/2010, zuletzt in der Fassung LGBL. Nr. 56/2013, wird verordnet: Die Geschäftsordnung der Steiermärkischen Landesregierung, LGBl. Nr. 53/1975, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 47/2011, wird wie folgt geändert: Artikel 1 1. § 4 Abs. 1 Z. 17b lautet: „17b. Die nach dem B-VG erforderliche Zustimmung zur Kundmachung von Gesetzesbeschlüssen und Ver ordnungen des Bundes.“ 2. § 4 Abs. 1 Z. 17c entfällt. Artikel 2 Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2014 in Kraft. Für die Steiermärkische Landesregierung: Landeshauptmann Vo v e s 108. Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 26. September 2013 über die Schulfrei erklärung an land- und forstwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen Auf Grund des § 11 Abs. 1 lit. b des Steiermärkischen land- und forstwirtschaftlichen Schulgesetzes, LGBl. Nr. 12/1977, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 44/2012, wird verordnet: § 1 Schulfreierklärung An land- und forstwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen sind schulfrei: 1. der 23. Dezember, wenn dieser auf einen Montag fällt und 2. der 7. Jänner, wenn dieser auf einen Freitag fällt. 9 LGBl., Stück 30, Nr. 108 und 109, ausgegeben am 29. Oktober 2013 619 § 2 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 30. Oktober 2013, in Kraft. Für die Steiermärkische Landesregierung: Landeshauptmann Vo v e s 109. Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 17. Oktober 2013, mit der die Feuerbrand verordnung geändert wird Auf Grund des § 4 Abs. 1 des Steiermärkischen Pflanzenschutzgesetzes, LGBl. Nr. 82/2002, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 8/2013, wird verordnet: Die Feuerbrandverordnung, LGBl. Nr. 33/2003, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 51/2009, wird wie folgt geändert: 1. § 3 lautet: „§ 3 Beschränkung der Produktion, Auspflanzung und Verbringung (1) Die Produktion, die Auspflanzung und das Verbringen von Wirtspflanzen folgender Gattungen und deren Kreuzungen sind verboten: Cotoneaster (Zwergmispel) Crataegus (Weiß- oder Rotdorn) Pyracantha (Feuerdorn) Photinia davidiana (Lorbeermispel) Eriobotrya (Wollmispel) (2) Ausgenommen vom Verbot der Produktion und des Verbringens sind Wirtspflanzen gemäß Abs. 1, wenn sie von registrierten Baumschul- und Gartenbaubetrieben zum Auspflanzen außerhalb der Steiermark erzeugt und von diesen nachweislich in Gebiete außerhalb der Steiermark verbracht werden. Zur Dokumentation dieser Produktion sind laufend Aufzeichnungen über die erzeugten Wirtspflanzen (Arten, Mengen etc.) zu führen. Zum Nachweis des Verbringens in Gebiete außerhalb der Steiermark sind ebenfalls laufend Aufzeichnungen (Listen mit Art und Menge der verbrachten Pflanzen sowie mit Namen und Adressen der Empfänger) zu führen und mit geeigneten Unterlagen (Lieferscheinen, Rechnungen etc.) zu belegen. Die Aufzeichnungen und Unterlagen sind mindestens bis zum Ablauf des auf die Produktion und das Verbringen folgenden Jahres aufzubewahren.“ 620 LGBl., Stück 30, Nr. 109, ausgegeben am 29. Oktober 2013 2. § 13 lautet: „§ 13 Inkrafttreten (1) Diese Verordnung tritt mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 10. Mai 2003, in Kraft. (2) § 3 tritt mit 1. Jänner 2004 in Kraft.“ 3. Dem § 13 wird folgender § 13a angefügt: „§ 13a Inkrafttreten von Novellen (1) Die Änderung des § 2 und des § 3 Abs. 1 durch die Novelle LGBl. Nr. 74/2003 tritt mit 4. Oktober 2003 in Kraft. (2) Die Änderung des § 3 Abs. 1 durch die Novelle LGBl. Nr. 42/2004 tritt mit 1. Jänner 2005 in Kraft. (3) Die Änderung der §§ 3 Abs. 2 und 3 und 7 durch die Novelle LGBl. Nr. 42/2004 tritt mit 28. August 2004 in Kraft. (4) Die Änderung der §§ 7 Abs. 1 und 11 Abs. 1 durch die Novelle LGBl. Nr. 151/2006 tritt mit dem der Kund machung folgenden Tag, das ist der 22. Dezember 2006, in Kraft. (5) Der Entfall der §§ 7 und 11 durch die Novelle LGBl. Nr. 25/2008 tritt mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 22. März 2008, in Kraft. (6) Die Änderung der §§ 2, 3 sowie der Entfall des § 10 Abs. 2 durch die Novelle LGBl. Nr. 51/ 2009 tritt mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 10. Juni 2009, in Kraft. (7) Die Änderung des § 3 durch die Novelle LGBl. Nr. 109/2013 tritt mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 30. Oktober 2013, in Kraft.“ Für die Steiermärkische Landesregierung: Landeshauptmann Vo v e s P. b. b. – GZ. 02Z032441 M Erscheinungsort Graz Verlagspostamt 8010 Graz Herausgeber: Amt der Steiermärkischen Landesregierung. – Medienfabrik Graz / Steierm. Landesdruckerei GmbH – 3272-2013 Gedruckt nach der Richtlinie „Druckerzeugnisse“ des Österreichischen Umweltzeichens, Medienfabrik Graz, UW-Nr. 812 Allgemeine Verkaufsbedingungen für das Jahr 2013 Der Bezugspreis für das Jahresabonnement des Landesgesetzblattes für das Land Steiermark beträgt infolge der gesetzlichen Erhöhungen beim Zeitungsversand vorbehaltlich unvorhersehbarer Steigerungen bei den Herstellungskosten: bis zu einem Jahresumfang im Inland1 im Ausland1 von 400 Seiten € 75,– € 115,– 1 Preise inkl. Versandspesen Wird dieser Umfang überschritten, erfolgt für den Mehrumfang eine aliquote Nachverrechnung. Bezugsanmeldungen richten Sie bitte an MEDIENFABRIK GRAZ GMBH, DREIHACKENGASSE 20, 8020 GRAZ; TEL: ++43 (0316) 8095 DW 18, FAX: ++43 (0316) 8095 DW 48; E-MAIL: silvia.zierler@mfg.at Ersatz für abgängige oder mangelhaft zugekommene Auslieferungen des Landesgesetzblattes ist binnen vier Wochen nach dem Erscheinen bei der Abonnementstelle anzufordern. 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